BONN BOCHUM WORLD | Facing the soul of the city

Bonn, Bochum, World: TECHNIQUE

Technique / Technik

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Something special in Bonn? Thoughts about Bochum? Some words:

Christian, Bonn:

Technique in Bonn means Telecommunication, the whole process from sending to receiving. The Magenta T and dots (Transmitter) are is visible  nearly everywhere in Bonn (here: brigde over b9 between the Head office buildings). The units of German Telekom are spread all over the city. But a deeper view offers alldaily technique, either puplic like outdatetd loudspeakers for sports (Sender) or private (Satellite Receiver characerize  the big bungalow estate at ‘Brüser Berg’)

Markus, Bochum:

–  READ THE INSTRUCTION:   A nice homage towards the vintage technique of traffic lights was reinstalled at a crossroad in the city center. The rotating pointer shows the phases of STOP or GO. Simple but effective.

–  SCRATCHING THE SURFACE:   Human Instinct vs. High-Tech predominance. If it works? Ask the coin!

–  PULLING THE TRIGGER:   Bochums technique at it’s best: Grab the bottle. Spread the little finger as a sign of respect and your good manners. Push the metal clip of the shutter in horizontal direction. Enjoy the sound, the smell and the taste of Bochums brewed FIEGE PILS. Feel happy and be one with the universe.

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67 responses

  1. Ich hatte mich ja schon gefragt, wie viele – versehentliche oder absichtliche – falsche Rückübersetzungen bei den Themen der einzelnen Bilder auftreten. 🙂 Mal sehen, was da noch kommt – letzten Endes kommt’s ja auf die Bilder an…

    Hier die Pfaffenhofener Techniken: http://cimddwc.net/2014/08/05/technique/

    August 5, 2014 at 8:45

    • ..die Kletterwand sieht ja klasse aus!

      August 5, 2014 at 17:33

    • Das letzte gefällt mir besonders! Gute interpretation!

      August 5, 2014 at 21:00

  2. Pingback: Hamburger Dom | Freiraum

  3. Moin, Moin!

    klasse wir ihr das Thema umgesetzt habt. Wobei wir hier auch die Technik des Öffnen des Bügelverschlusses beherrschen. Das Foto mit der Leuchtschrift “Erleben was verbindet” gefällt mir besonders wegen der Perspektive und von der Komposition. Ich finde insgesamt eure unterschiedlichen Interpretationen stets kreativ und inspirierend.
    Beim Thema Technik und Hamburg war ich unschlüssig und dachte an ein aktuelles Foto. Gelegenheit gab es in der letzten Woche, z.B. bei den “Blue Port”-Tagen, wo der Hafen in sanftes blaues Licht eingehüllt wurde, die Cruise Days am vergangenen Wochenende und natürlich der Hamburger Dom. Vom “Blue Port” hatte ich schon zwei Fotos veröffentlicht. Also entschied ich mich für den Hamburger Dom. Mich interessierten am Abend besonders die Lichter. Da es hochsommerlich warm war und sehr voll, war die Motivwahl nicht einfach. Doch zum Ende fand ich ein Fahrgeschäft, wo ich einigermaßen freie Sicht hatte. Ohne Technik wäre der Dom ziemlich düster.
    http://stefanhaase.wordpress.com/2014/08/05/hamburger-dom/

    Liebe Grüße
    Stefan

    August 5, 2014 at 10:13

    • hehe, Stefan… …das glaube ich das die ‘Bügeltechnik’ nicht nur in Bochum beherrscht wird. Danke für deinen Kommentar.

      Ich hatte die Tage schon deinen BLUE PORT gesehen. Das Bild hier mit dem Bezug auf Technik passt exzellent in die Serie. Gute Idee das ‘blue’ über mehrere Serien darzustellen.

      August 5, 2014 at 17:37

      • Ich glaube dass die Bügeltechnik bundesweit beherrscht wird. Das war auch nicht despektierlich gemeint. Danke für das Lob. Das Blau als durchgängiges Thema lag irgendwie auf der Hand. Sozusagen war Hamburg 1 Woche blau eingehüllt. Glücklich und erleichtert war ich dennoch auf dem Dom ein Motiv mit freier Sicht gefunden zu haben.

        August 5, 2014 at 22:32

    • Ja die Blue Port Bilder sind klasse. Das Licht richtig einzufangen, ist nicht einfach! Aber auch das Dom-Bild hat einen ganz eigenen Ausschnitt und stellt mal den Spagat zwischen Technik und Nostalgie dar. Sehr gut!

      Danke für das Lob. Die inspiration beruht auf Gegenseitigkeit!

      August 5, 2014 at 21:02

      • Dankeschön für das Kompliment. Das Licht und ein interessantes Motiv zu finden, war am schwierigsten. So war ich auf dem Dom froh ein schönes Motiv gefunden zu haben. Du hast es auf den Punkt gebracht…ein Spagat zwischen Technik und Nostalgie. Nimmt mal ruhig das Lob an. Wenn ich mit einem Thema nicht ganz so warm geworden bin, schaue ich bei euch nach. Und eure unterschiedlichen Umsetzung sind sehr gut!

        August 5, 2014 at 22:37

  4. Nanu, was ist passiert? Alles plötzlich so farbig hier bei euch! 😉
    Mit der Erklärung erscheint es schon fast zwingend, sich in Bonn auf Kommunikationstechniken zu konzentrieren. Das Thema ist schön umgesetzt, am besten gefällt mir auch das zweite.

    Die etwas altmodische Technik, den Bochumer Verkehr zu regeln, kannte ich noch nicht. Hier in Frankfurt setzt man schon auf die modernen Lichtzeichenanlagen… 😉 Und eine Münze am Automaten gerieben hat wahrscheinlich auch schon jeder. Seltsamerweise habe ich immer noch das Gefühl, dass das tatsächlich hilft, auch wenn das angeblich gar keinen Effekt haben soll.

    Meine Bilder brauchen noch ein wenig. Ich hab letzte Woche die USB-Festplatte zerstört, die all meine Bilder beheimatet hat. Ich habe zwar auch von allen ein Backup aber die Rekonstruktion erweist sich als etwas Zeitintensiv. Sobald ich fertig bin, liefere ich nach.

    August 5, 2014 at 12:06

    • ..Mensch, Matt. Ist doch Sommer! Klar machen wir da alles in bunt. Wenn die Farben im Herbst wieder teurer werden gehen wir wieder auf s/w.

      Wieso altmodische Verkehrstechnik? Was meinst du mit Lichtzeichenanlage? Arbeitet ihr etwa in Frankfurt schon mit diesen neuen Gaslichtlein, die von dem Mann mit diesem Langen Stab angezündet werden? Holla!!! 😉

      Ich weiss ehrlich gesagt auch nicht was das Reiben für einen Effekt haben soll. Elektrostatische-Ausladungung? ..dann macht das Reiben auf Metall aber keinen Sinn? Vielleicht will man ja einfach auch nur den Münzgott beschwichtigen.

      Junge, Junge, Junge… …dann wünsche ich mal gutes Gelingen beim Retten der Daten. Viel Glück !!! …vielleicht hilft ja Reiben? 😉

      August 5, 2014 at 17:45

      • Ui ui ui, wird wohl doch Zeit für ein wenig Entwicklungshilfe in Bochum…. 😉 Der Kannibalismus ist bei euch aber schon abgeschafft?!?

        Eine sinnvolle Erklärung, was das Reiben der Münze praktisch bewirken soll, hab ich allerdings auch nie gehört. Ein weiteres Indiz dafür, dass es tatsächlich ein Aberglaube ist. Deshalb werde ich auch nicht anfangen an der Festplatte zu reiben…. 😉

        August 5, 2014 at 19:38

        • Weisst du wie man seine Sonnenbrille sauber kriegt? – Ray-ben!

          August 5, 2014 at 20:30

    • Und eine Münze am Automaten gerieben hat wahrscheinlich auch schon jeder.

      Nö. 😀 (Aber ich benutze da eh i.d.R. die Geldkarte.)

      Ist eigentlich ganz einfach: Es gibt immer eine gewisse Chance, dass die Münze nicht angenommen wird; wenn das beim 1. Mal passiert, dann geht’s oft beim 2. Mal. Wenn jemand davor gerieben hat, glaubt er, das hätte geholfen, und schon ist ein neuer Aberglaube entstanden. Kannst ja mal einen Test machen und nur jeden 2. Tag reiben und die Ergebnisse notieren…

      August 5, 2014 at 18:11

      • Ja wahrscheinlich hast du recht. Das Gegenteil kann ich eh nicht beweisen, dafür nutze ich zu selten Münzautomaten…

        August 5, 2014 at 19:31

      • Ich wusste, das Statistik immer nur Nepp ist! Aber da hast du wohl recht (Bin völlig desillusioniert)

        August 5, 2014 at 21:04

      • Das ist genau so wie beim ins Stadion gehen. Man geht vier mal hin und sie verlieren. Beim fünfen mal gewinnen sie und man meint sofort: ‘Siehst du, es bringt echt was. Ich kann was bewegen. Man muss nur wollen!’… …und man geht wieder hin.

        Böse Zungen behaupten es sei ähnlich bei Bundestagswahlen, eine Diät anfangen, mit dem Rauchen aufhören (habe ich übrigens schon zweiundvierzigmal geschafft! Toi, toi, toi) und auf Würfelbecher spucken. Beim Letzteren ist die Chance allerdings extrem hoch… …das einen die Mitspieler einfach nur angewidert anschauen.

        August 5, 2014 at 23:33

    • Oh je, was für ein MIst.

      August 5, 2014 at 23:47

    • So, ein wenig improvisiert, aber immerhin.

      http://mattvonp.wordpress.com/2014/08/06/pabuca-technique/

      August 6, 2014 at 23:21

      • Great plan B during your struggle with backup ‘technique’. The second one is my favorite because of its clearness and its impressive shape of fireworks. Well done. – Hope that everything will be turn out for good with your backup.

        August 7, 2014 at 11:19

  5. LOG

    erster schneller Kommentar zu READ THE INSTRUCTION: Heute morgen in unserer Lokalzeitung einen Bericht über 100 Jahre Ampel gelesen und mich gefragt, ob es irgendwo noch eine Heuer-Ampel gibt…jetzt weiss ich es 🙂

    Mein Beitrag zum Thema Technik…
    http://ansichtsplattform.wordpress.com/2014/08/05/ansicht-2014-082-pabuca-technik/
    Grüße aus Herford, Lars Oliver

    August 5, 2014 at 12:36

    • ..heissen diese Ampeln ‘Heuer’-Ampeln? Wusste ich gar nicht. Wie gesagt, sie waren über Jahre verschwunden. Ich kannte sie nur noch aus Erzählungen. Finde es aber eine schöne Idee, dass sie an alter Stelle wieder aufgebaut wurden. Könnte mir aber vorstellen, dass die PROVINZIAL oder ALLIANZ so ihre Probleme damit hätte, sollten sie wieder funktionstüchtig zur Regelung des Verkehrs eingesetzt werden. 😉 …weil zwischen ‘GRÜN’ und ‘KIRSCH-GRÜN’ ist nicht so wirklich viel Spielraum.

      Hut ab vor deiner Serie. Du hast es sehr schön hinbekommen, die Farben und die Stimmung durch ale Bilder zu halten. Verbunden mit den Geschichten dahinter, hast du hier einen Klasse Beitrag geliefert. Der Hubschrauber gliedert sich extrem gut in die Stimmung ein.

      August 5, 2014 at 17:56

      • LOG

        Danke für die Blumen…das Licht ist abends derzeit aber auch sehr verlässlich 🙂

        Diese Ampel gab es hier in Herford auch, allerdings nur bis zur Mitte der 60er Jahre…ich kenne sie nur von alten Aufnahmen.

        August 5, 2014 at 19:33

    • Die Farben! In Kombination mit den Geschichten und dem Rost eine unglaubliche Verbindung. Mir gefällt auch die ganze Serie, weil sie so schlüssig ist. Der Hubscharauber mit dem Himmel hat mich besonders in seinen Bann gezogen!

      August 5, 2014 at 21:06

  6. Pingback: Pabuca: Technik | Andreas Reiter

  7. surferdessandwurms

    Interessante Ampeln gibts… ;o)
    Anbei mein Beitrag:

    http://reiterandreas.de/2014/08/05/pabuca-technik/

    August 5, 2014 at 13:39

    • ..das ist ja Klasse, Andreas. So einen niedlichen Fluppenautomat habe ich ja echt noch nicht gesehen!!! 😀 Scheint ja der gleiche Hersteller zu sein, wie bei unseren Verkehrsampeln in Bochum.

      August 5, 2014 at 18:01

    • Der Farmall D-324 galt als Wendekünstler bei schwierigen Bodenverhältnissen und hielt den walisischen Distanzrekord 1984. Bewährter Landmaschinentechnik in ehrenwertes fotografisches Denkmal gesetzt!

      August 5, 2014 at 21:16

      • surferdessandwurms

        Okay Respekt, vielen Dank. Weist Du sowas, oder hast Du gegoogelt?
        Muss ich mal meinen Hausherren fragen, ob er dass weiss. Das gute Stück steht bei uns im Hof und… naja… ich weiss auch nicht was er damit macht. Landwirtschaft hat er auf jedenfall keine ;o)

        Beim Fluppenautomat: Der ist mitten in der Fussgängerzone, und ich glaube auch nur die Wenigsten bemerken ihn. Ich meine, dass er bis vor 1-2Jahren auch noch D-Mark-Anzeigen hatten. Aber ich glaube der Funktioniert mit allen Währungen ;o)

        August 5, 2014 at 21:49

        • Nun ja, ich habe mir gedacht, dass es bestimmt so ist 😉

          August 5, 2014 at 21:52

        • ..ähh, ich sag mal: Dann zahl ich doch lieber in D-Mark. – Ich glaube der stammt noch aus dem Hause der Firmen die diese ollen Kaugummi-Automaten machen wo man als Köttel im sein ganzes Geld hingetragen hat. Letztens habe ich ein Hubba-Bubba mit einem Paul-Breitner-Sticker und der Parole ‘Ole-Espania’ gezogen… …habe ich aber nicht wirklich gegessen.

          August 5, 2014 at 23:51

      • Pffff.. ..ne, is klar!

        August 5, 2014 at 23:47

  8. Moin, Moin aus Bremen 😀
    Jungs, ihr habt euch wieder selber übertroffen! An der Bonner Serie gefällt mir das etwas unbehagliche Gefühl, welches die Bilder in mir auslösen. Irgendwie bekomme ich den Begriff der Propaganda nicht aus dem Kopf, dazu noch die sehr triste Umgebung, da gehen so einige Gedanken durch den Kopf. Der Sender der irgendwelche Durchhalteparolen über den Transmittier überliefert. Der Empfänger sitzt einsam und isoliert da und glaubt alles was bei ihm ankommt. Vielleicht bin ich auch nur Prorageschädigt. 😉
    Bochum zeigt diesmal sehr viel Witz und Charme. Bügelverschlüsse sind doch immer wieder kultig 😀 Nach der wievielten Flasche war das Bild im Kasten? 😉 Aber auch die Ampel und die Kratzer wirken einfach herrlich drollig. Kann gar nicht mehr aufhören zu schmunzeln 😀
    Bei mir hat’s etwas gedauert, wollte gerne wieder eine geschlossene Serie machen und nix zerhacktes. Bin bei den Stadtmusikanten gelandet.
    LG kiki
    http://spiegelbremse.wordpress.com/2014/08/05/pabuca-technique/

    August 5, 2014 at 15:09

    • Nach der wievielten Flasche das Bild im Kasten war? Nach dem ersten Kasten hatten wir das Bild von der Flasche. 😉 – Nachdem ich die Kratzer auf dem Automaten gesehen hatte, wusste ich warum uns hier in Bochum keine Krise so richtig umhaut und wir durch neue Technologien immer wieder einen Schritt nach vorne machen. 😀

      Bei Christians Bild mit dem Lautsprecher dachte ich auch: Ey, welcher Vogel nagelt sich ernsthaft so einen Lautsprecher ans Haus? ..und vor allem, was macht der damit? Mit dem Ding kann man ja nur Imperative raushauen. “GEHEN SIE WEG !!! SOFORT !!! SIE SIND HIER NICHT ERWÜNSCHT !!! MACHEN SIE DOCH IHRE DÄMLICHEN PABUCA-FOTOS WOANDERS, HERR GLATTER !!!”

      Das ist ja echt solo genial, kiki !!!! Ich weiss echt nicht, wie man eine Serie so präzise auf ein Thema und eine Stadt sonst hätte darstellen können! Echt super gelungene Umsetzung. Schön auch das du bei allen Bildern an deiner Umsetzung festgehalten hast. – Du hast echt Recht: Vorsprung durch Technik aus Fernost. 😀 Go-Go-Gadjetto-Hand !!!

      August 5, 2014 at 18:23

      • So ne richtige Bier- und Fotosession, das klingt doch super. Ein paar mal absichtlich den Fokus falsch setzen und schon muß die nächste Flasche dran glauben 😀 Man sieht dem Foto einfach den Spass an.
        Bei Christian ist es halt das genaue Gegenteil. Für mich wirkt es düster, obwohl diesmal sogar Farbe im Spiel ist. Auch die Geschichte, die durch die Reihenfolge erzählt wird, wirkt leicht unheimlich. Aber gerade diese Stimmung ist es, die die Serie zu etwas besonderem macht. Einfach klasse!
        LG kiki

        August 5, 2014 at 21:07

        • …ich merk schon, dass läuft wohl alles auf ein Pabuca-Thema ‘Verschlüsse’ oder ‘Plöpp’ hinaus. 🙂 Scheint unumgänglich zu sein. Man kann es ja auch fototechnischer tarnen: ‘Verschlusszeiten’ (“..Du, ich glaube die Kiste Bier war locker eine Stunde verschlossen. Die Flasche Wein leider nur eine halbe.”) 😉

          August 5, 2014 at 23:09

        • Hör auf! 😀 Das Foto macht mich total hibbelig, da geht was mit dem Lensbaby, das weiß ich ganz genau 😀 Für die Weintrinker bleibt noch als Tarnung das Thema Bokeh 😉

          August 6, 2014 at 23:22

        • ..dann bin ich ja mal auf dein PLÖPP gespannt. 🙂 🙂

          August 7, 2014 at 10:19

    • Was eine Idee! Stringent, lustig, entlarvend, Bremen. Alles drin. Und die Japaner setzen noch einen drauf! Allein würde das gar nicht sooo wirken, aber in der Kombi eine richtig starke Serie.
      Die lassen sich ja alle nicht stören! Wirklich gelungen!

      Danke, ja, das Verhältnis zur Telekommunikation gilt wohl etwas als gestört. Und Lautsprecher in dieser Form setzen da auch etwas mulmige Erinnerungen frei. Die Satellitenschüssel als Sammelbecken für ungefilterte Informationen hat auch was Zwiespältiges. Die Telekom hat in Bonn allerdings einen guten Ruf, im Vergleich zu Datenkraken wie Facebook und Google. Aber das stört ja auch keinen mehr…

      August 5, 2014 at 21:21

  9. LOG

    Christian,mal wieder Gratulation zur Serie. Tolle Kompositionen mit einer ordentlichen Prise Humor. Ist Bild 2 Ergebnis einer stundenlangen Pirsch oder ist der Typ als Model bestellt? Klasse.
    Markus, die Ampel ist ein echter Hingucker. Bei dem zweiten Bild fühle ich mich irgendwie erwischt 🙂 … bin wohl auch nicht immer resistent gegen Aberglauben gewesen.
    Beim dritten Bild wäre ich wohl auch gerne Assi gewesen. War bestimmt unterhaltsam. Aber echt tolles Ergebnis. Die Schärfe passt, die Bewegung ist da, eben auch technisch ein tolles Bild.

    August 5, 2014 at 19:43

    • Danke dir. Nein, dass der Typ auch ngerade noch das Smartphone an der Backe hatte, ist echt Zufall. Die Brücke ist allerdings sonst ganz gut frequentiert.

      August 5, 2014 at 21:25

    • Danke für deinen nette Bierflaschen-Kommentar. Ich finde wir sollten das Shooting bei unserem Treffen in Bochum wiederholen. Werden die Tage mal einen verbindlichen Termin für das vierte Quartal nennen. – Ich erinnere mich immer gerne an ein leckeres Herforder-Pils… ..liege ich da richtig, dass es auch diesen Bügelverschluss hatte oder waren es nur die 0,33l Flaschen. Jedenfalls ein sehr leckeres Pils. Gab es übrigens bei den Parties von Christians Frau, die aus Borgentreich stammt.

      Ich sollte eigentlich mal weiter nachforschen. Wie auch auf dem Bild mit der Ampel zu sehn, gibt es ein Kaufhaus namens DREHSCHEIBE. Ich kann mir vorstellen das die Namensgebung durch diese Ampel kommt. Alternativ wäre noch eine Drehscheibe für Straßenbahnen denkbar, allerdings wäre der Radius zum drehen einer ganzen Straßenbahn an dieser Kreuzung wohl zu klein.

      August 6, 2014 at 0:19

      • LOG

        Herforder Pils gibt es leider nicht in Bügelflaschen…werde mich aber trotzdem mit einigen Fläschchen am PABUCA-Flaschenöffnungs-Knips-und-Hopp-Event beteiligen 🙂

        August 7, 2014 at 15:28

        • ..hehe, die altbekannte Feuerzeug-weghebel-Technik wäre auch mein ein Foto wert!!! 😀 …wir sollten da mal echt ‘ne ganze Serie starten mit möglichen Offenzieh-Techniken. Wer weiss schon, was für verborgene und interessante Techniken in den Seelen unserer Städte schlummern. 😉 PLÖPP und Prost aus Bochum

          August 7, 2014 at 17:27

  10. Pingback: pabuca hamburg technique | photo roberts blog

  11. Maike Hansen

    Hallo!
    Tolle Aufnahmen wieder mal von Euch Beiden.
    Ich habe zu dem Thema mal unsere Brauerei aufgesucht.
    Gruß aus Flens mit Flens! Plopp
    http://on.fb.me/1kE76b6

    August 5, 2014 at 21:14

    • Stark! Da hast du dich ja ins Zeug gelegt! Besonders das zweite zeigt, dass das alles nur auf Masse ausgelegt ist. Schmeckt nicht ganz so wie in der Werbung! Wieder mal ein extrem lokaler Bezug, da bist du insgesanmt spitze hier. Was für eine Idee wieder!

      August 5, 2014 at 21:23

      • Maike Hansen

        Dankeschön! Durch Pabuca Pabuca mache ich solche Dinge, wie eine Brauereibesichtigung, mal wahr.
        Unter den 12 verschiedenen Sorten hast Du noch keines gefunden, das Dir schmeckt? Für Fiege-Fans gibt es keine Alternativen, nee?

        August 6, 2014 at 11:30

    • Echt schöne Fotos. Schön, dass du dich aufgeopfert hast und für PABUCA in die heiligen Hallen gegangen bist. 😉 ….schon mal überlegt für ‘Die Sendung mit der Maus’ zu arbeiten? 😉

      August 6, 2014 at 19:32

  12. hallo ihr beiden, tolle serien. mein favorit aus bonn ist das erste, aus bochum das zweite.
    dies ist mein beitrag http://wp.me/p2AvI7-Zh.

    August 5, 2014 at 21:17

    • Danke schön! Das dritte in dem Gewirr von Leitungen ist mein Favorit bei dir!

      August 5, 2014 at 21:26

    • surferdessandwurms

      Wow, auch bei mir – Bild Nummer 3. Mein klarer Favorit.

      August 5, 2014 at 21:50

    • Dank Dir!

      Klasse Serie, Robert. Schöne Fotos die absolut Themen- und Stadtbezogen sind. Der Kran gefällt mir am besten.

      August 6, 2014 at 19:36

  13. Hey ihr Beiden,

    da habt ihr ja beide super Konzepte zu diesem Thema gehabt. Daumen hoooch. 🙂

    Christian, deine Mülltonne ist mein Favorit, weil der Blick erstmal da hin geht und der ulkig große Lautsprecher erst auf den zweiten Blick präsent ist. Klasse, das Bild und dein Konzept ist es auch.

    Markus, “Scratching the surface.You better come up for air” war das Erste, was mir zu deinem Bildtitel einfiel 🙂 Das Bild selbst erinnert mich an alte Zeiten, in denen ich Geldstücke an Automaten gerieben habe, in der Hoffnung, dass sie sie dann schlucken. Ob das je einen Einfluß darauf gehabt hat, weiß ich nicht. 😀
    Das Plopp-Bild ist auch cool, eine Technik, die mir als Nordlicht beim Flens geläufig ist 😉

    Mal abgesehen davon, dass letzte Woche verletzungsbedingt noch nichts ging, ging auch in meinem Kopf zu diesem Thema nichts als Leere. 😦 Daher bin ich echt überrascht, was euch so einfiel. Bei den anderen Teilnehmern habe ich noch nicht geschaut, mach ich noch.

    Liebe Grüße

    Conny

    August 5, 2014 at 23:42

    • Dank dir Conny. – Obwohl ich aus technischer Sicht nicht an das Reiben der Münze glaube, mache ich es trotzdem immer noch, wenn die Münze auch nach dem sechsten mal immer noch nicht drinbleiben will. Ein Glück nur, dass wir unser Bier nicht aus dem Automaten ziehen, sondern lieber zum Bierhändler unseres Vertrauens gehen. 😉 Ein kräftiges PLÖPP nach Hamburg, da wir diese Technik eben beherrschen. 🙂

      Hoffentlich kannst du nächste Woche wieder dabei sein.

      Liebe Grüße, Markus

      August 6, 2014 at 19:56

  14. Pingback: PABUCA: Technique | Matt von P

  15. Tolle Ideen, ein so klares Thema wie “Technik” mal von der anderen Kante zu betrachten und daraus zwei kleine Serien zu machen. Das gefällt mir. Und die Bilder spiegeln unglaublich gut diese Serien wieder und erzählen ihre Geschichte. Sehr dokumentarisch, sehr gut.
    Lg,
    Werner

    August 7, 2014 at 8:54

    • Dank dir Werner! Freut mich echt sehr, dass dir die Serien gefallen. Es macht immer richtig Spaß sich was auszudenken, obwohl ich manchmal am Anfang echt Mühe habe ein Thema umzusetzen. Aber gerade der Weg des kreativen Prozesses (Foto, Geschichte, Stadtbezug) macht ja Spaß… …auch wenn er nicht immer richtig gelingt.

      LG aus Bochum, Markus

      August 7, 2014 at 11:25

  16. Pingback: Pabuca – Technik – Groningen | marthalisek

    • PS: der große lautsprecher ist ja klasse!

      August 8, 2014 at 14:00

  17. Pingback: James Last Reflection | AlleAugenblicke

  18. It might be never to late
    http://alleaugenblicke.de/james-last-reflection/

    August 8, 2014 at 19:49

  19. Pingback: Bon­ner Link­tipps der Woche vom 2. bis 8. August 2014 – 1ppm von Johannes Mirus

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