BONN BOCHUM WORLD | Facing the soul of the city

Bonn, Bochum, World: BRIDGES

Bridges / Brücken

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Comment your town, link(s) and eventually some thoughts below this post here.

Something special in Bonn? Thoughts about Bochum? Some words:

Christian, Bonn:

The three Rhine bridges in Bonn, which connect the left side (Bonn City, Bad Godesberg) with the right side (Beuel). Bridges without Rhine here.

Markus, Bochum:

KOSTERBRÜCKE:   At the southern boundary of Bochum you can find the Kosterbrücke with it’s nice camping grounds at the bank of the river Ruhr. There is this famous saying in Bochum if you get asked about your vacations plans: “Where you plan to go on vacation? Costa Brava? Costa Blanca?” “No..  this year Kosterbrücke”. Funny, huh?

OOOPS!:   ..but don’t worry. We people in Bochum have learned to build new bridges to get to the other side. 😉

BICYCLE PATH:   The former transport route for coal-freighttrains was restructured between 2002 and 2008 as an bicycle path from the cities of Dortmund and Duisburg. This bridge at the Westpark is part of that gigantic path.

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109 responses

  1. Pingback: PABUCA – BRIDGES | ROLLECK PHOTOGRAPHIE

  2. Hier schon mal meine Bilder

    http://rolleck.com/2014/06/24/pabuca-bridges/

    Später mehr !
    Gruß
    Stefan

    June 24, 2014 at 8:00

    • Hast das zweite Bild sehr gut untergebracht, da es sonst vielleicht aus der Serie herausbrechen könnte. Super Foto btw. Mein Liebling ist allerdings das Dritte, da es durch deine Perspektive auf zwei Dimensionen reduziert wird und nun wie ein Setzkasten wirkt, der vier verschiedene Geschichten erzählt, zusammengehalten von dem Konstrukt einer Brücke.

      Ich weiß nicht ob sie’s wussten, aber die Sperrung der A1 Brücke in Leverkusen für Lkws wirkt sich schon bis nach Essen aus, wo die ersten Hinweisschilder montiert sind.

      June 24, 2014 at 9:25

      • Jaaaaa…. das mit den Schildern habe ich gestern auch gesehen. Was aber nicht dazu führt, daß nicht doch in einer Tour LKW über die Brücke rollen 😦 75,- € schrecken scheinbar nicht wirklich jeden ab…

        Das dritte ist auch mein persönlicher Favorit. Allein schon wegen der optischen Unterbringung des höchsten Gebäudes von Lev unter einer Brücke 😉

        Gruß
        Stefan

        June 24, 2014 at 11:18

        • …wie hoch ist das Teil den.. …locker 2,80m oder so!? – Immer wenn wir als Blag dahergefahren sind (Wasserturm) kam dann der Joke mit den Pinnwand-Nadel die man in Landkarten steckt: “Kumma, hier war schon einer !”

          June 24, 2014 at 11:25

        • Werd nich frech Freundchen !
          72 m
          Und für Dich auch immer noch der Herr Wasserturm !

          June 24, 2014 at 12:29

        • Duhastdochgesagtunterderbrücke!!! Wie hoch soll das Teil denn sein, hä?

          Aber Hauptsache schön sonntags mit der Ollen DIE Attraktion besuchen. Schön Schwarzwälderkirsch mit Kaffee.. ..der Herr nimmt auch gerne mal die Schinkenplatte mit Kölsch.. …moment, da ist doch wenigstens ein Restaurant drin das sich dreht, oder, hä?

          June 24, 2014 at 13:42

        • Negativ. Kein Restaurant.
          Kann man auch nur im Sommer an jedem ersten und dritten Sonntach hoch. Die Olle war letzten Sonntach auf jeden Fall mit am Start. Ich nimmt dat Ölsch ohne Schinkenplatte. Dat ganze sentimentale Beiwerk brauch keiner !
          Und jetzt Ball flach halten !

          June 24, 2014 at 13:59

        • ..wie? …und der zweite und vierte ist für Heime geschlossen?

          June 24, 2014 at 14:10

        • Ich diskutiere nicht mit Leuten, die nicht weiter als bis 3 zählen können….

          June 24, 2014 at 14:13

        • Okay. Aber wegen deiner Nachfrage. Stimmt, der Kontrast bei ‘Kosterbrücke’ war erst ein bisschen schwach. Habe den Regler dann noch etwas nachgezogen. Aber schön bemerkt Stefan. Zweiplus. Setzen!

          June 24, 2014 at 14:25

        • 😀 😀 schön nachgebessert der feine Herr 😀 😀

          June 24, 2014 at 14:18

        • Leute, nicht streiten. Einigen wir uns doch einfach darauf, dass es in Leverkusen fließend Wasser gibt.

          June 24, 2014 at 12:44

        • Misch da nicht ein !
          Außerdem haben wir noch gar nicht angefangen zu streiten.

          June 24, 2014 at 12:57

        • Da fehlt ein “dich” ! 😀 😉

          June 24, 2014 at 12:58

        • ..nenene, da fehlt kein “dich” (wenn überhaupt meintest du “disch”), das hast du schon schön ausgedrückt wie die Rüttli-Schule es halt im Lehrplan vorsieht.

          Aber Christian hat recht, nicht streiten. Okay, auch Leverkusen hat fliessend Wasser.. …auch in den Wohnungen… …immer schön durchs Dach die Tapete runter.

          June 24, 2014 at 13:58

        • Was ist denn Tapete ??

          June 24, 2014 at 14:02

        • Die Hauptstadt von Französisch-Polynesien.

          Aber zu deiner Frage von gestern: Der Auslöser einer Kamera ist meistens oben rechts. Durch Muskelkontraktion des Zeigefingers wird der Mechanismus nach unten gedrückt, der dann entsprechend der gewählten Voreinstellen das Einfangen des Fotos bewirkt. Und tue jetzt bitte nicht so überrascht und schreibe was von wegen: “Och ..das wusste ich nicht”. Sei bitte ein mal einfallsreich und überrasche uns !!! Komm, Stefan, Du kannst das!! Trau dich !!!

          June 24, 2014 at 14:05

        • och !
          Dat wusst ich nich…

          June 24, 2014 at 14:12

        • 😀 der feine Herr Mehring 😀
          Frisiert schön im Nachhinein seine Antworten 😉 Nun gut…
          Erst Bolivien, jetzt irgendwas mit Poliklinik …
          Aber um auf deine Antwort zurück zu kommen:
          So ein paar Dinge sind mir noch nicht so ganz klar. Sorry aber Du weißt ja: Rütli Schule und so.
          Also.
          Das mit dem einfangen des Fotos. Ist das wenn das Vögelchen vorne raus kommt ? Oder was meinst du damit ?
          Generell habe ich aber auch noch das Problem, wenn ich auf den Knopf drücke, die Kamera immer zig mal Klick, Klick, Klick macht und immer der ganze Film im nu voll ist, ich aber immer nur das selbe geknipst habe. Also quasi 36 mal. Soll das so sein oder mache ich etwas falsch ?
          Und da wir gerade dabei sind:
          Blende ist doch wenn ich mit Blitz fotografiere oder ?
          Und warum braucht man zum fotografieren unbedingt mineralhaltige Getränke ?

          June 24, 2014 at 15:23

        • hhmm, vielleicht die letzte Frage zuerst. Mineralhaltige Getränke brauche ich meistens damit ich unter meinem Vorhang nicht so schwitze, weil ja sonst Licht auf die Photoplatte fällt. Omma hat mir aber jetzt ne Ritsch-Ratsch-Klick geschenkt, damit ich mal gaaanz vorne dabei bin. Das coole ist, daß man den Blitzwürfel erst nach dem vierten mal tauschen muss.
          Ne Blende ist einfach die Klappe an der Windschutzscheibe die man bei gefährlichen Streulichteffekten einsetzen kann. Sei mit diesem Streulicht echt vorsichtig, daß kann von allen Seiten kommen und meistens zahlt die Versicherung nicht.
          36 mal Klick, Klick.. …bei mir ist meistens nur 12 mal, kommt halt auf die Anzahl der Treppenstufen an.

          Weisste was Stefan, wir sollten einfach mal zusammen ein youtube tutorial starten. It’s lonely at the top. 😀

          June 24, 2014 at 15:48

        • Markus, wem sagst du das ?!
          Wer weiß das besser als ich ?!
          Meinst du Youtube hat Zukunft ?!
          Das ist doch alles Neuland…

          Wobei. Irgendwie ist mir das mit dieser Fotografie auch insgesamt alles ein wenig zu gefährlich. Auf was man da alles achten muss. Und was da alles passieren kann. Im Sommer schmelzen dir die Blitzwürfel doch auch weg wie nix. Und immer aus dem Auto heraus zu fotografieren nur wegen der Blende ist doch auch nicht praktikabel. Streulicht hin oder her. Ich hab eh schon Tinnitus. Da kann ich nicht noch sowas gebrauchen. Vom Theater mit der Versicherung ganz zu schweigen.Ich lass das lieber.
          Was ist denn mit diesen Handys und Tabletten-Dingern von denen man jetzt immer häufiger hört ? Da machen die Leute doch auch Fotos mit. Und ein Bekannter von mir, würde das auch nicht machen, wenn das so gefährlich wäre. Der ja hat noch nicht mal ein Auto. Ich glaub den frage ich mal.
          Da muss es doch Alternativen geben…

          June 24, 2014 at 16:44

    • Gefällt mir wieder mal gut. Das zweite Bild bedarf tatsächlich deiner Erklärung. Der Wasserturm ist klasse eingebettet in das dritte Bild. Das erste Bild ist mit seiner nüchternen Perspektive und der “Nutzung” allerdings mein Favorit.

      June 25, 2014 at 7:54

  3. Moin, Moin aus Bremen!
    Coole Serie, die vor allem durch die verschiedenen Blickwinkel und Details überzeugt. Der Fahrradfahrer im Gegenlicht ist klasse und unterstreicht sehr gut die Dimensionen dieses Brückenbauwerks. Ebenso das Binnenschiff und das Schloss, kleine, aber notwendige Details, die sehr gut zur Szenerie passen. Ist doch hoffentlich ein Liebesschloß… bitte, bitte, das ist so schön romantisch und steht im klasse Kontrast zu der harten s/w Umsetzung. 😉
    Die Klosterbrücke wirkt schon fast wie eine Bedrohung, so pflügt sie sich durch die Landschaft. Wuchtig und auch extrem hässlich, aber so sehen die meisten Brücken wohl heutzutage aus. Meine Stadt macht da keine Ausnahme. Was hat es da mit dem Urlaubsspruch auf sich?
    “Oops” ist natürlich ein absoluter Hingucker, Brücken können nicht nur Verbindungen herstellen, sondern auch zerreißen. Herrlich!
    Meinen kleinen Beitrag findet man hier:
    http://spiegelbremse.wordpress.com/2014/06/24/pabuca-bridges/

    LG kiki

    June 24, 2014 at 8:11

    • Dank dir, kiki. Die Geschichte mit dem Urlaub ist die: Unter dieser Brücke fliesst die Ruhr durch und ob man glaubt oder nicht, 100m neben mir ist ein total malerischer Campingplatz mit einem total schönen Gebäude (Restaurant, Kneipe, Verwaltung..). Hinter mir geht ein bewaldeter sehr kleiner Berg nach Welper hoch von dem man auch wunderbar über das Ruhrtal schauen kann. In der Ruhr kann man auch wunderbar schwimmen. Ein echt schönes Fleckchen. Die Scherzfrage nach dem Urlaubsziel ist dann immer die: “Costa Brava? Costa Blanca?” “Nee, Kosterbrücker”.

      Camping

      woooooow, kiki, das erste Bild ist der Oberhammer. Der Thomas Müller unter den Bildern, echt (okay, meinetwegen auch der Tim Borowski, Marco Bode oder Dieter Burdenski). Das absolut schönste was ich von dir gesehen habe. Bin hin und weg. Ich habe mir das gerade mal auf den Kopf gestellt angesehen. Auch irre. Das sieht dann aus wie Bahnschienen, die unter einem merkwürdigen Himmel ins Nichts führen.

      Hehehe, ‘Mit leerem Kopf nickzs sich leichter’. Eigentlich finde ich Brücken irgendwie nie hässlich. Ich mag sie meistens alle. Hier gibt es durch den Spruch nochmal ein nettes Upgrade.

      Mit Landungsbrücken noch mal schön den Hansejoker gezogen. Klasse!!!

      June 24, 2014 at 9:56

      • Thomas Müller in Bremen? Das wär schön, vielleicht sollte man ihm mal flüstern, daß hier nicht die Ersatzbank wartet, wie teilweise in München und Hofbräuhäuser gibt’s hier auch 😉 Bin echt überrascht, daß das erste Bild so gut ankommt. Was hab ich mit dieser Aufnahme gehadert… Hansejoker ist gut 😉 es ist halt ein typisches Bremenbild, das war mir in dieser Serie wichtig.
        Danke für die Erklärung bzgl Klosterbrücke, hört sich echt gut an. Schön, daß es solche Fleckchen noch gibt. Da würd ich auch Urlaub machen 😀
        Lg kiki

        June 24, 2014 at 9:59

        • Gehadert? Mit dem ersten Bild? Das ist doch wunderschön. 🙂

          Mit Hansejoker meine ich natürlich, den schönen Vorteil den Bremen bezüglich Bochum hat, um eben solche schönen Bilder zu bringen. 🙂 Aber das macht ja gerade die Vielfalt der unterschiedlichen Städte aus.

          ääh, Kosterbrücke (ohne ‘l’).. ..obwohl die Straße in der Tat rauf zu einen Kloster führt. Ein Freund aus England kommt uns regelmäßig besuchen und hat mal Ausschau nach einem Platz gehalten wo er mit seinen zwölf Scooter-Kollegen campen kann. Die wollen jetzt gar nicht mehr bei uns wohnen, sondern lieber auf dem Campingplatz. 😦

          June 24, 2014 at 10:16

        • Markus…….
          Du solltest den Leuten vielleicht mal erklären, wie man in unseren Breitengraden Kosterbrücke ausspricht, damit Dein Witz richtig zündet ! So gibt dat nix. 😀 🙂

          June 24, 2014 at 11:11

        • ..wieso, ‘Closta Brava’ und ‘Closter Branca’ passt doch. 😉 😀 …noniegehört? Banause! 😉

          June 24, 2014 at 11:18

        • ja…… neeeeeee……. is klar…….
          Dat heisst Fernet Branca Du Stoffel 😈

          June 24, 2014 at 11:21

        • Jungs! OK, wer lesen kann ist im Vorteil und der geht jetzt halt auf meine Kosten 😀 Die Sache mit der richtigen Aussprache werd ich dann vielleicht im vierten Quartal dieses Jahres auch mitbekommen.

          June 24, 2014 at 12:28

        • Eigentlich ganz einfach:

          Wie Kosta von Frosta 😀 😆 😉

          June 24, 2014 at 12:32

        • Ey Bursche, das hier ist mein Tanzbereich !!! Lass die kiki in Ruh’ …die is voll okay ! 👿

          June 24, 2014 at 13:48

        • Wer tanzt hat nur kein Geld zum saufen.
          Außerdem kenn ich die schon länger als wie Du

          June 24, 2014 at 14:01

        • Trotzdem !!! …kein Platz hier für intellektuellen Limbo!

          June 24, 2014 at 14:07

        • Bei euch ist es richtig gemütlich. Weitermachen, Jungs.
          Ich mach mir dann mal ein Bier auf 😀

          June 24, 2014 at 14:52

        • Was du so Bier nennst…

          June 24, 2014 at 15:24

        • Sagt der, der Bier in 0,2l Kinderportionen trinkt…

          June 24, 2014 at 16:16

        • Sagt die, die genau wie alle anderen, die dieser Meinung sind, anschließend als erste mit dem Gesicht im Essen liegt…

          June 24, 2014 at 16:26

        • Wird bei euch zum Bier immer auch was gegessen?

          June 24, 2014 at 16:32

        • Nur die Touristen.
          Rheinischer Sauerbraten, Halven Hahn, Himmel un Äd. Das übliche eben.
          Das bisschen was ich esse trink ich meistens direkt. Bei 0,2 musste sehen das was rein kommt. Schließlich läuft das ja andernorts quasi parallel wieder raus…
          Aber sollte bei dem Thema mal Not an der Frau sein, kann der Christian dir sicher weiter helfen. Der kennt zumindest sämtliche Toiletten im Bonner Umkreis…

          June 24, 2014 at 16:51

        • Ich geh nicht auf’s Herrenklo.

          June 24, 2014 at 16:55

        • Mann merkt, daß du noch nicht hier warst wenn gefeiert wird. Da sind die Mädels hier nicht zimperlich. Da wird gegangen wo gerade frei ist.. 😀

          June 24, 2014 at 17:03

    • Danke dir, Kiki!
      Liebesschloss? Das ist zur Befestigung des Schilds im November “Selbstmörder, bitte hinten anstellen”.
      Nein, natürlich, ein Liebesschloss. und da die Brücke mit ihren dicken Streben ohne Gitter wenig Möglichkeiten dafür beitet, musste das Paar, besonders lange suchen.

      Deine Serie ist wieder mal sehr ausgewogen.

      Das erste mag ich besonders in seiner Nüchternheit. Gute Wahl mit der Langzeitbelichtung. i-Tüfelchen wäre die absolute Symmetrie. Ich finde solch funktionale Bauwerke ehrlich gesagt sogar teilweise ästhetisch (Nur den Geruch unter solchen Brücken nicht)

      June 25, 2014 at 7:05

  4. LOG

    Herforder Brücken: http://ansichtsplattform.wordpress.com/2014/06/24/ansicht-2014-077-pabuca-bridges/
    Herzlich Willkommen 🙂

    June 24, 2014 at 8:47

    • …ja und vor allen Dingen, warum bleiben die dort?

      – wegen der Natur und den klassischen Eisenbahnbrücken !
      – wegen den hervorragenden Fotografen dort !!!
      – wegen der kinderfreundlichen Umgebung !

      😉

      Super spannende Lichter im zweiten Bild. Beim letzten hätte ich glaube ich den Farbklecks weggelassen. Tolle Serie.

      June 24, 2014 at 10:23

    • Ganz hervorragend.
      Vor allem das zweite imponiert mir sehr.
      Der Colourkey in der dritten Aufnahme ist Geschmackssache. Ich mag’s.
      Das Mädchen ist anscheinend schon länger dort 😉
      Und gut zu wissen, dass Herford nicht nur mit Helikopter erreichbar ist!

      June 25, 2014 at 7:09

  5. Pingback: PABUCA Bridges | ILEANA PARTENIE

    • A great mix to describe your city. The monumental bridge in the first picture… …and of course the classically inner city bridge crossing the river!

      June 24, 2014 at 10:26

  6. Pfaffenhofener Brücken sind jetzt nicht so imposant wie eure Bilder…
    http://cimddwc.net/2014/06/24/bruecken/

    June 24, 2014 at 10:07

    • Suuuper Serie. Ich weiß jetzt echt nicht wie viele Brücken es in Pfaffenhofen gibt. Selbst wenn es keine gäbe, hat du echt genial improvisiert und dich vom typischen Brückethema gelöst. Die Hosentaschenbrücke (oder Bridge-To-Go auf Neudeutsch) ist echt augenzwinkernd witzig. Das zweite Foto finde ich sehr gelungen, weil es durch die Details, Lichter und Schatten echte eine schöne Spannung schafft. Toll! Klar, und symbolisch natürlich eine Brücke bei einem Schulzentrum. Gute Idee.

      June 24, 2014 at 10:35

    • Die originellste Serie, die ich bisher gesehen habe. Und gerade, weil es die kleinen Brücken sind, die eine kleinere Stadt prägen. Super Serie!

      June 25, 2014 at 7:11

  7. So….. dann mal meinen Senf 😉

    Das erste von Christian hat den meisten Charme. der Schatten ist Klasse.
    beim zweiten musst eich lachen. woanders brechen schon die Brücken quasi in sich zusammen vor lauter Schlössern und in Bonn hängt ein Schlößchen einsam und verlassen… 😀

    Oops ist der Knaller Markus. Volltreffer !

    Gruß
    Stefan

    June 24, 2014 at 11:09

    • …wenn ich das heute Abend im Club erzähl: “Werte Herren, eine meiner Fotografien mit dem Namen OOPS war ein sogenannter ‘Volltreffer’ “. Klingt dann mehr so nach Zufallstreffer. 🙂

      June 24, 2014 at 11:28

      • Wichtig is auffem Platz 😀

        June 24, 2014 at 12:29

        • …Hauptsache Picke-Hrubesch-drinn!!!

          Ich danke Sie!

          June 24, 2014 at 13:44

        • Ich verwarne Ihnen !

          Mein Problem ist, dass ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber.

          June 24, 2014 at 14:00

        • ..und das ist auch gut so!

          June 24, 2014 at 14:08

  8. Pingback: PABUCA: bridges | Matt von P

  9. Bin heute etwas im Zeitdruck, deshalb liefere ich nur schnell einen Link ab. Ich komme wieder und schaue, was Ihr so gemacht habt….

    http://mattvonp.wordpress.com/2014/06/24/pabuca-bridges/

    June 24, 2014 at 11:26

    • Wieviel Main’s habt ihr denn da. Small, medium und deluxe? – Schöne Geschichte mit der Perspektive den Main verzerren. Auch schön zu sehen, dass die ‘Gewinnerbrücke’ von ‘Architecture’ von der Seite komplett anders wirkt. Klasse Arbeit.

      June 24, 2014 at 11:34

    • Eine gelungene Auswahl. Besonders beim letzten lässt Frankfurt sich ja nicht lumpen! Gut belichtet.

      June 25, 2014 at 7:13

  10. Pingback: Pabuca – Bridges – Groningen | marthalisek

  11. der schatten des radfahrers im ersten bild ist cool. 🙂
    http://marthalisek.wordpress.com/2014/06/24/pabuca-bridges-groningen/

    June 24, 2014 at 12:23

    • Ist das erste in einer Kirche aufgenommen? Das dritte sieht aus wie eine Homage an eine Klappenbrücke. Witzige Idee.

      June 24, 2014 at 16:07

      • nein 😀 dachten alle bis jetzt, ist aber die eingangshalle zum bahnhof. ja die holländer sind ja meister der klappbrücken 😀 so klassische motive hatte ich aber grad nicht dabei, und so ists ja interessanter, mal was anderes. 🙂

        June 24, 2014 at 17:12

        • Sehe ich auch so. Sehr unterschiedliche Auswahl. Das Haus auf der Brücke ist was ganz eigenes.

          June 25, 2014 at 7:16

        • schön wie du das sagst, das haus auf der brücke. klingt ein bisschen nach einem neuen bestseller 😀

          June 25, 2014 at 10:39

  12. Maike Hansen

    Moin!
    In Flensburg ist es auch nicht so ganz einfach, Brücken abzulichten. Aber dennoch:
    http://on.fb.me/1jbUzp0
    Gruß Maike

    June 24, 2014 at 12:39

    • Herrlich, echt !!! Geniales Bild das dritte! Das Bild vom Hafenmeister finde ich auch so was von entspannt. Mal wieder typisch Flensburg.

      June 24, 2014 at 16:05

    • Ich finde deine Auwahl immer besonders typisch. Vielleicht habe ich hier aber auch ein Klischee im Kopf. Sehr gut. Klar, wo es soviel wasser gibt, gibt es auch viel Stege, ob im Nebel oder mit Hafenmeister.

      June 25, 2014 at 7:18

  13. Pingback: Pabuca – Bridges |

  14. Pingback: Bridge – PABUCA | Querfühler Bildl-Ich

  15. Hallihallo, das erste Bild aus Bonn ist ja der Hammer! Der Schatten von dem Fahrradfahrer wirkt bei dem monochromen Bildstil wahnsinnig. Und die Kosterbrücke aus Bochum find ich auch klasse, da wird der Blick total ins Bild rein geführt, super!
    Hier die Brücken aus Freiburg: http://sawiartphotography.com/2014/06/24/pabuca-bridges-2/
    Viele Grüße
    Sandy

    June 24, 2014 at 16:12

    • ‘Über sieben Brücken musst du gehen’. Kein Problem. Wenn die alle so wie auf dem ersten Foto sind, dann mach ich das mit einem Schritt. 😉 🙂 Super Foto !!!

      Hey Klasse, die erste Schwimmbrücke! Schön das du daran gedacht hast die zu fotografieren. Ich habe es nämlich vergessen in Bochum zu tun.

      June 24, 2014 at 20:21

    • Vielen Dank! Ja, hier habe ich auch bewusst noch den Kontrast erhöht (sonst gar nicht mein Bildstil), um den Schatten hervorzuheben.

      Einen guten Rundumschlag hast du in deiner Auswahl. Sehr typisch und teilweise ganz neue Facetten. Das erste ist natürlich Freiburg pur! Gefällt mir auch fotografisch am besten!

      June 25, 2014 at 7:21

  16. Brücken aus Niedernhausen: http://querfuehlerbildlich.wordpress.com/2014/06/24/bridge-pabuca/

    Markus, Ihr Bochumer seit offenbar ein ganz patentes Völkchen 😉

    June 24, 2014 at 16:13

    • Wieso?

      Es ein sehr weiter Bogen den du hier spannst, gefüllt mit so unterschiedlichen Bildern und Geschichten. Schön finde ich die Idee und den Namen zur Brücke des Herzens. Das ist natürlich auch eine große Würdigung für alle Säulen der Familie.

      Habe mir auch das Theißtalbrückenspecial angeschaut. Das stimmt mit der Ruhe, finde ich auch. Schöne Bilder! Zeig doch noch ein paar mehr, dann können wir die ausdrucken und haben so einen Bausatz als 3D-Puzzle. 😉

      June 24, 2014 at 20:35

      • Dein Wunsch ist mir Befehl. In den nächsten Tagen kommen Bilder von der ‘bösen’ Seite 😉

        June 24, 2014 at 20:45

    • Super! Wieder mal ein großes Spektrum mit der persönlichen Note. Das zweite finde ich wunderbar improvisiert. ich frage mich, was hier als erstes lag.

      June 25, 2014 at 7:24

  17. Pingback: PABUCA: Brücken / Bridges | Hamburg und Mee(h)r

  18. Moin, moin,
    hier sind 3 Brücken aus Hamburg 😀
    http://hamburgundmeehr.wordpress.com/2014/06/24/pabuca-brucken-bridges/

    June 24, 2014 at 19:56

    • Cool, drei verschiedene Brückenarten, die man nicht überall findet. Kann mich nur anschliessen, die Köhlbrandbrücke ist echt einer der schönsten und spektakulärsten die ich kenne. Immer wenn ich die Chance habe fahre ich sogar einen Umweg um einfach noch mal drüber zu fahren. Lange hat man ja nicht mehr die Chance dazu. Echt schöne Serie.

      June 24, 2014 at 20:43

      • Vielen Dank Marcus 🙂
        Die Köhlbrandbrücke wird uns aber sicherlich noch eine Weile erhalten bleiben 😉
        LG Angela

        July 19, 2014 at 10:48

    • Wow, alle drei gut. Das dritte wirkt natürlich besonders! Mit Stativ?
      Das zweite wirkt irgendwie wie eine Spielzeugwelt. ist aber das Gegenteil davon!

      June 25, 2014 at 7:26

      • Hallo Ray,
        ja das dritte habe ich mit Stativ aufgenommen. Beim 2ten habe ich 10mm Weitwinkel benutzt. Normalerweise ist man an dem Standort sehr dicht an den Schiffen dran, ohne die Kaianlagen zu betreten, was eh nicht möglich ist.
        LG Angela

        July 19, 2014 at 10:51

  19. Pingback: pabuca hamburg bridges | photo roberts blog

  20. hier ist mein beitrag für diese woche http://wp.me/p2AvI7-VU.

    June 24, 2014 at 22:48

    • bonn das erste gefällt mir sehr mit dem licht und schatten.
      bochum oops ist interessant und krass.

      June 24, 2014 at 23:06

    • Eine super Serie, mit Fokus auf die kleinen Brücken. Starke Blickwinkel, eine eher düstere Serie. Das dritte mag ich am liebsten.

      June 25, 2014 at 7:28

    • Eine schöne, düstere Stille liegt über deinen Bildern mit den unterschiedlichen Brücken. Harmonische Serie.

      June 25, 2014 at 10:18

  21. Mein Beitrag für diese Woche:
    http://reiterandreas.de/2014/06/25/pabuca-bridges/

    Auch mir gefallen bisher das 1. Bild bei Bonn, und das 2. Bild bei Bochum fast am Besten. Von der persönlichen Seite musste ich bei Kiwis (Spiegelbremse) 2. Bild schmunzeln. Wie, wo und was überall an den Bremer-Brücken steht, finde ich jedes mal interessant. Leider war ich dieses Jahr viel zu wenig in Bremen…
    Interessant finde ich z.B. auch die verschiedenen Bilder aus Hamburg. Die selbe Stadt, verschiedene Personen, verschiedene Blickwinkel. Klasse!

    June 25, 2014 at 13:49

    • ..Kikis Bilder meine ich natürlich. Nicht Kiwis… da hat die Rechtschreibkorrektur mal wieder zugeschlagen…

      June 25, 2014 at 13:51

    • Dank dir. Ich muss sagen ich fand die Ansicht der abgerissenen Brücke auch interessant, da man ja meistens nur Brücken sieht die schon stehen oder im Bau sind. Wäre sie im Bau gewesen, hätte ich sie letzte Woche gebracht. 😉

      olala, Brücken deluxe von Andreas. Absolut interessant das Portfolio aus echt besonderen Brücken !!! Nu, die zweite mag zwar nicht besonders sein, aber du hast es geschafft sie durch ein tolles Foto zu integrieren. Wirklich schöne Serie, Andreas.

      June 26, 2014 at 0:16

  22. Pingback: BRIDGES | lichtbildwerkerin.com

  23. Hey Ihr 2, die Fokussierung auf die Rhein-Brücken gefällt mir und davon besonders das dritte Bild, dynamisch und toll in der Perspektive, wobei der Radfahrer unter der Brücke auch interessant ist. Bochum kommt mit ziemlich hässlichen Brücken daher, die kaputte Brücke ist klasse in Kombination mit dem Titel.
    Liebe Grüße an euch, Conny

    http://lichtbildwerkerin.com/2014/06/25/bridges/

    June 25, 2014 at 22:55

    • Sorry wegen den hässlichen Brücken. Werde das bei der nächsten Bochumer Bauausschusssitzung mal kritisch erwähnen. 😉 😀

      Bei Christians dritter Brücke finde ich auch die Dynamik super interessant. Vielleicht einen Tick (15°) nach rechts und du hast den perfekten s/w Roadmovie Schnappschuss. Das Zweite ist emotional mein Hit. Das Dritte ist so spannend, weil es durch unterschiedliche Diagonalen zwischen der Brückenperspektive und dem Fahrrad/Schatten zwei Geschichten erzählt.

      Dein Text: Eine schöne Geschichte über die Brücken in Hamburg, als auch deine persönliche Verbindung zur Köhlbrandbrücke. Ich liebe diese Brücke. Sie zieht mich magisch an. Zum einen ihre Form und Eleganz, zum anderen ihre Besonderheit, da man ja durch Zollgebiet fährt (für einen Binnenländer irre spannend). Wie heute schon mal gesagt, lasse ich mich (fast) immer dazu hinreissen einfach drüber zu fahren auch wenn es einen Umweg bedeutet. – Vielleicht sollten wir unsere Macht von so vielen Bloggern nutzen und Schaufeln verteilen um den Durchgang tiefer zu graben, damit auch die dicken Kähne durchlassen, damit man sie nicht abreisst. Ich mein, wir sind ja schon fast ganz viele!

      Deine Bilder: Madame, chapeau! Unglaublich das du das erste Foto auf dem Moped aufgenommen hast. Noch-mal-das-Hütchen-zieh für das Zweite. majestätisch. – Beim dritten dachte ich zuerst es wäre der Dammtorbahnhof, welchen ich zum fotografieren echt klasse finde.

      June 26, 2014 at 1:01

    • Danke dir, Conny.
      Das ist immer wieder interessant: Bilder, in die ich viel Herzblut reinstecke, rutschen hier manchmal in der Betrachtung komplett durch; Bilder, die ich zum “Auffüllen” nutze, kommen gut an. Da klafft (manchmal) wirklich eine Lücke zwischen Selbst- und Fremdwahrnemung.
      Hier die dritte Brücke, von der ich kein gutes Bild hatte, weil sie etwas entfernt ist. Also einfach paar Serienbilder aus dem Autofenster geknipst. Langweilg? Kein Problem! Bisschen schräg gestellt, Kontrast und Vignettierung für die Kontur und die Blickführung rein und dann die Linien in die Ecke laufen lassen. Eigentlich ziemlich billig, fand ich bisher… Wobei ich inzwischen das Bild selbst ganz in Ordnung finde und Markus beipflichte, dass es was von einem Roadmovie hat.

      Dein erstes Bild ist der Knaller! Ich glaube du hast als Sozi ein bisschen zu viel Zeit da hinten und langweilst dich, was? 😉
      Nicht nur die Linienführung, sondern auch der fließende Negativeffekt machen das Bild aus (zuerst schwarze Seile auf hellen Wolken, dann helle auf dunklem Himmel). Der Himmel macht aus dem an sich grafischen Motiv dann eine echte Momentaufnahme. Was für die Wand.
      Auch das zweite wirkt! Dadurch das du die Stadt schlafen lässt und sie im Dunkel abtaucht, wirkt die Szenerie sehr friedlich, auch oder gerade in sw, um den Romantik-Effekt etwas aus der Sonnenuntergangs-Klischee-Ecke zu nehmen.
      Mit dem dritten werde ich nicht ganz so warm. Da zieht mich nichts ins Bild.

      Insgesamt eine sehr runde Sache.

      June 26, 2014 at 7:05

  24. Puuh, wenn man hier nicht direkt am Dienstagmorgen kommentiert, braucht es ja einen Nachmittag, um durch die Kommentare zu scrollen. Was soll ich zu den Fotos noch anmerken? Irgendwie alles gesagt… Und langweilen will ich niemanden… 🙂 Vielleicht mal etwas was mich bei der Zusammenstellung der Fotos wundert: Keiner von Euch hat das Thema dieses Mal sinnbildlich interpretiert. Und dabei gäbe es so viele davon
    Lg,
    Werner

    June 26, 2014 at 10:55

    • Hast recht mit der sinnbildlichen interpretation. Maike und ich haben im Vorfeld mal kurz scherzhaft eine tolle Situation für Flensburg zusammen gestellt: Ein Kapitän mit Zahnbrücke auf der Schiffsbrücke wie er Bridge spielt ! …okay, leicht überladen das Bild, geb’ ich zu.

      Obwohl an dieser Stelle sollen wir mal die Cynthia lobend erwähnen, die mit ihrem dritten Bild (Die Brücke des Herzen) genau diese sinnbildliche Interpretation dargestellt hat.

      Ach ja, und vielen Dank für’s Scrollen, Werner ! 😉 😉

      LG, Markus

      June 26, 2014 at 11:39

    • Ja, ein bisschen viel Gequatsche diesmal. Brücken bauen eben .:-)

      Sinnbildliche Interpretationen wirst du bei mir selten finden, dafür ist Markus zuständig. 🙂 Ich mag mehr das Wesen von dem ergründen, was es ist.

      June 26, 2014 at 11:51

      • Nachdem ich Das Wesen ergründet habe von dem was es ist, packe ich meistens noch mal eine Dimension drauf und versuche es sinnbildlich zu sehen. 😉 😀

        June 26, 2014 at 13:14

        • Hat diese Dimension im Zeit/Raum Gefüge nicht was mit schwarzen Löchern zu tun? 🙂

          June 26, 2014 at 13:21

        • …genau! Was dann oft auch zur Einstein-Rosenbaum Brücke führt (oder ‘Wurmloch’ wie man hier in Bochum sagt). Liegt die Aussage des Bildes jenseits des Ereignishorizonts verschwindet sie einfach, was dann beim versierten Pabucianer zum Kommentar führt: “Was will er uns jetzt mit dem Bild eigentlich sagen?” – Klar, auf der anderen Seite des Universums löst das Bild natürlich Jubelstürme aus, was gelegentlich, bei den etwas lässigeren Zivilisationen unserer Galaxis, zu kultischer Verehrung führen kann. Man sagt es sollen sich auch schon ganze, neue Religionen daraus entwickelt haben. Nu.

          June 27, 2014 at 11:54

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