BONN BOCHUM WORLD | Facing the soul of the city

Bonn, Bochum, World: HOMES

Homes / Heime

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Comment your town, link(s) and eventually some thoughts below this post here.

Something special in Bonn? Thoughts about Bochum? Some words:

Christian, Bonn:

Homes in Bonn: Stones from functional to fancy, but they whisper some messages to their residents, when you listen. Which message belongs to which house? (More messages on Fokus Bonn)

  1. “I do my best for you, but it gets harder!”
  2. “It was your decision, not my!”
  3. “Obey, when I answer your wishes!”

Markus, Bochum:

  • MINERS HOME 1
  • MINERS HOME 2
  • MINERS HOME 3
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69 responses

  1. Oh schön, diesmal beide Städte in Farbe! Fair aufgeteilt ist die aber nicht, das mit dem brüderlich teilen müsst ihr wohl noch mal üben 😉
    Herausragend auffallend finde ich übrigens die unmotiviert herumstehende Mülltonne in FENCES…

    http://mattvonp.wordpress.com/2014/05/06/pabuca-homes/

    May 6, 2014 at 7:15

    • Danke sehr!
      Markus eben. Auch beim Kontrast ist es wie mit der Nutella. Zuerst jedes Mal zentimeterdick aufs Bild und dann noch die Reste auskrauskratzen.:-D

      May 6, 2014 at 7:45

    • …is halt Mai. Da dachte ich, ich spendiere mal ein bisschen Farbe.

      May 6, 2014 at 7:59

      • … die auf den Bildern extrem schön zur Geltung kommt. Vor allem auf MINERS HOME 2 🙂

        May 6, 2014 at 13:45

        • Dank dir Eleni. Bochum besitzt schon das Klischee, dass eigentlich alles grau ist. Stimmt eigentlich gar nicht… ….selbst das typisch graue ist hier schoen bunt. 🙂

          May 7, 2014 at 8:36

  2. Pingback: PABUCA- Homes | spiegelbremse

  3. Pingback: PABUCA – HOMES | ROLLECK PHOTOGRAPHIE

  4. Moin Moin
    Ganz starke Serie von euch beiden. Auf die Idee mit dem Maulwurfshügel bin ich ein wenig neidisch 😉 hat einen super Schmunzelfaktor. Ganz klasse find ich auch Capri, aufgrund des Charmes des vergänglichen.
    Mein Beitrag:
    http://spiegelbremse.wordpress.com/2014/05/06/pabuca-homes/

    LG aus Helgoland
    kiki

    May 6, 2014 at 7:53

    • Dank dir. Hatte halt nur diese endlose Diskussion mit dem Maulwurf wegen Persönlichkeitsrechte. Aber für ein paar Würmer hat er sich dann einverstanden erklärt. Bin ich auch stolz drauf, da er bei Streetview seine Bude hat ausblenden lassen.

      Klasse Serie, Kiki. Gefällt mir super gut. Das Foto mit dem Hausboot ist natürlich top. Da hast du echt was typisch nordisches eingefangen. 🙂

      Viel Spaß in Legoland

      Markus

      May 6, 2014 at 8:09

    • Danke sehr. Kleines Geheimnis: Capri war ein Eis-Cafe mit jetzt neuem Besitzer, der einfach den Namen geändert hat.

      May 6, 2014 at 22:44

  5. Pingback: HOMES « lichtbildwerkerin.com

  6. 😀 Der Maulwurfhügel rockt 😀
    Christian hat da ein paar Ideen, die ursprünglich so ähnlich auch gehabt habe 😉

    So dann hier mal meine Bilder:

    http://rolleck.com/2014/05/06/pabuca-homes/

    Gruß
    Stefan

    May 6, 2014 at 8:00

    • hehe, Dank dir! 😈

      Wieder ne geile Serie bei dir. Ich mag bei dir echt die Vielfalt zwischen gelungenen Detailaufnahmen, Totalen und einer tollen Doku. – Weiter so. Gerne wieder. Like.

      May 6, 2014 at 8:15

    • Wieder ein super Rundumschlag, wobei mir das Briefkastenbild besonders gefällt (wie ich bei dir schon schrieb)

      May 6, 2014 at 22:45

  7. Moinsen! Zwei feine Bilderstrecken!

    Die entsättigten Farben passen hier sehr gut, Christian, der Charme vergangener Zeiten wird unterstrichen, besonders in CAPRI :-). STÜBCHEN besticht durch die Komposition, absolut herausragend: FENCES! Die Ordnung, die tiptop gestrichenen Fassaden, das gepflegte Grünzeug, die schnurgeraden Linien und dann diese Mülltonne, die ganz sicher nie lange und schon gar nicht so schief dort herumsteht :-D. Mag ich sehr, das Bild.

    Die drei Ansichten von MINORS HOME sind sehr gelungen und gerade das letzte Bild ist sehr atmosphärisch. Aber am coolsten ist das mit dem Maulwurfshügel :-). Da wohnt also der Nachbar :-D. Die Farbe, die du Christian geklaut hast, steht den Bildern.

    Schönen Pabuca-Tag für euch und liebe Grüße

    Conny

    Meine Bilder:

    http://lichtbildwerkerin.com/2014/05/06/homes/

    May 6, 2014 at 8:24

    • Danke sehr. Ja, Fences hast du genauso beschrieben, wie ich es gesehen habe.
      Die Mülltonne darf sonst natürlich nur im Hintergrund ihren Dienst verrichten, dass alles schön sauber bleibt. 😉
      Die entsättigten Fraben, leicht überbelichtet und alles kontrastarm entspricht zwar nicht so dem derzeit Gängigen, aber ich fand auch, dass es besser zur Aussage passte.

      May 6, 2014 at 22:51

  8. Pingback: PABUCA Homes | ILEANA PARTENIE

  9. Vielen Dank Conny. Ich war mir mit dem letzten echt sehr unsicher ob ich es nehmen soll, weil ich es zu ‘gewöhnlich’ fand. – Ja, sehr netter Nachbar der Maulwurf. Drückt auch oft mal beide Augen zu wenn es mal lauter wird. 😉 …ach ja, die Farben bekommt der Christian natürlich im November zurück. 😉

    ___________________

    Deine Serie:
    …das macht mich jetzt doch ein wenig sprachlos. – Du hast aber auch mit den drei Bildern und deinen Worten schon alles gesagt und mich echt bewegt. Sehr, sehr gelungener Beitrag. Danke.

    May 6, 2014 at 8:32

    • @ Markus: Hör auf mit “Gewöhnlich”. Das sind oft die spannendsten Bilder, weil man sie sonst nicht sieht.

      May 6, 2014 at 9:30

      • Wie gesagt, ich war halt ein bisschen enttäuscht das der ‘Hopfengarten’ geschlossen hat, weil man da so großartig knipsen kann. Die Kneipe hier liegt bei mir auf der Strasse und ist halt echt ein Treffpunkt zum VfL gucken. Das SKY Abo kann sich ja sonst keiner leisten.

        May 6, 2014 at 9:57

        • Fotografisch vielleicht sogar besser als der Hopfengarten. Der ist nur “schöner”.

          May 6, 2014 at 9:59

  10. Pingback: PABUCA Outtakes: Homes | Fokus Bonn

  11. Pingback: Homes – PABUCA | Querfühler Bildl-Ich

  12. *tschakk*

    Mein heutiger Beitrag aus Niedernhausen: http://querfuehlerbildlich.wordpress.com/2014/05/06/homes-pabuca/

    May 6, 2014 at 10:06

  13. Pingback: Pabuca – Homes – Groningen | marthalisek

  14. hey! mein beitrag:
    http://marthalisek.wordpress.com/2014/05/06/pabuca-homes-groningen/

    war schwer, sich zu entscheiden, da die holländische architektur so viele verschiedene facetten hat. ich hab mich dann aber doch für die eher gemütlichen, heimlichen, kitschigen HOMES entschieden.

    das foto mit den alten männers sieht irgendwie unheimlich aus. hat so endzeitstimmung. :O vielleicht durch die bearbeitung…

    May 6, 2014 at 12:14

    • Sehr vielfältige Kombination. Danke sehr!

      May 6, 2014 at 22:55

    • Die Endzeitstimmung bei den alten Maennern kommt eigentlich nur da her, dass der VfL Bochum ca. 3min. vorher das 0:1 in Muenchen kassiert hat. Ich habe hinter der Kamera aber auch nicht besser dreingeschaut. Vielleicht war es ja gerade “mein Schnerz” den ich auf dem Bild festhalten konnte. 😉 😀

      Die niederlaendische Architektur hat gerade durch ihr minimalistischen Elemente einen hohen Wiedererkennungsgrad. Ich war mal in Malakka (Malaysia) im Niederlaendischen Viertel. Als Ich dort spazieren ging, dachte ich echt ich laufe gerade durch Venlo oder so.

      Das sind echt schoene Bilder von Dir, die sich von deutschen HOMES sehr stark unterscheiden und interessant wirken. Vor allem die stark ausgepraegten Fensterfronten zur Strasse hin sind fuer deutsche Verhaeltnisse echt ungewoehnlich, da sie sehr offen sind.

      May 7, 2014 at 9:09

      • klingt einleuchtend, ich habe deinen schmerz erkannt! 😀

        May 7, 2014 at 10:23

  15. Hallo ihr Beiden 🙂

    Also der Kontrast ist euch hier wiedermal hervorragend gelungen!

    @Christian: Deine Bilder haben für mich so etwas herrlich starres. Statisches. Ironisches.
    Besonders FENCES mit der Mülltonne. Hat mich stark an einen “Konkurrenzkampf” unter Nachbarn erinnert. Wer hat das schönere, perfektere Haus. Den gepflegteren englischen Rasen. Man grüßt sich, ist freundlich und hinterher wird wieder gelästert was das Zeug hält. Und spielen auf dem Rasen? No way. Der Ball könnte ja die perfekten Blümchen kappen. Herrlich 😀
    Bei CAPRI musste ich gleich an eine Wohnung über einer Pizzeria denken – vor allem wegen dem Satz 😉
    Und bei STÜBCHEN hab ich mich dann schon gefragt ob das Lokal(?) hoffentlich der gemütlichen Bezeichnung entspricht 😉

    @Markus: MINERS HOME 1. Also damit hast du Mr. & Mrs. Mole`s home jetzt sehr berühmt gemacht. Hoffentlich rennen sie ihnen nicht die Bude ein 😉
    MINERS HOME 2 ist wie gesagt vom Blickwinkel, den Farben und vom Kontrast her einfach nur Hammer. Find ich extrem schön weil dieses alte Haus dadurch so etwas lebendiges bekommt.
    Und zu MINERS HOME 3: lebe lieber ungewöhnlich. Und gewöhnlich ist auf den zweiten Blick oft sehr ungewöhnlich 😉

    May 6, 2014 at 14:18

    • Eleni, danke, du hast den Kern der Aussage gut erwischt. Ein Szenario, das gut passen könnte. Trügerische Idylle.

      May 6, 2014 at 22:59

      • haha der Eleni Klassiker. Ich red wiedermal in 7 Sätzen wenn mans eigentlich auch in 2 Wörtern zusammenfassen kann 😀 Danke Christian 🙂 🙂

        May 7, 2014 at 11:52

    • MINERS HOME 1: Du, die beiden werden anscheinend jetzt echt beruehmt. Die Zeitschrift ‘Mole & Maison’ hat schon angefragt ob sie ‘ne Doku machen koennen. 😉

      MINERS HOME 2: Stimmt, es hat echt was lebendiges. Ich habe mir frueher immer gewuenscht, mal in so einem Haus zu wohnen.

      MINERS HOME 3: Dieses ‘gewoehnliche’ hat aber auch was mit Tradition und Gemeinschaft zu tun. Ausserdem hat es ja auch eine schoene soziale Komponente die jedem die Moeglichkeit gibt (gerade wenn man sich einsam fuehlt) zu einer gewohnten Zeit mit den gewohnten Menschen Zeit zu verbringen. Ein Zustand, der in der heutigen Zeit immer mehr verschwindet und daher sehr kostbar ist.

      Dank Dir Eleni fuer deinen lieben Kommentar

      Glueckauf aus Bochum, Markus

      May 7, 2014 at 8:58

      • Das mit dem Haus kann ich sehr gut nachvollziehen! Was ist aus dem Wunsch geworden? Wenn ich die Wahl hätte ums gleiche Geld ein Neues zu bauen oder ein Altes zu renovieren, würde ich ziemlich sicher immer noch aus vielerlei Gründen das Alte bevorzugen. So sehr mir meine moderne Architektur gefällt. It`s not the same.

        Und genau das meinte ich mit ungewöhnlich 🙂 dass heutzutage oft zu wenig Zeit und Raum für die „gewöhnlichen“ Dinge bleibt. Tradition und Gemeinschaft; die soziale Komponente wie dus so schön beschrieben hast. Ergo dass das Gewöhnliche nun zu etwas Ungewöhnlichem, zu etwas Besonderem, weil selten gewordenem ist 🙂 ich red manchmal viel zu sehr in Rätseln, sorry 😀

        Und danke fürs Glück. Ich kanns grad sehr gut brauchen 🙂

        Alles Liebe aus Wien, Eleni

        May 7, 2014 at 12:55

        • Leider ist der Wunsch mit dem Haus leider nicht in Erfuellung gegangen.. ..dafuer aber ein anderer mit einem Haus.

          Du hast Recht, dass eigentlich gewoehnliche existiert heute gar nicht mehr in der Form wie es vielleicht unsere Eltern noch kennen. Die goldene Uhr fuer vierzig Jahre Betriebszugehoerigkeit (ich meine jetzt die ‘vierzig Jahre’ und nicht die Uhr 😉 ), staendig am gleichen Fleck wohnen, seine Freunde immer um sich haben… Leider hat man oft vergessen sich eine Ersatzgewohnheit oder -vertrautheit zu schaffen (was ja ehrlich gesagt auch gar nicht so einfach ist). Das Internet bietet da vielleicht einige Moeglichkeiten, die aber leider kein vollwertiger Ersatz sind, sondern nur eine Variante Gewohnheiten zu pflegen. Gilt jedenfalls fuer mich.

          Ach so, Du redest ueberhaupt nicht in Raetseln ! 🙂 …deshalb gilt das ‘sorry’ auch nicht. 😉

          Wenn Du das Glueck gerade gut gebrauchen kannst.. …hier noch mehr:

          ganz viel, viel Glueck aus Bochum.

          Markus

          PS: mal ne doofe Frage: Kennt man den Gruss ‘Glueckauf’ in Wien? Ist halt so’n Bergmannsgruss

          May 7, 2014 at 14:07

        • Mhm das stimmt und ich bin froh, dass das Internet noch keinen Menschen ersetzen kann 🙂

          Ich weiß nicht ob die Wiener den Gruß kennen, aber ich kannte ihn 🙂

          Und danke fürs Glück! Hat geholfen 😉

          May 8, 2014 at 22:05

  16. interessante fotos die ihr hier zeigt. ich wusste nicht was ich hier reinsetzen sollte, ich hoffe es gefällt euch. dies sind meine beiträge, http://wp.me/p2AvI7-Rt

    May 6, 2014 at 15:29

    • Super Zusammenstellung. Sehr unterschiedlich. Man sieht, wie das Geld verteilt ist.

      May 6, 2014 at 23:03

    • …und, welche Reihenfolge bist du beim Fotomachen gelaufen? Hat Butler James dir nach dem Fruestueck das Schmiedeeiserne Tor aufgehalten.. …dann ueber Winterhude nach Osdorf? 🙂 🙂

      Dieses monotone beim Osdorf Foto ist schon beeindruckendes. Ein bisschen Leben wird ihm lediglich ueber die offene Tuer unten in der Mitte eingehaucht.

      May 7, 2014 at 9:24

  17. Hallo in den Westen,

    coole Serien. Wirklich klasse. Zu den Inhalten ist in den vorausgehenden Kommentaren (Mann, bin ich so spät.?.. arbeitet ihr nicht auch mal? 🙂 ) fast alles gesagt. Die “Miner-Serie ist einfach großartig. Wow. Und nicht weil in Farbe, sondern weil dokumentarisch. Ganz, ganz klasse. Hierin findet sich wohl mehr “Type” als in vielen Hochglanzbroschüren für die Besucher der Stadt.
    Was ich an Christians Arbeiten mag (das ist aber eigentlich immer so) ist diese Liebe für das Detail, in ihnen stellst du “deutsche Seele” bloß, ohne verletzend zu sein. Schlicht in SW kommt das super rüber.
    Lg,
    Werner

    May 6, 2014 at 18:14

    • Danke, Werner, das ist ein großes Kompliment für mich, das ich sehr zu schätzen weiß, weil es tatsächlich einen ganz wichtigen Kern trifft.

      May 6, 2014 at 19:17

    • Moin Moin,

      …wieso, ich arbeite doch. Ich mache zum Beispiel Fotodokus fuer die Bundeskappschaft. 🙂 😀 ..ne im Ernst, vielen, vielen Dank fuer das nette Kompliment. Dein Kommentar freut mich sehr, da er ja eigentlich auch bedeutet, dass ich sowas wie die Seele der Stadt getroffen habe. Dank Dir, Werner.

      Glueckauf aus Bochum, dein Kumpel Markus

      May 7, 2014 at 9:32

  18. Und hier ist mein Beitrag aus Berlin:
    http://alleaugenblicke.de/pabuca-homes/

    May 6, 2014 at 18:53

    • “Wohnst Du da schon? ..oder lebst du noch?” ..wie ein schwedisches Moebelhaus jetzt sagen wuerde. Kinder sind aber dort zu beneiden, da sie sich beim Rosenmontagssingen fuer Kamelle wenigstens nicht nass werden und sich auf ein Haus beschraenken koennen. 🙂

      Die grafische rote Linie in einem Bild jeweils ein Detail zu betonen (Q216, runde Fenster, gelber Balkon) finde ich toll.

      Das zweite Foto ist genial. Ich liebe diese Linien, Diagonalen und Teil-Symetrien. Da verleiht das runde Fenster der Gesamterscheinung doch etwas Menschliches. Traurig wenn das alles ist.

      Glueckauf, Markus

      May 7, 2014 at 10:24

  19. Maike Hansen

    Hallo! Mein Flensburger Beitrag
    http://on.fb.me/1ioaNdd
    Schöne Grüße aus dem Norden

    May 6, 2014 at 19:27

    • Klasse Uebergang vom ersten auf das zweite Foto bezueglich der Fensterlaeden… …von ‘in echt’ zu aufgemalt. – Der Spiegeleffekt im dritten ist absolut toll, da alle Geraden und Winkel eingehalten werden.

      May 7, 2014 at 9:38

      • Maike Hansen

        Danke, Markus! Und Ihr Beiden habt immer den Schalk im Nacken, nee? Deine, wie auch Christians Serie finde ich richtig klasse!

        May 7, 2014 at 19:53

        • Danke dir Maike, dass freut mich sehr. Ich finde es auch schoen, dass du Christian erwaehnst. 🙂

          May 8, 2014 at 11:44

        • Was selbstverständlich ist, braucht man eigentlich nicht zu erwähnen. Trotzdem danke, Maike 😉

          May 8, 2014 at 13:28

        • ..genau, was selbstverstaendlich ist wird auch eigentlich nicht erwaehnt. …was immer das jetzt auch heissen mag.

          May 8, 2014 at 13:58

  20. blauerfuchs

    “zu hause” hat viele gesichter 🙂 sg katharina
    http://blauerfuchs.wordpress.com/

    May 6, 2014 at 21:03

    • Das ist ja mal eine ganz eigene Interpretation. Heim als da wo Heimat ist. Sehr schön!

      May 6, 2014 at 23:00

      • blauerfuchs

        🙂

        May 7, 2014 at 21:32

    • Ich liebe es wenn jemand seine ganz eigene Interpretation vorstellt. Super Idee und tolle Fotos !!! Ich bin beeindruckt, Katarina

      May 7, 2014 at 9:44

      • blauerfuchs

        🙂

        May 7, 2014 at 21:35

  21. Homes in Pfaffenhofen: http://cimddwc.net/2014/05/07/homes/

    May 7, 2014 at 10:39

    • Ich sag’ mal, drei absolut unterschiedliche HOMES. Das erste gefaellt mir am besten.

      May 7, 2014 at 10:57

    • Gefällt mir gut. Mein Favorit ist das zweite, das zeigt viel vom Umfeld, was auch zu “Home” gehört.

      May 7, 2014 at 11:42

  22. Sehr interessante Serien, Fences find ich total klasse alles so perfekt gepflegt da passt der Mülleimer eigentlich gar nicht rein 🙂 und den Maulwurfshügel finde ich genial, leider werden diese Heime ja meist schnell zerstört.

    Ich muss mich leider vorerst abmelden. Das Projekt macht mir zwar viel Spaß, ist aber da ich nicht direkt in der Stadt wohne viel Zeitaufwand und momentan schaffe ich es nicht Fototouren in der Stadt zu machen. Ich werde aber das Projekt weiter verfolgen und irgendwann steige ich vielleicht wieder ein.

    LG Soni

    May 9, 2014 at 10:53

    • Liebe Soni,

      er waere ein grosser Verlust wenn du gar nicht mehr mitmachen wuerdest, da wir alle sonst deine Beitraege vermissen wuerden, die du immer auf deine ganz persoenliche Art und sehr liebevoll gestaltet hast.

      Vielleicht (hoffentlich) ergeben sich ja Gelegenheit bei denen du auf deinen Besuchen in der Stadt gleich mehrere Themen abdeckst und auf Vorrat knipst. 🙂

      Alles, alles Liebe von uns allen!!!

      …wir sehen uns!

      Deine Pabucianer 🙂 🙂 🙂

      May 9, 2014 at 11:22

    • Oh, das ist sehr schade. Deine Beiträge und auch Kommentare waren eine echte Bereicherung. Du hast auch eine ganz individuelle Sicht reingebracht.

      Ansonsten schließe ich mich Markus an. Immer bereit!
      Es muss im Übrigen auch nicht jedes Thema sein, auch jedes vierte oder fünfte ist völlig in Ordnung. Dies soll ja keine Hetzjagd sein.

      Mal die bescheidene Frage: Wenn du nicht in der Stadt (Stuttgart) wohnst, wo wohnst du dann? Vorort? Wäre das nicht eventuell was für das Projekt? Manchmal sind es die vermeintlich unscheinbaren Sachen und Orte, die bei näherer Betrachtung ihren Reiz versprühen.

      May 9, 2014 at 12:19

      • Da mir das Projekt sehr viel Spass gemacht hat und ich vieles in der Stadt deutlich intensiver angeschaut habe obwohl ich Jahrzehnte da gewohnt habe, oft Dinge gesehen habe dir mir vorher nicht wirklich aufgefallen sind habe ich schon im Hinterkopf irgendwann wieder einzusteigen, vielleicht auch mit einzelnen Themen.
        Ich wohne jetzt 10 km ausserhalb in Remseck, kann nur am Wochenende in die Stadt und da ist im Moment halt viel anderes geplant. Die Überlegung auf Remseck umzusteigen hatte ich auch schon, aber dieses Kaff hat noch nicht mal schönen Dorfcharakter eher Siedlung und ist sowas von langweilig, da findet sich nicht viel Interessantes 🙂
        LG Soni

        May 10, 2014 at 9:47

  23. Pingback: No trespassing allowed or how to stay alive | The Sunflower Under The Willow Tree

  24. @Eleni,

    hehehe, maybe the owner meant especially only english speaking burglars and he don’t really care about austrian burglars.Under psychologists is that well known as the anglophobic-burglar-paranoia or better known as the Winona-Ryder-Syndrom. 😉

    May 10, 2014 at 14:31

  25. I am truly thankful to the owner of this site who has shared this great article at at
    this time.

    July 21, 2014 at 13:00

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