BONN BOCHUM WORLD | Facing the soul of the city

Bonn, Bochum, World: TRADITION

Tradition

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Something special in Bonn? Thoughts about Bochum? Some words:

Christian, Bonn:

Links:

Puppenkönig

Hut Weber

Markus, Bochum:

OPEL FACTORY:   A long tradition for Bochums worker will end next year with closing down the car factory.

DÖNNINGHAUS WURSTBUDE:   In 1954 a butcher had the idea to open a little snack bar to serve fried sausages and currywurst to the customers. With a great success since now. ‘Gehse inne Stadt. Wat macht dich da satt.. …ne Currywurst !!!’

ZECHE:   Great memories I have (and Christian as well) about this discothek and concert club. Talk, dance and drink… ..and of course all these concerts.   …even the Red Hot Chili Peppers started their carrier here in the 80s!  www.zeche.com

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49 responses

  1. Pingback: PABUCA: Tradition | Matt von P

  2. Gute Idee mit den schwarzen Wolken über dem Opelwerk, sehr passend zur bevorstehenden Schließung. Und mir gefällt auch die Umsetzung von Christian, sich auf die Traditionellen Einzelhändler zu konzentrieren. Davon gibt es inzwischen leider immer weniger…

    Ich hab es diese Woche eher mit Architektur:
    http://mattvonp.wordpress.com/2014/09/09/pabuca-tradition/

    September 9, 2014 at 7:32

    • Da hast du Recht. Und so suche ich gern nach den raritäten. Obwohl ich zugeben muss, dass das meine Wahl der produkte eigentlich nicht beeinflusst, außer die ganz vertrauten nahen Läden im Stadtteil.

      Eine sehr harmonische Serie hast du da hingelegt. Ich finde, dass Fachwerk neben seiner romantischen Nostalgie oft unterschätzt wird, was die traditionellen Werte angeht, die es vermittelt.

      September 9, 2014 at 21:14

    • Wie schon mal gesagt, ich bin echt begeistert wie Hoechst aussieht. Echt schön, wie die traditionelle Seite von Frankfurt aussieht. Hoechst interessant! 😉

      September 11, 2014 at 16:28

  3. LOG

    Klar, dass in Bochum die Currywurst nicht fehlen darf 🙂 . Das Bild vom Opelwerk ist mein Favorit der Serie. Eine Tradition geht zuende, dunkle Wolken und der Pfeil sowie der gewählte Abstand fangen das Alles gut ein. An mir liegt es übrigens nicht, mein nächster Opel ist gerade bestellt…kommt aber nicht aus Bochum.
    Schön, dass Bonn noch über traditionelle Einzelkämpfer im Handel verfügt; das ist auf jeden fall einen Blick wert. Im Puppenkönig würde ich wohl auch gerne einmal stöbern, als Foto gefällt mir das Zigarrenhaus besonders. Gerade drauf gehalten, eher dokumentarisch und auf den ersten Blick kühl eingefangen. Aber der Laden lebt, man sieht die Kunden (und den Fotografen 🙂 )
    Grüße aus Herford, Lars Oliver

    September 9, 2014 at 8:24

    • Danke dir, Lars-Oliver (Sag mal spricht man dich auch so an, oder nur LOG oder Lars oder so?).

      Da hast du ja genau rauf geguckt und mich sogar entdeckt. Neben dem Puppenkönig mit seiner etwas taubenfeindlichen Schrift finde ich auch das Zigarrenhaus am besten (also in natura). Wer würde inzwischen mit “Zigarren” werben? Heutzutage (Das Wort das zeigt, das man alt wird und die Zeit zwischen damals und heutzutage nicht mehr versteht 😉 ) würde da eher ein Marlboro-Logo prangen.

      September 9, 2014 at 21:12

      • LOG

        (jepp, so werde ich meistens angesprochen…Kars Oliver oder auch LOG. Auf “nur” Lars reagiere ich meistens gar nicht 🙂 🙂 )

        September 9, 2014 at 21:19

        • LOG finde ich besonders cool! 🙂

          September 9, 2014 at 21:21

        • LOG

          jetzt gelingt mir nicht einmal mehr mein eigener Name…ich brauche doch wieder eine richtige Tastatur…

          September 9, 2014 at 21:21

    • Dank dir LO. Schön das du das mit dem Pfeil bemerkt hast. Freut mich das es dir gefällt. Darauf erstmal ‘ne Currywurst. 🙂

      September 11, 2014 at 16:31

  4. Pingback: PABUCA Tradition | ILEANA PARTENIE

    • The first one ist great! Between modern and past. Yes, that’s Tradition!

      September 9, 2014 at 21:15

    • great mix of traditions. The first one is great! 🙂 ..like that

      September 11, 2014 at 16:34

  5. Moin Moin 🙂
    Was wird aus Bochum ohne Opel? Es ist sehr traurig, daß hier wieder ein Stück Tradition verschwindet und wieder vielen Leuten den Arbeitsplatz kostet. Aber heutzutage zählt nicht mehr die Leistung, sondern die Dividende, das ist die Tradition der Gegenwart. Ein trauriges Bild, zu dem die dunklen Wolken sehr gut passen. Da hat es die Currywurst leichter. 🙂 Die Disco find ich äußerst passend, traditionelles Verhalten in jungen Tagen und immer wieder einen Besuch wert, um auch die Erinnerung aufzufrischen.
    In Bonn gefällt mir dieser Blick auf die kleinen, eher alltäglichen Traditionen. Handwerk, welches über Jahrhunderte schon besteht und sich heute doch oft schwer behaupten kann, da die Leute die Konsumtempel bevorzugen. Ein schöner, fast liebevoller Blick auf den Einzelhandel und seine Qualitäten, der in manchen Bereichen immer mehr verschwindet. Manches wirk schon fast wie ein Schaufenster in die Vergangenheit. Da passt der Farbstil ganz hervorragend.
    Meinen kleinen Beitrag findet man hier:
    http://spiegelbremse.wordpress.com/2014/09/09/pabuca-tradition/
    LG kiki

    September 9, 2014 at 10:47

    • Ja, leider, es ist gar nicht so, dass diese Läden besonders freundlich oder sortiert sind, sondern es ist die Identität, die man mit diesem Ort verbindet, der Bezug, der sonst im Beliebigen verloren geht.

      Schön bei deiner Serie finde ich auch die Alltäglichkeiten, der Ausflug per Boot, die Fähre, die Kleidung. Das ist Tradition, ohne gestrig zu wirken, einfach schöne, alltägliche oder routinierte Sachen wiederholen, bis sie so vertraut sind, dass sie zu einem selbst gehören.

      September 9, 2014 at 21:32

    • Das schlimme an der Schliessung der Autoproduktion ist (neben dem Verlust der direkten und indirekten Arbeitsplätze), dass OPEL eigentlich als Symbol für die Umstrukturierung in den 60ern Stand. Das ist wirklich traurig wenn so eine Tradition oder symbol dann wegfällt.

      Eine richtig schöne gemütliche und entspannte Serie, die du hier hingelegt hast… …und alle Traditionen haben was mit Wasser zu tun. Gefällt mir. Die traditionellen Hemden sind echt Klasse. Wollte auch immer so eins haben, obwohl ich gar kein Nordlicht bin. 🙂 Oh, ich liebe Fähren! Sie haben echt was traditionelles (obwohl sie ja eigentlich funktionell sind) was immer eng mit einer Stadt verbunden ist. Fahre echt super gerne Fähre.

      September 11, 2014 at 17:21

      • Irgendwie hab ich bei Opel auch das Gefühl, daß mal wieder ein Bauernopfer gesucht wurde, da der Mutterkonzern GM wohl seine besten Tage hinter sich hat 😦 Da können sich unsere Städte die Hand reichen. Bremen hat ähnliches hinter sich mit Borgward und dem Vulkan oder in jüngerer Zeit mit Jacobs und der Beck’s Brauerei.
        Bei den Lädchen in Bonn ist es sehr schön beschrieben mit der Identität, bzw. der Bezug zu diesem Ort. Sowas geht heutzutage meistens unter, wenn man sich in den Städten so umschaut. Alle Einkaufspassagen wirken irgendwie gleich, egal in welcher Stadt, man findet immer die gleichen Namen. Das ist langweilig und gesichtslos.
        LG kiki

        September 12, 2014 at 11:24

  6. Pingback: PABUCA- Tradition | spiegelbremse

  7. LOG

    Hier noch mein Beitrag zur Herforder (Feier-)Tradition… im Moment habe ich leider recht wenig Zeit zum Fotografieren und kommentieren, aber am Wochenende fielen mir die Motive quasi direkt vor die Füße 🙂
    https://ansichtsplattform.wordpress.com/2014/09/09/ansicht-2014-089-tradition/

    September 9, 2014 at 16:56

    • Das ist doch eine schlüssige Serie: Fressen, trinken, abfeiern. Das gab’s immer und gibt es immer. In der Form allerdings wirklich mit traditionellem Speis und Trank. Ich finde, gut auf den Punkt gebracht. Das Herforder Bild gefällt mir besonders. Und mal wieder -trotz Zeitmangel- das Besondere im Normalen gefunden zum Thema!

      September 9, 2014 at 21:19

    • sehr schön in s/w umgesetzt. Stimmt, die Beilagen ‘stopfen’ einen ja nur voll. Dann doch lieber das Essentielle bei guter Musik mit einem Pils runterspülen. 🙂

      September 11, 2014 at 17:25

  8. blauerfuchs

    und hier meine fotos 😉 schöne grüße katharina http://blauerfuchs.wordpress.com/2014/09/09/tradition-die-seele-deiner-stadt/

    September 9, 2014 at 19:09

    • Es ist schon interessant, wievuiel Tradition die Architektur widerspiegelt. und das in einem Land, das in vielen Teilen durch den Krieg viel davon verloren hat. Eine sehr klare, imposante Serie.

      September 9, 2014 at 21:17

      • blauerfuchs

        wobei die traditionelle architektur entwickelt sich und verändert wegen einflüsse aus anderen regionen usw …spannende thema 😉 sg

        September 11, 2014 at 22:00

    • beeindruckende Fotos, Katharina. Wo hast du sie aufgenommen? Was ist das?

      September 11, 2014 at 22:38

  9. Hallo ihr Lieben!
    Toll wie viele unterschiedliche Traditionen es gibt. Schönes Thema!

    @Markus: Arg dass das Werk geschlossen wird. Erinnert mich grad stark an unser ehemaliges Semperit Werk in Traiskirchen. Das wurde ja auch vor einigen Jahren geschlossen. Superschönes dramatisches Bild!
    Die Zeche erinnert mich ein bissl an meine geliebte Wiener Arena im Kleinformat. Wär bestimmt voll meins! 🙂
    Und was die Currywurst angeht: mit viel Glück und Daumen drücken, dass mir die Uni mit Prüfungswoche nicht dazwischen kommt kann ich ihr ne Chance geben. 😉 Entscheidet sich leider erst im November/Dezember so wies aussieht 😦
    Die kleine Bude neben dem riesen Ding – toller Kontrast!

    @Christian: Mit dem Spielzeug- und Hutgeschäft hast du grad mein Herz doppelt höher schlagen lassen. Die beiden haben mich sooo an meine Kindheit und an meine Omi, eine gelernte Hutmacherin erinnert. Echt schön wie du das eingefangen hast! Das Bild von dem Spielzeuggeschäft finde ich am Besten 🙂
    Das Bild von dem Zigarrenladen ist ebenfalls sehr gelungen – also wo ich das nächste besondere Geburtstagsgeschenk für meinen Onkel kaufen kann weiß ich nun auch. 😉

    Was meinen Beitrag angeht:
    es tut mir leid aber ich habe soeben mit Ensetzen beim Beitrag schreiben festgestellt, dass sich die für mich urtypischste, einzig wahre Wiener Tradition mit einem zukünftigen Thema so dermaßen überschneidet, dass ich beschlossen habe, es zu vertagen. Eigentlich wär das hier grad der ideale 1.Teil zu einer wirklich coolen Serie, nur da fehlen mir leider die Bilder, weil meine Freizeit in den letzten Tage großteils wieder fürs Training für den Wettbewerb draufgegangen ist. Somit muss ich heute doch passen und habe dafür einen anderen Pabuca Beitrag bereits fast fertig 😉

    September 9, 2014 at 20:28

    • Na, da bin ich ja gespannt, was sonst so in Wien so doppelt passt.

      Danke dir, ich denke, die Bilder muss man als Serie sehen, dass deutlich wird, welch eigene Identität solche Läden noch haben. Aber auch schön, dass sie Erinnerungen wecken!

      September 9, 2014 at 21:24

    • EINE CHANCE FÜR DIE CURRYWURST !!! ..na das ist doch mal ein Motto. Das kann ich sofort so unterschreiben! 🙂 Dann mal Daumen drücken, das alles klappt.

      Die ZECHE würde dir echt gefallen.. ..egal ob Disco oder Konzerte. Ein echt bodenständiger Laden.

      Na da bin ja auch mal gespannt, was das für ein Thema sein wird. Movietiltle ? …’Der dritte Mann’?

      September 11, 2014 at 17:32

      • Markus, wenn das klappt, bekommt meine Erfahrung mit der Currywurst einen eigenen Blogeintrag mit genau DEM Titel und den drei Rufzeichen – haha 😀
        und vielleicht auch einen über die Zeche 😉
        wie du sagst, Daumen drücken 🙂

        September 11, 2014 at 17:36

        • Das wär’ da cool !!! Ne eigene Serie über die Currywurst!!! Ich kenne da einige Currywürste, die sich dann sehr geschmeichelt fühlen. 🙂 Klar, in der Zeche kann man echt auch gute Bilder machen.

          September 11, 2014 at 17:49

  10. Maike Hansen

    Moin!

    Meine Reihe ist ist mal wieder maritim. Flensburg ist gewachsen durch den Westindienhandel mit Rohrzucker und dem Brennen von Rum. Von den dutzenden Brennereien ist allerdings nur noch eine traditionell im Geschäft.
    Zum anderen wird sich stark engagiert in der Pflege der Traditonssegler und -schiffe.

    http://on.fb.me/1qEocWY

    Gruß Maike

    September 10, 2014 at 12:28

    • ..ey, das gilt nicht, das mit dem ‘HANSEN’ Rum ist Schleichwerbung in eigener Sache. 😉

      September 11, 2014 at 17:35

      • Maike Hansen

        Da kannst Du mal sehen, welch traditionellen Familienname ich habe!

        September 11, 2014 at 21:10

  11. Tradition – die Seele deiner Stadt…

    Nun mal ein paar Bilder aus Offenbach am Main

    http://thomasbedel.wordpress.com/2014/09/10/tradition-die-seele-deiner-stadt/

    September 10, 2014 at 16:13

    • Die Heynefabrik sieht klasse aus. Kann das Bild aber leider nicht größerklicken. …oder geht das gar nicht?

      September 11, 2014 at 17:42

      • Hallo,
        hab die Einstellungen umgestellt – jetzt müsste es funktionieren. In der Heynefabrik (eine ehemalige Schraubenfabrik) hatte ich in den 80ern mein Übungsraum – es waren damals noch Handwerker und Kleingewerbe auf dem Gelände – jetzt kann man dort extrateure Lots mieten – und gelegentlich gibt Ausstellungen und Vernissagen
        Gruß Thomas

        September 11, 2014 at 18:31

  12. Pingback: Pabuca: Tradition | Andreas Reiter

  13. Andreas Reiter

    Traditionen – eigentlich ein interessantes und schönes Thema.
    Ich bin für mich nicht ganz zufrieden mit der Themenumsetzung. Fehlte mir doch (wieder) die Zeit, um Motive für die wirklichen Traditionen zu finden… Aber naja, kann ja noch kommen ;o)

    Anbei mein Beitrag für diese Woche:

    http://reiterandreas.de/2014/09/12/pabuca-tradition/

    September 12, 2014 at 22:25

    • Eine echt schöne und persönliche Serie, Andreas. Beim dritten Bild gefällt mir das Licht-/Schattenspiel besonders. Klasse Foto.

      September 13, 2014 at 12:37

  14. Pingback: TRADITION | lichtbildwerkerin.com

  15. Traditionen stellen einen wesentlichen Bestandteil des menschlichen Seins dar. – Viel zu oft bemerken wir das erst, wenn eine Tradition zu Ende geht und schließlich fehlt. Sie bilden oft Haltepunkte im Leben der Menschen, verleihen Identität und sind Ausdruck sozialer Bindungen. Und genau das habt ihr mit den Fotos eingefangen. Beeindruckend. Wirklich.

    Lg, Werner

    September 14, 2014 at 17:17

    • Dank dir Werner, echt!!! . Du hast recht! “…vor lauter Sucherei, das Finden glatt versäumt habt.” ..wie der Boss oder Wolfgang jetzt sagen würde. 😉

      ..oder wie man traditionell hier in der Region sagt: “Was KRUPP in Essen, bin ICH im Trinken.”

      LG und Glückauf, Markus

      September 14, 2014 at 23:22

  16. Spät aber doch:
    http://alleaugenblicke.de/tradition/

    September 14, 2014 at 18:08

    • Alles harmoniert in deinen Bildern. Mag deine Serie. Der Fluss zwischen deinen guten Bildern und der Geschichte die du erzählst ist wirklich gelungen. Ein gelungenes Essay an Berliner Tradition.

      September 14, 2014 at 23:37

  17. Moin, ich bin diesmal komplett geföhnt von dem Opel-Bild. Ein Foto, dass mir auf allen Ebenen gefällt, allen voran die Botschaft, die hier pointiert dargestellt wird. Aber auch Bildgestaltung, Perspektive und Entwicklung sind einfach super! Ganz stark!

    Beide Serien zeigen Traditionen in ihren Städten, die hoffentlich erhalten bleiben, beim Opel-Werk besteht wohl wenig Hoffnung :-(. Gerade die Traditiongeschäfte, die Christian zeigt, prägen das Stadtbild und stehen für das Individuelle. Hier in Hamburg gehören sie zu einer aussterbenden Rasse, sehr schade. H&M, Görtz, Zara & Co führen zu gesichtslosen Einkaufsstraßen, die beliebig unter den Städten getauscht werden könnte, ohne das groß auffiele.

    LG, Conny

    September 15, 2014 at 8:46

    • wow, na dass geht ja mal runter wie Öl. Dank dir. Freut mich dass es dir gefällt.

      Deine Bilder: Drei tolle Geschichten mit sehr guten Fotos dargestellt. Alles bewegt sich in deiner Gesamtgeschichte auf unterschiedlichen Ebenen, was es als Betrachter echt spannend und interessant macht den Geschichten und Bildern zu folgen. Emotional nimmt mich das Foto der Oberhafenkantine mit, da ich solche urigen Orte liebe. Gerade das urige kommt bei deinem Foto sehr gut durch. Hat Spaß gemacht deiner Geschichte zu folgen. Dank Dir. Gerne wieder! 🙂

      September 16, 2014 at 10:08

  18. Nach einem kleinen Urlaub muss ich hier noch etwas Tradition nachreichen: http://cimddwc.net/2014/09/15/nachgereichte-tradition/

    September 15, 2014 at 11:58

    • …hehe, das mit der Dachverzierung sehe ich aber anders. 😦 😉 …die gehört doch genauso dazu wie das Schild ‘Junger Mann zum Mitreisen gesucht’ und der traditionelle Fuchsschwanz am Schlüsselbund. 😉

      September 16, 2014 at 10:13

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