BONN BOCHUM WORLD | Facing the soul of the city

Bonn, Bochum, World: BUSINESS

BUSINESS / GESCHÄFT

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Something special in Bonn? Thoughts about Bochum? Some words:

Christian, Bonn:

Bonn is business as usual, with small and big deals, behind closed doors or in open shops (Here Outtakes). But with three local specials business becomes public.

  • Beethoven sells: Festivals, events, tourism. Everything counts at the birthplace of the master (for example “Klangwelle Bonn”. More here and here).
  • Karneval sells: Not only six days. Karneval works over more seasons. Gastronomy, events, shops. An own market.
  • Chrismas sells: The Chrismas market in Bonn is attraction for the whole area (except Cologne), but is more party than Advent (Karneval songs under the Chrismas tree). Fastfood and alcohol for much revenue.

Markus, Bochum:

Despite the resident global players like THYSSEN-KRUPP, OPEL  or TRAID I want to pay respect for the dying branches.

– The last mine in Bochum closed in the 70s. Nevertheless the people feel still connected to this part of Bochum’s history, because it was a formative chapter for native live and mentality.

– I don’t know for how long this ‘backyard sales’ will still exists. I would miss this lovely and familiar way of doing business.

– Kiosk: A kind of center of the universe…   …to buy, to chatter…  ..at a place where everybody knows your name. Just not business as usual.

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47 responses

  1. Interessant, weil jahreszeitlich …

    … mein Blick zurück und gegenwärtig
    http://happy-hour-with-picts.blogspot.de/2014/03/meine-stadt-augsburg.html

    Karnevalistische Grüßle von Heidrun

    March 4, 2014 at 7:39

    • Danke für Deinen Beitrag mit dem fundierten historischen Wissen über die Augsburger Geschäftswelt.

      March 4, 2014 at 8:46

    • Augsburg wird immer vertrauter. Interessante historische Einblicke.

      March 4, 2014 at 8:47

  2. Franka

    Herrliche Bilder. Zu jedem einzelnen könnte man einen ausführlichen Kommentar schreiben: zum blauen Beethoven, der so grantig guckt, zum nackten Bergmann, dem man sogar von hinten die Erschöpfung und Erleichterung anzusehen meint – er hat wohl gerade seinen Helm ausgezogen (die Haare stehen ab). Schön auch, den ‘Kleinen’ ein Denkmal zu setzen, deren ‘business’ nicht immer einfach ist, die aber wesentlich für die Seele einer Stadt sind.
    Ähnlich ist es auch bei mir:
    http://frankafrei.wordpress.com/2014/03/04/business-as-usual/
    LG, Franka

    March 4, 2014 at 9:42

    • Danke für Deinen super netten Kommentar. – Genau, du hast recht. Business klingt in unserem Sprachgebrauch irgendwie wie eine ‘bessere’ oder viiiiiel wichtigere Tätigkeit. Früher wollten immer alle Astronaut oder Prinzessin werden. Heute scheinen sich viele ehe für den Berufsstand des It-Girls, Very-Next-Superstar oder Checker zu erwärmen. Doch die tragenden Säulen der Seele der Stadt sind nun mal die Kleinen. Danke für deinen tollen und ehrlichen Beitrag.

      March 4, 2014 at 10:07

  3. Pingback: Mix | ILEANA PARTENIE

    • Welcome Ileana, welcome Bucarest !!!

      such a great mixture between old and young… …business people and the business itself.

      ‘Incaltaminte DE LUX’ …. …great, I love that. …and of course the hole in the socks… ..so humane!

      Frumos de a avea vi se alăture!

      Markus

      March 4, 2014 at 11:52

      • Vielen lieben dank Markus! Freue mich auch ganz besonders von eure blog zu sein! 🙂

        March 4, 2014 at 12:42

        • Hey, du sprichst ja deutsch! Klasse.

          Liebe Grüße, Markus

          March 4, 2014 at 13:06

    • Great entries. The whole spectrum of business. Some new views on PABUCA.

      March 4, 2014 at 11:56

  4. Business is tough
    I ain’t gonna get pushed around
    I’m on my way
    Gonna take this town

    http://cimddwc.net/2014/03/04/business/

    March 4, 2014 at 13:40

    • It’s gonna be mine all mine, it’s my time
      I’m on my way

      wow, das erste ist aber ziemlich düster. Da möchte ich aber nicht tot überm Zaun hängen. 😉 Kommt aber gut mit dem Gegensatz zum ‘herausgeputzten’ Business des zweiten Fotos.

      Dank dir.

      March 4, 2014 at 14:58

  5. Das ist ja wieder ein bunter Strauss von Eindrücken… Cool. Besonders gut gefällt mir “dirty work” – es wirft jede Menge Fragen bei mir auf, die alle zu einer Geschichte führen.
    Aber das ganz große Business habt ihr (bewußt) weggelassen?
    Lg,
    Werner

    March 4, 2014 at 17:21

    • Danke sehr, Werner.

      Zu deiner Frage: Ich von meiner Seite hatte zuerst das große Business im Auge. Letztendlich war es mir für Bonn aber zu unspezifisch. Konnte irgendwie überall sein und prägt die Stadt auch nicht wirklich.

      Ich musste jedoch meine Bonn-typische Idee aus Zeitmangel verwerfen, das große Magenta T in den Mittelpunkt zu stellen, dass einem wirklich an jeder Ecke in Bonn begegnet. Leider laufe ich selbst -jetzt gerade am Anfang des Blogs- noch einigen Themen hinterher… vielleicht später mal. 🙂

      Aber auch das ist spannend an dem Projekt für mich: Um aus der Not eine Tugend zu machen, musste ich für das kleiner Geschäft etwas in die Tiefe gehen.

      March 4, 2014 at 17:42

      • Das große Magenta T… wahrscheinlich selbst das eine oder andere Projekt wert. Na, ich warte darauf, dass du das in Angriff nimmst. Aber auch ohne das Big business sind die Aufnahmen und das was und wie gezeigt wird, wirklich klasse.
        Lg,
        Werner

        March 5, 2014 at 15:11

    • Dank Dir Werner.

      …welche Fragen wirft denn ‘Dirty Work’ auf? Wo ist denn hier das Bierchen wie bei den anderen beiden Bochum Fotos? Du, das steht in der Waschkaue umme Ecke. Wo sonst? 😉

      Wieso, ist Bierchen den kein großes Business? Ist es nicht gerade die Kraft die uns alle antreibt? 😉

      Glückauf !

      March 4, 2014 at 18:08

      • Vielleicht habe ich mich unverständlich ausgedrückt… Bilder wie “dirty work” (Motiv und Bildgestaltung) führen zu eigenen Geschichten, die man über dieses Bild erzählen könnte bzw. um das Bild herumspinnen könnte. – Das hat damit zu tun, dass ich mich hin und wieder auch literarisch betätige. Wie dem auch sei: ein wirklich tolles Foto.
        Lg,
        Werner

        March 5, 2014 at 15:15

        • ..sorry für die flapsige Antwort. Du hast echt Recht, eigentlich ist das Foto auch aus einem ganz anderen Kontext herausgerissen. Das Kino in meinem Kopf, sprich der Film der da gerade läuft wenn ich selber das Bild sehe führt mich sehr stark in die in Ruhrgebiet verankerte ‘Pflege der Traditionellen Arbeit’. Ich mein ich habe nie auf einer Zeche gearbeitet. Dafür aber vier Jahre im Stahlwerk. Dazu kommt der Arbeitskampf in den 80ern, Strukturwandel und natürlich mein persönlicher weiterer Werdegang. Solche Bilder sind für mich keine verklärte Nostalgie. Mir dienen sie zur Erdung. Zum Verstehen wo ich herkomme. Als Maßstab. Auch Stolz. Den kontinuierlichen Wandel verstehen.. …und, Gott bewahre, keine Angst vor Veränderung zu haben.

          March 5, 2014 at 21:29

      • Bitte keine Sorge vor flapsigen Antworten 🙂 Alles okay :-;

        March 6, 2014 at 11:25

  6. Pingback: PABUCA: Business | Matt von P

  7. Nackte Männer habe ich nicht zu bieten ( 😉 ), Farbe diese Woche allerdings auch nicht.

    http://mattvonp.wordpress.com/2014/03/04/pabuca-business/

    March 4, 2014 at 18:14

    • ..dafür aber hast du den ‘Kaugummiautomaten’ drin ! Super Idee! Tolle Fotos btw

      March 4, 2014 at 18:53

      • Dankeschön. Ja den Automaten musste ich einfach nehmen. 🙂

        March 4, 2014 at 19:17

  8. Pingback: PABUCA Outtakes: Business | Fokus Bonn

  9. Maike Hansen

    Sehr beeindruckende Bilder, Markus! Mir gefällt das Foto “Dirty Work” am besten. Bei dem Bild stimmt alles! Gruß Maike

    March 4, 2014 at 20:24

    • wow, Danke. Das freut mich echt Maike, ehrlich! – “..stimmt alles”, wow, da bin ich ja froh, daß ich nicht meinem nacktem ‘Popo’ durchs Bild gerannt bin. 😉

      Freue mich schon auf deine Fotos.

      liebe Grüße nach Flensburg, Markus

      March 4, 2014 at 21:59

      • Maike Hansen

        Ich fürchte, ich muß diese Woche passen. Keen tied!

        March 5, 2014 at 19:01

  10. Ganz wunderbar zeigt Ihr für Bonn und Bochum die Kleinen, deren Business meist mühsam ist. Ganz besonders bringt es das erste Foto Dirty Work zum Ausdruck. Aber auch einen ganz besonderen Flair wie auf dem Weihnachtsmarkt strahlen gerade die Kleinen aus.
    Mein Einkaufsbummel durch Stuttgart:
    http://www.hundewiese.info/soul-of-city-stuttgart/1054-soul-of-city-stuttgart-business-geschaeft.html
    LG Soni

    March 5, 2014 at 11:23

    • Danke sehr, habe schon die Vielfalt auf deinem Blog bewundert.

      March 5, 2014 at 14:19

      • Danke, das freut mich.

        March 5, 2014 at 17:29

    • Dank dir. Ich habe es ja schon mal bei deinem Bibliotheksfoto bei ‘architektur’ gesagt.. ..wow, jetzt schon wieder. Deine Markthalle. Das hat echt was von Gursky. Toll.

      March 5, 2014 at 21:49

      • Vielen Dank Markus, na solche Preise wie Gursky sollte man für Fotos bekommen 🙂

        LG Soni

        March 6, 2014 at 9:53

  11. die monochromen gefallen mir. und die lebkuchenherzen!

    March 5, 2014 at 14:24

  12. Dank dir. – Da Christian und ich uns die Farben pro Woche immer brüderlich teilen, erhielt Christian diese Woche den Zuschlag die teuer eingekauften Farben zu benutzen, da monochrome Lebkuchenherzen echt gar nicht lecker sind. Wenn wir mal was über ‘Currywurst’ machen, will ich aber die Farben haben. 😉

    March 5, 2014 at 21:57

    • Kriegste 😀 Rot ist auch noch genug da, blau wird nur’n bisschen knapp.

      March 5, 2014 at 22:01

      • ..ey, blau brauche ich… ..wegen dem VfL.. …überlasse dir dafür mein grün. Deal?

        March 5, 2014 at 22:11

        • Ok, dann such’ ich mal ‘nen Baum.

          March 5, 2014 at 22:28

        • ..wieso Baum? DU hast doch drauf bestanden beim POPEYE Theme dir das Grün für Spinat zu bunkern!!! Ich sach ja nur..

          March 5, 2014 at 22:37

  13. Pingback: Business in Hamburg – Pabuca « lichtbildwerkerin.com

  14. Für Hamburg geht es auch um das eher kleine Business:

    http://lichtbildwerkerin.com/2014/03/10/business-in-hamburg-pabuca/

    March 10, 2014 at 12:56

    • Wunderbar liebenswerte Bilder, wobei ich beim letzten ein Frosch im Hals hatte. Ich habe ein halbes Jahr in Hamburg gelebt (Nähe Kiez und Eimsbüttel), wo ich gerdade diese kleinen Läden fast als Treffpunkte empfand, oder zumindest als kleine Perlen im Stadtbild.

      March 10, 2014 at 13:26

    • Oh, ich liebe solche kleine Läden. Genau, Nase platt drücken und freuen. Meine Frau ist in der Sovietunion aufgewachsen und hat trotz geglückter Integration 😉 immer noch einen Nachholbedarf an Luxus. Trotz aller Liebe kommt dann oft ein ‘Was willst du den damit?’ – Mein ‘Das glänzt doch so schön!’, ‘Omma hatte auch mal sowas!’ oder ‘Wer das wohl mal besessen hat?’ kommt nicht so richtig an. Deshalb berühren die Fotos umso mehr.

      March 11, 2014 at 23:28

  15. Und hier folgt das Berliner “kleine Business” http://alleaugenblicke.de/pabuca-business/

    Lg,
    Werner

    March 11, 2014 at 13:24

  16. Pingback: Business – PABUCA | Querfühler Bildl-Ich

  17. Business-Day in Niedernhausen…

    http://querfuehlerbildlich.wordpress.com/2014/04/17/business-pabuca/

    Ich wünsche allerseits einen angenehmen Gründonnerstag!

    April 17, 2014 at 10:10

    • *lach* Ich schaue mir Eure Bilder immer erst an, nachdem ich meine selbst im Kasten habe und sehe jetzt erst, dass mattvonp auch einen Kaugummiautomaten abgelichtet hat. Ist es am Ende eine hessische Spezialität, die in anderen Bundesländern nicht überdauert hat?

      ‘Dirty work’ ist ein Bild, das mir zu Herzen geht. Vermutlich werde ich es den ganzen Tag nicht aus dem Kopf bekommen.

      Als Alt-Hannoveranerin bin ich auch sehr empfänglich für den Charme von Kiosken, die in meinem Kopf immer noch Nebgen-Buden heißen. Irgendwie hat es etwas Tröstliches, dass in der Fensterauslage immer noch dieser Süßkram für die Kids präsentiert wird… und manchmal muss ich einfach eine kleine Tüte weiße Mäuse kaufen, wenn ich in Hannover bin.

      April 18, 2014 at 9:26

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