BONN BOCHUM WORLD | Facing the soul of the city

Bonn, Bochum, World: SHOPPING

Shopping / Einkaufen

***

Click on tiles for diashow

Comment your town, link(s) and eventually some thoughts below this post here.

Something special in Bonn? Thoughts about Bochum? Some words:

Christian, Bonn:

Markus, Bochum:

RUHRPARK SHOPPING MALL:   The shopping mall RUHRPARK was opened in 1964 as the second mall in Germany at all.

RUHRVALLEY FAUNA:   As the natural inhabitants of the Ruhr-Valley this blue and white rubber ducks founded in 1848 the famous football club VfL Bochum. Okay, what means famous? ….but, which club can say that after 166 years, the best times are still ahead?!!! 🙂

RUHRPOTT SOUVENIRS:   Nice souvenirs (pit lamps) from the mining museum merchandise shop.

Advertisements

58 responses

  1. Pingback: PABUCA : Shopping / Einkaufen | Hamburg und Mee(h)r

  2. Moin, moin,
    ihr habt mal wieder tolle Serien hingelegt.
    Shoppen ist nicht ganz meins uns ich hasse es durch die vollen Läden zu ziehen, es sei denn es ist ein Fotogeschäft 😀
    Daher habe ich mich Sonntag mal über die Einkaufswagen hergemacht 😉
    LG Angela
    http://hamburgundmeehr.wordpress.com/2014/11/04/pabuca-shopping-einkaufen/

    November 4, 2014 at 7:38

    • Gefällt mir gut. Irgendwie bekommt man das Gefühl ‘Die Ruhe vor dem Shopping Sturm’ 🙂

      November 4, 2014 at 23:36

      • Hallo Markus,
        tatsächlich war es am verkaufsoffenen Sonntag, was ich aber nicht wusste. Ich habe dumm aus der Wäsche geschaut als plötzlich alle zu Real fuhren und die Türen waren dort auf 😀 Andererseites haben die Leute auch blöd geguckt was ich wohl bei Lidl mit den Einkaufswagen mache 😉
        LG Angela

        November 5, 2014 at 20:14

        • ..da hast du den Leuten natürlich gesagt, dass ‘verkaufsoffen’ natürlich auch für Fotografen gilt. 🙂

          November 6, 2014 at 0:10

        • Klar 😀

          November 12, 2014 at 18:32

    • Konsequente Serie. Besonders die Wiederholungen gefallen mir.

      November 5, 2014 at 21:32

  3. Pingback: PABUCA: shopping | Matt von P

  4. Pingback: PABUCA – SHOPPING | ROLLECK PHOTOGRAPHIE

  5. Hier dann mal meine Bilder für heute:

    http://rolleck.com/2014/11/04/pabuca-shopping/

    Später mehr 😉
    Gruß
    Stefan

    November 4, 2014 at 8:21

    • wow, ein echter Rolleck das zweite. Geniale Schattierung im oberen Bereich des Bildes. Die anderen beiden sind auch klasse. Zwei Rollecks mit Gefühl. Die Farben tun dem Bild gut. Nehmen aber trotzdem nicht die Strenge. Chapeau, Stefan.

      November 4, 2014 at 23:39

      • Danke, danke. 🙂

        So, nun zu euren Bildern:
        Gefallen mir durch die Bank diesmal wirklich alle. Ohne VfL geht et nicht wa !? 😉
        Stolzer Preis für so ne Grubenlampe 😮
        Mein Favorit ist aber Bonn-Markt ! Da passt für mich alles .
        Ach ja: Christian und sein Flohmarkt 😆 😉

        Gruß
        Stefan

        November 5, 2014 at 19:59

        • Danke dir, Stefan!

          November 5, 2014 at 22:05

        • ..jau, habe ich auch nicht schlecht gestaunt, was die für so eine Lampe aufrufen. Wir haben auch eine, weil es in den 80ern in war sich gegenseitig eine für die Kellerbar zu schenken. Die wurde aber nicht gekauft. Die wurde besorgt. 🙂

          November 6, 2014 at 0:09

        • 😀 Kellerbars… ach ja… das waren noch Zeiten 🙂 😉 Irgendwie hat heute kein Mensch mehr so ein Ding…

          November 6, 2014 at 16:49

        • Mensch, ich habe gerade mal überlegt wann ich das letzte Mal auf einer Kellerbarfete war. Muß so ’94 gewesen sein. Ja, damals… …da wurde noch richtig gemettigelt und zu der rot-gelb-blauen Diskoorgel geschwoft. Ein Straßennamensschild wie zB ‘Rolleckstr.’ war auch Pflicht für jemanden der was auf sich hielt. 🙂

          November 6, 2014 at 18:59

        • jau Strassenschilder waren ein must have 😀
          Und die Krönung war ne eingebaute Zapfanlage.
          Ich kann Dir noch nicht einmal mehr sagen, wann ich zuletzt in ner Kellerbar war…

          November 6, 2014 at 22:55

        • ne Freundin von mir war Zahnarzthelferin. Die hat dann mal schön die kleinen Glaskrüge mit Henkel so 3cm unter dem Rand im Labor durchgebohrt. Das Loch sah man bei den vielen Kohlensäurebläschen gar nicht. Einen Unwissenden hat es dann immer erwischt, der sich den ganzen Abend fluchend vollgesabbert hat und keinen Plan hatte wieso er nicht mehr ordentlich trinken konnte. Herrlich. 🙂 😀

          November 6, 2014 at 23:05

  6. Tolle Serien, wie immer. Ich mag sehr den Kontrast zwischen dem Flohmarktbild mit so vielen Menschen und dein beiden (fast) menschenleeren anderen Bildern aus Bonn. Und es hätte mich doch sehr gewundert, wäre Markus bei dem Thema ohne ein Bild aus dem Fanshop geblieben…. 😉

    http://mattvonp.wordpress.com/2014/11/04/pabuca-shopping/

    November 4, 2014 at 8:22

    • hehe, dank dir… …aber die Gummienten musste ich einfach bringen.

      Deine Bilder: Auf jedem Bild sind Paare mit unterschiedlichem Tempo. Gefällt mir gut. Vor allem das dritte. Alle super gut eingefangen.

      November 4, 2014 at 23:43

      • Ja, das dachte ich mir. Irgendwann bring ich mal ne schöne Eintracht Frankfurt Bilderserie, speziell für die Fußballer bei PABUCA… 😉

        November 5, 2014 at 19:40

        • …ahaa! Das will ich sehen! 🙂

          November 6, 2014 at 0:11

    • Das zweite ist super. Als wolle sie sagen: “Und was kommt als nächstes?”. Keine Pause im Kaufrausch. Sehr schön!

      Danke, gut erkannt! 🙂

      November 5, 2014 at 21:42

      • Ich glaube eher, das war ein kleiner Hinweis auf das demnächst anstehende Weihnachtsfest…. 🙂

        November 5, 2014 at 22:41

  7. Pingback: Pabuca -Shopping |

  8. Das Flohmarktbild ist der Hammer! Erinnert mich an meine Kindheit…ich hab sie gehasst (Flohmärkte! Meine Kindheit war ansonsten toll!) Zu viele Leute, zu viel Ramsch. Aber trotzdem: tolles Bild!
    Hier mein Beitrag für heute: http://sawiartphotography.com/2014/11/04/pabuca-shopping/

    November 4, 2014 at 10:02

    • Ich finde es sehr gelungen, dass man den Eindruck bekommt, der Mensch selbst löst sich quasi im Kaufrausch auf. Übrig bleibt die Architektur als Ort des Geschehens. Toll.

      November 4, 2014 at 23:46

    • Klar, Shopping heißt Bewegung, sonst wird das ja nichts mit dem Einkauf. 😉 Auch hier eine konsequente Umsetzung. Gefällt mir. War bestimmt nicht einfach, immer die passende Ablage zu finden (in der Annahme, dass das kein Stativ ist.) Außerdem passt auch die Belichtungszeit. Zu viel ist zu verschwommen, zu wenig wirkt nur verwackelt. Super.

      Der Flohmarkt in der Rheinaue ist der Hammer. Riesig und ein Eldorado für Fotografen und ein Treffpunkt für Menschen aller Schichten und Neigungen.

      November 5, 2014 at 21:36

      • Stimmt, Stativ hatte ich keines dabei, aber Boden, Fensterbank und Geländer + Luft anhalten während dem Belichten haben auch gut funktioniert 😉
        So wie du den Flohmarkt beschreibst sollte ich vielleicht doch mal wieder auf einen gehen…hört sich ja toll an, vielleicht kann ich meine schlechten Flohmarkterinnerungen durch neue ersetzen…

        November 6, 2014 at 7:28

  9. Moin Moin!
    Ob ich mir vielleicht auch eine Grubenlampe mitnehme, wenn ich im Januar in Bochum bin? 😉
    Tolles Bild, was auch den direkten Bezug zur Stadt zeigt. Gilt natürlich auch für die Enten.. 🙂
    Bonn kommt diesmal wieder sehr bodenständig rüber, insbesondere das Brautmodenfoto. Mit gefällt dort vor allem die Perspektive, der Blick der Puppen aus dem Fenster. Was wohl nach diesem Event auf einen wartet? Das Marktfoto ist auch klasse. Shopping auf das notwendigste reduziert. Flohmarkt ist natürlich immer etwas besonderes, man kauft nicht nur einfach Dinge, sondern auch oft eine Geschichte dazu.
    Als Bremer gehört man ja zu den Schuldenkönigen der Republik, zumindest was den Staaatshaushalt angeht. Daran hab ich mich orientiert.
    http://spiegelbremse.wordpress.com/2014/11/04/pabuca-shopping/

    LG Kiki

    November 4, 2014 at 10:39

    • Klar, schauen wir mal ob wir eine schöne Grubenlampe für dich finden. Gerne! 🙂

      Deine Bilder: Super Geschichte in Wort und Bild mal wieder von dir. Fotografisch ist das zweite der Hammer. Hat echt was von Kontrollverlust und Tunnelblick. Passt super in deine Geschichte in der alle wohl den Überblick verloren haben und falschen Idealen hinterherjagen und die Konsequenzen nicht tragen können. – Meine Deutschlehrerin würde jetzt glaube ich sagen: Exakt die Struktur einer Kurzgeschichte getroffen: offener Anfang reduziert sich auf einen pointierten Wendepunkt und verliert sich in einem Ende das offen ist und Interpretationsmöglichkeiten bietet.

      November 4, 2014 at 23:55

    • Sehr schöne Story. Mit Witz und Biss, immer noch den speziellen Bremer Aspekt. Fotografisch gefällt mir das zweite am besten, als ob der Automat so richtig schön Golzmünzen wie der Goldesel spucken will…

      Ja, das Brautmodenfoto hast du ähnlich interpretiert wie ich. Fast ein wenig wehmütig, was? 🙂

      November 5, 2014 at 21:38

      • Nun ja, wer weiß was einen erwartet nachdem man in den Hafen der Ehe geschippert ist. Ich kann da nicht mitreden 😉
        Das Geldautomatenfoto gab richtig Stress! Ich war da eine Weile am rumfrickeln, da machte mich eine Passantin an. “Was machen sie da?”
        “Ich fotografiere…”
        “Das dürfen sie nicht, das ist verboten, so kann man die Automaten manipulieren!”
        “Hä, mit einem Foto?”
        “Da werden die Kartendaten ausgelesen und die Leute betrogen. Ich wollte gerade hier Geld abheben, aber jetzt gehe ich da nicht mher ran!”
        “Hallo!!! Es ist nur ein Foto, die Gefahr lauert in der Bank und nicht davor… ”
        Gleich darauf kam ein Fuzzi von der Bank zu mir, die aufgebrachte Dame war sofort in die Filiale gerannt und erklärte mir ganz wichtig, daß ich anscheinend etwas Verbotenes getan habe.
        “Der wurde schon 2x geknackt, fotografieren verboten.”
        ” meinen sie denn tatsächlich, daß ich dann am hellichten Tage vor aller Leute Augen das Ding fotografieren würde, dazu noch mit einem Lensbaby, wo man eh nix erkennen kann?”
        Mittlerweile hatten sich noch andere Passanten dazu gesellt und meintrn mir ihre Belehrungen an den Kopf zu werfen.
        Ich entschied mich dafür mich geschmeidig zu zeige und löschte das Bild vor aller Leute Augen und alle waren zufrieden. Hatten sie es dem Fotografen jetzt mal gezeigt. Haben ja schließlich alle Ahnung. Daß es Kameras mit 2 Speicherkartenslots gibt, war ihnen entgangen. Ich hatte allerdings auch keine Lust mehr einen neuen Versuch an einem anderen Automaten zu starten. So ganz zufrieden bin ich mit dem Bild nicht, aber nun mußte es reichen.

        November 5, 2014 at 22:22

        • ..stimmt, beim Fotografieren kriegen die alle Schiss. Aber Hauptsache danach erst mal schön im Supermarkt die Gewinner-Teilnehmerkarte mit allen persönlichen Daten ausfüllen , damit man bloss die 3kg Persil Box gewinnt und mit PAYBACK Karte bezahlen. 🙂

          November 6, 2014 at 0:17

  10. Pingback: “SHOPPING” | lichtbildwerkerin.com

  11. Hallöle nach Bochum und Bonn! Sehr unterschiedlich, eure Bilder. Dass man in Bonn Prestige einkaufen kann, ist natürlich von Vorteil 😉 Märkte jeder Art sind für das Stadtleben ungemein wichtig, finde ich. Für eine so alte Shopping-Meile kommt sie aber recht modern rüber, Markus. Was es bei euch für Tiere gibt, ein Bild mit Witz, vor allem durch deinen Titel :-). Dein Gruben-Lampen-Bild mag ich total gern. Ich habe natürlich nicht erkannt, was das ist und musste erst lesen :-D. LG, Conny

    http://lichtbildwerkerin.com/2014/11/04/shopping/

    November 4, 2014 at 13:05

    • Eigentlich ist im Ruhrpark (bis auf die letzten zwei Jahre) nicht schrecklich viel passiert. Dieses Zelt war eigentlich, so lange ich mich jedenfalls erinnern kann, immer das Wahrzeichen. Jetzt muss ich mich aber mal loben.. ..ist aber auch sehr schön und modern von mir in Szene gesetzt 😉 🙂 😀 Mit den Quietscheentchen war es ein echtes Drama. Durfte erst nicht knipsen. Als sich jemand von der Presseabteilung überzeugt hat, dass ich Dauerkartenbesitzer und die Bilder rein privater Natur mache, durfte ich dann doch. Ich glaube der Fokus auf die Enten hat im auch gefallen. Fand ich jedenfalls sehr nett, das er persönlich mit mir noch mal in den Fanshop gegangen ist.

      Danke für den Hipstamatic Tip. Kommt echt klasse rüber.

      Du, ich glaube echt wenn der Udo ein lecker Eierlikören kredenzt kriegt, lässt der sich auch in gemba sehen. – Klasse Serie übrigens. Die drei schälen Models (vor allem das mit der Brille) kommen echt witzig-cool rüber. Als ob drei von KRAFTWERK shoppen gehen… …der vierte ist wohl zu hause geblieben, um den Zalando Boten vor Glück anzuschreien. 🙂

      November 5, 2014 at 0:19

      • Hey, da lobst du dich zu Recht und wenn man um die Bedingungen gewusst hätte, wäre das Loben sicher noch größer ausgefallen :-). Der Kraftwerk-Vergleich ist mir selbst nicht gekommen, aber passend 😀

        November 5, 2014 at 0:41

        • sind gerade aus Russland zurück. Habe Victoria gerade den Hipstamatic aufs Iphone geladen. Cooooool, das macht echt Spaß. Habe schon 20 hippe Küchenfotos gemacht. Junge, Junge, was wir jetzt für ‘ne coole Küche haben. 🙂 …nehme das Ding gleich morgen mit zur Drykorn Order. Übermorgen sind wir übrigens bei Cinque (siehe dein zweites Foto) zur Order. Werde wohl noch mal Shopping Fotos nachlegen müssen 🙂

          LG und Danke schön, Markus

          November 5, 2014 at 1:18

    • Jo, Hipstamatic ist glaube ich der richtige Name, wie du in deinem Beitrag schreibst. Wirkt wirklich ganz auf der Höhe der Instagram & Co. Ära. Das erste ist wirklich charmant. Markus hat das toll mit dem Kraftwerk-Vergleich gepackt! 😀

      Ja, ja, in Bonn muss man Prestige kaufen, das hat man nicht so einfach bei sich wie in Hamburg! 🙂

      November 5, 2014 at 21:51

  12. blauerfuchs

    http://blauerfuchs.wordpress.com/2014/11/04/shopping-einkaufen-die-seele-deiner-stadt/

    ich habe für euch paar fotos “gekauft” 🙂 schöne grüße

    November 4, 2014 at 18:58

    • Danke für’s shoppen. Sehr gelungen. Beehren sie uns gerne wieder!! 🙂

      sehr schöne Bilder, Katharina. Das zweite spricht mich echt absolut an. Sehr schön, sehr emotional.

      November 5, 2014 at 0:26

      • blauerfuchs

        warte bis ich dir mein herbst zeige ;)))) hi hi

        November 7, 2014 at 20:46

        • na, da bin ich ja mal gespannt. Wünsche dir ein schönes Wochenende. Bis Dienstag. 😉

          November 7, 2014 at 23:04

    • Das zweite ist super. Als wolle sie sagen: “Und was kommt als nächstes?”. Keine Pause im Kaufrausch. Sehr schön!

      November 5, 2014 at 21:40

      • blauerfuchs

        😉 genau!

        November 7, 2014 at 20:40

  13. Pingback: Pabuca – Shopping – Groningen | marthalisek

    • Das schöne an holländischen Shopping Meilen finde ich, dass es immer wieder noch Geschäfte gibt, in denen man was echt besonderes findet. Sehr schön umgesetzt.

      November 5, 2014 at 0:28

    • Feine Serie. Mir gefallen mal wieder die Farben, besonders im ersten kommen sie gut zur Geltung!

      November 5, 2014 at 21:45

      • vielen lieben Dank. 🙂 diese Stiefel sind aber auch sehr farbenfroh!

        November 5, 2014 at 23:17

  14. Pingback: Ich shoppe also bin ich | AlleAugenblicke

  15. Ein Querschnitt durch den Zeitgeist “Shopping” in verschiedenen Facetten: Vom Konsumtempel mit Lifestyle-Charakter bis hin zum Markt. – Eine Serie, die deutlich macht, dass “Shoppen” auch immer Kommunikation war und ist. Sehr fein.
    Hier ist mein Beitrag:
    http://alleaugenblicke.de/ich-shoppe-also-bin-ich/
    Lg,
    Werner

    November 5, 2014 at 9:36

    • Nüchtern und gleichzeitig mit Witz, jedes für sich. Das dritte mag ich besonders!

      Ja, shoppen ist Kommunikation, spätestens an der Kasse! 😉

      November 5, 2014 at 21:44

    • Schöner Schnitt durch die Shopper-Welten. Gefällt mir. Schöne Momentaufnahme die festhält, wie simple der Informationsfluss läuft, sprich auf welchem Niveau kommuniziert wird: 1) ‘SALE!’ 2) mir Werbung zugekleistert 3) ‘bitte gehen sie nach rechts und konsumieren’ . Beim zweiten Bild mag ich den zweiten und dritten Blick, auf dem man entdeckt, wie versteckt dieses Fenster eigentlich wirkt.

      November 6, 2014 at 0:26

  16. Andreas Reiter

    …mir ist mal wieder die Zeit davon gelaufen. Ohne Shopping – und (noch) ohne Shoppingbilder. Wenn es klappt, hole ich diese am Samstag nach. Denn bisher konnte ich meine Bildidee noch bei keinem anderen sehen.

    zu meinen Favoriten:
    Als Einzelbild gefällt mir das Marktbild von Christian am Besten. Die zwei Männer vor dem Marktwagen – vermittelt einfach ein gemütliches Gefühl.
    Als Serie gefallen mir am Besten die Einkaufswagen von Angela, sooooowas von simpel – aber genial ;o) , und
    die verschwommenen Einkäufer von Sandy. Lässt schon wieder fast den bevorstehenden Weihnachtsstress erahnen.

    November 6, 2014 at 18:17

  17. Pingback: (JUST A FEW) STEPS | lichtbildwerkerin.com

Comment here hometown, link(s) and thoughts

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s