BONN BOCHUM WORLD | Facing the soul of the city

Bonn, Bochum, World: VASTNESS

Vastness / Weite

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Something special in Bonn? Thoughts about Bochum? Some words:

Christian, Bonn:

Vastness in the city: The twilight zone between urban and unspoiled. Created by sky, distance and visibility.

Markus, Bochum:

–  ALL ALONG THE WATCHTOWER   ..princes kept a view. – “No reason to get excited,” the thief, he kindly spoke – “There are many here among us who feel that life is but a joke – But you and I, we’ve been through that, and this is not our fate – So let us not talk falsely now, the hour is getting late” – (Bob Dylan) @ Burg Blankenstein

–  SUBTERRANEAN HOMESICK BLUES    A model of a pit-system of Bochums mine-pits. Bochum and the whole Ruhrarea is undermined by an huge pit-system. In the 1981s movie “Jede Menge Kohle” the miner Katlewski was sick of his live in Recklinghausen. So he decided to walk the subterranean path towards Dortmund. Nine days later he poped up there, to begin a new life…         song title (Bob Dylan) @ Bergbaumuseum

–  VALLEY BELOW   “One more cup of coffee for the road – One more cup of coffee ’fore I go – To the valley below” (Bob Dylan) @ Tippelsberg

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49 responses

  1. Pingback: PABUCA: vastness | Matt von P

  2. Whow, looks like there is a lot of flat land around Bochum. And it took me a second and third look to see what is in the mediterranean homesick blues picture (actually the third look went into the description below….). But the one I like most this week is VASTEST, in its sheer simplicity, just great!

    Oh, and it looks like I have translated vastness a bit different…
    http://mattvonp.wordpress.com/2014/07/08/pabuca-vastness/

    July 8, 2014 at 7:38

    • Thank you very much, Matt!
      I don’t think, that your pictures are so different. You captured the wide open of Frankfurt. But especially I Iike the first one. The unframed character of the bikes suggests an unlimited field of steel. Really great picture!

      July 8, 2014 at 7:59

      • Maybe you are right, wide open has a special meaning in Frankfurt… And the unlimited field is probably mostly carbon fiber but true, it was surely unlimited 😀

        July 11, 2014 at 20:51

    • Thank you Matt. Right, you can consider Bochum not more then hilly. But there are still some streets with slopes which can give you a hard time on a bicycle. 🙂 From the south side of the Ruhr the landscape becomes more mountainous up to the Sauerland.

      The picture of the mine-pit model is not that sophisticated, but for me it was a way to show that there is even a subterranean vastness here in Bochum

      YOUR SERIES: Three great pictures, Matt. The first one got an interesting effect: you can’t really recognize the bicycles as itself. Only all this yellow bottles and red cycle racks indicates that there should be bicycles. Like in the saying ‘..can’t see the forrest because of all its trees’.

      I love the technique and the appearance of the hard contrasts (trees, sky)/soft clearness (water, fountain). Great shot.

      What a unique view in the third !!! Awesome.

      July 8, 2014 at 12:32

      • To me the slopes make the cycling interesting. Uphill as a challenge and downhill for the speed… 🙂
        I don’t think pictures always have to be sophsticated, as long as they are telling a story and the mine-pit picture surely does. My only problem was that my eyes were still sleeping and unable to see what is on there…. 🙂

        July 11, 2014 at 20:57

  3. Moin, Moin!
    2 Aufnahmen sind in eurer Serie absolut gelungen. Das Nebelfoto gefällt vor allem, weil man die Weite nur ahnt. Nebel kommt ja eigentlich wie eine Wand daher, läßt aber gerade durch das Undurchsichtige den Blick in die “Ferne” schweifen. Klingt absurd, ich weiß, aber das sind halt meine ganz eigenen Gedanken zu dieser Aufnahme. Das 2. Bild ist natürlich die Aufnahme von der Minenminiatur. Ich mußte erst eine Weile drauf schauen, bevor ich begriffen hatte was dort abgebildet wurde. Hier ist es vor allem der direkte Bezug zum Ruhrgebiet, der diese Aufnahme zu etwas besonderem macht. Weite und Stadt beißt sich eigentlich ein wenig, aber es funktioniert.
    Ich hab es mir diesmal mit einer kleinen Fahrradtour durchs Blockland recht einfach gemacht, was nicht heißen soll, daß ich das Thema nicht ernst genommen habe. Bei der Bremer Freizeitgestaltung ist dies einer der “Klassiker” und ich wollte jetzt einfach mal die Gelegenheit nutzen, darüber etwas zu berichten.
    LG kiki
    http://spiegelbremse.wordpress.com/2014/07/08/pabuca-vastness/

    July 8, 2014 at 8:07

    • Danke kiki. Stimmt, Weite in der Stadt darzustellen ist nicht so einfach. Da muß man schon mal auf einen Hügel oder eine Burg klettern oder eben ‘in die Tiefe’ gehen, um die Weite garzustellen.

      Was für ein großartiger Artikel: Einleitung, super Fotos und das Gedicht natürlich. Klasse. 🙂 Die drei Fotos sind echt der Hammer. Eine super Serie. Der Gesichtsausdruck der Kuh ist witzig (“Bin ich jetzt auf PABUCA?!”). Ich liebe das Foto mit dem Fluttor. Es ist super komponiert und hat so eine einmalige Stimmung. Man möchte echt gar nicht aufhören drauf zu schauen.

      Die Weitwinkellinse kommt bei dir sehr vorteilhaft zum Einsatz. Absolut unaufdringlich, aber mit einem tollen Effekt.

      LG, Markus

      July 8, 2014 at 12:53

      • Danke Markus,
        wie du schon geschrieben hast, “in die Tiefe gehen” ist auch eine klasse Idee sich dem Thema zu nähern. Daher auch mein Zuspruch zu dem Minenbild. Weite muß nicht unbedingt auf den ersten Blick in’s Betrachterauge springen und wie bei Christians Nebelbild ist es hier erst der “indirekte” Blick, der aber dann auch umso wirkungsvoller ist.
        LG kiki

        July 8, 2014 at 13:19

        • Das Minen-Foto zieht jetzt nicht viel vom Teller (dafür hätte ich mir mehr Mühe geben müssen). Mir war halt der Bezug zu Bochum wichtig und die Geschichte halt.

          Sag mal, kennst du den Film “Jede Menge Kohle”, wo Katlewski von Recklinghausen unterirdisch nach Dortmund läuft, um dort noch mal neu anzufangen? Ich sach nur: “Es kommt der Tag da will die Säge sägen!” 🙂

          July 8, 2014 at 14:26

        • Der Bezug zur Stadtgeschichte ist bei diesem Foto aber der herausragende Faktor. Da würde ich mir um die Qualität keine Gedanken machen.
          Den Film kenne ich nicht. Muß wohl mal im Internet schauen 😉 Ich hatte die Wahl, Fernseher oder iMac, beides passt nicht in mein Zimmer. Hab mich für den Mac entschieden :mrgreen:

          July 8, 2014 at 14:46

        • Dank Dir noch mal.

          Gute Wahl!! Die kiki hat Geschmack! …ist sogar noch besser als ‘n Flimmerkiste. 🙂

          July 8, 2014 at 16:43

  4. Klasse Aufnahmen, Kiki. Nicht nur, dass die Landschaft hier ganz für sich wirken kann, ohne besondere Lichteffekte etc, sondern auch in sw sehr präsent. Die Kuhweide ist mein Favorit, weil sie einerseits auch witzig ist, andererseits die Staffelung der Kühe erst die Weite unterstreciht. Hier durfte sich das Weitwinkel mal richtig entfalten.

    Danke für dein Feedback.
    Wenn man nicht gerade mit dem Pferd durch die Prärie reitet ist Weite auch ein subjektiver Begriff, denn letztendlich hat er was mit Sichtbarkeit zu tun. Umso weiter, umso weniger sichtbar. Deshalb stimme ich dir uneingeschränkt zu, dass Nebel (eigentlich eine Wand, wie du sagst) Weite aber simuliert. Er verdeckt das Nahe. Als der Nebel angesagt war, bin ich bewusst für solche Bilder auf die Pirsch gegangen.

    Ich fand das Thema (das ja mal von den Pabucianern gewählt wurde) sehr spannend, weil sich einerseits Weite und Stadt beißen, andererseits man sehr viel Aspekte entdeckt, was Weite eigentlich ausmacht (bei mir eben Himmel, Enternung, Sichtbarkeit). Weite birgt was Minimalistisches in sich, was ich sehr mag.

    July 8, 2014 at 8:10

    • Ich hab mich auch sehr über das Thema gefreut, obwohl ich diesmal relativ wenig Zeit dafür investierte. Letztendlich muß bei diesem Thema der Blick nicht unbedingt geradeaus gehen, in der Stadt kann man auch z.B. gut nach oben schauen und so zu seinem Motiv kommen. Wollte erst etwas in diese Richtung machen, aber die Geschlossenheit einer Serie über’s Blockland bekam dann doch den Vorzug. Außerdem hab ich, was Weitwinkel angeht, eine ziemlich “Macke” 😀 Freu mich, daß dir die Kuh gefällt, mußte ihr eine Weile gut zureden, bis sie endlich groß im Bild war. Das ist dann halt der Nachteil bei solchen Brennweiten 😉 Ein weiterer Nachteil ist die perspektivische Verzerrung an den Rändern. Bei “Hardtberg” sieht man dies besonders deutlich. Ich versuch dies mittlerweile per Bildbearbeitung so gut es geht zu korrigieren, auch wenn ich dann um einiges beschneiden muß.

      July 8, 2014 at 11:31

      • Die Verzerrung ist teils beim Weitwinkel ja sogar gewollt, das schafft dann diesen Flugeffekt (oder noch etremer per Fischauge).
        OK, das Rad des Mädchens (Vast) wird dann etwas eirig, aber Weitwinkel bildet ja auch nich die Wirklichkeit im Sinne des Auges ab.

        Die Geduld mit der Kuh hat sich gelohnt, das macht das Bild ja erst so irre.

        July 8, 2014 at 11:49

    • Impressing pictures of the parliament. Reminds me of some Moscow buildings. Great pictures. 🙂

      July 8, 2014 at 18:53

  5. meine favoriten ist aus bonn 3 aus bochum 1 hier sind meine beitrage für diese woche, http://wp.me/p2AvI7-Xb.
    gruss robert

    July 8, 2014 at 14:56

    • Ein kurzes und präzises: Danke! 🙂

      July 8, 2014 at 15:17

    • ..und da sage noch mal jemand in Großstädten gibt es keine ‘Weite’. – Das erste verwirrt mich ein wenig, da es so unscharf ist.

      July 8, 2014 at 18:57

  6. Pingback: PABUCA Vastness | ILEANA PARTENIE

  7. Als bekennender Dylan-Freund und -freak gestehe ich gerne, dass mich die Kombination aus den Titeln mit den Bildern von Markus natürlich besonders anspricht. Finde ich sehr gelungen. Auch wenn es dazu tendiert, das Thema ein wenig überzustrapazieren. You know what I mean? Aber egal.
    Von Christians Bilder spricht mich besonders die Aufnahme im Kottenforst an. Das ist ja nur Weite und die Reduzierung auf ein absolutes Minimum. Das mag ich sehr!
    Lg,
    Werner

    July 8, 2014 at 15:34

    • Dank dir, Werner. 🙂 Christian hatte mal öffentlich hier behauptet, dass ‘Dylan’ kein urbanes Thema wäre. Nu, habe ich wohl nun ein für alle mal klargestellt. 😉 Hast aber Recht, es ist ein wenig überstrapaziert und es reicht jetzt auch… …It’s all over now, baby blue so zu sagen. 😉

      July 8, 2014 at 17:14

    • Danks dir! Ich bin zwar für genau solche Fotos auf die “Jagd” gegangen, diese Szene war jedoch für mich außergewöhnlich.

      July 10, 2014 at 20:02

  8. Pingback: VASTNESS | lichtbildwerkerin.com

  9. Und hier meine Weite… http://cimddwc.net/2014/07/08/ungeheure-weite/

    Die Bonner Serie, die im Nebel endet, hat was. 🙂

    July 8, 2014 at 19:15

    • Gute Idee im zweiten Foto, die Weite so auszudrücken. Die Züge kommen ja von ganz weit weg oder fahren irgendwo in die Weite. Prima…. …weitermachen! 😉

      July 8, 2014 at 19:53

    • Das zweite Bild schafft durch die Perspektive viel Weite… Und dass in Pfaffenhofen ein ICE hält gibt dem Ort wieder viel Nähe 😉

      July 10, 2014 at 20:03

  10. Maike Hansen

    Hallo!
    Der hohe Norden läßt Grüßen!
    http://on.fb.me/1oEHhG9
    Maike

    July 8, 2014 at 19:19

    • Das schönste ist das zweite:Die schwimmenden Inseln haben durch die Wärmespiegelungen was magisches. Das blaugrau des Himmels und des Wasser schaffen hier echt eine absolute Weite. Sehr schön umgesetzt.

      Schöne Idee die Weite im dritten Foto indirekt durch den Mann darzustellen.

      July 8, 2014 at 19:49

      • Maike Hansen

        Vielen Dank!
        Genau genommen ist es nicht mehr die Innen- sondern die Außenförde, wo gestern übrigens 2 Buckelwale gesichtet wurden. Das kommt inzwischen jedes Jahr vor, wenn die Wale den Fischschwärmen folgen.
        Euren Reihen gefallen mir auch sehr gut. Christians Fotos wieder mal klar und aufgeräumt. Besonders finde ich hierbei die Aufnahmen vom Hardtberg und Kottenforst.
        Markus Fotos geben einen sehr guten Eindruck von dem doch garnicht grauem Ruhrpott. Das Modell der Minen allerdings hätte ich ohne den Untertiteln nicht erkennen können.

        Gruß Maike

        July 9, 2014 at 12:14

        • Danke sehr! Das widerspricht zwar meinem Tisch, aber so bin ich halt. 😉

          July 10, 2014 at 20:07

    • Wasser, das passt! Das erste Bild mag ich mit der Konzentration auf den Himmel. Das zweite ist mir einen Tick zu dunkel. Das dritte ist spannend, weil man quasi die Weite durch die Augen des älteren Herrn sieht…außerhalb des Bildes.

      July 10, 2014 at 20:06

  11. Hallo an euch,

    zwei ganz unterschiedliche Serien, zwei unterschiedliche Fäden, was mir gut gefällt. Markus Serie kommt bunt und durch die Lyrics emotional daher, Christians ganz sachlich geordnet, was hier sehr gut passt. Wenn ich jetzt wählen müsste, dann würde es mich rein landschaftlich gesehen eher nach Bochum ziehen :-D.

    LG

    Conny

    http://lichtbildwerkerin.com/2014/07/08/vastness/

    July 8, 2014 at 20:01

    • …oh das freut mich! 🙂 …ist nämlich gar nicht so grau wie alle immer denken. Kannst du dir aber auch gerne auf unserem PABUCA Treffen in Bochum persönlich anschauen… …inclusive natürlich Currywurst und FIEGE Pils. 🙂 Danke für deinen lieben Kommentar.

      Deine Bilder: Jetzt sag aber nicht ‘Die habe ich wieder auf dem Motorrad gemacht’. Glaube ich dir nämlich nicht nicht. 😉 – Beim Elbstrand Foto hast du es echt genial hinbekommen die ‘Weite’ auf das Wasser und den Himmel zu beziehen. Beides sieht absolut endlos aus. Spektakulär, echt! Super schöne Lichter und ‘greifbare’ Wellen. Obwohl ja eigentlich gar nicht viele Objekte auf dem Foto abgebildet sind, entdeckt man so viel beachtenswerte Details.

      Mir gefällt auch der Spannungsabfall in der Reihenfolge deiner Bilder. Was mit einer fast monströsen und spektakulären Stimmung beginnt, ebbt bis zum letzten Foto zu einer ruhigen, harmonischen Ruhe ab. Man fühlt quasi die Wärme im dritten Bild. Ich denke, dass die schrittweise Verschiebung des Horizontes und der heller werdende Himmel auch dazu beiträgt. Zuerst fande ich das dritte Bild gar nicht so spannend… …aber in deiner Serie kommt es ziemlich gut rüber.

      ‘weiter’ so!

      Glückauf aus Bochum

      Markus

      July 8, 2014 at 20:21

      • Ich kann Markus von der Grundaussage zustimmen. Neben dem Flash der großen Weite im ersten, spektakulär mit Wolkenspiel und Bootprofil, reduziert sich Weite angenehem auf etwas Heimeliges im zweiten und dritten. Gefällt mir von der Serie.

        July 10, 2014 at 20:11

    • Danke, Conny. Ja, ich habe gedacht “Mach ausnahmsweise mal was Geordnetes”, damit man im Vergleich besser erkennt wie schön der Pott ist. 🙂

      July 10, 2014 at 20:09

  12. blauerfuchs

    ich bin wieder zurück 😉 http://blauerfuchs.wordpress.com/2014/07/08/vastness-weite-hannover-die-seele-deiner-stadt/
    schöne grüße katharina

    July 8, 2014 at 21:07

    • Sehr schöne Landschaftsaufnahmen, Katharina. Das erste gefällt mir am besten, da es sehr frisch und hoffnungsvoll aussieht. Es passt auch sehr schön zu dem Gedicht.

      July 9, 2014 at 10:38

      • blauerfuchs

        danke 🙂

        July 9, 2014 at 21:19

    • Schöne Motive. Das erste gefällt mir am besten. Das zweite würde es tun wenn mir da nicht zuviel Kontrast drin wäre. Ganz toll gehen sonst und auch vom Bildaufbau passt es!

      July 10, 2014 at 20:13

      • blauerfuchs

        danke schön

        July 10, 2014 at 20:20

  13. Pingback: Pabuca – Vastness – Groningen | marthalisek

  14. das mit dem pferd ist so schön… 🙂

    hier mein kleiner “künstlerischer” Beitrag: http://marthalisek.wordpress.com/2014/07/08/pabuca-vastness-groningen/

    July 8, 2014 at 23:07

    • Sehr schöne verschiedene Aspekte, die Weite und Größe auf sehr unterschiedliche Weise darstellen. Gefällt mir sehr gut.

      July 9, 2014 at 10:41

  15. Pingback: Weite | AlleAugenblicke

  16. And here is my contribution…
    http://alleaugenblicke.de/weite/

    July 9, 2014 at 15:16

    • Sehr gutes Foto, Werner. Nicht nur weil das Bild die Weite sehr gut darstellt, es sind auch die Sonnenstrahlen, die eine gewisse Zerstreuung erzeugen.. …und Zerstreuung und Entspannung schafft ja auch eine innerliche Weite.

      LG, Markus

      July 9, 2014 at 20:03

    • Schöne Stimmung. Neben dem Blick und dem Gegenlicht gefällt mir der coole Moment mit der dem Typen auf der linken Seite. Die Kompostion der Bildelemente funktioniert gut.

      July 10, 2014 at 20:16

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