BONN BOCHUM WORLD | Facing the soul of the city

Bonn, Bochum, World: EXHIBITION

Exhibition / Ausstellung

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Something special in Bonn? Thoughts about Bochum? Some words:

Christian, Bonn:

The pride of Bonn is the “Museumsmeile” . Five well-known museums: Arithmeum, Museum König, Haus der Geschichte, Kunstmuseum Bonn und Bundeskunst- und Ausstellungshalle. Here three of them.

  • Kunstmuseum Bonn: Mostly contemporary art of well-known artists
  • Arithmeum: calculating machines over the centuries (mehr Bilder hier)
  • Museum König: Stuffed animals with many special exhibitions. Here Dinosaurs, T-Rex.

Markus, Bochum:

  • The almost past world of the fairs exhibited in the almost past world of steel factories
  • Exhibition of Contemporary Art: ‘Dieter Schröppke’s MANUS MANUM LAVAT’ 2014 (Dump/Müllkippe Bochum)
  • Backstage: It’s absolutely remarkable how much effort and helping hands are needed to realize an proper exhibition.
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61 responses

  1. Pingback: PABUCA: Exhibition | Matt von P

  2. Good Morning from Frankfurt, with very different exhibitions. Wishing everybody a good Tuesday!
    http://mattvonp.wordpress.com/2014/04/01/pabuca-exhibition/

    April 1, 2014 at 7:37

    • Matt, great idea to see the topic of exhibition in that way. Yeah, you are absolutely right to include public messages and graffity as a way of exhibition. Good article !

      April 1, 2014 at 10:24

    • Another kind of exhibition. I like those messages, which confrontate me in a moment, I don’t expect.

      April 1, 2014 at 22:18

  3. Sehr tolle Fotos, voll von Bewegung und Spannung. LG Roswitha

    April 1, 2014 at 9:25

  4. Pingback: PABUCA Exhibition | ILEANA PARTENIE

    • Thank you Ileana.. …and did you had a nice birthday party?

      What a great composition: the location of the event / the visitors / the object

      My favorite is the one with the visitors. You captured a really ‘smooth’ atmosphere where this couple seems to be under the spell of this object.

      April 1, 2014 at 10:44

      • Thank you too Markus!
        My birthday was a “work” day … Mondays, deh! But I have big plans for the next week! Especially that we have a really sunny and beautiful spring in Bucharest 🙂

        April 1, 2014 at 20:14

        • HEY, ALL PABUCIANS… …DID YOUR HEAR THAT !!! ILEANA IS DOING A PARTY AT THE WEEKEND!!! …SHE SAID IT’S NICE WEATHER IN BUCAREST!!! COUNT US IN… …HEY, WHO OF YOU IS DRIVING??? CAN YOU PICK ME UP???

          sorry Ileana, no fear, just a joke !

          April 1, 2014 at 22:29

        • If you didn’t say that in the end I was just preparing the grill and the beer! Ok, we’ll leave it for the next time!
          (and your birthdays are …????) 🙂

          April 1, 2014 at 22:36

        • Pisces/Fishes …5th of March… sorry, no meat and beer left from that party. But was a good party.

          Hey we have in June a PABUCA “Zodiac” theme.. ..looking forward to that.

          April 2, 2014 at 2:22

        • 🙂

          April 2, 2014 at 20:05

    • Yes, again a fantastic storyline. The first one is surreal with the “handfoot”, but especially I like the mood of the second one.

      April 1, 2014 at 22:16

  5. Maike Hansen

    Moin Moin aus Flensburg!
    http://on.fb.me/1mH6Wik
    Exhibition im öffentlichem Raum.
    Gruß Maike

    April 1, 2014 at 11:05

  6. Moin, ey, absolut klasse Ausschnitte und Kontraste auf den ersten beiden. Das letzte erinnert mich an BIG FISH.. …kennst du den Film. Tolles Foto …cool, gelungene Exhibition im öffentlichen Raum! Super eingefangen.

    April 1, 2014 at 11:58

  7. Maike Hansen

    Danke! Spannend ist doch mit einer Aufgabenstellung durch die Stadt zu gehen und es für sich zu definieren und dann darauf zu lauern, wie andere es umsetzen. Bonn-Kunstmuseum und Bochum-Backstage gefallen mir von euch Beiden besonders gut .

    April 1, 2014 at 12:41

    • Maike, ich habe eine Freundschaftsanfrage an dich auf fb gesendet, sonst kann ich dort nicht kommentieren 🙂 LG, Conny

      April 1, 2014 at 21:28

  8. Dank Dir! – Genau, ich finde es auch spannend auf die suche zu gehen und freue mich echt immer auf die anderen Umsetzungen ihrerseits.

    Du, ich habe da immer einen kleinen Zettel bei mir mit den Themen drauf auf den ich immer schielen kann, wenn ich auf die Jagt gehe!

    April 1, 2014 at 14:28

    • Maike Hansen

      Toller Tip, Markus!

      April 2, 2014 at 10:11

  9. Dieses Mal war ich auf die Umsetzung sehr gespannt, denn zu diesem Thema gibt es sicher in jeder Stadt so unendlich viele Möglichkeiten, dass mir persönlich die Entscheidung auf was ich mich konzentrieren will schwer gefallen ist.
    Ihr habt es sowas von unterschiedlich aber super umgesetzt, Bonn besticht eher durch Einfachheit und Bochum versinkt im Chaos der zig Details.
    Favoriten sind diesmal der T-Rex, gruslig und lebendig sowie das nostalgische Karussell, mit Erinnerungen vergangener Zeiten.
    Bei mir wird es heute schweinisch:
    http://www.hundewiese.info/soul-of-city-stuttgart/1066-soul-of-city-stuttgart-exhibition-ausstellung.html
    LG Soni

    April 1, 2014 at 16:07

    • ahahaha, Soni, echt genial… …ich will ja nichts vorwegnehmen, damit die anderen sich auch überraschen lassen können. Ich mein, dass muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: was für ein Museum das ist und vor allen dingen WO?

      Vielen Dank für Deinen netten Kommentar. Habe mich gefreut.

      April 1, 2014 at 19:05

      • Ich fand es erst schon fast makaber 🙂 aber ich muss sagen es passt wunderbar in dieses alte Jugendstilgebäude. Danke schön Markus, freut mich, wenn es gefällt.

        April 1, 2014 at 20:51

        • Ich finde es auf jeden Fall eine absolut tolle Idee, das bei Exhibition zu präsentieren. Wär’ ja auch ne ‘Sauerei’ das unter den Tisch fallen zu lassen 😉

          April 1, 2014 at 22:18

    • Ja, makaber, ist das richtige Wort. Aber deine Bilder sind sehr originell (nicht nur die Ausstellung).

      April 1, 2014 at 22:14

      • Grins, ja etwas makaber ist es schon, aber die Ausstellung passt sehr gut in das alte Jugendstilgebäude.

        April 3, 2014 at 16:49

  10. Pingback: PABUCA – EXHIBITION « lichtbildwerkerin.com

  11. Hey an euch alle, Hamburg I meldet sich mit diesem Beitrag:

    http://lichtbildwerkerin.com/2014/04/01/pabuca-exhibition/

    Zu euren Bildern:

    Christian: Das Erste ist sehr schön aufgebaut, feine Tonwerte. Beim Zweiten hätte ich doch zuerst den Titel lesen sollen, dann hätte ich mir das Raten erspart. Das könnte…. das könnte…., könnte das ein Dino sein? Doch ja. Ach, steht ja drunter :-D. Coole Aufnahme. Das Dritte stellt ein interessantes Objekt dar. Offensichtlich eine alte Rechenmaschine. Ob das “mein” Museum wäre ist zweifelhaft ;-).

    Markus: Ich hoffe, ich darf das schreiben: Das erste Bild wäre super, wenn die untere Hälfte des Karussells auch mit auf dem Bild wäre oder aber der Ausschnitt anders gewählt. Es ist ohne Frage ein tolles Objekt und das Foto interessant entwickelt, aber das stört mich.
    Zu Dieter Schröppke konnte ich nichts bei google finden, dabei hätte mich das jetzt interessiert. Das Foto gefällt mir sehr, aber ich hätte gern verstanden, warum die Utensilien da so angeordnet sind.
    “Backstage” finde ich genial, ich mag es, wenn solche an sich gewöhnlichen Objekte kunstvoll fotografiert werden.

    Viele Grüße von der Waterkant 🙂

    April 1, 2014 at 21:15

    • Vielen Dank, Conny. Kein Karneval, kein Sport, kein Mathe… wo soll das hinführen. 😉
      Ja, so ein T-Rex sieht man nicht alle Tage, da kann man schon mal rätseln. Das erste Bild von mir ist trotz seines einfachen Aufbaus übrigens das Aufwändigste in Arrangement und Entwicklung für mich gewesen, bis ich zufrieden war.

      Witzigerweise mag ich an Markus Bild gerade den Ausschnitt. Vielleicht wirkt es dadurch etwas unübersichtlich, man weiß nicht, was eigentlich fotografiert wurde aber es ist wie ein Bild zum neugierigen Entdecken für mich.

      Im Übrigen kann ich für mich sagen, dass Kritik und auch negative Eindrücke gern hier genannt werden sollen. Das bringt mich jedenfalls weiter. In der Blogwelt gibt es in der Regel ja eher Lobhudelei oder man wird eben ignoriert. Da ist es sehr wohltuend und wertschätzend, wenn sich jemand herauswagt und sich Mühe gibt, seinen Eindruck ehrlich in Worte zu fassen.

      April 1, 2014 at 22:14

      • Ja, das kann ich mir gut vorstellen, dass das erste Bild sehr viel Ausprobieren und Verwerfen erforderte. Aber das hat sich doch gelohnt!

        Hmm, ja, diese “Lobhudelei” ist für mich gerade ein Thema. Und ich selbst händel es genauso so, dass ich zu Bildern etwas schreibe, wenn sie mir gefallen und ansonsten still bin. Merke aber an mir selber, dass mir das bei meinen Bildern nicht weiterhilft. Und ganz ehrlich: Es ist auch ein Lernprozess Kritik anzunehmen. Bisher habe ich es daran festgemacht, wie “gut” derjenige ist, der meine Bilder kritisiert, aber im Grunde ist jede Kritik überdenkenswert. Ob sie dann dazu führt, dass man etwas anders macht, bleibt abzuwarten. Ich habe damit eben durch die “Lobhudelei” wenig Erfahrung. Konstruktive, freundliche Kritik ist auch bei mir sehr willkommen!

        April 1, 2014 at 22:23

    • Aber genau das ist es doch, was es ausmacht. Wir haben in unserem Sunday Special erwähnt, dass es für alle von uns eine spannende Reise ist, die Spaß macht, bei der wir lernen, an der wir wachsen und viel, viel Spaß zusammen haben. Gerne, bitte sag deine ehrliche Meinung. Genau das möchte ich/wir hören. – Das interessante ist für mich, das zu ‘almost past worlds’ genau die Kritik kam, das es sehr unruhig sei. Es hilft mir aber auch dabei, vorrauschauender zu denken. Der Nachmittag an dem ich das Bild aufgenommen habe war super klasse. Schön mit meiner kleinen Nichte auf diesem Historischen Jahrmarkt in der Jahrhunderthalle gewesen. Alles sehr harmonisch. Von daher denkt man automatisch, das diese Harmonie ja auch rüberkommt. Is aber nicht! Es sollte davon abgesehen auch nicht so harmonisch sein. Das interessante ist aber wie es auf andere wirkt. Das kann man nicht planen (ausser man knippst nur Katzen oder Hunde mit Sonnenbrille). Deshalb danke, bitte gerne wieder Kritik!

      Glückauf aus Bochum

      April 1, 2014 at 22:57

    • Mir gefällt die Geschichte, die du erzählst. Von der klassischen Ausstellung über die Nse-plattdrück-Fensterchen bis hin zum Mahnmal.

      Beim Ersten ist es ganz klar die Komposition der Linien, bei der du auf der linken Seite streng mit einer zweidrittel Aufteilung anfängst, die dann aber nach unten rechts sich löst und so das Bild auflockert, bzw dadurch auch eine Spannung schafft.

      Das Schaufenster schafft durch die Spiegelungen zur Straße hin einen verklärt verträumten Blick, der mir gut gefällt. – Noch besser gefällt wir an dieser Stelle die kleine Huldigung an Bruce Springsteen in Form seines ‘LIVE BOX 1975-85’ (ich sehe gerade, Werner hat das auch schon angemerkt). Das war mal ne Art Bibel für mich.

      Beim dritten Bild finde ich den Himmel ein bisschen zu dominant. Klar, du brauchst ihn natürlich um mit dem Gegenlicht den Kontrast zu schaffen und das gedrückte Licht der Wagenfront zu erzeugen. Ich überlege gerade wie ein anderes, ungewöhnliches Format (2:1) wirken würde. Trotzdem, finde ich das Bild sehr gelungen.

      April 2, 2014 at 18:06

      • Ja… gebe Christian recht:
        Grundseminar “europäische Stadtkultur des 20ten Jahrhunderts”, 3tes Semester. – Muss keiner verstehen, nur gut klingen muss es 🙂

        April 2, 2014 at 19:58

  12. Hallo Ihr Zwei,

    Wie eigentlich immer: EIn insgesamt toller Beitrag. -EInfach sehenswert aufgrund der Vielfalt. – Ich mag das Karussell (kmischerweise auch aufgrund des SChnitts) am meisten. “Kunstmuseum” mag ich, weil es reduziert auf das Wesentliche ist. – Ich vermute mal, dass Schröppke`s Werk ein “REady made” à la Duchamps ist. – Nun, damit kann ich weniger anfangen. – Das ist mir zu sehr “einfach abgelichtet. – Aber in dieser Serie von Fotos macht es eben doch Sinn. “Backstage” finde ich wieder gut , weil sich viel hinein erzählen lässt. –
    Lg,
    Werner

    April 1, 2014 at 23:02

  13. Und hier ist mein Beitrag:
    http://alleaugenblicke.de/pabuca-exhibtion/

    Lg,
    Werner

    April 2, 2014 at 8:47

    • Mir gefällt sehr die strenge Linie deines roten Fadens, in dem du AUSSTELLUNG noch mal runter gebrochen hast auf ‘den öffentlichen Raum der zu Bühne gerät’. Am klarsten kommt die Aussage durch das zweite Bild rüber in dem die Reflektion des Haus, als Symbol für die Stadt, zum Dasein unter der Käseglocke degradiert wird (hier in Form des gläsernen Treppenhauses). Das erste Fotos würde ich deuten als vollkommen überreizten Lebensraum, bei dem weder die Bühne an sich, noch der Mensch überhaupt noch war genommen werden. Beim letzten Fotos (gutes Foto an sich) geht mir ein wenig der Zusammenhang verloren, da die Ausstellung eines einzelnen Menschen (Willy Brand Forum) hier ja gewollt und nicht verwerflich ist, sie aber nicht in die Kritik der Gesamtaussage passt.

      April 2, 2014 at 18:32

      • Boah! Das hätte auch im Führer zur documenta stehen können.
        Ich habe für sowas damals immer ne 1 in Deutsch abgesahnt, auch wenn der Lehrer das gar nicht verstanden hat. 😉

        April 2, 2014 at 18:38

        • …stand da ja auch drin. Halt nur über Hannover und Gerhardt Schröder. 🙂

          April 2, 2014 at 19:03

        • 🙂

          April 2, 2014 at 19:56

  14. Pingback: Arithmeum Bonn | Fokus Bonn

  15. oooh ich mag das mit den barhockern!!
    und bis ich es schaffe, endlich wieder etwas aktuelles, neues, zu den themen zu posten, spamme ich hier nochmal altes zeug, das irgendwie trotzdem dazugehören soll, wenn wien dabei ist 🙂

    http://paleica.wordpress.com/2012/01/17/technisches-museum-pt-i-52-songs/

    April 2, 2014 at 15:10

    • Das erste finde ich so was von Klasse. Genial wie du da mit den Formen, Farben, Schatten und Linien spielst.Es wirkt sehr beruhigend. Als super Gegensatz dazu das minimalistische Garderobenzeichen auf Beton.

      April 2, 2014 at 18:41

      • dankeschön 🙂 ich fand das auch eine ziemlich coole serie. war schon relativ herausfordernd dort, auch von den lichtverhältnissen.

        April 3, 2014 at 7:40

  16. Wow sehr schön !!!!

    April 3, 2014 at 7:16

    • Viele, vielen Dank !

      April 3, 2014 at 10:20

      • gern auch mal in meinem kreativen Chaos stöbern, wenn du lust hast http://www.sketchfetch.wordpress.com

        April 3, 2014 at 10:26

        • ..habe ich sogar schon. Ich finde es gut wie du die Menschen durch workshops motivierst… …doch mit meinen zwei linken Händen und nur Daumen bin ich schon froh wenn ich den extra großen Auslöser meiner Kamera drücken kann. 😉

          Mein Kunstlehrer hat es immer so formuliert: “Du bist ein guter Mensch, Charly Brown !” 😀

          April 3, 2014 at 13:36

        • aber das ist ja das schöne: Kreativität kann so viele verschiedene ausdrucksformen haben!

          April 3, 2014 at 13:37

  17. Billerbookblog

    Ich bin erstaunt was Ihr und die anderen Fotografen aus dem Thema ‘Exhibition / Ausstellung’ gemacht habt. Überraschend ist auch wie gut dieses Thema die einzelnen Städte charakterisiert. Wirklich klasse! So wie bei ‘Bonn -Kunstmuseum’ war auch meine Vorstellung von dem Thema! Begeistern tun mich die Farben bei ‘Bochum – ALMOST PAST WORLDS’, aber wie auch schon bei Conny’s Kommentar erwähnt, sorgt der Ausschnitt dafür, dass man wohl mehr als zwei Mal hinsieht.

    In eigener Sache: Ich suche jemanden der mir hilft einen arbeitsfähigen PC zur Bildbearbeitung auszusuchen? Hilfe ist mir sehr willkommen – gern per Email. Danke.

    April 3, 2014 at 10:15

    • Danke für deinen ausführlichen und guten Kommentar. Freuen uns schon auf deine Bilder zu EXHIBITION!

      ALSO GUT !!! …auf Grund der ‘großen’ Nachfrage habe ich mich entschieden, den unteren Teil des Karussells nachzuliefern. 😉 😉 😉

      April 3, 2014 at 10:26

      • Billerbookblog

        🙂 Jetzt machst Du es aber spannend!

        April 3, 2014 at 10:30

    • Ja, die Interpretationen sind sehr weitreichend diesmal. Warum gerade bei diesem Thema…hmmmm.

      Zum Computer soviel: Bei der Bildbearbeitungssoftware wirst du wahrscheinlich bei Lightroom 5 landen. Relativ intuitiv zu bedienen. Photoshop ist zu überdimensioniert, denke ich.
      Ein PC muss da folgendes anbieten: Arbeitsspeicher mit 8GB und da Lightroom recht viele Ressoucen saugt auch ein guter Prozessor (mind bei Laptop I5, besser I7). Ein Laptopdisplay ist in der Regel nicht ausreichend, um das Bild in Auflösung, Farbverlauf. Farbechtheit und auch Größe gut zu bearbeiten. Also alternativ gleich auf einen Desktop mit Monitor (wenn man nicht mobil sein muss auch im Verhältnis günstiger) oder einen zusätzlichen Monitor. Die Grafikkarte muss zwar die Auflösung und Farbstufen schaffen, ist aber in der Regel nicht so relevant, weil sie keine bewegten Bilder stemmen muss. Kenne ich mich jetzt nicht so gut aus.

      April 3, 2014 at 10:51

      • Billerbookblog

        Das hilft mir sehr weiter. Ich habe da einen HP mit 8 GB

        April 3, 2014 at 11:04

        • Billerbookblog

          Arbeitsspeicher und 1TB Festplatte im Auge. Jedoch nur ein AMD Prozessor – was wohl den niedrigen Preis erklärt??? Ich muss nicht unbedingt mobil sein und daher genügt mir ein Midi-Tower. In einen Monitor würde ich anschließend investieren.

          April 3, 2014 at 11:11

        • 8GB und 1 TB ist gut (vor allem wenn du mit RAW fotografierst, was ca. 20 MB pro Bild braucht.) AMD ist soweit OK, kommt eben nur drauf an, wieviel Power der hat, da einige über Ressourcenprobleme mit Lightroom 5 klagen.

          April 6, 2014 at 16:13

  18. Franka

    Wunderbare Momentaufnahmen. Jetzt im Nachhinein geht mir auf, dass ‘Exhibition’ ein sehr weit gefasster Begriff ist. An Museen z.B. hatte ich dabei überhaupt nicht gedacht.
    LG
    Franka

    April 5, 2014 at 19:47

    • Hallo Franka,
      erstmal ein herzliches Danke, dass du uns für Kommentare treu bleibst! 🙂
      Und auch danke für das Feedback.
      Ja, Exhibition kann sehr weit interpretiert werden. Witzigerweise habe ich neben “Messe” an keine andere Bedeutung außer im Sinne einer (museumsüblichen) Ausstellung gedacht. Ich muss aber auch zugeben, dass ich Englisch nicht regelmäßig nutze und damit auch nicht den Ausdruck in anderem Kontext bisher bewusst wahrgenommen habe.

      April 5, 2014 at 20:19

      • Franka

        Mir wäre da schon so was eingefallen, aber ich hätte kein einziges aktuelles Foto gehabt.
        Klar bleibe ich euch treu. Nach wie vor finde ich euer Projekt großartig.
        LG, Franka

        April 5, 2014 at 20:28

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