BONN BOCHUM WORLD | Facing the soul of the city

Bonn, Bochum, World: WAR

War / Krieg

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Something special in Bonn? Thoughts about Bochum? Some words:

Christian, Bonn:

1941: Bunker in Dransdorf

1979: The Underground under the Central station was built with the double function as a bunker for 4500 persons during the cold war.

2014: It’s not over. 1300 people in the huge areal of the ministry of defence seem to have enough work.

Markus, Bochum:

DEAD 1- …in 1943 about 300 civilians died at the entry of this shelter

DEAD 2 – …lined up soldiers tomb at the central cementary.

DEAD 3 – …memorial for the huge amount of forced laborers.

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41 responses

  1. Pingback: PABUCA – WAR | ROLLECK PHOTOGRAPHIE

  2. Pingback: PABUCA: WAR | Matt von P

  3. So hier schon mal meine Bilder

    http://rolleck.com/2014/09/02/pabuca-war

    Später mehr.
    Gruß
    Stefan

    September 2, 2014 at 7:15

    • Gute Serie. Ich denke in jeder Stadt gibt es umstrittene Denkmäler. Unter dem Aspekt das aus dem ehemaligen Denkmal durch dem Verlauf der Geschichte nun ein Mahnmal geworden ist, sollte man diese auch als ‘mahnender Zeitzeuge’ sehen, der darstellt wie gegenwärtig das todbringende Gedankengut damals war. Vielleicht wäre es auch gut diese Orte so zu deklarieren, z.B. durch Infotafeln, damit sie auch weiter der Information und Abschreckung direkt unter uns dienen können.

      September 2, 2014 at 12:19

    • Auf Basis der interessanten Hintergrundinfos und des traurigen Themas, gefällt mir in allen Bildern besonders das Spiel mit dem Grau. Entweder in Kombi mit dem blassen Grün, dem Lichterspiel oder der Tönung. Mir fällt kein Mahnmal, kein Kreuz ein, das nicht grau ist (außer paar niedergelegten Kränzen). So grau und diffus (noch nicht mal schwarz/weiß) wie das Thema nun mal ist.

      September 4, 2014 at 6:21

  4. Okay, nach 3 Versuchen, hier einen einigermaßen Sinnvollen Kommentar zu hinterlassen, gebe ich auf und geh arbeiten. Möchte nur noch anmerken, dass mir das Bunker Dransdorf Bild besonders gut gefällt, das Spiel mit der Sonne nimmt dem Thema ein bisschen die Ernsthaftigkeit, das find ich gut 🙂

    http://mattvonp.wordpress.com/2014/09/02/pabuca-war/

    September 2, 2014 at 7:38

    • It’s interesting that you choose the aspect not in an historical context. Looks scary with all this barb wire. But it’s in a kind probably specific for Frankfurt with it’s many places of interest and conflicts. I can not really imagine that for Bochum, because compared to Frankfurt it’s more like a village. 😉

      September 2, 2014 at 12:29

    • Danke dir. Ein interessanter Ansatz bei dir, gestärkt durch den grünen Colourkey. Ich musste aber erstmal schon eine Brücke schlagen, die noch nicht ganz fertig gebaut ist. Polizei, Sicherheit, Barrieren, Krieg. Der letzte Schritt ist mir zu groß. Auch wenn es letztendlich um die Abwehr von Angriffen geht.

      September 4, 2014 at 7:15

      • Ich denke, diese Brücke schlägt sich in diesem Fall leichter, wenn man live dabei war. Es war, nach meinem Empfinden, eine sehr friedliche Demonstration, die Aggression an diesem Tag ging tatsächlich von der Polizei aus. Allerdings nicht unbedingt die einzelnen Beamten, sondern die vorgegebene Taktik, mit der die Polizei gegen die Demonstranten vorgegangen ist. Einzelne Beamte, mit denen ich an dem Tag in Kontakt kam, waren durchaus höflich und nicht aggressiv. Das Gesamtbild allerdings war beängstigend und fühlte sich subjektiv doch sehr kriegerisch an.
        Positiv ist aber, dass man wohl aus dem Tag gelernt hat und solchen Situationen in Zukunft anders und deutlich deeskalierender begegnen will.

        Zudem ist “Sicherheit” für mich auch nicht mehr die erste Assoziation, wenn ich an die Polizei denke. Das ist aber ein anderes Thema…

        September 5, 2014 at 20:14

        • Ich muss zugeben, ich war weder in der einen noch in der anderen Situation. Aber eines haben sicher beide gemeinsam: Aggresion und Angst!

          September 6, 2014 at 12:49

  5. Moin, Moin aus Bremen. 🙂
    Sehr beeindruckende Bilder. Die Bunkerfotos gefallen mir besonders gut. Man sieht ihnen zwar den ursprünglichen Zweck an, aber das Graffiti und Grünzeugs symbolisieren hier ganz gut, daß man sich mit der Vergangenheit irgendwie arrangiert hat. Farbe und Grünwuchs werden aber die Erinnerung nicht verstecken können 😉 Die Friedhofsbilder sind sehr stark in Szene gesetzt, fast hört man die gequälten Seelen schreien. Es sind für mein Empfinden sehr schauerliche Orte, an denen ich mich ungern aufhalte. Was selbstverständlich nicht die Qualität des Bildmaterials mindert.
    In Bonn gefällt mir besonders das eher hintergründige. Ein äußerlich normaler Bahnhof, der aber eine ganz bestimmte Funktion einnehmen kann. Es war zu Kriegszeiten nicht unüblich in U-Bahnen nach Schutz zu suchen, falls wieder ein Luftangriff erwartet wurde. Ganz stark ist auch das Verteidigungsministerium. Ganz unscheinbar zeichnet es sich im Hintergrund ab, das passt sehr gut zu den vielen undurchsichtigen Aktionen, die immer noch aus dieser “Zentrale” gesteuert werden.
    Ich hab mich bei diesem Thema etwas zurückgehalten, was das Offensichtliche angeht. Es ist einfach ein Versuch, mehr nicht.
    http://spiegelbremse.wordpress.com/2014/09/02/pabuca-war/

    LG kiki

    September 2, 2014 at 8:38

    • Dank dir, kiki. Ich muss sagen, dass ich an solchen Orten auf dem Friedhof immer eine Art besinnliche Ruhe empfinde. Es wirkt als ob die Zeit stehengeblieben ist und die Gräber auf eine ruhige Art ihre schauerliche Geschichte erzählen, die mitten unter uns stattgefunden hat. Um so schlimmer, dass es ständig aktuell Friedhöfe auf der Welt gibt, die durch Kriegsopfer täglich größer werden.

      Echt klasse dargestellt wo und wie Aspekte des Krieges in unserem Alltag zu finden sind ohne auch nur einen Grabstein oder Mahnmal zu fotografieren. Mir gefällt auch, dass sich jedes Bild dem Thema auf seine ganz eigene Art und Weise nähert.

      September 2, 2014 at 13:10

      • Das hast du recht. Es sind diese schauerlichen Geschichten, die die Grabsteine erzählen, was mich davon abhält dort innezuhalten. Es ist eine andere Art von “Ruhe” die von solchen Orten ausgeht, als wenn man einen “normalen” Friedhof besucht. Es zeigt die ganze Sinnlosigkeit des Krieges an einem einzigen Platz. Ganz schlimm wird es, wenn solche Orte heutzutage noch von politischen Blindgängern missbraucht werden.

        September 2, 2014 at 18:42

        • Das Unvorstellbare ist echt für mich immer, dass so etwas tatsächlich stattgefunden hat. Noch unvorstellbaren ist dann aber, dass es echt geistige Tiefflieger gibt, die sich an solchen Orten aufgeilen.

          September 2, 2014 at 20:16

    • Also Kiki, du schaffst es immer wieder zu überraschen. Ich glaube niemand hat das Thema so aktuell aufgegriffen wie du und das ist gut so, weil es aktueller denn je ist. Auch für uns und nicht nur in der Ferne. Und ich sehe Menschen, die sich für die Sache in unterschiedlicher Richtung einsetzen. Die ganz klare frontale Abbildung in den ersten beiden Bildern ohne den Versuch von Symbolik, Deutung oder Gefühlen konfrontiert mich qusi mit meiner eigenen Auseinandersetzung damit. Das dritte Bild schafft einen guten Sprung in den manchmal alleichtfertigen Umgang mit dem Thema. Die Distanz wird immer größer.

      Danke für deinen Kommentar. Hintergründig ist ein gutes Wort. Denn die Relikte des Krieges sind tatsächlich nur Hintergrund / Kulisse für uns, ob geschichtlich oder aktuell.

      September 4, 2014 at 7:08

  6. Pingback: Dark Shadows | Freiraum

  7. Moin, Moin aus Hamburg,
    ihr habt einen Bogen geschlagen, von der Vergangenheit zu heute mit einer eigenen und sehr guten Bildsprache. Die Bunkerbilder aus Bonn und Bochum gefallen mir sehr gut, besonders von der Symbolik: fast zugewachsen und durch die Pflanzen kaum noch zu sehen. Auch die beiden Bilder vom Friedhof sind stilvoll und mit dieser besonderen Stimmung umgesetzt. Das alte Ministerium im Dunkeln hat seine ganz eigene Bildsprache. Insgesamt erzählen beide Serien eine Geschichte, was mir sehr gut gefällt. Man bleibt an ihnen haften.
    Ich habe für meine Bilder nach einem Symbol geschaut, was ebenso, wie bei euch, eine Brücke von der Vergangenheit zur Gegenwart schlägt. Lt. Wikipedia soll es in Deutschland über 100.000 Kriegerdenkmäler geben. Bei mir ist es ein altes Kriegerdenkmal, wo die Sonne auf die Tafel mit den Namen der Gefallenen Soldaten aus dem 1. Weltkrieg schien und ein langer dunkler Schatten entstand. Durch den besonderen Lichteinfall und dem Schatten ist es für mich auch ein Symbol der Warnung, wie sehr der Schatten der Geschichte nach wie vor präsent ist.

    Herzliche Grüße
    Stefan

    http://stefanhaase.wordpress.com/2014/09/02/dark-shadows/

    September 2, 2014 at 9:41

    • Danke für deinen Kommentar, Stefan.

      Beeindruckende Bilder. Interessant finde ich wie hier die Schatten zur Geltung kommen. Sie wirken so wie ein Tuch aus Zeit, dass die Tafeln teils abdeckt, teils freigibt. Finde ich sehr gut dargestellt.

      September 2, 2014 at 13:16

      • Herzlichen Dank Markus, für das Kompliment. Dieser Kontrast den das Licht erzeugt hat, halb verdeckt und halb im dunklen Schatten, war für mich das Entscheidende. So bekommt das Bild eine eigene Sprache.

        September 2, 2014 at 18:10

    • Ja, du hast den Schatten als Symbol in beiden Bildern sehr gut genutzt. Besonders im ersten werden die Namen förmlich verschluckt. Doppeldeutig gestern wie heute und zwischen Mahnen und Vergessen. Letztendlich sind Gedenktafeln bei all ihrer Ambivalenz sehr wichtig, denn weitere Spuren verwischen und der persönliche Kontakt zu Zeitzeugen verschwindet. Und auch wenn sie im Stadtgetümmel untergehen, sie sind noch da.

      September 4, 2014 at 7:00

  8. Ja, sehr beeindruckend. Bilder, die für sich stehen und keiner weiteren Kommentare bedürfen. – Krieg ist so ein Thema für sich. Und aktuell wie je.
    Hier mein Beitrag:
    http://alleaugenblicke.de/pabuca-war/
    Lg,
    Werner

    September 2, 2014 at 9:54

    • Mir gefällt deine Serie. Unterschiedliche Techniken die unterschiedliche Aspekte beleuchten. Du hast echt Recht, dass das Thema in Berlin eine riesige Präsens hat. Als ich mit meinem Freund Neil aus England mal zu Besuch in Berlin war, war seine ganze Familie beeindruckt, wie stark die Geschichte des Krieges in Berlin immer noch greifbar ist. Für seine Söhne war es so erstaunlich, dass diese Geschichte so präsent ist, da sie sie sonst nur aus Büchern oder Filmen kennen. Für sie war die Stadt ein Museum.

      September 2, 2014 at 13:23

    • Danke, Werner.
      Auch zu deinen Bildern ohne Worte, so wie du es auch machst. Denn das reicht. Jeder führt seinen eigenen Dialog mit den Bildern und du bietest dafür das Medium.

      September 4, 2014 at 6:55

  9. Pingback: Pabuca – War | AlleAugenblicke

  10. So dann jetzt mal.

    Christian: 2 und 3 im Glatter Style. Nr 1 fällt für meinen Geschmack heraus. Die anderen haben da einfach mehr Bums und Wirkung auf mich. Sehe ich bisher aber wohl als Einziger so 😉
    Bin eigentlich davon ausgegangen, daß das BMVg komplett nach Berlin umgezogen ist. Na ja… um die ganzen Waffenexporte zu delegieren braucht es eben man-power. Hatte dort früher beruflich mit zu tun. War wesentlich aufwendiger dort hinein zu kommen, als etwa ins Kanzlerlamt oder die Villa Hammerschmidt 😉

    Markus: Auch hier haben 2 und 3 die wesentlich intensivere Wirkung auf mich.

    Gruß
    Stefan

    September 2, 2014 at 10:11

    • Danke dir, Stefan. Zu Bild 1: Ob einziger oder nicht. Ich kann das schon nachvollziehen, da das Bild in seiner Aussage mit Beton/Vergänglichkeit vs. Sonne nicht so eindeutig ist (und aunahmsweise nicht so frontal). Ja, wat denn nun? Aber letztendlich wird der Bunker tagtäglich so betrachtet. Wird mal als mahnend, mal als hässlich, mal als einfach da empfunden.

      Nein das Verteidigungsministerium lebt noch munter weiter, auch wenn über den Beschäftigten und damit auch ein bisschen dem Stadtteil, in dem ich lebe, ein Damokles Schwert schwebt. Bonn/Berlin Vertrag hin oder her.
      Ich persönlich war noch nie drin, kenne nur einige draußen, die täglich drin sind. 🙂

      September 4, 2014 at 6:53

  11. Pingback: PABUCA War | ILEANA PARTENIE

    • Impressing to see your series about the todays war.

      September 2, 2014 at 13:26

    • Much contrast in this series. Impressing. It seems, that the new can not heal the wounds.

      September 4, 2014 at 6:46

      • The new deepens the wounds. A strong feeling for those who have lost the war but also for those who only witnessed the battles, like me.

        September 4, 2014 at 9:54

  12. Pingback: WAR | lichtbildwerkerin.com

  13. Franka

    Ein Thema, das viel hergibt, erstaunt, weil es noch so viele Überbleibsel gibt und auch erschreckt, wenn man weiter nachdenkt …
    LG, Franka

    September 3, 2014 at 15:38

    • Einerseits sind die Überbleibsel sehr offensichtlich, andererseits eben das, was nicht mehr übgeblieben ist. Köln kann davon ein trauriges Lied singen. Und die Erinnerung an den Schrecken oder was man dvon kennt kommt teilweise erst, wenn man sich Szenarien der Gegenwart ausmalt.

      September 4, 2014 at 6:43

  14. Moinsen,

    jeder von euch hat hier seinen Schwerpunkt gesetzt. Markus auf den Tod, dokumentiert mit den Fotos der vielen Gräber, Namen und einen Ort des Schreckens. Christian hat seinen Fokus auf den Schutz gelegt. Fotografisch stark, besonders das Bild des Verteidigungsministeriums hat es mir angetan. Unheimlich, wie es da im Dunkeln liegt. Der Aufnahmewinkel zeigt nur einen Weg hinaus und der Pfeil signalisiert fast “Angriff”.

    Wie Markus habe ich mich dem Thema eher dokumentarisch genähert und den für mich grausamsten und widerlichsten Aspekt des 2. Weltkrieges aufgegriffen.

    http://lichtbildwerkerin.com/2014/09/03/war/

    So, nun schaue ich mal bei den anderen Teilnehmern vorbei.

    Liebe Grüße

    Conny

    September 3, 2014 at 15:53

    • Ja, Schutz, stimmt. Hatte ich witzigerweise gar nicht so im Fokus, sondern eher die Zeit, aber du hast Recht.

      Das Verteidigungsministerium auf der Hardthöhe ist fest ins “Dorf” integriert. Gegenüber das Schwimmbad, viele Beschäftigte, die ich kenne und überall kleine Wohnungen, wo Soldaten befristet leben. Erst vor Kurzem beim Stadtteilfest hat die Bundeswehr ein lustiges Kindertarnschminken mit Werbestand veranstaltet (jetzt mal ganz wertfrei gesagt). So wird mir persönlich etwas das anonyme, undurchsichtige genommen.
      Was aber eben nicht heißt, dass ich nie weiß, was hinter diesen Zäunen, Mauern und Sicherungsanlagen gerade wieder diskutiert oder beschlossen wird. Und so bleibt das Ministerium aus gesellschaftlicher Sicht ein distanziertes, nahezu bedrohliches Mysterium, wie ich es auch darstellen wollte.

      Deine Bilder sind in der Tat diesmal sehr dokumentarisch, ohne viel Effekt, Herausstellung von Eigenschaften, sondern du hast dasfotografiert, was es ist. Und das schält den Kern raus, die sachliche Botschaft des Todes. Du hast die fürchterlichste Seite des Nationalsozialismus herausgenommen. Streng genommen gar kein Thema des 2. Weltkriegs, sondern eher der sehr einseitige Krieg gegen Wehrlose. Jetzt mal provokativ (nicht rethorisch!) gefragt: Was wäre ohne 2. Weltkrieg noch passiert?

      September 4, 2014 at 6:33

  15. Pingback: Pabuca War/Krieg: Rheinlandkaserne Ettlingen | Andreas Reiter

  16. Andreas Reiter

    Anbei heute auch mein Beitrag:

    http://reiterandreas.de/2014/09/04/pabuca-krieg-rheinlandkaserne-ettlingen/

    Von den bisher gezeigten, sind für mich die Bilder von Ileana Partenie die bewegendsten Bilder. Alte Kriegswunden in neuer Umgebung, mit dem jeweiligen klaren kurzen Beschreibung.

    September 4, 2014 at 6:21

    • Deine Einleitung und Gedanken beleuchten einen ganz anderen Aspekt, nämlich den Wandel in Zeiten des Krieges, wie du auch schreibst. Es ist ja nicht so, das mit der friedlichen, ja lebendigen Nutzung des Geländes, der Frieden eingekehrt ist. Die Soldaten sind dafür woanders. Vielleicht viel ungreifbarer.
      Die Bilder spiegeln in seiner Farbpracht und gut wieder, wie Spuren alter Plätze, die für vernichtendes Kriegsgerät genutzt wurde, einem friedlichen Zweck zugeführt werden. Kein bedrohliches Grau mehr.

      September 4, 2014 at 6:40

    • Eine gute und stadtspezifische Geschichte die du begesteuert hast. Interessant auch die technische Umsetzung durch die friedlich leuchtenden Farben.

      September 6, 2014 at 13:51

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