BONN BOCHUM WORLD | Facing the soul of the city

Bonn, Bochum, World: LINES

Lines / Linien

***

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Comment your town, link(s) and eventually some thoughts below this post here.

Something special in Bonn? Thoughts about Bochum? Some words:

Christian, Bonn (hier Outtakes):

Guiding lines, built lines, lines of stone or steel, colour or light, straight or curves. Bonn as every city is overloaded with lines and every line has its function. These lines are made by humans. But if you search for their own soul and if  you let them out of their roles and rules,  they begin to live their own abstract life. (All pictures: Südbrücke, Bonn)

Markus, Bochum:

–  IN-LINE

–  RADIAL-LINE

–  CROSSED-LINE

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79 responses

  1. Resistance und Revolution, sehr schöne Idee 🙂

    April 29, 2014 at 7:22

    • Danke sehr! Inzwischen sind die weißen Linien umzingelt. 😉

      Du fehlst hier übrigens auch noch bei Pabuca 🙂

      April 29, 2014 at 7:56

  2. Pingback: Pabuca – Lines |

  3. Einen wunderschönen guten Morgen 😀 Hier kommen die Linien von Freiburg: http://sawiartphotography.com/2014/04/29/pabuca-lines/

    April 29, 2014 at 7:55

    • Klasse! Erst streng geometrisch, dann natürlich bunt und im dritten Foto eine Synthese aus natürlich rund geformt zu einer Linie.

      April 29, 2014 at 9:39

  4. Pingback: PABUCA: Lines | Matt von P

  5. Oje zu schnell abgeschickt, wollte ja noch sagen dass ich die radialen Linien absolut Hammer finde! Das hat was von einem Fächer… Die Bonner Serie mit den gelben Streifen gefällt mich auch sehr gut, vor allem der gewellte Streifen zieht immer wieder den Blick auf sich 🙂 Sehr coole Idee!

    April 29, 2014 at 8:00

  6. Only the link, I’m late for work. I’ll come back and check your pictures, I promise 🙂

    http://mattvonp.wordpress.com/2014/04/29/pabuca-lines/

    You all have a nice Tuesday!

    April 29, 2014 at 8:00

    • Was für ein schönes Chaos aus Linien im ersten Foto und dann dieser geniale Minimalismus der Diagonale im zweiten Bild. Gefällt mir gut.

      April 29, 2014 at 9:43

      • Hey, genau das selbe wollte ich auch sagen!

        April 29, 2014 at 9:44

        • …nu, sag doch! 🙂

          April 29, 2014 at 9:46

        • hey, nicht streiten… 😉

          April 29, 2014 at 20:20

      • Das lustige daran ist wohl, dass die ersten beiden Bilder schon über ein halbes Jahr alt sind (waren aber noch nie online) und das dritte nur ein paar Tage, weil speziell für das Thema gemacht. Gefallen tun mir (und wohl nicht nur mir) die ersten aber trotzdem besser….. ^^

        April 29, 2014 at 20:20

  7. Pingback: PABUCA – LINES | ROLLECK PHOTOGRAPHIE

  8. Feine Bilder wieder einmal von den Herren !
    Dann hier etwas aus Leverkusen dazu:

    http://rolleck.com/2014/04/29/pabuca-lines/

    Gruß
    Stefan

    April 29, 2014 at 8:42

    • Eine gute Serie aus der ‘Linienstr.’… …ich finde es echt interessant, wie du die Linien symbolisch für ‘Vorschriften/Anweisungen’ einsetzt. Minimalistisch, aber mit großer Aussage.

      April 29, 2014 at 9:50

  9. Wenn bei den Bonner Linien jetzt noch Schilder “Achtung! Weißmarkierungen gelten” dranstehen (wie aktuell auf der A9 in der Baustellenvorbereitung), wird’s vollends verwirrend… 🙂

    Hier meine Linien: http://cimddwc.net/2014/04/29/linien/

    April 29, 2014 at 9:18

    • Tolle Fotos, interessante Perspektiven und die unterschiedliche Wahl der Formate gefallen mir echt.

      April 29, 2014 at 9:53

  10. Pingback: PABUCA Lines | ILEANA PARTENIE

    • what a great story, Ileana. I like it very much that in all of your great photos the strict arrangement of lines in the backround is interupted by something which becomes the protagonist in every picture.. …the roof, the shaddow, the bird.

      April 29, 2014 at 9:58

      • As you already know I always try to find a “link” between my photos! The story is very important to me, I openly admit! 🙂

        April 29, 2014 at 10:21

  11. Maike Hansen

    Moin ! Flensburger Linien
    http://on.fb.me/PNd3Ue
    Gruß Maike

    April 29, 2014 at 10:01

  12. jetzt bin ich auch dabei, mit Groningen in den Niederlanden: http://marthalisek.wordpress.com/2014/04/29/pabuca-lines-groningen/

    🙂

    April 29, 2014 at 10:14

    • Welkom ….. we zullen zeker een hoop plezier!

      Was für ein gelungener Einstand! Gefällt mir sehr gut. Das erste so schlicht, dann die Linien in den Fenstern, welche die Linien der Architektur wie ein Spinnennetz brechen und dieser schöne Kontrast der Farben im letzten Bild, welcher die strenge Linienführung fast aufhebt. Toller Beitrag. Gefällt mir sehr.

      April 29, 2014 at 10:50

  13. Ich war gespannt, wie dieses Thema in Bonn/Bochum umgesetzt werden würde… Und bin überrascht: Aus Bonn hatte ich “straffe” Strukturen in S/W erwartet. 🙂 –
    Was mir spontan zu allen Fotos einfällt: Löst man die Linien und die Strukturen aus den Sehgewohnheiten bzw. ihrem Kontext heraus, entsteht Kunst. – Das ist großartig.
    Lg,
    Werner

    April 29, 2014 at 10:46

    • Siehste! (Ok, die “straffen in sw” findest du u.a. auf Fokusbonn in den Outtakes…)

      Aber genau das ist es. In dem Augenblick, wo man sie für sich selbst wirken lässt, ihrer Funktion entrissen erwachen sie zum Leben. Das Schöne: So gehe ich manchmal auch ohne Kamera durch die Straßen.

      April 29, 2014 at 10:51

      • Dieses Gefühl kenne ich nur zu gut. – Schön, dass es so ist (bzw. sein kann!)

        April 30, 2014 at 9:26

    • Danke Werner, das tut gut so einen schönen Gedankenansatz zu hören !!!

      April 29, 2014 at 16:27

  14. Großartig! Pabuca Lines!!!

    April 29, 2014 at 10:55

  15. Und hier mein Beitrag aus Berlin:
    http://alleaugenblicke.de/pabuca-lines/

    April 29, 2014 at 10:59

    • Werner, echt wunderschöne Bilder. Alle echt top !!! …und dann noch so gut verpackt in deine Geschichte. Ich mag deine Aussage sehr, die anfangend beim strukturiertem Chaos sind schön und entspannend auflöst zu etwas natürlichem im letzten Bild. Sehr schön, echt! Macht echt Spaß sich anzuschauen.

      LG
      Markus

      April 29, 2014 at 16:23

  16. Pingback: PABUCA- Lines | spiegelbremse

  17. Moin, Moin aus Bremen.
    Wieder eine sehr coole Serie von euch beiden. Die Bonner Serie überzeugt durch die klasse Farbgestaltung und die Körnung. Das etwas Rauhe passt sehr gut. Die gelben Linien, als neue Vorschriftsmaßnahme angebracht, die sich aber so langsam ablöst, läßt auch andere Gedanken zu 😉
    Die Bochumer Motive überzeugen ebenso. Linien als Zeichen des Stillstands und Geschwindigkeit im ersten Foto. Das zweite wirkt vor allem durch den Bildschnitt und den daraus resultierenden Fluchtpunkt. Hat was dynamisches. Und klar, jede Stadt hat auch marode Seiten, daher rundet das letzte Bild die Serie hervorragend ab.
    Meinen kleinen Beitrag findet man hier:
    http://spiegelbremse.wordpress.com/2014/04/29/pabuca-lines/

    LG kiki

    April 29, 2014 at 11:20

    • Vielen Dank für deinen lieben Kommentar. Das freut mich.

      ..freuen tue ich mich auch immer über Schienen. Egal ob Straßenbahn oder Eisenbahn. Zwei echt schöne Bilder zum Thema Linien im typischen Bremer Verkehr. Das mit den Selfie-Linien finde ich eine super Idee und sehr schön. Ich sage mal individueller können Linien-Fotos ja wohl nicht sein.

      PS: falls jetzt ein wordpress-fortune-teller-storm über dir niedergeht.. …glaube nicht alles was dir erzählt wird… …am besten nur die guten Sachen !!! 😉 🙂

      April 29, 2014 at 19:49

  18. Pingback: HAMBURG FOR PABUCA – LINES « lichtbildwerkerin.com

  19. Hi ihr 2, eure Beiträge zeigen, wie spannend und unterschiedlich die Arbeiten zu diesem Thema sind. An Markus´ Werken gefallen mir die starken Effekte, RADIAL ist schon ein Hingucker. Christian, deine Serie von etwas so Alltäglichem, wie den Fahrbahnstreifen auf einer Autobahn ist eine Studie, die auf die kleinen Unregelmäßigkeiten schauen lässt, die man im Verkehrsfluss sicher niemals wahrnehmen würde: Ein Hubbel, ausgeleiertes Material, verdrehtes. Farbe ist hier gut gewählt, denn ohne dieses Gelb würde die Studie nicht wirken (denke ich) . LG, Conny

    April 29, 2014 at 16:53

    • Danke sehr! Ja Farbe, besonders das Gelb im Kontext mit dem starken Kontrast war mir sehr wichtig. Sonst würde meine kleine Geschichte (Titel) ja auch gar nicht funktionieren.

      Nun, ich denke allein die 1000 Arten von Linien, die es in der Stadt gibt, geben dem Thema ein unerschöpfliches Potenzial. Ich glaube, selbst wenn man einmal um den Block geht, kommt man mit einem Dutzend Linien nach Hause. Die Herangehensweise, wie das Thema in einen Kontext gesetzt wird, ist dann nochmal was anderes.

      Ich war beim Thema etwas hin- und hergerissen. Einerseits finde ich es sehr einfach, weil es eben so viele Linien gibt, andererseits macht’s genau das auch sehr schwer, etwas aus der Masse rauszuschälen (für mich selbst, nicht für den Betrachter!).

      April 29, 2014 at 17:04

      • Ja, so ging es mir auch. Es muss für einen selbst “rund” sein.

        April 29, 2014 at 19:09

  20. Link vergessen, falls man den pingback übersieht…

    http://lichtbildwerkerin.com/2014/04/29/hamburg-for-pabuca-lines/

    April 29, 2014 at 16:55

    • wow, Conny, echt geniale Bilder mit einer großen Vielfalt an Objekten und Technik. Deine ‘Wackelbilder’ gefallen mir immer wahnsinnig gut und ich bin jedes mal neu fasziniert. Toll. Die Linien im zweiten Bild sind echt der Hammer. Auf multiplen Ebenen dieses Gittermuster erwischt.. …vorne das starre und kalte Gitter.. …im Sicherheitsglas dieses Gitternetz.. ..und dann im Hintergrund die Gebäude-Quben. Ey, so was muss man erst mal finden. Das letzte hat für mich etwas sehr beruhigendes und stellt einen schönen Ausklang deiner Serie dar. Sehr schön, echt.

      April 29, 2014 at 20:08

  21. http://autopict.wordpress.com/2014/04/29/pabuca-lines-stuttgart/
    Also, hier ist Stuttgart!

    Fand das Thema ja nicht so einfach zu greifen, aber die Ergbnisse sind rundum super!

    April 29, 2014 at 20:25

    • echt schöne Serie von dir! Besonders gut finde ich, dass du auch organische Linien (im zweiten Bild) verwendet hast.. …es hat ja auch niemand behauptet, dass die Linien gerade sein müssen 😉

      April 29, 2014 at 21:37

  22. blauerfuchs

    wunderbare fotos!

    ich habe auch versucht 🙂 war nicht einfach –
    sg katharina

    http://blauerfuchs.wordpress.com/

    April 29, 2014 at 20:28

    • ..Katharina, ich sage mal, schön das du es ‘versucht’ hast, weil du es einfach gut hinbekommen hast. 😉 Sie gefallen mir alle sehr gut. Das zweite Foto finde ich am besten, da sich die Linien nicht nur aus der Architektur ergeben, sondern auch auf eine unheimliche Art als Schatten durch das Bild bewegen.

      April 29, 2014 at 21:47

      • blauerfuchs

        das zweite foto … für mich auch 🙂 🙂 toll dass du es auch so siehst !!! sg katharina

        May 2, 2014 at 20:57

    • Also, ich finde alle toll. Eine deiner stärksten Serien.

      April 30, 2014 at 8:36

      • blauerfuchs

        wow !!!! was für ein kompliment 😉 sg

        May 2, 2014 at 20:52

  23. Pingback: Pabuca: Im Geiste von Formen/Muster – abstrakte Linien | episoden.film

  24. auch mal wieder geschafft, ganz regulär dabei zu sein 🙂 hooray!
    http://paleica.wordpress.com/2014/04/30/pabuca-im-geiste-von-formenmuster-abstrakte-linien/

    April 30, 2014 at 8:04

    • Schön, dass du dich einklinken konntest. und gleich mit einer gelungenen Auswahl mit dem Schwerpunkt auf der Tiefenschärfe (oder Schärfentiefe? Was ist eigentlich das richtige Wort? Ich kenne beide.)

      April 30, 2014 at 8:38

      • ich glaube, dass beide richtig sind. zumindest sind mir auch beide bekannt 🙂 ja das sind so experimente, die ich früher oft gemacht habe und für die mir mittlerweile oft die geduld fehlt, was ich schade finde. cih hab mich jedenfalls gefreut, ein thema zu haben, bei dem die bilder ihren zweck gefunden haben. und schön, dass sie dir gefallen. vielleicht finde ich noch mehr dazu, aber immerhin konnte ich mich mal wieder zu wort melden 🙂

        April 30, 2014 at 9:19

    • Das sind echt super Bilder. Vor allen Dingen beim ersten gefällt mir die Vielfalt an unterschiedlichen Materialien, Lichtern und Schärfen die das Bild ausmacht. Es gibt wirklich viel zu sehen auf dem Foto! Tolle Serie.

      April 30, 2014 at 20:51

  25. habe es endlich einmal geschafft. hier ist mein beitrag.
    http://robert20359.wordpress.com/2014/04/30/pabuca-linien-meiner-stadt-hamburg/

    April 30, 2014 at 22:41

    • Starke Bilder! Sehr gut gesehen, vor allem in der Vielschichtigkeit. Würde mich freuen, noch mehr von dir zu sehen im Rahmen von PABUCA!

      May 1, 2014 at 11:19

    • olala.. …echt super tolle Details mit einem echt spannenden Bildaufbau. Gefällt mit sehr gut, Robert. Klasse Umsetzung des Themas.

      May 3, 2014 at 17:47

  26. Pingback: Lines – PABUCA | Querfühler Bildl-Ich

  27. Na, dann klecker ich auch mal hinterher. Das Landei meldet sich mit ihrem Beitrag aus Niedernhausen:

    http://querfuehlerbildlich.wordpress.com/2014/05/01/lines-pabuca/

    Ich bin erfreut zu lesen, dass es anderen bei diesem Thema ähnlich wie mir ging und das Thema einfach und irgendwie dann doch wieder nicht einfach war.

    Einen schönen Feiertag allerseits!

    May 1, 2014 at 15:51

    • Wunderbare Idee mit dem Negativ Effekt. Wirkt dadurch noch grafischer. Selbst die Schirmchen! Klasse!

      May 2, 2014 at 11:36

      • Immer schön, wenn sich aus einer Not eine Tugend machen lässt 🙂

        Ich freue mich, dass Dir der Effekt gefällt!

        May 2, 2014 at 12:41

    • ne, was Klasse. Und ich sach noch.. …haha, das zweite ist doch ein Negativ. Sieht das geschulte Auge doch sofort. — ….hat ein bisschen gedauert zu bemerken, dass die beiden anderen es auch sind. Tolle Idee.

      May 3, 2014 at 17:51

      • *knicks mach*

        Freut mich, dass es bei Dir Bilder mit Sicker-Pointe waren. Gerade das erste hat einen (für mich) deutlichen Hä?-Effekt.

        May 3, 2014 at 18:00

  28. Franka

    Mir wären jetzt zuerst auch grafische Fotos eingefallen so wie die aus Bochum von Ray. Sehr gut gefallen mir natürlich die Markierungslinien, die mit den entsprechenden Wörtern dazu (revolution etc.) richtig was aussagen. Toll.
    Herzliche Grüße an euch beide,
    Franka

    May 2, 2014 at 9:46

    • Danke sehr, Franka! Klasse, dass du weiter so intensiv vorbeischaust. Schön, dass dir die Idee mit den Markierungen gefällt, habe ich recht lange drüber nachgedacht. Grüße, Christian

      May 2, 2014 at 11:41

  29. Hallo ihr Lieben 🙂
    Leider hab ichs aus Zeitmangel nicht geschafft meinen Beitrag rechtzeitig fertig zu bekommmen und hochzuladen. Vielleicht klappts beim nächsten Mal ja wieder.

    @Christian: wunderschöner Farbkontrast bei den Linien! Da bekommt so etwas banales gleich eine besondere Bedeutung. Die gelben Markierungen haben mich auch anz stark an unsere ehemaligen gelben Straßenmarkierungen erinnert. Die eigentlich viel besser waren als die Weißen die wir jetzt haben müssen. Vor allem in einem schneereichen Land wie Österreich 😀

    @Markus: Bochum IN-LINE finde ich grenzgenial. Ist das zufällig entstanden oder hast du absichtlich dort gewartet und danach Ausschau gehalten?

    May 3, 2014 at 15:39

    • Das freut mich sehr, das es dir gefällt, da es nämlich mein Liebling ist. 🙂 Ich hatte die Stelle wo das Foto entstand vorher ge-google-streetviewed und dachte nur ‘Oh schön, ein Bahnübergang am Ende einer Straße’. Obwohl diese Strecke eigentlich kaum noch befahren ist, kam dann doch noch ein Zug vorbei. Das Bild war echt ein Glücksschuß. Als ich dann noch gesehen habe, dass die Linien des Gebäudes und des Zuges ineinander übergehen, habe ich mich echt gefreut.

      May 3, 2014 at 18:04

      • mah bitte, wie cool ist das denn! klingt ganz stark nach einem made-your-day-foto 🙂

        May 3, 2014 at 18:10

        • ..absolut !!! …ich habe schon mit Christian rumgealbert: “…Mensch Christian, ich habe dort locker 42 Züge abgewartet bis ich endlich die Linien genau so hatte wie ich sie wollte.”

          Das witzige mit Lieblingsfotos ist, dass sie oft gar nicht so wahrgenommen werden. z.B. gab es sehr, sehr nette Kommentare zu den ‘radial-Linien’, was mich auch gefreut hat, und ich dachte immer nur: “..hallo ihr da draussen, schreibt doch mal bitte was zu meinem Eisenbahnfoto… ….bitte…”

          …so wie ich 42 Züge warten musste, hat es genau eine Eleni gedauert bis es jemand schön fand. Dank dir, Eleni ! 😉 🙂

          May 3, 2014 at 20:40

        • …immer wieder gerne Markus! 🙂 danke für die lieben Worte, damit rettest du grad meinen doofen kranksein-und-deswegen-nicht-wandern-gehen-können-Tag. Was Lieblingsfotos so bewirken können… 🙂
          und ich hab auch eines in meinem Blog, das wurde noch nicht als solches wahrgenommen. Vielleicht hab ichs grad deswegen gesehen. Wer weiß… 😉

          May 3, 2014 at 22:46

  30. Danke Eleni, ja das hatte ich auch so vor. Etwas Banales in den Vordergrund heben.
    Mach’ dir keinen Stress, das ist hier kein Pflichtprogramm. Du kannst den Beitrag aber jederzeit nachholen, wenn du willst. Da gibt es keine Fristen.

    May 3, 2014 at 16:02

    • Hmmm… Christian, ich glaub das werd ich mir mal durch den Kopf gehen lassen. Danke 🙂

      May 3, 2014 at 22:50

  31. Great work once again, I like particularly IN-LINE and RESISTANCE. Well done !

    May 5, 2014 at 17:33

    • Thank you Julie !!! …okay, RESISTANCE is not that good, but I totally agree with IN-LINE because it’s my favorite !!! 🙂 🙂 🙂

      May 5, 2014 at 20:19

      • 😀 😉

        May 5, 2014 at 20:26

      • Yes, that’s true! INLINE is so different to everything, I’ve seen before! A passing, blurred train! But tomorrow I’ll copy it for SPEED. But I guess, it will not work. 🙂

        May 5, 2014 at 20:34

        • …nonono, the special with the IN-LINE pictures is the building, the wood and me are moving !!! The train is just parked there. Otherwise it would be boring, I agree. But you can have it for SPEED if you like. Want some more???

          May 5, 2014 at 20:41

        • No, it’s my own way to fail.

          May 5, 2014 at 20:54

        • True!

          May 5, 2014 at 21:02

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