BONN BOCHUM WORLD | Facing the soul of the city

Bonn, Bochum, World: FOOD

Food / Nahrung

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Something special in Bonn? Thoughts about Bochum? Some words:

Christian, Bonn:

Yes, the “Rheinische Küche” exists with very specific dishes, but it’s just a nostalgic wish, that it reflects Bonn’s soul or gives this area an own identity like “Schweinshaxe mit Sauerkaut”, because it is not practised regulary.

The ordinary food (especially in public) is Currywurst/Pommes, Pizza, Salad, Döner, Icecream and of course McDonalds, Subway, “mobile” Crepes and so on, like in nearly every German town. And lunch with “International cuisine” in the canteen.

Markus, Bochum:

SAUCISSE AU CURRY:  Saucisse au curry en plus pommes de terre avec mayonnaise.

SOUL FOOD:   ‘The knight in shining armor.’

AID:  Since 1998 the Wattenscheider Tafel e.V. gives aid by distributing food to the indigent, by collecting spill-over groceries from supermarkets and donations. Further they support people in need by clothes, furniture and language courses. One of Germany’s first organization which uses the spill-over-distribution principle (if I’m not wrong, I think it wast he first !).

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64 responses

  1. Pingback: PABUCA: food | Matt von P

  2. Pingback: PABUCA – FOOD | The Sunflower Under The Willow Tree

  3. Great, Markus! Now I want a Currywurst! At 7:30 in the morning. Not my usual breakfast…. Looks just too tasty.
    Christian, I love your MAGGI picture. I think this would work perfectly as a print on the wall.

    My contribution is a little different than usual. Come over and I’ll explain.
    http://mattvonp.wordpress.com/2014/09/30/pabuca-food/

    September 30, 2014 at 7:44

    • Tempting, huh? Thanks for your comment.

      I’m thinking after the EINTRACHT took Hamburg on sunday by a 2:1 victory, it is allowed in this special case to show the swag from the away game. 🙂

      Great pix. I love the style and the idea to put the advertising signs in the foreground. You series is so round and harmonic. Awesome! I like all of the pix, but my favorite is the last one.

      September 30, 2014 at 11:19

  4. Guten Morgen ihr Lieben!

    Hiermit darf ich euch Wien und seine wohl berühmteste Tradition vorstellen: Essen.
    Kaffee & Kuchen am Sonntag Nachmittag. 🙂
    https://thesunflowerunderthewillowtree.wordpress.com/2014/09/30/pabuca-food/

    @Christian:
    – Maggi: ich frag mich grad ob das Essen so schlecht ist weil die beiden da so einsam sitzen… oder ob sie einfach schon so hungrig und als Erste dort waren… oder als Letzte 🙂 schöner reduzierter Fokus!
    – Pizza: wow, das sind ja mal moderarte Pizza Preise! Bei uns bekommst du eine Pizza Margherita ab ca €6,- wenn du eine möchtest die gut schmeckt. Der Rest bewegt sich so um €8,-. Sieht nach einem sehr gemütlichen Platzerl für die Mittagspause aus!
    – Icecream: Yep, this would be my place. Gern auch 236 Tage im Jahr 😉
    Schöne Serie!

    @Markus:
    – Saucisse au curry: I`ll try 😉
    – diese klassischen Kiosk Läden vermiss ich ehrlich gesagt echt bei uns. Da gibts nur die “Trafik” wo du Zeitschriften, Tabakwaren usw bekommst, aber meistens eher keine Süßigkeiten. Und Kaffee sowieso nicht. Wien ist gerademal dabei sich an take away coffee shops zu gewöhnen. Da hinken wir noch etwas nach 😉
    – Aid: tolle Sache! In Wien gibts da auch ein paar Sozialeinrichtungen die sich auf sowas spezialisiert haben. Find ich schön dass du das festgehalten hast!
    Ebenfalls eine schöne Serie!

    September 30, 2014 at 7:56

    • Danke für deinen lieben Kommentar. So ein Kiosk kann wirklich dein Retter in der Not sein. Schade, dass es immer weniger werden. Ich habe mal ein Fotobuch gesehen, wo sich jemand die Mühe gemacht hat diese Kioske mit ihrer individuellen Schönheit festzuhalten. Tolle Sache.

      Lecker!!! Du, da schliesse ich mich dem Matt an. Erst die Currywurst, dann den Strudel! Deine Fotos machen echt Appetit. Es passt auch schön zu dem Holztisch. Wirk so richtig schön urig. 🙂

      LG, Markus

      September 30, 2014 at 11:36

      • das glaub ich dir sofort! Klingt echt nach einer schönen Idee 🙂
        Der Retter in der Not heißt bei uns unpersönliche Tankstelle. Da gibts bei einigen mittlerweile Billa bzw. Spar Shops wo du zu “Normalpreisen” einkaufen kannst.

        September 30, 2014 at 11:41

        • Echt? Normalpreise? Ich werde hier an der Tanke durch die Preise immer abgestraft, wenn ich mal vergessen habe Brot zu kaufen.

          September 30, 2014 at 12:01

        • Ja, bei den Tankstellen mit Billa bzw Spar haben wir Normalpreise. Nur ein kleines Kontingent an Sachen aber zu denselben Preisen wie im Geschäft 🙂

          September 30, 2014 at 13:10

        • ..na, da vergisst man doch mal gerne sein Brot. 😉

          September 30, 2014 at 14:10

  5. Pingback: PABUCA Food | ILEANA PARTENIE

    • Absolute diverse you view on Bukarests food. The first seems eclectic with its mix of classic and modern styles. The second I like the most. Funny and a great photo! The last one.. ..yummy! Is the soup similar to the russian Borschtsch?

      September 30, 2014 at 11:41

  6. Ich weiß schon, warum ich lieber erst nach dem Frühstück hier vorbeischaue. 🙂

    http://cimddwc.net/2014/09/30/nahrung/

    September 30, 2014 at 9:17

    • Echt Klasse Fotos. Gefällt mir. Vor allem der Schlachthof kommt auf dem Bild richtig gespenstisch rüber. – Ja klar, ist vielleicht sogar besser, dass die Füße nicht im Bild sind. 🙂

      September 30, 2014 at 11:45

  7. Pingback: Food - FOTOPRESSO

  8. Moin, Moin aus Bremen
    Also ich würde mich in Bonn an den Fluß setzen und eine Pizza bestellen. Eine relaxte Stimmung dort. Maggi finde ich ganz stark, da es in meinen Augen viel über die heutige Nahrungsaufnahme zeigt. Funktionell, reduziert und auf das notwendigste beschränkt. Sinnesfreuden sind nicht mehr gefragt. Ein bedrückendes Bild, das es auf den Punkt bringt.
    Pommes Mayo gehen aber auch, nur ohne Wurst 😀 Die Tafel macht nachdenklich, es ist eine Schande, daß selbst in unserem Land es bei einigen nicht zum Sattessen reicht. Ich habe ein ähnliches Bild für meine Serie geknipst. Mußte zu den Öffnungszeiten dort hin, weil ich sonst nicht nah genug heran gekommen wäre. Konnte die Leute beobachten, die dort Nahrungsmittel abholen. Sie registrierten mich nicht, waren mit wichtigeren Dingen beschäftigt. Eine bedrückende Stimmung, ich kam mir wie ein Eindringling vor, der nichts besseres zu tun hatte, als die Not der Anderen für ein Knipsbildchen herhalten zu lassen. Der Tag war gelaufen.
    LG kiki
    http://spiegelbremse.wordpress.com/2014/09/30/pabuca-food/

    September 30, 2014 at 9:45

    • Tolle Vielfalt in deiner Serie. Neben den Fotos mag ich auch die Idee mit der Namensgebung für deine Geschichte. – Natürlich kein Wrap! Rollo halt! Ehrensache. – Ähh, was ist den ‘Knipp’?

      Die Idee mit der Tafel finde ich auch sehr gut. Eigentlich sollte man ja vermeiden, den Überfluss überhaupt zu produzieren. Dennoch ist es eine sehr sinnvolle Sache ein solches System der Verteilung zu betreiben. Ich hatte bei der ‘Wattenscheider’ Tafel nicht an die Öffnungszeiten gedacht (okay, jetzt weiß ich sie), weil ich auch gerne ein Foto von der Einrichtung selbst gemacht hätte. Bin aber leider nicht mehr dazu gekommen nochmal vorbei zu fahren. Ist vielleicht auch okay so.

      September 30, 2014 at 11:57

      • Das ist so okay. Es ist schon ein blödes Gefühl, wenn man dort mit einer Knipse aufläuft, die ein vielfaches von dem kostet, was die Menschen dort im Monat zur Verfügung haben. Irgendwie fühlte ich mich unbehaglich, hatte das Gefühl ich mache etwas falsch. Ein Helfer dort sprach mich auch an, ob ich eine Fotografiererlaubnis habe. Ich verneinte dies und erklärte wofür ich die Einrichtung abgelichtet habe. Er erklärte mir, daß es darum geht, dort keine Menschen zu fotografieren, das gehöre sich nicht. Ich sagte, daß dies auch nicht meine Absicht ist, jemanden durch so etwas bloßzustellen. Mir ginge es nur um das Schild und das kann man leider nur fotografieren, wenn die Einrichtung geöffnet ist, da der Platz sonst weiträumig abgesperrt ist. Der Typ war total freundlich, es war jetzt keine Ermahnung, er wollte halt nur sicher gehen, daß ich auch gewisse Regeln einhalte. Ich werd trotzdem das Gefühl nicht los, daß ich dort eigentlich nix zu suchen hatte.

        September 30, 2014 at 12:19

        • Ich hatte eigentlich vor einen Mitarbeiter sofort anzusprechen, um ihm zu Erklären, dass ich auf keinen Fall die Menschen ablichten wolle, sondern den Überfluss dokumentieren wollte. Trotzdem hätte ich ja nicht jeden einzeln ansprechen können was ich da vorhabe. Es hätte also noch genug gegeben, die sich geschämt hätten. War halt besser so es nur von aussen zu knipsen. – Wir haben auch öfter schon mal was mit Freunden gespendet, in dem wir einfach auf Geburtstagsgeschenke verzichtet haben (man hat ja eigentlich doch schon jeden Scheiss) und eine Dose aufgestellt haben wo jeder ordentlich reinschmeißen konnte. Witzig war auch, dass ein Freund von einer Promotion Aktion 300 Fischdosen überhatte, die er noch oben drauf gelegt hat.

          September 30, 2014 at 12:36

        • Ja das macht doch mehr Sinn. Man hat wirklich schon alles, nur weiß man das oft nicht zu schätzen. Zumindest geht mir das ab und zu so. Wahrscheinlich hab ich mich auch deshalb bei der Bremer Tafel so unwohl gefühlt.

          September 30, 2014 at 14:13

        • Was auch bedrückt ist, das solche Einrichtungen real existieren. Ich mein, man weiß natürlich, dass es sie gibt. aber davor zustehen ist noch mal ne Nummer anders.

          September 30, 2014 at 14:25

      • Du willst gar nicht wissen was da los ist, wenn die auf haben.
        Ich habe das mal in Wuppertal gesehen. Unglaublich wie viele Leute dort angestanden haben. Allerdings kochen die da auch und geben Essen aus. Erschreckend wie viele Kinder dabei waren.
        Gruß
        Stefan

        September 30, 2014 at 13:08

        • Eigentlich nicht nachvollziehbar wie sich die Menschen fühlen, die in solch einer Schlange stehen und Angst und Scham empfinden gesehen zu werden.

          Ich habe mal mit einer Mitarbeiterin gequatscht, die erzählt hat, wie sie Leute erwischt hat, die mit dem Benz vorgefahren sind, sich olle Sachen angezogen haben und fröhlich Ware abgegriffen haben. Es ist unglaublich zu was manche Menschen fähig sind.

          September 30, 2014 at 14:09

        • Da müsste man als Mitarbeiter/Helfer während dessen eigentlich hingehen und den Benz ( oder eigentlich besser noch dessen Besitzer ) ganz entspannt mit einem Baseball-Schläger ein wenig aufhübschen.
          Zum kotzen solche Leute.

          September 30, 2014 at 14:24

        • Ich wüsste auch gar nicht ob es eine legale Alternative gibt, da ich davon ausgehe, dass eine solche Tat straffrei bleibt, da es sich ja ‘nur’ um einen privaten Verein handelt und es in dem Sinne ja kein Erschleichen von Hilfsleistungen ist.. Echt, keine Ahnung was in solchen Hundehirnen vorgeht.

          September 30, 2014 at 14:29

        • Wie kann das denn angehen, daß die Leute mit dem Benz dort so einfach hingehen können. In Bremen muß man für die Tafel erst einmal einen Berechtigungsschein beantragen wo drinstehen muß, daß die Kohle nicht reicht. Wird da in Wuppertal nicht drauf geachtet?

          September 30, 2014 at 14:58

        • In Wattenscheiß !
          Nicht in Wuppertal !

          September 30, 2014 at 15:52

        • Huch! Blamage!
          Das kommt davon, wenn man sich überall einmischt 😀
          Hört sich doch fast gleich an 😉

          September 30, 2014 at 16:01

        • ahh, jetzt verstehe ich das erstmal. Ich dachte Stefan hat so eine Tafel in Wuppertal gesehen.

          Das es sich fast gleich anhört sehen glaube ich 71.000 Wattenscheider anders. Zumal sie die Eingemeindung nach Bochum 1975 nicht so funny fanden. Dafür gibt es aber jetzt wieder die historischen Nummernschilder mit WAT. 🙂

          Denke aber auch, dass sich durch solche Vorfälle das solch ein System ausgenutzt wird, eine solche Berechtigungskarte eingeführt wurde.

          October 1, 2014 at 9:16

    • Eh !
      Wo ist das Mao Bildchen !?
      Vom Kommunismus übergangslos auf RR umgestiegen !?
      So geht das nicht !
      Ich fordere hiermit die Rückkehr zum Maoismus !
      Gruß
      Stefan

      September 30, 2014 at 13:10

      • Ich wollte es etwas damenhafter…
        Die kiki

        September 30, 2014 at 14:06

        • Ich !? Wann !? Wie !? Wo !? Niemals !
          Außerdem ist da bei Dir, fußballaffiner, Becks konsumierender Mantabraut doch Hopfen und Malz verloren :mrgreen: 😆 🙄 😉

          Der Rolleck

          September 30, 2014 at 14:21

        • Also…. ich hab keinen Manta, sondern nur ein Fahrrad. Tu also etwas für eine gute CO2 Bilanz.
          Wenn ich meinem Gaumen was gönne, dann kommt das Störtebeker in’s Haus. Solltest du auch mal probieren. Laß aber die Finger vom Pilsener und dem Atlantic Ale, das verträgt dein verzärtelter Gaumen nicht. Empfehle dir den Hanseporter, der ist soz. das Mädchengetränk im Sortiment. 😀
          Beck’s ist bei mir die Ausnahme, aber es geht halt immer. Da macht man hier oben nichts falsch 😉

          Zum Wohl
          kiki

          September 30, 2014 at 14:37

        • hehe, da macht der Herr Rolleck die Welle, weil ihm in Bochum die Currysoße nicht männlich genug ist…. …und jetzt jetzt wendet sich das Blatt und ihm wird ein Mädchenbier nahegelegt. So is richtig!

          September 30, 2014 at 14:47

        • Na Prima, dann kann ich die CO2 Bilanz ja wieder ausgleichen und die Bilanzen der Mineralöl Branche auf Vordermann bringen 😆 😉
          Störtebecker habe ich hier schon mal auf der Bierbörse getrunken. Ist mir aber glaube ich nicht so wirklich in Erinnerung geblieben.
          Verzärtelter Gaumen also…
          Naja… ich trink gleich mal wieder schön ein leckeres Mädchen Hacker-Pschorr ! 😀

          Prosit !

          September 30, 2014 at 15:51

  9. Maike Hansen

    Moin!

    Bei diesem Thema habe ich mich etwas schwer getan, etwas typisches für die eigene Stadt zu finden. Flensburg – Wasser – Fisch lag da noch am nächsten.

    http://on.fb.me/1sLBIuN

    Mein Favorit in Eurer Reihe ist Christians Kantinenfoto. Tolle Aufnahme!

    Gruß Maike

    September 30, 2014 at 12:07

    • Super Motive und echt schön die Stimmung eingefangen. Gefällt mir sehr. Beim dritten gefällt mir das matte Grau sehr gut, weil es echt Atmosphäre erzeugt.

      September 30, 2014 at 12:53

      • Maike Hansen

        Danke sehr! Die Holzhütte ist die nördlichste Fischbrötchenbude der Republik, wenn man Sylt mal unberücksichtigt läßt. Kult in Flensburg, weil absolut lecker!

        September 30, 2014 at 15:20

        • Cool, die nördlichste Fischbude! Aber ich denke auf Sylt gibt es nur Kaviar-Büdchen, oder? 🙂

          September 30, 2014 at 18:33

        • Maike Hansen

          Nee, nee Markus, auch auf Sylt kriegst Du Deine Currywurst! Doch den Titel der nördlichsten Fischbude beansprucht natürlich “Gosch” mit seinem Laden in List, obwohl der sich auch schon überall im Land verbreitet hat.

          September 30, 2014 at 19:01

  10. Wer Maggi Produkte isst bzw. braucht ist ohnehin selber Schuld, oder kann nicht kochen, oder muß wie hier essen, wo jemand nicht kochen kann. 😀 Gehört zu den Marken, die ich komplett boykottiere. Wie alles andere aus dem Hause Nestle auch. So ! (Auch mit kurzem O, Herr Glatter ! ) 😀 😉
    Das Bild an sich ist aber toll und spricht Bände !

    Das ne Currywurst kommt, war so klar 😀 Ich war übrigens letztens beim Bratwursthaus ne Curry schnabulieren. Wurst ist töfte, aber die Sauce hat mich nicht wirklich geflashed. Da kann unser Wurst Teufel mehr ! 😈
    Soul Food ist klasse aber total schief, mein Freund. Mach das mal gerade und das ist ein Hammer Bild.

    Gruß
    Stefan

    September 30, 2014 at 13:04

    • Wat, nicht geflashed? Das gibts doch gar nicht! …doch, bei Rollar, anscheinend. Soll ich jetzt hier über Geschmacksorgasmen referieren? Scharf kann jeder.

      Hab’ ich ja. Mehr ging nicht! Wenn ich an einer Seite gezogen habe, hat sich irgendwo anders wieder was gewölbt. Romantisch gesprochen: Die Liebe ist auch eine Decke, die ständig zu kurz ist.

      September 30, 2014 at 14:35

      • Ach was ! Da wölbt sich nix, wenn man dat richtig macht.
        Demnächst lass da mal Vattern ran, wenn sowat is !

        Also ich fand dat Sößchen eben nur scharf. Nix fruchtiges oder pikantes, sondern einfach nur scharf.
        Keine Ahnung. Vielleicht auch der Tagesform geschuldet, aber ich hatte, vonne Bochumer Kultbude mehr erwartet.
        Da müssen wir noch mal gemeinsam hin. Mit nem Fiege dabei sieht die Welt vielleicht schon wieder ganz anders aus… *mitdemzaunpfahlwink*

        September 30, 2014 at 15:47

        • Na das wäre doch cool, ein Rollecks-Richtig-Rechtwinklig-Workshop. Bin ich dabei.

          Ach, so, ich dachte die Soße wäre zu laff gewesen? Probieren wir dann spätestens im Januar noch mal mit ‘nem Fiege. Besser sogar früher.

          September 30, 2014 at 16:00

  11. Pingback: Pabuca – Food |

  12. Schön blöd, die Food Bilder anderer Leute in der Mittagspause anzuschauen wo der Magen grummelt und nichts essbares in Reichweite ist. Vor allem die Pommes würde ich jetzt sehr gerne zu mir beamen!
    Toll finde ich das Maggi-Bild wegen der coolen Perspektive!
    Hier kommt bitzele was essbares aus Freiburg:
    http://sawiartphotography.com/2014/09/30/pabuca-food/

    September 30, 2014 at 13:46

    • Stimmt, das ist echt fies mit Hunger auf FOOD-Fotos zu schauen! 🙂

      ooooohhh, Fenchel-Salami… …könnte ich mich reinsetzten. Echt ein Grund mal endlich Freiburg anzuschauen. – Die ‘Obstklappe’ sieht echt richtig urig aus. Gefällt mir die Idee. TOGO-Salat! 🙂

      September 30, 2014 at 14:42

  13. LOG

    Nahrung kommt ja nicht als Schnitzel auf die Welt…
    Ist jetzt zugegeben auch nicht gerade typisch Herford. https://ansichtsplattform.wordpress.com/2014/09/30/ansicht-2014-093-herkunftsnachweis/

    September 30, 2014 at 20:41

    • Wunderbar nachhaltig festgehalten. Da weiß man wenigstens was auf den Teller kommt. Das Kalb ist mein Favorit. Klasse wie du Licht und Schärfe einsetzt. Ich glaube der verdutzte Pork-Pie käme auch im quadratischen Format sehr gut. Alle Bilder wirken im Querformat aber natürlicher.

      LG, Markus

      October 1, 2014 at 8:00

  14. blauerfuchs

    Leider habe ich wenig zeit , aber ich hoffe, bald kann ich bessere fotos liefern ;))) schöne grüße katharina

    http://blauerfuchs.wordpress.com/2014/09/30/food-nahrung-die-seele-deiner-stadt/

    September 30, 2014 at 20:47

    • Echt schöne Serie. Das zweite finde ich am besten. Es hat so eine Entspanntheit. Es wirkt sogar fast so als ob es im Studio aufgenommen wurde.

      October 1, 2014 at 8:04

      • blauerfuchs

        danke schön 😉

        October 1, 2014 at 18:39

  15. LOG

    Markus, Soul food ist klasse. So einen Kiosk gibt es ja kaum noch; und noch dazu eine Bauplatzkiste.
    Beim Anblick der Currywurst hab’ ich … einfach nur Hunger. Beim Anblick der Tafel verfällt man leicht in schlechtes Gewissen; hilft aber keinem – erst das Gefühl helfen zu können und das dann auch zu tun ist im Sinne derjenigen, die auf solche Einrichtungen angewiesen sind.

    September 30, 2014 at 21:06

    • Eigentlich wollte ich einen anderen Kiosk aufnehmen. Mein Lieblingskiosk, freistehend, so wie Kinder ein Haus malen würden. Dach, Kamin.. ..garantiert 70 Jahre alt. Der Besitzer hatte leider nur nach hinten raus einen kleinen Lagerraum mit Sanitärinstallationen angebaut. Das galt dann wohl als Wohnraum. Da keine Baugenehmigung vorlag wurde er dann komplett abgerissen. Ein Mann hat es mir mit feuchten Augen erzählt, der dort groß geworden ist und sich als Köttel immer sein Süßes gekauft hat. Trotzdem. Ich erfreue mich aber auch an den noch verbliebenen Kiosken. Als ich noch in Stahlhausen gewohnt habe, hatte fast jede Straße ihre eigene Bude. Es galt das ungeschriebene Gesetzt, dass man sich des Verrats schuldig machte, wenn man an einer anderen Bude erwischt wurde. 🙂

      October 1, 2014 at 8:16

  16. LOG

    Christian, the soul of the city zeigt sich in der Serie.
    Essen von Maggi ist wohl nicht so der Hit, ich finde auch die Pizza-Bude einladender.
    Außerdem scheint man in Bonn Sonnenschein garantieren zu können 🙂 zumindest zwischen 12 und 15 Uhr 😉

    September 30, 2014 at 21:19

  17. Also, wer Maggi isst, ist und bleibt einsam… mmh, da denke ich mal drüber nach. Ein Klassebild! – Alle sechs Fotos hätten auch in Berlin aufgenommen sein können. Schau an, schau an. Sind wir uns so ähnlich?!

    Meinen Beitrag findet Ihr hier http://alleaugenblicke.de/essen-in-berlin/

    Liebe Grüße,
    Werner

    October 1, 2014 at 11:30

    • Das erste und das letzte Bild spricht mich sehr an, wobei das erste sehr skurril rüberkommt. Eine ziemlich individuelle Werbung würde ich sagen. 🙂 Beim letzten mag ich den absolut krassen Schnitt zwischen dem recht bürgerlichen Biergarten und dem Intimen Kino. Wirkt fast schon wie der Bug eines Schiffes, der dort reinrammt.

      October 1, 2014 at 12:30

  18. Pingback: Pabuca Food / Nahrung | Andreas Reiter

  19. Andreas Reiter

    Hier nun mein Beitrag:

    http://reiterandreas.de/2014/10/01/pabuca-food/

    Nach dem ich an jeder Ecke was finden hätte können, bin ich dann doch nochmals um unser Dorf gelaufen… ;o)

    Von den bisherigen Bilder gefallen mir bisher
    das “Maggi” von Markus – hätte bei mir fast ein Dr. Oetker gegeben… ;o) , und
    der “alte Schlachthof” von cimddwc.

    October 1, 2014 at 20:51

    • Eine ganz ländliche Interpretation. Die Rohstoffe im Blick. Finde ich sehr gelungen! Sommerliche Farben.
      Schön, dass dir Maggi gefällt.

      October 1, 2014 at 23:08

      • Vielen Dank. *Hüstel* …ich dachte mir auch, dass man doch den ganzen Stadtkindern mal zeigen muss, wie sowas in Echt aussieht… *Hüstel* ;o)

        October 2, 2014 at 18:10

    • Danke. Aber “Maggi” war von Christian. Du meintest aber wohl meine Currywurst. 🙂 – Jau, der “alte Schlachthof” von Andreas ist echt klasse.

      wow, Klasse Fotos und eine tolle Idee Ettlingen so zu zeigen. Das Maisfoto ist der Hammer. Super Licht und Kontraste.

      October 2, 2014 at 12:58

      • Naja, ich muss zugeben, dass doch eher Christians Maggi meinte ;o)

        Beim Maisfoto muss ich auch zugeben, dass ich gehörig an den Reglern gedreht habe.
        Als möchtegern-Perfektionist gefällt es mir noch nicht ganz. Die Halme im Hintergrund sind irgendwie, naja, noch nicht ganz passen…

        October 2, 2014 at 18:13

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