BONN BOCHUM WORLD | Facing the soul of the city

Bonn, Bochum, World: INSTITUTIONS

Institutions / Institutionen

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Something special in Bonn? Thoughts about Bochum? Some words:

Christian, Bonn:

Institutions in Bonn were built for their purpose, for nothing else. From the smallest local secretary to the UNO.

Markus, Bochum:

KNAPPSCHAFT:   Building of the Bundesknappschaft (miners insurance).

BERGMANNSHEIL:   The former miners hospital is now a renowned hospital in this area.

SCHAUSPIELHAUS:   Bochums theatre the Schauspielhaus were elected for several times as the third best in the german speaking area right after Vienna and Zürich. Herbert Grönemeyer, Claude-Oliver Rudolph, Peter Lohmeyer, Armin Rode and of course Tana Schanzara were only a few well known actors acted for this theatre.

WHAT’S THE RIGHT ORDER?

a) FIEGE Pils, Currywurst, Pommes Mayo

b) ASTRA, Madjes mit Brötchen

c) PAULANER, Brathähnchen mit Kraut

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65 responses

  1. Die Idee mit dem Quiz ist ja cool, bin mal gespannt auf die Auflösung 🙂

    Heute gibt es leider eine Premiere für mich. Ich hatte für das Thema nämlich keine überzeugenden Bilder im Archiv und auch keine Zeit mehr, passende Motive zu suchen. Daher muss ich diese Woche mal aussetzen. Bei mir gibt es dafür Bilder aus Schottland und nächste Woche dann auch wieder einen PABUCA-Beitrag.

    September 16, 2014 at 7:20

    • Ja, im Augenblick ein Kopf an Kopf Rennen von zwei Varianten.

      Na, dann bis zum nächsten Dienstag. Hier fehlte diese Woche sozusagen der Opener! 🙂

      September 17, 2014 at 20:04

      • Dann hoffe ich mal, dass ich bis Dienstag noch ein wenig Zeit finde. Am Wochenende ist erst mal Photokina, ich sollte also vorher fertig sein…

        September 17, 2014 at 23:33

  2. Moin, Moin!
    Kann es sein, daß die Bonner Serie einen kleinen Seitenhieb auf die doch etwas einfallslose Architektur darstellt? 😀 😉
    Auf jeden Fall eine äußerst gelungene Idee, 3 Fotos die die Sache sehr klar auf den Punkt bringen! Zweckmäßigkeit hat hier Vorrang, nüchtern und schnörkellos.
    In Bochum gibt’s etwas mehr Abwechslung, das Krankenhaus ähnelt äußerlich eher einem Hotel 😉 bei der Knappschaft gefällt mir die Spiegelung der Wolken auf der Fassade. Dafür ist Glas immer gut 😀 Bzgl. Schauspielkunst hab ich gerade wieder etwas gelernt. Klar, daß solch eine Institution nicht fehlen darf. Bei Grönemeyer war mir irgendwie klar, daß der dort hingehört, aber der Rest war eine Überraschung. Cool!

    Ich hab nun auch meinen kleinen Beitrag fertig. In Bremen ist es einfach, da sich vieles in der City befindet. Kurze Wege, ein paar Klicks und gut. Fassaden gehören nicht zu meinen Lieblingsobjekten, entweder muß ich mich mal an die Panoramafotografie heran wagen oder mir endlich ein Shiftlinse zulegen
    http://spiegelbremse.wordpress.com/2014/09/16/pabuca-institutions/

    LG kiki

    September 16, 2014 at 9:06

    • So eine Glasfassade bei so einem Wetter schreit ja förmlich danach geknipst zu werden. Als ich da vorbeigefahren bin habe ich nur gehört “Maaarkuuuus, knips mich!” ..hab ich dann auch gemacht.

      Bei den Schauspieler bin ich auch immer furchtbar stolz, wenn man die mal im Fernsehen sieht und ich lasse es auch meine auswärtigen Freunde dann immer umgehend wissen, dass sie aus Bochum sind oder dort geschauspielert haben. Das finden die dann immer höchst informativ.

      Kiki, echt saucooooooool !!! Fenster und Fassaden in der Zeitmaschine. Klasse auch der Bildaufbau. Mir gefällt, dass in jedem Bild unten dieser ‘optische’ Sockel zu sehen ist (Kellerfenster, Balkongitter, Protz-…. hmm, wie nennt man das eigentlich? sagen wir mal Protz-Dingens). Will ja nicht moppern, falls mir die Kritik erlaubt sei, aber ich hätte nur noch ein wenig den Linienverlauf parallelisiert… …dann würde sich der Herr Rolleck ganz tüchtig freuen. Ne, Herr Rolleck??? 🙂 🙂 🙂

      War ‘Buten un Binnen’ nicht mal ‘ne NDR Sendung? Hat BAP dann doch mal eben rotzfrech mit ‘von drinne non drusse’ billig kopiert. 😉

      September 16, 2014 at 10:48

      • Das mit dem Schauspielhaus würde ich den Auswärtigen auch sofort erzählen. Bochum hat halt Charakter! 😉
        Buten un Binnen sind die Bremer Lokalnachrichten. Als (noch) eigenständiges Bundesland hat man natürlich auch seinen eigenen Fernsehsender 😀

        September 16, 2014 at 11:11

        • Hehehe, Danke schön. 🙂

          Beim WDR war es ‘Hier und Heute’. In den 80ern haben die dann den Trailer mit neuster Videotechnik immer auf die Oberfläche eines Würfels projiziert. Man, das war cool. Da hat man sich im Bundesvergleich ganz weit vorne gefühlt. 🙂

          Wieso NOCH selbständig? Strebt Russland ein Referendum in Bremen an? Oder wollt ihr Euch mit Schottland zusammentun und einen eigene Laden aufmachen? 😉

          September 16, 2014 at 11:24

        • So weit braucht man gar nicht zu schauen. Ich sag nur Länderfinanzausgleich und die überholte Tradition der Stadtstaaten. So sehen es zumindest einige Leute aus Niedersachsen 😉

          September 16, 2014 at 11:45

        • hhhmm, versucht es doch vielleicht auch mal mit dem Videowürfel, wie oben erwähnt, der hat uns in NRW bundesweit ziemlich nach vorne gebracht… …dachten wir jedenfalls 🙂

          September 16, 2014 at 18:49

    • Ja, schon, hier sieht schon recht viel gleich aus, obwohl Bonn viele Institutionen bietet, niemmt man noch die ganzen staatlichen, halbstaatlichen und internationalen Organisationen dazu.

      Wirklich eine tolle Serie von dir. Die klare Wiederholung von Form und Perspektive lässt den Blick auf den Unterschieden verweilen, bis ich zu dem Schluss komme, dass in seiner massigen Wirkung dieser Verwaltungsmoloche gar nicht soviel Unterschied besteht. Gefällt mir wirklich außerordentlich. Es gibt Bücher über die Kunst der Serienfotografie. Das ist ein gelungenes Beispiel.

      September 17, 2014 at 20:08

  3. Maike Hansen

    Moin!
    Tolle Aufnahmen habt Ihr Beide mal wieder hingelegt. Da fällt es schwer, einen Favoriten zu benennen. Jedes für sich hat seinen eigenen Charme und Ausdruck.
    Für meinen Beitrag habe ich drei Repräsentanten der Stadt Flensburg gewählt.

    http://on.fb.me/1phKRmT

    Gruß Maike

    September 16, 2014 at 10:36

    • Dank dir! Fühle mich geehrt. 🙂

      Deine Bilder: Ich sach nur ein Wort: ALLESWASEINMANNBRAUCHT ! 😉

      Ich wusste zwar, dass die gute Beate nordisch ist, aber das sie aus Flensburg kommt ist mir neu. Glückwunsch! 🙂

      September 16, 2014 at 10:55

      • Tu doch nicht so !!! 😀

        September 16, 2014 at 19:15

        • ..doch, ich fühle mich aber geehrt. ! 🙂

          September 16, 2014 at 19:31

        • Du sollst nicht so tun, als wenn Du noch nie Pakete aus Dlensburg bekommen hättest 😀

          September 16, 2014 at 19:35

        • Flens- nicht Densburg 😀

          September 16, 2014 at 19:36

        • Klar, Densburg an der Staatsgrenze zu Flensmark, kenn ich doch!

          September 16, 2014 at 19:50

    • Jetzt weiß ich wenigstens mal wo meine Punkte aufbewahrt werden 😀 😉

      Gruß
      Stefan

      September 16, 2014 at 19:15

      • Klar weisst du das. Im Paybackkarten-System von Beate Uhse. 🙂

        September 16, 2014 at 19:32

    • Beate als Instiution. Klar igendwann muss alles mal verwaltet werden. Solange man nichts abstempeln muss.
      Mein Favorit ist aber das Kraftfahrt-Bundesamt. Quadratisch bedrohlich. Habe ich mir irgendwie runder vorgestellt. Wie Punkte eben…

      September 17, 2014 at 20:11

      • Maike Hansen

        Hauptsache, es läuft mit den Punkten alles rund! Freut mich, daß das Foto Dir gefällt.
        Aber nun nochmal zu dem Begriff “Institution”: eine Institution ist doch nicht zwingend eine Verwaltung, oder? Ich dachte immer, Institutionen sind öffentlich-rechtliche, wie auch private Unternehmen. Oder lieg ich da falsch? Falls Du recht hast, kriegst Du jetzt einen Punkt aus Flensburg! 🙂

        Gruß Maike

        September 18, 2014 at 13:32

  4. Maike Hansen

    Ok, geboren ist sie in Ostpreussen, aber in Flensburg hat sie von 1945 bis zu ihrem Tod 2001 gelebt. 1951 hat sie ihr Unternehmen in Flensburg gegründet mit „Artikel für die Ehehygiene“.

    September 16, 2014 at 13:29

  5. Pingback: PABUCA – INSTITUTIONS | ROLLECK PHOTOGRAPHIE

  6. Obwohl wir ja noch am Samstag drüber gesprochen haben, hab ich es doch glatt vergessen die entsprechenden Bilder zu machen. Also eben noch schnell los und 3 geschosssen. Entsprechend sehen die jetzt auch aus… 😀 😉 Is mir aber jetzt auch Brause

    http://rolleck.com/2014/09/16/pabuca-institutions/

    Christians Bilder gefallen mir diesmal richtig gut. Auch hier wieder der typische Glatter Look 😉
    Cooles Statement der Kanppschaft ! Ich hoffe die sind auch so konsequent und schmeissen entsprechendes Klientel raus 😉
    Und Tana Schanzara in einem Atemzug mit dem Gröhlemeyer zu nennen, ist der Dame gegenüber ne Frechheit, Mehring ! 😆 🙂

    Gruß
    Stefan

    September 16, 2014 at 19:05

    • Wolltest du nicht eigentlich dreimal die erste Klasse knipsen? Nun gut, wissen wir dann auch wo die anderen zwanzig Jahre geblieben sind. 😀

      Nu, Linien kannste ja! Kann man nicht meckern. Die Fenster kommen sehr gut rüber. Das krasse bei den Fotos ist, dass in diesen Fenstern mehr Leben steckt, als auf dem eigentlichen Motiv. Daumen hoch! Kommt gut!

      Das Statement von der Knappschaft finde ich auch Klasse. Ungewöhnlich das eine Institution so Farbe bekennt. Respekt!

      Asche über mein Haupt. Hast Recht bezüglich Tanz Schanzara. Kommt nicht wieder vor, echt. Als Wiedergutmachung schlage ich vor, wir alle machen mal als Huldigung schön ein “Tanz Schanzara” Thema bei Pabuca, dann ist die Welt wieder heile.

      September 16, 2014 at 19:45

    • Super Serie von dir. Auch eine witzige Idee. Die schnell mal dahingezauberten Gerichte sind manchmal die leckersten, wie auch hier. Schön auch hier, dass durch die gleiche Perspektive der Blick auf die Unterschiede gelenkt wird.

      Besonders ulkig ist das fortlaufende Baujahr, obwohl es nicht unbedingt schöner wird…

      Danke für’s Lob! 🙂

      September 17, 2014 at 20:14

  7. LOG

    Bin noch auf dem Rückweg aus Köln, daher hier nur schnell mein Link…http://ansichtsplattform.wordpress.com/2014/09/16/ansicht-2014-090-institutionen/
    Grüße, Lars Oliver

    September 16, 2014 at 20:46

    • Echt genial umgesetzt!!! Das Thema, das Format, die Gänge, die Türen, die Namensgebung und natürlich die Verlegung des Themas in den Innenbereich. Hut ab, LOG, bin begeistert, weil das ganze Konzept deiner Serie so gut reduziert wurde.

      September 17, 2014 at 12:44

      • LOG

        Danke, danke…nicht gleich überteiben 😉
        Deine Bilder der Knappschaft und der Klinik kommen sehr kraftvoll, die Gebäude beherrschen selbstbewusst die Szenerie. Mein Favorit ist aber doch das Foto vom Schauspielhaus. Im Gegensatz zu den anderen eher plakativ aufgebaut, nur die Leuchter und Personen hinter der Glasfassade bringen etwas Tiefe.
        Das Statement der Knappschaft finde ich übrigens auch bemerkenswert…auch wenn der VfL nicht mehr jeden Gegner platt macht, scheint Bochum noch der Ort zu sein, wo das Herz noch zählt…

        September 17, 2014 at 21:40

        • Interessant dass dir das Bild von Schauspielhaus liegt. Zuerst mochte ich es nicht, weil es ein wenig platt wirkt. Habe es dann aber doch genommen, weil es so keine wahren Protagonisten hat und mehr der integrative Aspekt zählt.

          Danke für das ‘Herz’ Kompliment. Freut mich. …ja und mit dem VfL wird das schon wieder.

          September 18, 2014 at 10:59

    • Irgendwie zieht es sich durch einige Serien hier. Nämlich die Ähnlichkeit von Instiotutionen bzw. die Herausarbeitung von Unterschieden durch Gleichheit.

      Ich finde deine Serie hier besonders spannend durch die Innenansicht. Starke Serie mit einer besonders irren Zusammenstellung.

      September 17, 2014 at 20:17

      • LOG

        Ja, schon auffallend, wie ähnliche die Grundanlagen einiger Serien sind…und wie individuell dann die Umsetzung.
        Deine Bilder kommen ‘mal wieder sehr stilsicher daher. Sehr schön auch in der Gesamtansicht durch die verschiedenen Perspektiven. Bin auf die Auflösung des Quiz gespannt…obwohl ich mir mit meinem Tipp absolut sicher bin 🙂 🙂 🙂

        September 17, 2014 at 21:21

  8. Pingback: Pabuca – Institutions |

  9. Die Bilder aus Bochum gefallen mir heute echt sehr gut! Vor allem das erste, hab’s erst groß gemacht weil mir die Spiegelung des Himmels auf dem Glas so gut gefällt, dann hab ich das Statement entdeckt und da gefiel’s mir noch besser 😉 Auch wenn ich immer noch nicht weiß was ne Knappschaft ist, ich glaub das gibt’s hier unten gar nicht…
    Bonn gefällt mir auch sehr gut, ist aber irgendwie deprimierend, dass man vor den Bildern sitzt und ernsthaft überlegen muss, was was ist!
    Ich bin nach einer viel zu langen Sommerpause auch wieder zurück: http://sawiartphotography.com/2014/09/16/pabuca-institutions/
    Freu mich schon auf nächste Woche, das ist mal ein richtig cooles Thema! 🙂

    September 16, 2014 at 21:09

    • Schön das du wieder da bist !!!

      Finde ich auch sehr gut wenn man so Farbe bekennt, da der Bergbau traditionell sehr multikulti war und seit Generationen viele ausländische Arbeitskräfte benötigt hat.

      Ein Knappe ist die Bezeichnung für einen gelernten Bergmann. Die Knappschaft die Institution der bergmännischen Kranken- und Sozialversicherung. Noch heute nennen sich die Spieler dieses Fußballvereins aus Gelsenkirchen (dessen Namen hier jetzt nicht aussprechen werde) die ‘Knappen’.

      deine Fotos: Echt witzige Details. Freiburg im Zeichen der Knolle! Tulpenzwiebel, Ziffern mit Knollnase und eine Knoblauchzehe. Was will uns der Architekt des Regierungspräsidiums hiermit sagen?

      September 17, 2014 at 12:32

      • Aha, vielen Dank für die Info…ich hatte zwar schon mal den Begriff gehört, hatte aber keine Ahnung was dahinter steckt. Bei uns im südlichsten Süden gibt es eher hunderte von Winzervereinigungen und Genossenschaften, aber keinen Bergbau, zumindest heute nicht mehr.
        Ich find’s absolut witzig, was du in meinen Bildern erkannt hast! Da sieht man mal wie unterschiedlich ein Bild interpretiert werden kann. Ich dachte dabei nämlich eher an einen Anker und ein umgedrehtes Herz statt an Zwiebeln und Knofi 😉

        September 18, 2014 at 7:55

    • Hey! Welcome back! Hatte schon Sorgen gehabt! 🙂

      Eine ganz andere Interpretation, die aber auch wieder als Serie seinen Reiz hat. Klar, Institutionen können sogar betören, wenn man etwas genauer hinschaut.

      Danke für das Lob. Ja, so war es gewollt, wobei natürlich klar ist, dass ich mich hier voll auf die Architektur bezogen habe und man paar Meter weiter die Gebäude in ihrer vollen Funktion erlebt, selbst ohne Menschen.

      September 17, 2014 at 20:20

  10. Pingback: PABUCA Institutions | ILEANA PARTENIE

    • Impressing buildings, Ileana. Funny that you could caught the flashmob. 🙂

      September 17, 2014 at 12:16

      • It was a chance that I was passing by and surprised that happening … plus it was not so “flash” and I had all the time to take enough pictures! 🙂

        September 17, 2014 at 19:56

        • c’mon, tell me the truth. You arranged that flash mob, huh? 😉 :):)

          September 18, 2014 at 10:36

        • Yeah, right! You got me! 🙂
          I would have to organize another one now for my daughter who’s coming from Berlin in an hour! So I have to run to the airport … 🙂

          September 18, 2014 at 10:44

        • …the run, Ileana, run ! 🙂 ..and enjoy the time with your daughter.

          September 18, 2014 at 11:05

        • Thanks, Markus! I will … 🙂

          September 18, 2014 at 11:07

  11. Dass auf die “Tradition” die “Institutionen” folgen, muss nicht unbedingt ein Zufall sein, oder? Schließlich haben ja auch die Institutionen in diesem unseren Land eine feste Tradition. 🙂
    “Typische Glatter Bilder” …. das ist tatsächlich das, was mir als erstes eingefallen ist. Auch irgendwie `ne Institution. Was mir daran gefällt ist, dass das Herauslösen/Freistellen der architektonischen Details das Übertragen der Gebäude auf jede andere Institution ermöglicht. So wird der Begriff schön ad absurdum geführt. Satire, wie ich sie mag.
    Die Bochum Bilder gehen das Thema anders an. Nicht weniger gut: sehr einprägsame Bilder. Eben auch typische “Mehrings”
    Lg,
    Werner

    September 17, 2014 at 10:09

    • ..hehe, Dank Dir. Klasse Kommentar.

      Freuen uns alle auf die “Werners” !!! 😉 🙂

      LG,
      Markus

      September 17, 2014 at 12:14

    • Hmmm, stimmt irgendwie. Wobei Institution ja unterschiedlich interpretiert werden kann. Wieder mal gut erkannt, worauf ich hinaus wollte! Danke! 🙂

      September 17, 2014 at 20:22

  12. Pingback: PABUCA: Institutions / Institutionen | Hamburg und Mee(h)r

  13. Moin,
    ich habe die “Unvollendete” in Hamburg mal aus einer anderen Perspektive fotografiert.
    Die Elphi ist zwar noch nicht fertig aber doch irgendwie schin eine Institution 😀
    Viel Spaß damit LG Angela
    http://hamburgundmeehr.wordpress.com/2014/09/17/pabuca-institutions-institutionen/

    September 17, 2014 at 15:16

    • Willkommen zurück! Freut uns.

      Das ist ja auch krass, dass es Sachen gibt, die schon vor der Vollendung eine Institution sind. 🙂 ..geht glaube ich sonst nur bei ungeborenen Königskindern und Harry Potter Romanen. 🙂

      September 17, 2014 at 18:41

    • Schön wieder was von dir zu sehen im Rahmen des Projektes!!!
      Eine Institution ohne Funktion. Die Bilder sind fast zu schön um wahr zu sein!

      September 17, 2014 at 20:23

      • die Funktion ist, bzw. war unseren Politikern schlaflose Nächte zu bereiten 🙂
        Außerdem ist das Rennen eröffnet was eher fertig wird, BER oder Elphi 😉
        LG Angela

        September 18, 2014 at 8:12

  14. Pingback: Pabuca Ettlingen: Institutions | Andreas Reiter

  15. Anbei heute auch meine (wieder nicht ganz ernst gemeinten) Anstalten aus Ettlingen:

    http://reiterandreas.de/2014/09/17/pabuca-institutions/

    Von den bisherigen Beiträgen gefällt mir der von Rolleck am Meisten. Zum einen vom Themenbezug, als auch von den zufälligen (?) Spiegelungen in den Fenstern.

    September 17, 2014 at 20:47

    • ….das ist ja wohl die saucoolste Ausrede unter der Sonne. “…ja und danach bin ich sofort ins Bett gegangen. Ehrlich! ‘ch schwör!” 😀

      September 18, 2014 at 11:20

      • ;o) jepp. Man konnte an so manchem Altstadtfest auch immer wieder fragen:
        “Gehst Du mit mir in Bett???”

        September 18, 2014 at 13:55

  16. So, sehr interessant, wie sich die Voter entschieden haben. Ein packender Zweikampf.

    Ich löse mal auf:

    Es beginnt mit dem Malteser Krankenhaus, gefolgt von der alten Polizei Direktion Bonn, inzwischen auch als Uni Gebäude genutzt und schließlich der Eingang zur Realschule Brüser Berg, allerdings an einem Sonntag.

    Man sieht, wie Mensch und Funktion eine Institution bestimmen.

    September 18, 2014 at 7:47

    • YEAH, gewonnen !!! Beim ersten habe ich wegen den gelüfteten Fenstern auf Krankenhaus getippt. Unterschiedliche Positionen der Jalousien deuten auf den Grad der Lichtscheuigkeit von diversen Gestalten beim Verhör hin. Auch richtig. Ja und ein Mülleimer voller Kakaotüten deutet natürlich auf einen Schulhof hin. Du Schlitzohr ! Haste extra nicht in der großen Pause geknipst, damit man nicht sofort drauf kommt, woll?

      Freue mich schon, wie auch die anderen Gewinner auf das Present. Oh ich liebe Überraschungen!

      September 18, 2014 at 11:13

      • Du hast wirklich ein Gespür für Kleinigkeiten! Auch wenn das keine Kakoatüten, sondern Red Bull Dosen sind, die gelüfteten Fenster wegen Zeitdruck einfach vergessen worden sind zu schließen und die Jalousien wegen Geldmangel nur noch von außen zu bedienen sind.
        Und klar gibt es Geschenke für alle Gewinner: Der Download eines der Fotos für das persönliche Album ist… kostenfei!

        September 21, 2014 at 12:18

    • aaah – fast.
      Krankenhaus und Polizei “verwechselt”. Die Schule war ja “eindeutig”, obwohl ich die Kakaotüte nicht gesehen hatte…

      September 18, 2014 at 13:57

      • Tja, knapp daneben ist auch voebei! 😉 Hättest du den Mülleimergehalt gesehen, hättest du auch wegen der Medikamentenpackungen auf Krankenhaus getippt! 😉

        September 21, 2014 at 12:20

  17. ..ey, wer war denn das mit Polizei/Schule/Hospital? Vortreten bitte! 🙂

    Das unterstreicht die Vielfalt und die Individualität von PABUCA !!! So sind wir halt.

    September 18, 2014 at 11:31

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