BONN BOCHUM WORLD | Facing the soul of the city

Bonn, Bochum, World: UNDER CONSTRUCTION

Under construction / Im Bau

***

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Comment your town, link(s) and eventually some thoughts below this post here.

Something special in Bonn? Thoughts about Bochum? Some words:

Christian, Bonn:

Bonn is wrecked and booming at the same. The Rhine bridges become renovated. The traffic collapse is programmed. New offices and homes in development areas are spreading, the proberty prices increase rapidly… but not only the WBBC is left as a temporary ruin…unfinished: here the Club house, SF Brüser Berg

Markus, Bochum:

Life is a CONSTRUCTION SITE (Das Leben ist eine Baustelle)!!! Regardless of whether health, rising/growing up or our job is concerned, there is still something we need to care about. Allmost day by day we get confronted to new challenges which we have to cope. – But other wise it would be a pretty boring thing…  …which led us not to the place where we am right now.

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78 responses

  1. Pingback: Pabuca -Under Construction |

  2. Ihr habt ja interessante Ideen! Vor allem das Leben als Baustelle ist ein guter Ansatz und so wahr 😀
    Ich melde mich nach einer kleinen Pabuca Pause auch wieder zurück: http://sawiartphotography.com/2014/06/17/pabuca-under-construction/

    June 17, 2014 at 7:39

    • Dank Dir !!!

      In der kleinen Gallerieansicht deiner Bilder dachte ich erst, dass sind alte Kriegsfotos wie man sie aus Historischen Büchern kennt. In groß sehen sie auch echt gut aus. Schöne Aufteilung von Linien, Diagonalen und Kurven.

      Schön das du wieder da bist.

      June 17, 2014 at 9:37

    • Eine feine Serie, nicht nur, weil sw hier gut wirkt und du schön mit der Tiefe spielst. Auch als Serie von der (Fast-)Totalen bis zum Detail gefällt mir.

      June 18, 2014 at 7:27

  3. Pingback: PABUCA – UNDER CONSTRUCTION | ROLLECK PHOTOGRAPHIE

  4. Ja so sind sie in Bochum. Erziehung als eine einzige Drohung und Einschüchterung. Das arme Kind ! 😀 😉
    Sehr coole Ideen. Construction gefällt mir von Markus Bildern dennoch am besten.
    Bei Christian hat es mir Prepared angetan. Das finde ich einfach großartig.
    Hier dann nun meine Bilder:

    http://rolleck.com/2014/06/17/pabuca-under-construction/

    Gruß
    Stefan

    June 17, 2014 at 8:18

    • Äähh, die Mama kommt aus Leverkusen. 😉 Haben wir ihr auch sofort danach abgewöhnt.

      Dank dir für den Kommentar zu Construction. Freut mich.

      Eine echt sehr gute harmonische Serie von Dir !!! Das erste ist echt der Hammer. Geniales Foto. Schön das Du beim ersten und dritten die Farbe belassen hast. Das gibt den Bildern noch mal das Sahnehäufchen oben drauf.

      June 17, 2014 at 9:47

      • Ach so. Sach dat doch gleich ! Eben die ganz alte Leverkusener Schule 😀 😉 Da geht nix drüber !

        June 17, 2014 at 16:55

        • Vielleicht sollten wir beim nächsten Wunschthema mal das Thema “DEINEMUDDA…” vorschlagen. Das würde mich echt interessieren, was da bei rumkommt. Vor allem die Konsequenzen der Bilder würde mich mal interessieren. 😀

          PS: Stefan, echt, nicht das wir uns missverstehen, ich meine den Ausdruck DEINEMUDDA , nicht deine Mutter ! 🙂 Nicht das da was in den falschen Hals kommt. 🙂

          June 17, 2014 at 17:07

        • 😀 keine Sorge Markus 😀 Und selbst wenn :mrgreen: 😆 auch kein Problem !
          Meine Mudda zieht LKW auf DSF
          die ganze Nacht von zwölf bis acht 😀

          June 17, 2014 at 17:15

    • Danke, Stefan. Ich habe einen inneren Drang zu Toiletten. ich hoffe, das weitet sich nicht zum Fetisch aus. 🙂
      Ich schrieb bei dir ja bereits, dass das erste Bild in allen Ebenen und Strukturen wieder mal ein echter Rolleck ist, ach was: Rolleck+.

      June 18, 2014 at 7:44

      • 😀 besten dank Christian. Das freut den “Künstler” doch 😀 🙂
        Und tröste dich. Einen inneren Drang zu Toiletten habe ich auch. Sogar mehrmals am Tag ! 🙂 😉

        June 18, 2014 at 9:18

        • Schön zu hören, dass ich nicht allein bin mit dem Problem… 😀

          June 18, 2014 at 9:22

  5. Pingback: PABUCA Under construction | ILEANA PARTENIE

    • It looks so great how the steel rods are ‘woven’ with electrical wires above.

      But I thing it will take the one ore other day to finish this construction. 😉

      June 17, 2014 at 9:51

  6. Schöne Bilder mal wieder, gerade auch Markus’ Ideen. (Construction site schreibt man aber mit t. 🙂 )

    Hier meine: http://cimddwc.net/2014/06/17/under-construction/

    June 17, 2014 at 9:09

    • Das zweite Foto wirkt durch die Perspektive echt toll! Gefällt mir.

      ..äähh, habe ich doch mit ‘t’ geschrieben. 😳 😉

      June 17, 2014 at 9:58

    • Danke, ja, das zweite . Nicht nur die Perspektive auch die Holzstruktur zeigt, das hier was getan werden muss.

      June 18, 2014 at 7:45

  7. Moin, Moin
    Eine herrliche Bilderserie von euch Beiden.
    Markus, bei deinen Aufnahmen gefällt mir, daß du ein wenig um die Ecke gedacht hast, das Leben als Baustelle, das ist die Realität. “Renovierung” läßt die Gedanken kreisen, “Build up” ist mitten im Leben.
    Christian, das Dixieklo ist klasse, eine äußerst humorvolle Variante zum Thema, ebenso das Bild mit dem Postsymbol im Hintergrund, die Arbeit im Vordergrund, aber auch bei diesem Konzern ist ja einiges im Umbruch. Herrlich zweideutig.
    LG kiki

    June 17, 2014 at 10:01

    • Dank Dir, kiki. Es war wirklich nicht schwer auf dieses Thema umzuschwenken, da im Moment echt einige Baustellen offen sind.

      Echt schöne Serie von Dir, kiki. Schön finde ich deine unterschiedlichen Aspekte zu dem Thema. Das letzte ist echt absolut ein Monster von einem Foto. Cool !!! Super Aufnahme !!! Das wirkt so Klasse.

      June 17, 2014 at 10:11

    • Danke dir. Ich weiß auch nicht, warum mir sowas immer ins Auge fällt. 😳
      Deine Bilder sind klasse. Das erste, quasi wie ein Bild im Bild. Super gesehen. Frontal wäre vielleicht noch wirkungsvoller, wenn perspektivisch überhaupt möglich.
      Das zweite finde ich einfach kreativ mit dem Thema gespielt, ohne zuviel Klimmzüge zu veranstalten. Ja, auch Kreäativität im Prozess ist “im Bau”. Dazu sehr stimmungsvoll. Das dritte ist in seiner Wucht, dass man kaum mehr die Maschinen voneinander trennen kann auf der Basis des Gerüsts mit den Arbeitern ein richtiger Hingucker. Mein Favorit.

      June 18, 2014 at 7:50

  8. Pingback: PABUCA: under construction | Matt von P

  9. Pingback: Under construction – PABUCA | Querfühler Bildl-Ich

  10. Heute mal etwas später, weil ich ausnahmsweise mal ausschlafen konnte:
    http://mattvonp.wordpress.com/2014/06/17/pabuca-under-construction/

    I like both of your ideas to showcase this theme. Even though Markus leaves the city aspect a bit this week, the “life is continuous construction” idea is well worth it. And I hope not everything stays unfinished in Bonn… 😉

    June 17, 2014 at 10:22

    • yes, you are right by saying to leave the city aspect a bit. There are indeed many, many construction sites right now in Bochum and I just tried to shift the aspect to a different point of view, just to avoid to mention again (and bore you all) that I think that Bochum is in a permanent state of construction for so many reasons. But I hope at least, with the last picture, I returned to city aspect an tried to closing the loop of my story.

      June 17, 2014 at 13:22

    • Thank you. Not everthing but the important ones. 😉
      I like the third one. Like an open scenery.

      June 18, 2014 at 8:52

  11. Moinsen zusammen!
    Das Tropf-Bild berührt mich in besonderem Maße aufgrund meiner persönlichen Geschichte. Mein ‘Liebling’ ist aber das Bild mit dem Mädchen… der Blick spricht Bände 🙂

    Beim letzten Bild ‘Unfinished’ musste ich lachen. Es erinnert mich an eine Installation, die ich in Hannover im Sprengel-Museum gesehen habe, in der einfach nur lose ‘Knüppel’ in einem Raum in einer Ecke lagen. Da dachte ich dann auch: “Ist das Kunst, oder kann das weg?”

    Hier der heutige Beitrag aus Niedernhausen: http://querfuehlerbildlich.wordpress.com/2014/06/17/under-construction-pabuca/

    Ich wünsche Euch eine schöne restliche Woche!

    June 17, 2014 at 10:30

    • Ich finde das Tropf-Bild im Detail hat eine gewisse Schwere, die ich beim Aufnehmen selber gar nicht so empfunden habe, da es ja ein typisches Utensil in einem Krankenhaus ist. Für sich alleingestellt es aber vielmehr für die Notwendigkeit der ‘Baustelle’ spricht. – Die Kleine ist aber eigentlich super pflegeleicht und adduziert auch jegliche Akzeptanz ihrer Involvierung in temporäre und nachhaltige pädagogische Maßnahmen. 🙂

      War echt gespannt wie deine Geschichte wohl aussieht, da ich ja nicht weiß wie viele Baustellen es im Moment in Niedernhausen gibt. Finde es aber echt gelungen wie du die ‘Baustellen’ in einen Kontext stellst.

      Das zweite Flatterband-Foto kommt gut rüber, da man den Eindruck hat: ‘Hier geht echt nix mehr!’

      June 17, 2014 at 13:45

    • Wieder eine ausgefallene Interpretation gerade im ersten und letzten. Kannst dich ja mit Markus zusammentun.
      Dennoch: Das klassische zweite ist besonders toll. Kein Durchkommen. Und gerade diese Bänder sind so typisch für den Stadtalltag, weil man sie an allen Ecken und Enden sieht, aber ohne sie wirklich zu bemerken.

      June 18, 2014 at 7:55

  12. Maike Hansen

    Moin!
    Ich melde mich auch mal wieder zurück mit Grüßen von der Flensburger Förde!
    Maike

    http://on.fb.me/U5tr51

    June 17, 2014 at 11:10

    • Schöne Serie, Maike. Beim ersten Fotos weiß ich echt nicht,was ich zuerst anschauen soll. Die tolle Komposition oder die vielen Details. Super Ausschnitt gewählt.

      June 17, 2014 at 14:59

      • Maike Hansen

        Vielen Dank, Markus! Die Aufnahme mußte ich vom Wasser aus nehmen. Ich hatte Glück, daß dort gerade ein paar Werftarbeiter abhingen.
        Im Alltag verwendet man es ja schon mal, daß man ein paar Baustellen hat und es so umzusetzen, finde ich eine klasse Idee.
        Christians Bilder bestechen mal wieder durch die absolute Klarheit.

        June 17, 2014 at 16:38

        • Finde ich echt ein tolles Bild. Sehr ungewöhnlich und spannend. Schön das du wieder dabei bist! 🙂

          June 17, 2014 at 17:09

        • Danke dir, Maike. So bin ich nun mal. 🙂
          Starke Bilder bei dir, auch irgendwie typisch Maike. Viel frontal, was mir gefällt, immer mit einem grafischen Element. Mein Favorit ist das dritte deshalb. Natürlich ein echter “Flensburger”. Sehr prägnante Serie.

          June 18, 2014 at 7:57

  13. Auch wenn ich zurzeit wenig zum Projekt beitrage (mangels Material und kaum Besuchen in Berlin und generell Zeit), möchte ich doch wenigstens menen “Senf” dazu geben: Tolle Serie, tatsächlich “so um die Ecke gedacht”. Total klasse. Wer kommt schon auf die Idee bei dem Thema eine Infusionslösung zu bringen? Das ist ja echt schräg… aber eben cool. Mag ich wieder mal sehr gerne!
    Lg,
    Werner

    June 17, 2014 at 13:33

    • Werner, selbst wenn es momentan einige Engpässe mit Fotos bei dir gibt. Kein Problem. Dein ‘Senf’ ist echt immer super gerne willkommen !

      Matt (siehe oben) und auch Christian hatten schon recht. Der City (Bochum) Aspekt ist leider bei mir ein bisschen flöten gegangen, weil ich meine Geschichte vielleicht zu sehr auf eine andere Ebene projiziert habe. Habe auch dran gedacht das Du-Du-Du-Foto vielleicht noch mal in der Innenstadt zu finden (am besten, um jedem Klischee zu huldigen, vor dem Bergbaumuseum oder so: Mama: “Du, Du, Du… …als wie ich schon sachte,du sollst doch nicht einfach deine Stulle aufm Boden kloppen!” Unartigesmädchen: “Kommtnichwiddavor !”)… …werde mich aber bessern. – Danke für deinen Kommentar. Hat mich gefreut.

      Glückauf, Markus

      June 17, 2014 at 14:09

      • Ja, dieser Aspekt mag unter Berücksichtigung des vorgegebenen Themas vielleicht zu kurz gekommen sein… die Serie an sich ist aber geil.
        🙂

        June 17, 2014 at 17:11

      • Ich finde deine Serie auch sehr cool, die Idee ist klasse und es hieß hier doch mal, das jedem die Interpretation völlig frei gestellt sei ;-). Übrigens *meckermodusan* hieß es auch am Anfang, dass man 1(!)-3 Fotos posten darf *meckermodusaus*. 😉 Worüber ich heute nachdachte, was soll denn die Kleine machen? Aufräumen? LG!

        June 17, 2014 at 21:40

        • Na, wir sehen das ja auch nicht eng. Nur im Rahmen der Idee zu Pabuca eben. Bei Religion hat Markus zum Beispiel ein geistiges Thema super auf Bochum an sich projeziert. Bei diesem eigentlich sehr urbanen Thema Under Construction erweitert er die Idee auf alles, was irgendwie in einer Stadt oder sonst wo passieren kann, auf das Leben an sich. Na gut. 😐

          June 17, 2014 at 21:50

  14. Pingback: pabuca hamburg under construction | photo roberts blog

  15. tolle ideen von euch beiden, mir gefällt besonders bochum constraction und bonn unfinshed.
    hier ist mein beitrag http://wp.me/p2AvI7-Vm.
    viele grüsse
    robert

    June 17, 2014 at 19:56

    • Danke dir.
      Bei deiner Serie hast du ein wirklich gutes Auge bewiesen. Beim dritten bleibe ich besonders hängen.

      June 18, 2014 at 7:59

    • Vielen Dank, Robert.

      Beim ersten musste ich sofort an den Rentner point of view denken, die oft am Bauzaun stehen und kiebitzen.

      Dein drittes Bild hält einen fest. Der Wechsel zwischen schwarz und weiß… …und die Größe des Spiels ist verwirrend, da man keinen richtigen Bezugspunkt hat.

      June 18, 2014 at 10:41

  16. Pingback: UNDER CONSTRUCTION | lichtbildwerkerin.com

  17. Hey ihr alle,

    mein Beitrag kommt superfrisch aus der Kamera:

    http://lichtbildwerkerin.com/2014/06/17/under-construction/

    Liebe Grüße an euch!

    Conny

    June 17, 2014 at 21:20

    • Gefällt mir. Sowohl fotografisch wie auch der Fokus auf ein -oder besser DAS- Thema zu baustellen in Hamburg. Durch die Tiefenschärfe in allen Bildern gibst du der Serie erstens eine Linie, zweitens noch die symbolische Aussage des weit entferneten, ungreifbaren Monsters. Deshalb auch kein Favorit. Wirkt als Serie besonders:
      Nichts zu sehen, nichts zu hören, nur der “Hummelflug” in echt und nicht im Konzertsaal.

      June 18, 2014 at 7:03

    • huch !!! ….als sich deine Seite geöffnet hat, habe ich mich erst erschrocken, da ich beim ersten Bild dachte ich schaue in den Lauf eines Revolvers.

      Mensch, Conny, ich liebe diese Idee das Hauptobjekt einfach konsequent in den Hintergrund zu setzen und neue Protagonisten zu schaffen die alle etwas mit sinnlicher Wahrnehmung zu tun haben (Fernglas/sehen, Lautsprecher/hören, Blüten/riechen). Ich möchte jetzt nicht zu wild heruminterpretieren, aber all diese Sinne haben auf deinen Bilder einen sehr positiven Aspekt. Normalerweise vermitteln Baustellen ja ehe die Wahrnehmung von Hässlichkeit, Lärm und Baugerüchen. Doch hier zeigt die Schönheit deiner Bilder, dass es auch anscheinend genügend Ablenkung geben kann, eine Baustelle eben nicht als störende solche wahrzunehmen. – Moment, Markus, vielleicht war ja genau das die Absicht des Hamburger Senats dich einzulullen, um nicht an die Kosten dieses Baus zu denken. 😉

      June 18, 2014 at 10:59

  18. blauerfuchs

    hallo 🙂 leiedr habe ich keine “richtige” fotos für euch ;( ich habe urlaub und will mit weniger “internet” auskommen :)))))))) – ich grüße euch katharina

    http://blauerfuchs.wordpress.com/2014/06/17/under-construction-im-bau-hannover-die-seele-deiner-stadt/

    June 17, 2014 at 21:22

    • Ja, kein Stress! Mach’s dir schön, auch ohne Internet. Soll’s ja geben. 🙂
      Feine Details, auch wenn nicht Pabuca-like.

      June 18, 2014 at 7:05

    • Hahaha… …Katharina, das ist die bisher bunteste Baustelle die ich gesehen habe! 😀 Schöne Fotos.

      June 18, 2014 at 11:09

      • blauerfuchs

        🙂

        June 18, 2014 at 18:59

  19. Pingback: Pabuca – Under Construction – Groningen | marthalisek

    • Eine schöne Mischung. Menschen, Straßen, Häuser.

      June 18, 2014 at 7:06

      • danke. die beiden sind eigentlich sanitäter und natürlich keine bauarbeiter. 😀 aber irgendwie hats gepasst… nach dem motto, love under construction. 🙂

        June 18, 2014 at 9:31

        • aaahhh, verstehe: “love under construction”! Ich dachte zuerst, du meintest das Gesundheit auch under construction sein kann.

          June 18, 2014 at 11:12

        • ich wollts auch erstmal frei zur interpretation lassen… 🙂 aber naja, ich kann nichts für mich behalten. 😀

          June 18, 2014 at 11:18

        • warum? Ist doch schön, wenn man die Interpretationen teilt. 🙂

          June 18, 2014 at 11:22

        • naja, wenn man zu viel sagt oder schreibt, ist man unterbewusst zu schnell beinflusst. 🙂 erstmal sacken lassen und dann austauschen hehe 🙂

          June 18, 2014 at 11:31

        • Das stimmt. Manchmal kann man die Phantasie des Betrachters auch damit rauskitzeln. 🙂 Manchmal kann es aber auch hilfreich sein, gerade bei einer Serie/Geschichte, dem Betrachter ‘Hilfestellung’ zu geben (ohne vielleicht alles zu verraten), da sonst eine gute Idee auch untergehen kann. 🙂 Kommt immer darauf an.

          June 18, 2014 at 11:50

        • da hast du recht. 🙂 aufjedenfall hat das bild uns schon zu einer diskussion angeregt, das ist doch was. 🙂

          June 18, 2014 at 12:09

  20. Moinsen,

    zu Markus´ Serie habe ich oben schon geschrieben, dass sie mir gefällt, auch oder gerade weil sie Situationen zeigt, die in jeder Stadt passieren können. Absperrzäune, Bagger und Kräne gibt es auch in jeder Stadt. 😉

    Christians Serie gefällt mir fotografisch und geht auf die unterschiedlichen Phasen von Baumaßnahmen ein. Der Bretterhaufen gefällt mir dabei am besten, weil er so schön ungeordnet hingeschmissen in diesem clean anmutenden Bau liegt und einen Kontrapunkt zu den geraden Linien bildet. (War es dieses Bild, welches ich an anderer Stelle schon einmal gesehen habe?) Dass Bonn auch seine “Elbphilharmonie” hat, wusste ich gar nicht. Unglaublich, wieviel Geld da verbrannt wird.

    LG, Conny

    June 18, 2014 at 9:38

    • Danke dir, Conny. Ja, das Bild ist aus meiner “Fokus Hardtberg” Serie.

      Und ja, das WBBC ist eine Geldverbrennungsmaschine. Schlimm, bringt die Stadt regelmäßig kurz vor den Nothaushalt.

      Nochmal zur Interpretation:

      Hier kann jeder machen, was er will. Ist ja sein / ihr Blog.
      Von mir aus auch seine Topfblume oder sich vor’m Fernseher posten, wenn’s gerade ins Thema passt. Das ist auch alles Leben in einer Stadt oder Dorf.

      Ist ja auch nichts passiert. Ich will nur etwas bremsen im Interpretationsdrang (Markus ist ja auch “Vorbild” der Idee), sonst haben wir irgendwann alles über drei Ecken gedacht. Würde mir persönlich keinen Spaß mehr machen.

      Klar, gibt es Bagger in jeder Stadt, aber nicht diesen einen Bagger, der das Stadtbild oder das Stadtleben prägt und den die Bewohner täglich in Bonn / Bochum / Buxtehude / New York sehen oder seine Auswirkung spüren. Dafür braucht er gar nicht einmalig sein.

      June 18, 2014 at 10:09

      • Ja, da hast du natürlich auch recht, es könnte ausufern 🙂

        June 18, 2014 at 10:12

    • Dank dir Conny für deinen Kommentar.

      Das muss ich jetzt noch mal hervorheben. Christians Bretterhaufen ist echt der Hammer. Es ist so toll wie er dort mit Linien und Formen, Ordnung und Unordnung spielt. Ein Highlight bisher! Es wirkt erst so unscheinbar, aber dann holt es einen richtig ein.

      June 18, 2014 at 11:17

  21. LOG

    Ich konnte leider in dieser Woche aus Zeitmangel nichts zum Thema beigetragen 😦
    Christian, an deinem Beitrag gefällt mir die klare Bildsprache und, im Zusammenhang mit den Bildtiteln, der Zusammenhang der Bilder. Wobei jedes auch für sich genommen stehen könnte. Bei dem ersten Bild muss man direkt schmunzeln… jede anständige Baustelle beginnt und endet genau so, mit einem Dixiklo.
    Das dritte Bild gefällt mir vom Bildaufbau besonders gut. Die klaren Linien und Flächen der Wände stehen in einem interessanten Kontrast zu den feineren und unsortierten Strukturen der Hölzer.

    June 21, 2014 at 18:43

    • Ich danke Dir für den ausführlichen Kommentar! 🙂 Eigentlich hast da alles so gesagt, wie ich es auch wollte. Den Zusammenhang der Bilder, den humorvollen Moment und den klaren Aspekt ohne Ausschweifungen sowohl fotografisch wie thematisch.
      Schade, dass du diesmal nichts beisteuern konntest. Ich freue mich auf deine nächsten Bilder!

      June 22, 2014 at 12:51

  22. LOG

    Bilder werden zunächst gedacht und dann gemacht. Das war so ungefähr mein Gedanke beim ersten Betrachten von Markus’ Serie. Das Leben als Baustelle fordert mich als Betrachter heraus…und neben dem Ansehen von subjektiv schönen Fotos mag ich genau das.

    June 21, 2014 at 18:57

    • gedacht –> gemacht …interessanter Aspekt. Bevor die Bilder entstanden wollte ich halt schon raus aus dem Flatterband und Sandhaufen Szenario. Die ersten beiden entstanden innerhalb von zwei Stunden. Das dritte ist übers Knie ein bisschen hineingebrochen worden, damit bloß der City Bezug stimmt. Zu viel ‘gedacht’ diesmal. Mit mehr Gefühl wäre die Serie vielleicht runder geworden. Trotzdem wollte ich von der Leitlinie ‘Das LEBEN ist eine Baustellen’ nicht loslassen. Dank dir für deinen Kommentar. – Auf eine neue Woche.

      June 22, 2014 at 0:42

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