BONN BOCHUM WORLD | Facing the soul of the city

Bonn, Bochum, World: SURROUNDING

Surrounding / Umgebung

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Comment your town, link(s) and eventually some thoughts below this post here.

Something special in Bonn? Thoughts about Bochum? Some words:

Christian, Bonn:

  • Inner circle: Agriculture and wood break up the suburban estates (here Ippendorf)
  • Middle circle: Exits connect the motorway ring around Bonn with the city (here Poppelsdorf)
  • Outer circle: Lonely landroads in the night lead to the villages near Bonn (here Witterschlick)

Markus, Bochum:

SOUTH:   The Burg Blankenstein is located at the Ruhr’s south river side in Hattingen-Blankenstein, but since 1922 it’s a property of the city of Bochum. The construction was finished in 1243. I grew up pretty close to that place and it offers us an actually great playground when we were kids. The role allocations was always quiet clear: boys –> knights / girls –> princesses 🙂

EAST:   Motorway A43. …it’s greener there as you expected, huh? (as far you can say that by a monochrome picture 😉 )

NORTH WEST:   At the very left side on the horizon, you can see a part of the Schalke-Arena (12km). In the center of the horizon you see the cooling tower of the EON power plant Gelsenkirchen (19km). The little mountain right next to that is the slag heap of Bottrop (25km).

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71 responses

  1. Moin Moin
    also, eine Burg hätte ich bei Bochum nun gar nicht vermutet. Cool! Dazu noch mit Kindheitserinnerungen verbunden… ich wär auch gern Prinzessin gewesen. Mir gefällt auch der Blick in Nord/West, so wird einem immer wieder neu bewußt, daß es in dieser Gegend von einer Stadt in die andere übergeht. Das ist schon was besonderes.
    Bonn find ich diesmal rundherum super. Sehr minimalistisch in allen drei Aufnahmen und durch die gleiche Perspektive auch sehr einheitlich. Das wirkt!
    Bildtitel passen auch wieder, da bewundere ich euch.
    Ich hab diesmal wieder “um die Ecke” gedacht. Da ich kaum aus der Stadt rauskomme, mußte ich einen anderen Blick auf das Thema wagen.
    LG kiki

    http://spiegelbremse.wordpress.com/2014/08/26/pabuca-surrounding/

    August 26, 2014 at 8:42

    • Hi kiki.

      da guckste, hä? Ne Burg die zu Bochum gehört… …und dann noch mit Ritter Markus und Prinzessin kiki. Das war damals echt cool dort zu spielen. Wir waren immer ‘ne Riesentruppe allen Alters. Ich war mit sechs der jüngste (hatte aber ein von Papa gemachtes Holzschwert und Schild) und die Ältesten waren vierzehn. Feuer machen, Kartoffel grillen… …waren den ganzen Tag unterwegs. Ne Uhr hatte ich nicht und konnte auch keine Lesen. Dafür gabs dann aber um 19:00 die Kirchenglocke… …und dann ab nach hause.

      Du hast echt recht, das es sehr schön ist zu sehen, wie eine Stadt in die andere übergeht. ..aber mal im Ernst, ist es dann in meinem Fall nicht um so trauriger, weil es ausgerechnet Schalke und Dortmund sind ???!!! 😉 …hätte nicht der Kartografie-Gott für Bochum nicht besser Honolulu und Florenz auswählen können???

      deine Fotos: Klasse gemacht! Ich finde es immer faszinierend, dass du dich durch ein schweres Thema nicht kleinkriegen lässt und am Schluss immer eine tolle Serie raushaust. Ich finde es auch gut gelungen, dass du strikt bei deiner Idee geblieben bist und sie konsequent durchgezogen hast. So schön das Blockland auch ist und es einem dazu verleitet gerade bei ‘Surrounding’ es noch mal zu zeigen (das heisst jetzt nicht, das ich mich nicht darauf freue bei neuen Themen auch noch mal das BL zu sehen 🙂 ). Du hast bei deinen Bildern auch eine sehr schöne Nähe zu den Personen gefunden, die mich sehr anspricht. 🙂

      Ich sehe das auch so, dass Sourrounding auch z.B. ‘mich in Bremen umgebend’ oder der relative Bezug von Ortsfremden für die Bremen ‘die Umgebung’ ist bedeuten kann.

      August 26, 2014 at 16:37

      • Aus sportlicher Sicht hast du mein größtes Mitgefühl, ganz ehrlich! Die möchte ich auch nicht in meiner Nachbarschaft haben. Aber der weite Blick ist schon klasse. Mir gefällt es auch wenn das Umfeld zu Kindheitserinnerungen beiträgt. Das kann heutzutage auch nicht jeder von sich behaupten. Ich muß erstmal 50km weiter südlich fahren, damit ich wieder Kind werde. 😉

        August 26, 2014 at 21:28

        • Das ist echt schon ne Klasse Sicht vom Tippelsberg. Ist eigentlich gar kein richtiger Berg, mehr eine Kuppe, die noch weiter künstlich angeschüttet wurde. http://de.wikipedia.org/wiki/Tippelsberg

          Christian hat dort mal vor Jahren mit seiner Frau die Silvesternacht verbracht. Der Ausblick auf das Feuerwerk soll Klasse gewesen sein.

          Das stimmt mit den Kindheitserinnerungen. Ich bin zwar nur 10 km nach Norden gezogen, trotzdem ist es ein schönes Gefühl zurück zu kommen und die alten Orte zu sehen. Es ist auch schön ein wenig Distanz zu haben, da die Erinnerungen sonst im Alltagstrott verwässern können.

          August 27, 2014 at 10:44

    • LOG

      Grüße nach Bremen: Wow, klasse Umsetzung des Themas…eine tolle Idee mit schönen Bildern umgesetzt. Ich habe auch echt großen Respekt vor dieser eindrucksvollen und doch sensiblen Darstellung von Menschen. Hauptmotiv doch fast beiläufig, großformatig aber nicht erdrückend…und dann noch diese Steigerung vom Plan über den Reiseführer bis zum Stadtführer. “Gefällt mir” 🙂

      August 26, 2014 at 20:16

    • Hm, also soooo langweilig habe ich Bremen noch nie empfunden ;o) Und auch die Umgebung sieht beim Anflug immer interessant aus. …liegt aber eventuell auch daran, dass für mich dort keine Berge sind ;o)

      Die Bilder finde ich aber auch wieder klasse. Die Linie vom Plan bis zum Reiseführer passt richtig gut!

      August 26, 2014 at 20:33

      • Wenn auf einmal die Berge weg sind, wird’s schon vom Anblick interessant 😉 das kann ich gut nachvollziehen, da es mir umgekehrt genauso geht. 🙂 Es gibt schöne Ecken, nur da muß man auch ordentlich “Strecke” machen. Mit langweilig meine ich größtenteils den Stadtrand. Einkaufszentren, Burgerketten, Tankstellen und Autobahn. Da zieht mich nichts hin.

        August 26, 2014 at 22:33

  2. Pingback: Day Dream | Freiraum

  3. Moin, Moin aus Hamburg,
    Kompliment für eure Bilderauswahl. Ich schließe mich gern Kiki an. Eure Bildtitel sind super. Prägnant, kurz und auf dem Punkt. Die Serie aus Bonn gefällt mir wegen der Perspektive und Bildsprache. Bochum ist allein schon super wegen der Bildtitel und kreativen Umsetzung. Sozusagen Aussichten aus und in alle vier Himmelsrichtungen. Klasse wie ihr hier wöchentlich die Themen umsetzt, so unterschiedlich und dennoch spannend und mit Aha-Effekt.

    Ich habe Surrounding wörtlich genommen und war in meiner direkten Umgebung unterwegs gewesen. Dabei bin ich quasi der Magie des Lichtes erlegen. Es müssen keine Aussichtspunkte sein, die eine Stadt ausmachen, sondern oft sind es für mich die kleinen Aussichten, die Schönheit im Normalen, die einen manchmal kurz träumen lassen.

    Liebe Grüße
    Stefan

    http://stefanhaase.wordpress.com/2014/08/24/day-dreaming/

    August 26, 2014 at 10:56

    • Vielen Dank für den nettes Lob. Obwohl ich zwar nur Bilder von der ‘Umgebung’ Bochums gemacht habe, sehe ich es aber genauso, dass die Umgebung auch die kleinen schönen Momente und Orte um uns herum sein können.

      Na das ist doch eine sehr entspannte Umgebung. Es wirkt fasst unwirklich. Ein wunderschönes Bild. Wenn man es genauer betrachtet könnten es auch Lichtreflexionen auf der Wasseroberfläche sein.

      August 26, 2014 at 16:50

      • Ich denke Surrounding wird, wie man auch hier wieder sieht, und darf unterschiedlich interpretiert werden. Mir macht es z.B. Freude an normalen Plätzen das spezielle, interessante zu finden, was manchmal nur Details sind. So passte das Bild, wie ich finde, mit zu meiner Umgebung. Und durch die Fotografie habe ich meine Stadt besser und anders kennen gelernt, was ich auch nicht mehr missen möchte.
        Herzliche Grüße und euch eine schöne Woche
        Stefan

        August 26, 2014 at 19:00

        • Genau das ist es doch! Die Stadt besser kennen lernen.

          August 26, 2014 at 19:12

        • Das macht ja gerade Spaß, dass Besondere an Orten zu suchen, da man seiner Stadt gegenüber ja meistens ein bisschen ‘betriebsblind’ ist. Man entdeckt dann auch Orte, die anderen vielleicht gefallen könnten, wenn man sie mit anderen Augen sieht.

          August 26, 2014 at 19:29

        • Stimmt. Auch was Christian gesagt hat. Ich bin heute viel neugieriger geworden, bin an Orten die ich früher gemieden hatte, warum auch immer. Und dann denke ich, hey, warum war ich nicht früher hier. Das macht besonders Spaß seine Stadt neu zu entdecken. Betriebsblind beschreibt es gut.

          August 26, 2014 at 19:34

  4. Maike Hansen

    Moin!

    Meine Reihe zeigt nahegelegene Ziele der Flensburger, die mal wieder ans Wasser führen!
    http://on.fb.me/1vJBLoi

    Gruß Maike

    August 26, 2014 at 11:09

    • Schön finde ich, wie du die Menschen hier in die Umgebung integriert hast (erstes Foto).

      …interessant auch, das ‘Deine Umgebung’ ja auch schon das Ausland beinhaltet.

      LG, Markus

      August 26, 2014 at 17:11

      • Maike Hansen

        Dänemark ist ein Katzensprung entfernt, da ist es ganz üblich, daß man mal eben zum Hot Dog essen rüberfährt, Die Landesgrenze verläuft in der Förde und die dän. Ochseninseln sind ein beliebtes Ziel, um hygelig Kaffee zu trinken oder ein Konzert zu besuchen. Die kleine Ochseninsel haben Flensburger Jungs von der dänischen Kommune gepachtet. Sie betreiben dort die Gastronomie, die Werft (superwinzig) und den Fährbetrieb auf die Insel. Ein ausgezeichneter Platz, wenn Du mal ‘ne Party feiern willst.

        August 27, 2014 at 16:27

        • Das ist echt eine klasse Geschichte, die du da erzählen kannst. Zeigt auch viel von der Seele Flensburgs. Das macht Spaß andere Städte so kennenzulernen. – Das mit der Party hört sich gut an. Wär doch auch ein toller Ort für ein PABUCA Summer Jam.

          Meistens kennt man ja in einer anderen Sprache immer eine Handvoll Worte. Im dänischen sind es bei mir leider nur zwei: ‘Smör’ und ‘hygeli’. Da ist es natürlich für mich ein wahnsinnig tolles Gefühl, mit einem Wortschatz von nur zwei Worten, deinen Kommentar komplett zu verstehen. Das gibt einem so etwas kosmopolitisches. Ich freu mich. 🙂

          August 28, 2014 at 9:32

  5. Bei mir diesmal auch schwarz-weiß: http://cimddwc.net/2014/08/26/umgebung/

    August 26, 2014 at 11:21

    • Das ist ja ne Klasse Idee! Minimalistisch durchgezogen! Farbig hätte auch nicht gepasst. Gefällt mir !

      Müssen wir uns Sorgen machen? Sitzt du gerade im Knast? 😉 🙂

      August 26, 2014 at 16:56

      • Danke. (Und nein, kein Knast. 🙂 )

        August 26, 2014 at 17:09

  6. LOG

    Auch ich habe mich in die nähere Umgebung begeben. Und auch in der Peripherie finden sich die Seelen der Stadt 🙂
    http://ansichtsplattform.wordpress.com/2014/08/26/ansicht-2014-087-friedhof-der-kuscheltiere/

    Bis später, Lars Oliver

    August 26, 2014 at 13:26

    • Schwarzenmoor ?! Das hört sich schwer nach düsteren Geschichten und Gestalten a la Edgar Wallace an. Um so erstaunter bin ich über die friedliche Ruhe, welche du ausgezeichnet durch die Farben, Lichter und Perspektive transportierst. – Ein sehr, sehr ungewöhnlicher Ort. Ich habe zwar von Tierfriedhöfen gehört, aber noch nie einen gesehen.

      Schön auch deine Einleitung ‘..und auch in der Peripherie finden sich die Seelen der Stadt’. Stimmt genau.

      August 26, 2014 at 17:06

    • Eine tolle Stimmung transportierst Du mit deinen Bilder. Besonders #2! Klasse eingefangen.

      …irgendwie konnte ich auf Deiner Seite direkt nicht kommentieren!?!?!?

      August 26, 2014 at 20:31

      • LOG

        Vielen Dank Andreas 🙂
        Ich habe wissentlich keine Einstellungen oder Einschränkungen für die Kommentarfunktion vorgenommen…da werde ich wohl mal um Rat fragen müssen.

        August 26, 2014 at 21:53

    • Irre. Irgendwo zwischen Verwunderung und Rührung verharre ich gerade. Ein Engelchen auf einem Hundegrab. Kann ich einerseits überhaupt nicht nachvollziehen diese Vermenschlichung noch in der Religion, anderseits erkennt man die Liebe für den treuen Begleiter.

      Nicht nur eine super Idee, sondern auch sehr behutsam und gleichzeitig mit Distanz umgesetzt. Gefällt mir sehr gut. Deine einleitenden Worte sind sehr treffend.

      August 26, 2014 at 22:21

  7. Pingback: SURROUNDING | lichtbildwerkerin.com

  8. Pingback: Ettlingen Pabuca Surrounding/Umgebung | Andreas Reiter

  9. Hier nun auch wieder meine Bilder zur Ettlinger-Umgebung:
    http://reiterandreas.de/2014/08/26/pabuca-umgebung-surrounding/

    Ich muss mich hier mal den andern Anschliessen. Eure Bildauswahl, in Kombination mit dem vergebenen Titel, ist wirklich genial!

    August 26, 2014 at 20:28

    • Ich danke dir. genial ist ein großes Wort ;-). Aber auch deine Umsetzung gefällt mir gut und gibt zusammen mit dem guten Gefühl für die Stimmung einen Überblick zum tief Durchatmen. Ettlingen aus der Umgebung, Ettlingen neben der Umgebung und die Umgebung für sich.

      August 26, 2014 at 22:29

    • wow, was für ein Blick. Beeindruckend! Eine richtig schöne runde Geschichte, die du da erzählst. Gefällt mir die schöne Bilder/Geschichte Kombination.

      Mensch Andreas. Da erzähl ich gestern der Maike wie einzigartig und international ihr Flensburger Surrounding ist, da sie auch dänische Inseln zeigen konnte, was ja nicht jeder kann… …und jetzt kommst du und haust uns die Vogesen um die Ohren. Ich merke schon, wir sind viel internationaler als gedacht. 🙂

      August 27, 2014 at 10:59

  10. Pingback: PABUCA – SURROUNDING | ROLLECK PHOTOGRAPHIE

  11. So dann hier mal mein Schrempel zum Thema:

    http://rolleck.com/2014/08/26/pabuca-surrounding/

    Christians Bilder finde ich diesmal durchweg grandios ! Typischer Glatter Style 😉
    Markus… machst Du ne Image-Broschüre für Bochum !? Mit dem Ausblick auf Gelsenkirchen und Bottrop als touristisches Highlight… 😀 😉

    Gruß
    Stefan

    August 26, 2014 at 20:38

    • Danke dir, Stefan! Besonders das “Typischer Glatter” höre ich gern! 🙂
      Aber auch den Rolleck erkennt man wieder in den Bildern. Die ehrliche Motivwahl, die direkte Umsetzung und das alles fein in der Wahl der fotografischen Mittel.
      Irgendwie erkenne ich hier schon eine richtige Verbundenheit mit Leverkusen, ich mag mich täuschen…

      August 26, 2014 at 22:26

      • ..nee da täuschst Du Dich nicht. Aber oftmals werden ja gerade die missratenen Kinder am meisten geliebt. 😀 😉
        Schön isset hier nicht, aber wat willste machen !? 😆
        Gruß
        Stefan

        August 26, 2014 at 22:43

        • ach, was ist schon “Schön”. Ich habe 7 jahre in Trier gelebt und irgendwann haben mich die ganzen Römer Brocken ziemlich angeödet, für die Touristen extra Kilometer in die Provinz auf sich nehmen. Und nach der vierten Mosel Radtour und fünften Eifel Wanderung hatte ich Sehnsucht nach Industriekulisse am Datteln-Hamm Kanal.
          Bonn bietet zum Glück beides. Bisschen Rheinflair und paar alte Steine aber vor allem muffige Behördentürme, die ich aber inzwischen liebgewonnen habe.
          Leverkusen wäre in dem Sinne mal einen Ausflug wert.

          August 27, 2014 at 7:13

        • Wie sagte der Opa von Frank Goosen doch so schön:
          Woanders ist auch Scheisse ! 😆
          Das Problem hier ist einfach, daß hier nichts wirklich historisch gewachsenes gibt. 1930 ein paar Dörfer, die ein Chemiewerk umgaben zur Stadt gemacht, in den 70er noch ein paar Eingemeindungen wie etwa von Opladen und das war es dann mehr oder weniger. Und alles was den Hauch von Historie (wie zB das Rathaus) hatte, wurde in den 60er und 70er, als Geld dank immenser Steuereinnahmen scheinbar keine Rolle spielte, platt gemacht und durch Bauten ersetzt, welche widerrum nach 30 Jahren so marode waren, daß diese mittlerweile auch Geschichte sind.
          Wie gesagt, man kann hier vernünftig leben, die Lage ist gut, die Verkehrsanbindung sucht seinesgleichen 😀 aber schön ist was anderes.
          Komm und schau es Dir an !
          Gruß
          Stefan

          August 27, 2014 at 12:58

    • Stefan, ich höre aus deinem Kommentar ein wenig “Das Beste an Bochum ist, dass Bottrop so nah’ liegt !” raus. 😉

      Aber noch mal bezüglich der Aussicht. Der Mustafa (aus unserem VfL Fanclub Q-MPELS, ‘Q’ wegen Stehplatz in Block-Q) wohnt hier auf einem Berg. Von seinem Haus konnte man drei Bundeligastadien sehen. Bochum, Schalke und Dortmund. Ich habe mal überlegt in welcher anderen Stadt es noch möglich ist drei Erstligastadien (damals, ich weiß) zu sehen. In Moskau, habe ich probiert, geht es nicht. London glaube ich auch nicht. Toll, ne?

      Geniale Serie, Stefan. Mir gefallen alle echt ausgesprochen gut!!! Bin beeindruckt. Das erste ist nicht ganz typisch für dich aber sehr gelungen. Zum Schluss dann wieder ein echter Rolleck! Respekt.

      ..jede Menge Autobahnen. So wie ich gehört habe kommt ja bis 2023 noch eine Brücke dazu. Was macht ihr dann mit der alten? Geht die nach Köln? 🙂

      August 27, 2014 at 11:21

      • Bottrop wird vollkommen unterschätzt ! Da geht es denen ähnlich wie Leverkusen, der heimlichen Perle des Rheinlands ! 😆 😆 😆

        Mir persönlich reicht die Aussicht auf EIN Stadion, in dem dann auch noch MEIN Verein ERSTLIGA Fuppes spielt völlig aus. 😈 😉 Bin froh das ich den ollen Kasten der Ziegen von mir aus nicht sehen muß/kann. Was übrigens möglich ist, wenn man in die bergischen Stadtteile von Lev fährt. Aber wer will das schon !? Sehen meine ich 😀

        In London sollte das bei allein 6 PL Clubs und insgesamt – glaube ich – 13 Proficlubs aber doch wohl locker möglich sein 😉

        Gruß
        Stefan

        August 27, 2014 at 12:37

        • Du, hab nix gesehen als ich in London aus dem Pubfenster geschaut habe.

          …mein Kumpel Mustafa würde jetzt sagen: “..ja klar, die 13 Londoner Stadien sehe ich natürlich auch, so hoch wohne ich hier.” 🙂

          August 27, 2014 at 12:57

        • Weil Du sicher auch wieder in irgendwelchen unterirdischen Spelunken verkehrst. Klar das Du da nichts siehst. Dann eh schon ein leicht getrübter Blick. Da kommt dann eins zum anderen 😀 😉

          August 27, 2014 at 13:01

  12. Moinsen, heute lag ich witzigerweise richtig, als ich überlegte, welche Art von Bildern Bonn und Bochum zeigen würden :-). Diesmal habe ich von Bochum einen besseren Überblick, während Bonn sehr reduziert daherkommt ;-). Aus beiden Beiträgen gefällt mir jeweils das erste Bild am besten, Christian´s Serie ist zudem sehr konsequent umgesetzt, bis hin zum Format. Allerdings habe ich jetzt genug Asphalt aus Bonn gesehen :-D. Eure Bildtitel sind, da schließe ich mich den anderen an, immer sehr aussagekräftig, aber darum geht es hier ja eigentlich nicht ;-). Trotzdem klasse. LG, Conny

    http://lichtbildwerkerin.com/2014/08/26/surrounding/

    August 26, 2014 at 21:03

    • Na, da haben wir beide unser Image anscheinend weg! 😀 Oder positiv ausgedrückt: unseren Stil. 😀
      Das stimmt, den 360 Grad Rundumblick wie Markus habe ich nicht, eher den Blick nach unten. 🙂
      Und versprochen, irgendwann gibt es auch mal Bilder ohne Asphalt von mir. Nächste Woche habe ich zum Beispiel zusätzlich Beton parat (Und natürlich Asphalt in Reinform. Obligatorisch). Lass dich überraschen 😉

      Deine Bilder finde ich einfach nur herrlich. Weite im Lichter- und Wolkenmeer. Ich spüre richtig die Brise. So ein Objektiv will beherrscht werden. Klasse!

      August 27, 2014 at 7:21

      • 😀 Beton? Bunker? 😉 Ja, Stil ist sicher, aber auch das nun schon über Monate laufende Projekt, die Bilder, die bisher abgeliefert wurden, die Sicht des Anderen, die vertrauter wird und speziell diesmal dachte ich an die anderen Bilder, die Markus von oben gemacht hat, was sich zu diesem Thema natürlich anbot und dich beschäftigen die “Strassenbilder” immer wieder und auch das konnte ich mir hier zum Thema vorstellen.

        August 27, 2014 at 11:49

        • Bunker…ähh…nööö…ähem…

          Ist doch irgendwie schön, dass die Kontinuität des Projektes Vertrautheit schafft. Klar, das sind nur Bilder, wir kennen uns über paar geschriebene Worte hinaus (noch) nicht persönlich, aber jeder von uns steckt ja auch ein bisschen von sich in die Bilder rein.

          August 27, 2014 at 11:55

    • Moin moin….

      witzig, dass du vorher darüber nachgedacht hast, wie wir unsere Städte präsentieren. Danke für deinen Kommentar. Ich finde Bildtitel eigentlich sehr wichtig, da sie sehr unterstützend zur Bildserie wirken können. Sie reissen zwar eine schlechte Serie nicht raus, können aber führend und anregend sein.

      …wow, ich liebe die Bilder. Geniale unterschiedliche Stimmungen in den Bildern. Ruhe, Wildheit und Magie. Die Ruhe die das erste ausstrahlt, wird im zweiten durch die Dynamik sofort wieder genommen. Mich hat zuerst der gewölbte Horizont ein wenig gestört. Aber eigentlich ist es genau diese Wölbung, die die Spannung ausmacht. Das letzte hat echt so etwas zauberhaft unwirkliches. Es sieht aus als ob das ‘Auenland’ in einem Studio perfekt ausgeleuchtet wurde. Eine wirklich schöne Reise auf die du uns da mitgenommen hast. Danke. 🙂

      August 27, 2014 at 11:40

      • Ja, ohne Frage sind Titel wichtig und ich nutze sie normalerweise auch. Schon, weil ich darüber meine Bilder besser im Kopf habe. Wenn ich nur von Dateinamen sprechen würde, käme ich durcheinander 😀

        August 27, 2014 at 11:51

        • Das ist wie Rock n’ Roll… …ne coole Band braucht einen coolen Namen und Songs ebenfalls. Deshalb fände ich es damals echt witzig als BLUR es genau andersherum gemacht haben und ihren Song ‘Song 2’ genannt haben.

          Es wäre ja auch verwirrend wenn Bilder nur Nummern hätten. “Hey Conny, dein DSC009427 finde ich viel besser als dein DSC007242. Finnste nicht auch?” “Mal schauen, Markus.. …melde mich übermorgen zwecks Kommentar.” 🙂 🙂

          August 27, 2014 at 12:19

  13. Pingback: PABUCA: surrounding | Matt von P

  14. PABUCA- Surrounding – Worms

    Bilder meiner Wochenendwahlheimat

    http://thomasbedel.wordpress.com/2014/08/26/pabuca-surrounding-worms/

    August 27, 2014 at 10:47

    • Hi Thomas. Schön das du dabei bist.

      Mit deiner Serie hast du mich ganz schön überrascht, da ich bei Worms irgendwie nur romantische Klischees im Kopf hatte, obwohl ich Worm eigentlich gar nicht kenne. Eine gelungene ‘Götterdämmerung’ der ganz anderen Art. 🙂

      August 27, 2014 at 11:44

      • Ja da kann man sich täuschen
        es ist halt nur der Dom, der Wein und die Nibelungen im Kopf der Leute

        August 27, 2014 at 13:48

  15. Pingback: PABUCA Surrounding | ILEANA PARTENIE

    • I like your idea, that you used the word ‘surrounding’ as somethings that’s around you!

      August 27, 2014 at 11:46

      • It was the first thing that crossed my mind … remember, English is not my language! 🙂

        August 27, 2014 at 11:52

        • Mine not as well. 🙂 I meant that there is a variety how we can use the title and that an interesting fact with great results. We had this discussion as well in german (see Kiki’s page), that there is a different point of view in every bodies mind. Some see it as the surrounding around the city, some see it as what surrounds you and some brought in the idea that for visitors/tourists your city could be the surrounding for them. So it’s absolute thrilling what kind of different ideas came up… …and that is exactly what I’m looking for, the interaction of various ideas. 🙂

          August 27, 2014 at 12:10

        • True, Markus. But sometimes we get stuck more than it takes in this language barrier … then, among meanings and interpretations, I rather take what comes to my mind.
          I admit that all that you said plus a few other reasons, this is why PABUCA challenge is so enjoyable. You have a very nice and open way to communicate, there is always a feedback within the “group” … the delight of blogging, isn’t it? 🙂

          August 27, 2014 at 17:42

        • Oh what a nice comment, Ileana. Thanks. It’s so nice to feel this interaction between all of us. So, the language should be no barrier for us because we all use the language of photography… …and all the written words we use, are a nice add on on top. 🙂

          August 28, 2014 at 9:47

  16. blauerfuchs

    ich komme zu spät, zu spät wie der hase i. alice im wunderland 🙂 nicht böse sei 🙂 schöne grüße katharina – natürlich eure fotos sind toll!!!!!!!! http://blauerfuchs.wordpress.com/2014/08/27/surrounding-umgebung-die-seele-deiner-stadt/

    August 27, 2014 at 20:44

    • ..überhaupt nicht zu spät. Es ist noch alles in Ordnung im Wunderland. 🙂

      Sehr schöne Stimmung auf den Fotos. Das dritte gefällt mir am besten. 🙂

      August 28, 2014 at 9:55

      • blauerfuchs

        🙂 warte bis die böse königin kommt ;))))

        August 28, 2014 at 19:40

        • die soll ruhig kommen !!! Wir sind hier zwei Könige! …und mit allen anderen Königen und Königinnen aus Pabucien gibts dann ordentlich einen auf die Nuss. 🙂

          August 28, 2014 at 19:52

        • blauerfuchs

          ha ha 😉 genau so

          August 28, 2014 at 20:12

  17. Heute erst am Mittwoch, muss auch mal sein: http://mattvonp.wordpress.com/2014/08/27/pabuca-surrounding/

    Mir gefällt das viele Grün rund um Bochum, das sieht im Herbst sicher auch hübsch aus. Mein Favorit von allen ist aber Bonn-Inner Circle. Der Himmel sieht einfach klasse aus!

    August 27, 2014 at 22:06

    • Danke. Das schöne ist, dass es hier eigentlich nur Mischwälder gibt, die im Herbst ein wahres Farbenfeuerwerk zum besten geben. Deshalb diesmal auch nur s/w, damit ich noch genug Farben für den Herbst habe. 😉

      To be true, as you mentioned Höchst I expected everything but such a nice surrounding of Frankfurt. I’m impressed. And this kind of skyline photo of Frankfurt I’ve never seen before.

      August 28, 2014 at 10:03

      • Na dann bin ich mal auf den bunten Herbst gespannt 🙂

        August 31, 2014 at 12:07

  18. @ Markus: beneidenswert dass du in einer Burg spielen konntest! Wo ich als Kind wohnte, da hatte der Nachbar eine im Garten die er meines Wissens nach als Atelier nutzte. Leider war kein Vorbeikommen an den Hunden bzw. am Nachbar 😉

    @ Christian: Outer circle – so schön reduziert! Gefällt mir sehr gut wie das Bild im dunklen nichts endet 🙂

    August 29, 2014 at 13:11

    • Ja, das war echt ne super Zeit und ein sehr ‘exklusiver’ Spielplatz.

      ..ääähh, dein Nachbar hatte eine Burg im Garten!? …was war dass den für ein Garten? 🙂

      August 30, 2014 at 12:08

      • Ja so eine Kleine. Einen riesigen! Mit über 5000m2. Schick dir mal ein Foto. 😉

        August 30, 2014 at 13:00

  19. Reblogged this on rebloggobbler.

    August 29, 2014 at 21:13

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