BONN BOCHUM WORLD | Facing the soul of the city

Bonn, Bochum, World: EDUCATION

Education / Erziehung

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Something special in Bonn? Thoughts about Bochum? Some words:

Christian, Bonn:

Just an example for more than 100 schools in Bonn, leaving imprints in the cityscape.

Markus, Bochum:

PRISON:   How must that feel like, to see from a barred cell window outside all these people at a home game to lie in arms, cheering and drinking beers?

RUHR UNIVERSITY:    … located on the southern hills of central Ruhr area Bochum, was founded in 1962 as the first new public university in Germany since World War II. Instruction began in 1965. Students: 41.000

UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCE:  Founded in 1816 as a Miningschool, the ‘TFH Georg Agricola’ is nowadays a university of applied science with courses of study for earth science, mechanical-, process-  and electrical Engineering. With its 2.000 students it’s a familiarly and pleasant place to study. How do I know this? I studied there and I loved it. Absolute brilliant liaison between students and professors.

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39 responses

  1. Pingback: PABUCA: education | Matt von P

  2. Ohje, da kommen sehr alte Erinnerungen an Betongraue Schulgebäude auf, wenn ich Christians Bilder betrachte… Danke Markus für den freundlicheren Kontrast 😉

    Bei mir gibt es heute nur ein “Ersatzprogramm”, ich hatte das Thema nämlich schon ziemlich vergessen und wollte es am Montagmorgen eigentlich schon ausfallen lassen. Ich hab dann doch noch einen Beitrag zusammenbekommen, der bezug zu Frankfurt lässt diesmal allerdings zu Wünschen übrig…

    http://mattvonp.wordpress.com/2014/12/02/pabuca-education/

    December 2, 2014 at 7:30

    • Danke Matt. Wie witzig, wenn ein Foto von einem Gefängnis einen freundlichen Kontrast zu einer Grundschule darstellt. Hat Christian echt super umgesetzt. Währe mir auch nie in den Sinn gekommen (und es währe mir auch verdammt schwer gefallen) eine Grundschule so Klasse düster darzustellen.

      Deine Serie: Mir gefällt die Serie auch gut. Besonders das erste. Man könnte die Bilder auch sehr gut als Titelfotos für Nachrichtenmagazine nehmen, wenn z.B. ein Beitrag für ‘Education’ ansteht. – Hättest ja auf das Blatt Papier auch einfach groß FRANKFURT schreiben können, dann ist der Bezug zur Stadt auch da. 😉

      December 2, 2014 at 12:02

    • Ja, wir hätten ja auch fragen können: Was ist hier das Gefängnis? Besonders die Schulkinder. 😉

      Stimmt, Frankfurt ist nicht erkennbar. Ok, könnte in Frankfurt sein. Das erste Bild gefällt mir aber fotografisch sehr gut!

      December 2, 2014 at 13:07

  3. Moin, Moin!
    Ist in Bochum der Knast neben dem Stadion? Ist aber sehr freundlich in Szene gesetzt 😉 Alle 3 Bilder gefallen mir von der Perspektive her wirklich sehr gut. Besonders der alte Flur mit den schönen hohen Decken hat es mir angetan.
    In Bonn ist man wohl nur um ein Gebäude herumgeschlichen. Dafür aber zu einer lichttechnisch sehr interessanten Zeit. Die Bilder erinnern mich an meine eigene Schulzeit, ich hab mich immer darüber geärgert habe, daß die Schule so früh anfängt. Mir gefällt die Kargheit in den Bildern, funktionelles Gebäude mit sparsamen Lichteffekten. Ein typischer Bildungsapparat. Klasse!
    Ich war wieder am herumeiern, bin letztendlich eher durch aktuelle Themen auf meine Idee gekommen.
    http://spiegelbremse.wordpress.com/2014/12/02/pabuca-education/

    LG kiki

    December 2, 2014 at 8:29

    • Jau, direkt gegenüber vom Stadion. Hatte schon immer mal die Idee gehabt diesen Kontrast zwischen Freiheit und Unfreiheit dort darzustellen (..obwohl ich mich oft gefragt habe wer denn hier freier ist. Die Bewohner des Hotels ‘Schwedische Gardine’ oder ich als Dauerkartenbesitzer, der dazu verdammt ist sich über die letzten Jahre die Leistungen des VfL anzutun 🙂 ). Eigentlich wollte ich eine ganz andere Stelle am Gefängnis knipsen, die fotographisch echt der Hammer gewesen wäre. Es gibt da eine Ecke, an der man mittig vor einem Eck-Wachturm steht und die Gefängnis Mauern zu beiden Seiten weglaufen. Ich wurde aber von allen Seiten gewarnt dies nicht zu tun, da überall Kameras sind und es in der jüngsten Geschichte des Bochumer Gefängnisses einige Vorfälle gab, bei denen… …na sagen wir mal, sich die Hotelgäste eigenhändig ein bisschen Freigang verordnet haben. Das Hotelpersonal hätte es wohl nicht so funny gefunden, wenn da jemand mit einer Kamera umschleicht. Also habe ich geschwächelt. 🙂

      Deine Geschichte: Wie klasse ist das denn? Den Aspekt Sozialerziehung aufzugreifen und ihn so herrlich urban umzusetzen. Super Idee in eine Klasse Geschichte gepackt. Echt super einfallsreich bist du.

      LG, Markus

      December 2, 2014 at 12:18

      • Es ist nicht immer unbedingt klug, sich auf solche Mutproben einzulassen. Schwäche kann auch beschützend sein. Ich denke das ist hier wohl auch das Beste 😉 Das Hotel wär doch eigentlich der passende Aufenthalt für Uli.H. gewesen. Immer nah dran am Geschehen :mrgreen:

        December 2, 2014 at 12:25

        • ..du triffst genau den Punkt. 😀 Radio Bochum hatte seinerzeit für eine Verlegung plädiert, da man im Bochumer Knast auch SKY schauen kann (Samstags und Sonntags wird je ein Spiel gezeigt). In seinem Hotel in Bayern geht das wohl nicht. 😦

          December 2, 2014 at 12:33

    • Oh, von der Schule habe ich sogar noch mehr. Und von 10 anderen auch. Ich wollte aber mal eine rausgreifen. Und die “Architektur” ist schon typisch für viele “Funktionsgebäude” (Bekanntlich ja ein Schwerpunkt bei mir), unterstrichen durch die dunkle Stimmung. hast du wieder gut erkannt.

      Du hast ja mal wieder eine Idee rausgehauen! Bildung per Grafitti. Wie geil! Die kurzen Botschaften kann man sich auch mal einprägen, ohne viel zu büffeln! 🙂

      December 2, 2014 at 13:04

      • Diese Graffitis sind alle an einer bestimmten Stelle. Es war der berühmte Zufall, daß ich hier so schnell fündig wurde. Es wäre sonst auch mal endlich eine Gelegenheit gewesen, sich im Univiertel umzuschauen, da war ich noch nie 😉 Das hätte besser zur Stadt gepasst., aber ich hatte mir in den Kopf gesetzt, das Thema allgemeiner zu präsentieren.

        December 2, 2014 at 22:57

  4. Angesichts der düsteren Bonner Schule bin ich froh, meine Schulzeit in klassizistisch/historischen Gebäuden (in Heilbronn) verbracht zu haben. Gut, finster war’s (zu)frühmorgens natürlich auch dort…

    Meine Bilder: http://cimddwc.net/2014/12/02/bildung-fuer-alle-oder-zumindest/

    December 2, 2014 at 9:28

    • Schön urban, echt. Lehrbienenstand ?! ..wie witzig. Echt noch nie gehört und kann mir auch gar nicht vorstellen, was man den Bienen beibringen sollte. Gibt es da Lehrer die sich auf Blüten hocken?

      December 2, 2014 at 12:25

    • Lehrbienenstand…Darf da jeder mal barfuß auf einer Biene stehen und seine Lehren daraus ziehen?

      Zur Klarstellung: Es sind nicht alle Bonner Schulen so düster, vor allem nicht, wenn es hell ist. 😉

      December 2, 2014 at 12:54

      • Das wird’s sein! Und ich dachte noch, da lernen Lehrer was über Bienchen und Blümchen…

        December 2, 2014 at 13:07

        • Das sollten sie auch mal besser sein lassen!
          Das Bienchen und Blümchen Prinzip habe ich nämlich mal ausprobiert. Das klappt so nicht!

          December 2, 2014 at 13:16

  5. Ingrid

    So, dann mach’ ich jetzt auch mal wieder mit und bin gespannt, was allen so unter Bildung einfällt, mir spontan ‘Museen’. Also kommt das auch bei mir vor:
    https://frankafrei.wordpress.com/2014/12/02/rautenstrauch-joest/

    Eure Fotos sind ja sehr duster. Ich hoffe nicht, dass das eure ‘Bildungszeit’ widerspiegelt. Können die echt vom Knast aufs Spielfeld gucken? Das könnte ja so ein paar … Ne, ich lass das jetzt lieber *gg*
    LG, Ingrid (nicht mehr Franka)

    December 2, 2014 at 21:41

    • Willkommen zurück. 🙂 ..hmm, habe ich mich auch schon gefragt ob man das Spielfeld vom Knast aus sehen kann. Ich kann mir vorstellen, dass man du ein paar Fenster einen kleinen Teil sehen kann. Ich momentan aber auch besser so, dass man nur einen kleinen Teil sieht… …ich mein, für die Insassen. 🙂

      Echt schöne und urbane Serie zum Thema ‘Education’. Mir gefallen auch die Bilder im einzelnen. Schön das du das strikte Linien und Flächenthema begehrten hast. Macht deine Serie echt homogen schön.

      LG, Markus

      December 3, 2014 at 19:04

      • Ingrid

        Dabei interessiert mich Völkerkunde gar nicht 😉 Aber die Architektur schon.

        December 3, 2014 at 19:47

  6. Es ist interessant in welchen Kombinationen und Perspektiven (und und und) “Erziehung” assoziiert wird. Spannend. Bilder sagen doch mehr als Worte…

    December 3, 2014 at 9:42

    • Echt, Werner, tolle Vielfalt mal wieder. Es ist schon interessant, man kennt seine eigenen Assoziationen und kann sich auch eventuelle andere vorstellen. Doch was dann passiert ist, dass da immer wieder was in der Wundertüte ist, womit man nicht gerechnet hat oder was einem ein Schmunzeln entlockt.

      December 4, 2014 at 9:41

  7. blueberriejournal

    Hier ist mein Beitrag

    http://wp.me/p1ZuYK-16c

    À bientôt 🙂

    December 3, 2014 at 11:42

    • …stimmt, der Mülleimer ist ja auch ‘Erziehung’. Echt gute Idee! Sorry, das letzte Bild verstehe ich nicht.

      December 3, 2014 at 19:06

  8. Christian, sehr düster diesmal. Hat aber was !

    Markus, zum ersten Bild, fällt mir nur ein:
    Augen auf bei der Berufswahl 😀 😉

    Gruß
    Stefan

    December 3, 2014 at 14:30

    • Danke dir, Stefan!
      Und Glückwunsch zur Ausstellung!! Das muss auch mal raus aus der engen Festplatte. Da gehört dein Werk nicht hin.

      December 3, 2014 at 19:01

      • Besten Dank, Christian.
        Naja… ne Ausstellung ist das nicht wirklich. Aber immerhin hängen meine Bilder mal irgendwo anders an der Wand 😀 Das hat schon was, muß ich gestehen 😉
        Gruß
        Stefan

        December 3, 2014 at 20:02

    • Stimmt! Ich denke mir auch oft ‘hey ihr Burschen da auf dem Platz… …ihr MÜSST nicht Fußballer werden… …Tänzer und Köche werden auch immer gesucht.’ Manche versuchen sich ja auch in ‘Gebrauchtwarenhandel’… …Moment, da hatten wir doch mal einen. Hat der nicht auch mal auf der anderen Seite der Straße gearbeitet?

      December 3, 2014 at 19:11

      • Mensch, das seh’ ich ja erst jetzt! Der Rolleck hat ne Ausstellung.

        http://rolleck.com/2014/12/01/rolleck-chocofini-leverkusen/

        Alter Finne… ..dann seh ich mal zu, dass man mal auf einen Cafe vorbeibringt! Respekt. Den Rolleck habe ich schon immer gemocht und geschätzt. Weiste noch, wie wir in der ersten Klasse direkt nebeneinander gesessen haben? Ich wußte damals schon. Ausdemwirdwat!

        December 3, 2014 at 19:19

        • Wie gesagt, ne Ausstellung ist was anderes. Aber immerhin 🙂 😉
          Ich zahl dann auch den Kaffee, wenn Du vorher Laut gibst 😀
          Stimmt, jetzt wo Du es sagst, erinner ich mich auch wieder daran :mrgreen:

          December 3, 2014 at 20:05

  9. Pingback: Pabuca: Education | Andreas Reiter

  10. Andreas Reiter

    Sooo, nun auch unsere erzieherische Seite aus Ettlingenweier:

    http://reiterandreas.de/2014/12/03/pabuca-education/

    Bisher am Besten gefallen als Serie die Bilder von Markus. Hätte man in den Städten wohl wirklich fast überall aufnehmen können. Ich würde da mit unserer Dorfschule ja fast aus dem Rahmen fallen…
    Dann (natürlich) die Serie von Kiki. Alleine die Sprüche unter den Bremer Brücken finde ich immer eine Reise wert ;o)
    Und zum Schluss das Bild #1 von Ingrid. Schön in Reih’ und Glied. Passt auch zur generellen Ordnung ;o)

    December 3, 2014 at 20:30

    • Freut mich das es dir gefällt.

      Echt witzige und freche Idee. Gefällt mir sehr gut. Alles harmoniert bei dir sehr gut: die Reduzierung der Geschichte, die netten augenzwinkernden Kommentare und absolut starke Bilder. Die ersten beiden, echt klasse. Das dritte geht dann noch mal eine Ebene tiefer (top Foto).

      Das wollte ich schön seit längerem sagen. Ich finde es eine echt super Idee von dir, dass du jedes mal dein ‘best of Bilder’ zu allen Beiträgen kommentierst. Das hat was wirklich aufmerksames und wertschätzendes.

      December 3, 2014 at 21:02

      • Vielen Dank für die Blumen ;o)
        Ich habe mir mit der Zeit nur gedacht, dass Ihr zwei ja auch alles und jeden Beitrag anschaut, kommentiert, eine Rückmeldung gebt. Ich finde das für “so nebenher” schon mehr als nur aufmerksam!!!

        December 6, 2014 at 8:34

  11. so unheimlich wie in den letzten drei bildern habe ich meine schulzeit in erinnerung. 😀

    December 3, 2014 at 20:44

    • Du schreibst sehr schön über ‘deine’ Stadt. Das hört sich echt sehr positiv an. Unterschiedlicher könnte deine dargestellte Architektur wohl kaum sein. Ein schönes Portrait über Groningen. 🙂

      December 3, 2014 at 21:43

      • Vielen Dank Markus. 🙂
        Tatsächlich ist es mit Hannover, “meine” Stadt geworden. Jeder sollte mal ein bisschen in Groningen gewohnt haben.

        December 3, 2014 at 21:55

        • …ausserdem hast du ja jemand, der sich hervorragend um Hannover kümmert und dokumentiert. 🙂

          Genau, Groningen für ALLE! Sind wir nicht alle ein bisschen Groningen? 🙂

          December 3, 2014 at 22:21

        • haha das gefällt mir. 🙂 aufjedenfall versuche ich euch groningen immer näher zu bringen. 🙂 wer weiss wo das alles hinführt, vielleicht machen wir auch mal eine groningen tour!

          December 3, 2014 at 22:22

        • Ja klar, gerne. Lass uns im Januar in Bochum mal drüber quatschen.

          LG, Markus

          December 4, 2014 at 9:37

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