BONN BOCHUM WORLD | Facing the soul of the city

Bonn, Bochum, World: OLD AND YOUNG

Old and Young / Jung und Alt

***

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Comment your town, link(s) and eventually some thoughts below this post here.

Something special in Bonn? Thoughts about Bochum? Some words:

Christian, Bonn:

Old and young: Overlay, change, battle, survive, fragments, assimilation.
More about “Hochkreuz bey Godesberg

Markus, Bochum:

HAUS WEITMAR:  An old castle from the 14th century. The ‘modern cube’ inside is an art museum.

KIDS MINE:  The mine in the background is the ‘Zeche Hannover’, Bochums last working mine which was closed in 1973. In the foreground the new build ‘Zeche Knirps’ is playground, where kids get reached the working process of a mine.

SKELETON:  The walls of this former high school are listet. So they will remain the facade for a new building.

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69 responses

  1. Pingback: PABUCA: old & young | Matt von P

  2. Great scenes once again, I especially like the kids mine playground. I am sure this is a place all kids love to go to…

    http://mattvonp.wordpress.com/2014/06/10/pabuca-old-young/

    June 10, 2014 at 7:42

    • It’s funny. The picture with the DEFENDER alone on a photo would makes sense as well, ‘old becomes young’, because those kind of cars got a real comeback nowadays.

      The tram, well done: the right place at the right time

      June 10, 2014 at 11:30

      • True. But the Nissan in the back makes it a bit more obvious…. And the Tram was a real lucky shot, didn’t expect to see them that day…

        June 12, 2014 at 21:22

        • hahaha.. …don’t say that with the tram that it was lucky. Just say like: “I stood there several hours… …in the rain… …and snow.. …and then there was finally this situation” 😉 🙂

          June 13, 2014 at 10:57

        • I don’t mind. I think street photography is not only being outside, it is also seeing and using the opportunity. So I walked there and when I saw them I thought “whoa, this is the perfect old&young picture”. I was just lucky to be there that moment….

          June 13, 2014 at 11:14

        • You are right. I had one photo of the LINES theme where I just wanted to shoot an old railroad crossing and there there was surprisingly a train crossing. I thought is was a dead track. I love this picture because it came so unexpected.

          June 13, 2014 at 11:41

        • Oh, that was a surprise. Thank god you were not standing on the “dead” track then….

          June 13, 2014 at 15:33

  3. Pingback: PABUCA Old and Young | ILEANA PARTENIE

    • What a nice human aspect in your story! I like that.

      June 10, 2014 at 11:32

  4. Moin Moin Jungs,
    Ich bin auch wieder dabei. Hab den Beitrag schon vor ein paar Tagen fertig geschrieben und anscheinend klappte es mit der programmierten Veröffentlichung. Bin aber etwas überfordert mit dem kleinen Bildschirm des Smartphones, hol das aber nach, wenn ich wieder zuhause bin.
    LG von der stürmischen Insel Helgoland
    Kiki

    June 10, 2014 at 9:48

    • moin kiki,

      ich glaube du hast den Link vergessen in den Kommentar zu kopieren. Konnte aber auch ueber ‘hansekiki’ auf deinen Beitrag kommen.

      Schade, dass es mit dem Ratskeller nicht geklappt hat. Ist aber trotzdem eine schoene Serie. Hehe, und ‘Sticky Fingers’ ist nebenbei noch mein Lieblingsalbum von den Stones.

      Viel Spass noch auf Legoland.

      Markus

      June 10, 2014 at 11:40

      • Legoland????? grrr…. 😀
        So bin wieder zuhause und füge die fälligen Links ein. Mit dem Smartphone hab ich das nicht auf die Reihe bekommen.
        http://spiegelbremse.wordpress.com/2014/06/10/pabuca-oldyoung/

        Was mir an eurer Serie sehr gut gefällt, ist der Zusammenhang der einzelnen Aufnahmen zueinander.
        In Bonn scheint man sich mit der Kirche und deren heutigem antiquierten Leitbild auseinander gesetzt zu haben. Das Starbucksbild ist cool, die junge, komische Coffee-to-go Lifestyle Welt, die nicht mal Zeit hat sich für einen Kaffee zu setzen und dazu die Maria, die wohl ein Wenig zur Einkehr mahnt 😉
        In Bochum dominiert die Architektur, in beiden s/w Aufnahmen bekommt man das beklemmende Gefühl, daß hier das Alte Platz machen muß, bzw nur noch eine Rahmenhandlung hat. Daher gefällt mir das Bild mit dem Spielplatz in dieser Serie am besten. Es zeigt Hoffnung, jung und alt zusammen, nur so funktioniert es im Leben.
        LG kiki

        June 10, 2014 at 21:17

        • Gut erkannt, Kiki!, danke für den ausgiebigen Kommentar! Es tut immer gut, wenn man sieht, dass sich jemand mit den Bildern auseinandersetzt. Das ist Teilen. Egal, ob begeistert oder nur analytisch.

          Du hast ein paar interessante Ausschnitte gewählt. Gar nicht so Bremen, wie ich finde, aber doch Leben in Bremen. Gut das zweite ist schon eine echte Streetszene und ist mein Favorit, weil witzig, wie der gehende Herr den statischen Mädels hinterherguckt. Verkehrte Welt. So ist das mit den alten Böcken… Klasse!

          June 10, 2014 at 22:53

        • Bist du eigentlich oefter auf der Insel? Du hast glaube ich schon mal von dort geschrieben.

          Beim ersten Bild (Haus Weitmar) finde ich alledings die Adaption Alt/Jung sehr gut und gelungen. Bis vor ein paar Jahren standen dort echt nur noch ein paar Waende der Ruine. Dieser Glas/Stahl-Kubus wurde als Museum in die Ruine integriert. Da finden auch Fotoaustellungen statt. Wir koennen ja mal anfragen ob wir eine Best-of-PABUCA dort machen koennen? 🙂

          Der Spielplatz der ‘Zeche Knirps’ ist echt super toll. Es macht echt Spass dort den Sand und Schotter ueber Transportsysteme (Aufzuege, Gondeln..) rumzufahren um zu verstehen wie ein Bergwerk funktioniert. Spass fuer alt und jung.

          June 11, 2014 at 11:22

        • Ja, ich bin öfters dort 😀 Hab’s ja nicht weit…
          Die Kombination aus Kubus und Ruine sieht wirklich gut aus. Es ist ein gutes Beispiel dafür, daß man nicht immer alles platt machen muß, sondern ein Stück Geschichte kann auch durchaus integriert werden. Das ist aber in der heutigen Stadtplanung nicht immer selbstverständlich.

          June 11, 2014 at 13:52

        • Stimmt, liegt ja quasi direkt um die Ecke. 🙂 Finde es schoen, dass du die Gelegenheit auch nutzt.

          Habe das schon unten bei Connys Kommentar geschrieben: “Eigentlich symbolisiert es auch in einer Form die staendige Geschichte Bochums und die Mentalitaet der Menschen in der Region. Staendige, zwingende Wechsel in der Struktur und Arbeitswelt erzwingen auch ein Schritthalten der Menschen. Da ist es naheliegend, das man versucht an Altbekanntem und gewohntem festzuhalten.”

          Freut mich, dass du es auch so siehst.

          June 11, 2014 at 13:57

  5. Pingback: Old & Young – PABUCA | Querfühler Bildl-Ich

  6. Moinsen zusammen!
    Ich habe mir in Sachen Projekt eine Portion Leichtigkeit verordnet und grad ein paar aus der Hüfte geschossene Alt-und-Jung-Bilder von der Halbdackelbelüftung und -entwässerung mitgebracht:

    http://querfuehlerbildlich.wordpress.com/2014/06/10/old-young-pabuca/

    Ein spontanes Lachen entfuhr mir bei der Kaffee-Madonna. Das hat schon seinen eigenen Witz :-). Und ‘old becomes young’ finde ich von der Tiefe, dem thematischen Kontrast einfach doll. Da könnte ich drin versinken und immer wieder neues entdecken.

    Mein Favorit unter Markus Bildern ist die Kids Mine, und das nicht nur, weil die für die ‘Großen’ im Hintergrund nach meiner Heimatstadt benannt ist *lach*. Erst jetzt fällt mir auf, dass ich als Assoziation tatsächlich das Welfenschloss im Hinterkopf hatte. Da wurde ja wirklich fröhlich drauflos kopiert: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/89/Universit%C3%A4t_Hannover_-_Hauptgeb%C3%A4ude_-_B02.jpg

    June 10, 2014 at 10:18

    • Danke dir, Cynthia! Ja, ein bisschen Ironie ist dabei.
      Mir gefällt deine Serie. Sie bringt gerade in Kombination auch eine “semi-ländliche” Sicht ins Spiel. Sehr gut. Die Schwalbennester hast du wirklich gut beobachtet und in den Kontext alt(neu gesetzt. Markus Anmerkung zu “jung, und, alt” kann ich mit einem Schmunzeln gut nachvollziehen. mein Favorit der Serie.

      June 10, 2014 at 22:50

      • Hier gibt es durch die geographischen Gegebenheiten viele Baugeschichten, die ich vorher gar nicht kannte. Aufgrund der mannigfaltigen Hanglagen wird da sehr kreativ alt und neu aneinandergeklebt. Manchmal habe ich schon gedacht: Wenn man nur EINS dieser Gebäude wegnähme, würde vielleicht ALLES ins Rutschen kommen.

        Ich glaub’ die Leute, die hier leben, sehen das überhaupt gar nicht. *lach* Vermutlich fänden die die Bauweise, die der ‘platte’ Niedersachse so bevorzugt seltsam. Vielleicht so in dieser Art: “Warum verschwenden die Leut hier so viel Platz und bauen so breit? Sind die alle fußkrank und haben Angst vor Treppen?”

        June 10, 2014 at 23:01

  7. Habe mir das Welfenbild mal angeschaut. Junge, Junge haben die hier in Bochum geklaut. Freiherr von Napster mit seiner PirateBay der Gruenderzeit. 😉

    hhmmm, was ist das auf deinem ersten Bild? Ein Nest der gemeinen Reihen-Mittelhaus-Wespe?

    Das Holzfoto hat eine echt schoene Tiefe und Waerme. Gefaellt mir.

    Supa Idee auch beim letzten alle drei Worte zu belegen: ALT, UND, JUNG 😉

    June 10, 2014 at 11:55

    • Die Wespen sind Schwalben 😉

      Ist schon der Hammer, wie die Jungs das Welfenschloss in die ‘Mine’ gewandelt haben. Weißt Du, warum das so war? Gibt es da eine Geschichte?

      June 10, 2014 at 23:04

      • Ah… interessant: Offensichtlich wurde die Zeche 1856 von einer hannoverschen Bergwerksgesellschaft gebaut. Und die haben dann drei Jahre später die Türme bauen lassen. So macht das natürlich Sinn. Architektonische Heimatverschleppung.

        June 10, 2014 at 23:12

        • ..hhmm, okay, Vorschlag zur Guete: das Foto mit der Zeche Hannover (Baeutekunst so zu sagen) geht an dich nach Hannover zurueck. Ich nehm dafuer dein Schwalbenbild. – Moment, Katharina ist ja auch aus Hannover. So: Ich behalte dann dein Schwalbenbild und Du machst mit Katharina einen Deal. Zeche Hannover gegen.. …watweissich.. ..ein paar Bilder aus dem Pannini-Welfen-Sticker-Sammelalbum. Das klingt gut. Die perfekte win-win-win Situation.

          June 11, 2014 at 11:08

        • okeee… ^^

          June 11, 2014 at 11:16

      • Im 19. Jahrhundert gab es im Hause der Welfen mal einen Puegelprinz (Ernst der -4te, komische Zaehlweise ich weiss, aber das hat was zu tun mit einem Unfall in die ein Kondom und eine Zeitmaschine involviert war, lange Geschichte aber ich schweife gerade ab). Die Bochumer haben herausgefunden, dass man mit seinem Pruegel auch prima Kohle aus dem Floez kloppen kann. Da haben sie ihm einfach seinen Pruegel gemopst und mit nach Bochum genommen. Und weil die damalige Rechtsprechung fuer den Diebstahl eines Pruegels bzw eines Pruegels + Bauplaene das gleiche Strafmass vorsah, haben sie natuerlich die Bauplaene des Welfenhauses auch gleich mitgenommen. Waer ja auch bloed wenn nicht. Nun, so war das.

        June 11, 2014 at 10:54

        • *bildungslücke gleich zweimal geschlossen hab*

          Danke, Euer Ausführlichkeit! *knicks mach*

          June 11, 2014 at 11:14

    • Die Enten-Patchworkfamily sieht echt Klasse aus! So einen bunten Mix habe ich echt noch nicht gesehen.

      June 10, 2014 at 17:34

      • *gröhl*… Ich mag mich irren, aber ich halte die Enten für Gänse.

        June 10, 2014 at 23:14

        • Markus kennt die nur aus dem Ofen und da haben sie keinen Hals und keine Federn mehr. … 😛

          June 10, 2014 at 23:18

        • Hauptsache lecker!

          June 10, 2014 at 23:26

        • Gans richtig! Enteschuldige! 😀

          June 11, 2014 at 10:40

  8. Pingback: OLD AND YOUNG | lichtbildwerkerin.com

  9. Pingback: PABUCA _ OLD AND YOUNG | ROLLECK PHOTOGRAPHIE

  10. Pingback: PABUCA – OLD AND YOUNG | ROLLECK PHOTOGRAPHIE

  11. surferdessandwurms

    So, hiermit und heute auch meinen Beitrag:
    http://reiterandreas.de/2014/06/10/pabuca-old-young/

    Bei den bisher gezeigten Bildern, zeigt sich mal wieder die verschiedensten Ansichten, wobei für mich wieder viel Architektur dabei ist. Bisher habe ich noch keinen direkte Favoriten. Das “Haus Weimar” steht vorne, warte aber mal noch auf die kommenden ab.

    June 10, 2014 at 20:30

    • Andreas, ich glaube deine Sorge war unbegruendet, dass jetzt alle Grossstaedter nach Ettlingen kommen und den Mercedes an deiner Ecke knippsen. 😉

      Trotzdem hat sie dich auf eine sehr gute Idee gebracht. Alt und Jung als Kreislauf in der Natur. Gefaellt mir ausgesprochen gut. ..und toll in Szene gesetzt.

      LG, Markus

      PS: Danke wegen ‘Haus Weitmar’

      June 11, 2014 at 11:41

  12. So dann hier diesmal spät meine Bilder zu Thema…

    http://rolleck.com/2014/06/10/pabuca-old-and-young/

    Gruß
    Stefan

    June 10, 2014 at 20:33

    • …musste erst ein wenig ueberlegen, aber, du hast Recht. Hat ja keiner gesagt, dass auf jedem Bild alt UND jung. Klasse Serie.

      June 11, 2014 at 11:46

  13. Pingback: PABUCA- Old&Young | spiegelbremse

  14. LOG

    Es ist immerhin noch Dienstag 😉 Hier kommt mein Beitrag zum Wochenthema.
    https://ansichtsplattform.wordpress.com/2014/06/10/ansicht-2014-074-pabuca-old-and-young/
    Grüße aus Herford,
    Lars Oliver

    June 10, 2014 at 22:25

    • Es ist schon faszinierend wie ein Minimum an Informationen (Name, Geburts- und Todestag, Art des Grabsteines) den Betrachter anregen koennen sich vorzustellen wie wohl das Leben dieses Menschen verlaufen ist. Hatte er ein schoenes Leben? Hat er viele Freunde gehabt? Hat er noch mehr hinterlassen als dieses Grab? – Im Gegensatz dazu wuerde ich nicht diesen Drang nach der Lebensgeschichte haben, wenn sie direkt (als Print, MP3..) am Grabe verfuegbar waere. Auch, aber weniger. – In Russland ist es ueblich noch zusaetzlich eine Foto auf dem Grabstein anzubringen. Das ist fuer mich dann noch mal eine Steigerung welche die Fantasie anregt, da es einen fast intimen Touch hat.

      Deine Fotos finde ich alle sehr plastisch und ‘lebendig’. Sehr gefuehlvoll umgesetzt.

      June 11, 2014 at 12:12

  15. Klasse Bilder, Markus, jedes auf seine Art.
    Neben der Bildaufteilung gefällt mir beim ersten der Gegensatz der Materialien im Bau. Der Grauwert als Träger und man spürt faktisch die Zeit, wie sie durch die Steine gleitet, aber mit Distanz zwischen alt und neu trotz der Nähe zueinander.
    Beim zweiten – ganz im Gegensatz- hast du eine sehr geeignete Perspektive gewählt in Kombi mit der Brennweite, dass das Auge nur so zwischen den beiden Türmen springen darf. Ein spannendes Bild, auch weil hier alt wirklich in gaaanz jung weiterleben darf. Meine Meinung zum Reglereinsatz kennst du…
    Das dritte hat Ähnlichkeit mit dem ersten im Vergleich der Substanz, hier die Fassade. Daneben steht hier die Zeit im Vordergrund, denn hier geschieht gerade ein Prozess alt in jung zu überführen und der gläserne Moloch wacht darüber. Alt missbraucht als Kulisse oder voll Ehrfurcht gehuldigt? Tja…
    Alles in allem ist das erste mein Favorit.

    June 10, 2014 at 22:47

    • Dank Dir. Den Aspekt mit dem ‘Grauwert als Traeger’ finde ich echt gut.

      Fande es beim zweiten eine Herausforderung eine Perspektive zu finden die beiden Tuerme moeglichst gleichwertig in Szene zu setzen. Da musste das eine oder andere Kind mal kurzfristig woanders spielen, weil sie leider genau in meinem point of view rumgebaggert haben. 😉

      “voll Ehrfurcht gehuldigt” trifft es beim letzten fuer mich besser. Ich finde solche Aktionen gut. Bin mal echt gespannt wie es nachherausieht. Siehe auch den Kommentar zu Connys Kommentar.

      June 11, 2014 at 13:26

  16. Thank you all for the interesting entries yet! 🙂

    June 10, 2014 at 22:55

  17. LOG

    Aus der Serie Bonn gefällt mir OLD BESIDE YOUNG ganz besonders gut. Der Dialog zwischen der Madonna und der Starbucks-Figur trifft das Thema auf den Punkt.
    Aus Bochum mag ich das Foto von Haus Weitmar, mein Favorit ist jedoch Skeleton. Alt und Jung in einem Gebäude, das Ganze noch im Abriss oder auch schon im Aufbau? Das Bild ermöglicht Assoziationen, Gedankenspiele.

    June 10, 2014 at 22:56

    • Danke dir! Ich wollte das Bild zunächst Queens nennen, um dem Dialog mehr Brisanz zu geben, bis ich erfuhr, dass das eine Sirene sein soll.
      Du hast wieder eine starke Assoziation zu old young hingelegt. Kein künstlicher Griff, sondern ein Kunstgriff. Man muss im wahrsten Sinne vor jedem Bild stehen bleiben.

      June 10, 2014 at 23:04

    • Fakt ist, dass es sich um den Neuaufbau des ‘Innenlebens’ handelt. Da mir diese Tatsache bewusst ist, wirkt die Aktion auf dem Bild ehe schoepferisch. Das Alte wird erhalten, mit einer Neuen Identitaet.

      Waere es anders herum, der Abrissprozess noch im Gange, wuerde ich ehe eine Bedrueckung empfinden, da ich nicht weiss wie weit der Abriss noch fortschreitet und ob ueberhaupt noch was erhalten bleibt.

      June 11, 2014 at 12:23

  18. Ach ja ganz vergessen eben 😀

    Old beside young gefällt mir diesmal am besten. Ikonen unter sich 😉
    Ich habe es bisher geschafft noch keinen Kaffee in der Bude zu trinken. 😀
    Aus Markus Serie hat es mir Skeleton angetan.
    Der Spielplatz als solcher rockt echt mächtig. Da hat sich mal wirklich jemand Gedanken gemacht.
    Gruß
    Stefan

    June 10, 2014 at 23:49

    • Klar, vergessen… 😛
      Danke dir! Tja, so nah und doch so fern. So richtig warm werden die nicht miteinander.

      Markus Spielplatz finde ich auch klasse. Sogar die Fenster sind richtig nachempfunden.

      June 11, 2014 at 8:19

    • Dank dir Stefan.

      Finde die Idee mit dem Spielplatz auch echt genial. Vor allem haben die ‘Alten’ da auch echt richtig Spass mit. Die hoeren echt gar nicht mehr auf den ‘Jungen’ alles ausfuehrlich zu erklaeren und vorzufuehren. Das geht dann meistens so weit, bis ein weinerliches “Ich will aber auch mal !” von den Koettels kommt.

      June 11, 2014 at 12:30

  19. Warum fühle ich mich bei einigen Fotos von Euch immer wieder an Texte von Dylan oder Wolfgang Niedecken erinnert? – Hier ist es das “Starbucks” Foto….. Das finde ich bärenstark. DIeses Bild muss man erst einmal sehen. Ein Foto wie ein Text. – Sehr gelungene Serie.
    Lg,
    Werner

    June 11, 2014 at 8:17

    • Bei Markus läge Dylan und Niedecken als Helden seiner Jugend nah, bei mir nicht. Welcher Text ist es denn? Könnte Markus (und mich von der Aussage auch) interessieren.

      Danke für deinen Kommentar.
      Ja, die 300mm Brennweite haben mir geholfen, dass sich die beiden Damen etwas näher kommen. Dafür musste ich aber erstmal die richtige Position suchen. Der Radius ist ja dann entsprechend groß. 😉
      Die Kronen (auch wenn die Starbuck-Dame eine Sirene und keine Königin ist) finde ich sehr symbolträchtig.

      June 11, 2014 at 8:18

    • Vielleicht ist es bei dem Foto ja Niedeckens staendiger Kampf das Thema Religion zu bewaeltigen/verarbeiten, durch die Sachen die ihm persoenlich wiederfahren sind. Der Dom, biblische Personen sind ja auch oft Gegenstand von seinen Rueckblicken. Ich koennte mir die Maria/Starbucks Geschichte auch gut in Koeln vorstellen , wie sie von Chargesheimer festgehalten und von Niedecken in einem Vers besungen wird.

      June 11, 2014 at 13:10

      • …oh sehe gerade, Werner, du hast zwischenzeitlich schon oben kommentiert. – Stimmt, diese Stimmungen sind echt vergleichbar.

        June 11, 2014 at 13:13

  20. Hallo ihr 2,

    beide Serien gefallen mir gleichermaßen. In Bochum scheint man viel Wert darauf zu legen, das Alte zumindest rudimentär zu erhalten bzw. einzubinden. Christian, deinem Bildtitel OLD VERSUS YOUNG würde ich in seiner Aussage widersprechen, wenn es im Sinne von Musik für die Jungen, Jesus für die Alten gemeint ist. In Hamburg findet ja in Abständen immer mal wieder der Kirchentag statt und wenn man sieht, wieviele junge Leute daran teilnehmen, ist man erstaunt. Ich zumindest ;-).

    Schöne Woche für euch und liebe Grüße

    Conny

    June 11, 2014 at 9:39

    • Danke dir, Conny! Das stimmt, beides schließt sich in dem Sinne wirklich nicht aus. Ist hier eher symbolisch als Kampf um die Plätze gemeint (Kaputte Leuchtreklame, abgerissene Plakate, “Bang!” vs. “Bekehr dich!”)

      June 11, 2014 at 9:45

      • Ach klar, stimmt, ich sehe es. Mich hat “Jesus” so angesprungen, dass ich eine andere Interpretaion hatte, mir aber dachte, dass ich damit womöglich falsch liege.

        June 11, 2014 at 16:07

  21. Ich unterstuetze die Idee etwas altes partiell stehen zu lassen und mit etwas neuem zu fuellen. Eigentlich symbolisiert es auch in einer Form die staendige Geschichte Bochums und die Mentalitaet der Menschen in der Region. Staendige, zwingende Wechsel in der Struktur und Arbeitswelt erzwingen auch ein Schritthalten der Menschen. Da ist es naheliegend, das man versucht an Altbekanntem und gewohntem festzuhalten. Sei es in der Pflege der Arbeiterkultur oder im Erhalt von Bauwerken und dessen Geschichte. Wenn jemandem staendig was genommen wird, ist es nachvollziehbar dass man an Erinnerungen festhaelt, weil sie bei uns so stark in Geschichte und Mentalitaet verwurzelt sind.

    June 11, 2014 at 12:49

    • Das könnte wohl eine Erklärung sein. Ich finde es auch gut, nein, eigentlich sogar notwendig für die Identifikation der Menschen mit ihrem Haus/Dorf/Stadt/Land. Es schafft auch Austausch zwischen jungen und alten Menschen und löscht nicht einfach aus.

      June 11, 2014 at 16:12

      • Identifikation. Genau, das erklaert es gut. Das schafft dann auch den Dialog zwischen den Menschen und verhindert eine Gleichgueltigkeit gegenueber der eigenen Umgebung.

        Es darf auch ruhig mal was modernes sein. Da freut man sich dann auch tuechtig drueber und ist auch Stolz, dass man auch ‘sowas’hat. Das Exzenterhaus ist ein gelungenes Beispiel dafuer. Da wurde auf einen stadtbekannten Rundbunker ein Glas- und Stahlgebaeude gesetzt. (Hatte ich schon im Beitrag von RELIGION).
        null
        In den 70er Jahren hatte man die super Idee doch mal ein Shopping Zentrum ausserhalb der Stadt zu machen, weil die das in Amerika doch auch haben. Der Effekt war, dass die Innenstadt kaum noch vorzeigbare Geschaefte hatte und sich dort nur noch Ramschlaeden angesiedelt haben. – Ich denke aber, dass man heute bewusster mit der Pflege der Identifikation umgeht und das ist auch gut so.

        June 11, 2014 at 16:45

  22. es war gar nicht so einfach den kontrast von alt und jung zu finden.
    hier ist mein beitrag http://wp.me/p2AvI7-UL.
    gruss robert

    June 12, 2014 at 19:25

    • Schoene geradlinige Serie ueber Alt und Jung. Das schoene ist bei dir, das eine sehr harmonische Stimmung in den Bildern existiert. Das spricht fuer fuer eine gelungene Integration von Alt und Jung in der Architektur.

      June 13, 2014 at 11:47

  23. Pingback: pabuca hamburg old & young | photo roberts blog

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