BONN BOCHUM WORLD | Facing the soul of the city

Bonn, Bochum, World: WALLS

Walls / Mauern-Wände

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Something special in Bonn? Thoughts about Bochum? Some words:

Christian, Bonn:

Special of my series “Fokus Lokus“, public toilets in Bonn.

Markus, Bochum:

‘RIFF’:   Discothek and Concert Bar

ERZBAHNTRASSE:   Bicycle Path at the Westpark

PAVILLION:   Pavillion at the ‘Situation Kunst’ Art Exhibition

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60 responses

  1. Pingback: PABUCA: walls | Matt von P

  2. Schön, ich mag die minimalistische Serie von Markus und auch die Fortsetzung von Christians Toilettenserie macht Spaß. Hast du schon mal über eine Ausstellung dieser Bilder in einer öffentlichen Toilette nachgedacht?

    Ich bin diese Woche ein wenig im Bokehrausch versunken…..
    https://mattvonp.wordpress.com/2015/01/13/pabuca-walls/

    January 13, 2015 at 7:53

    • Echt ungewöhnliche Perspektive durch die Nahaufnahmen, da man sonst ja ehe selten so nah an Mauern steht. Das dritte gefällt mir am besten, da man schön die verschiedenen Layer aus Farben, Werbung und Graffiti sieht.

      Super Idee eigentlich Christians Ausstellung auf einem Klo stattfinden zu lassen. 🙂 Sekt und Schnittchen… …muss aber nicht sein!!!

      January 13, 2015 at 10:14

      • Ja, da sieht man richtig, wie dieset Ort sich in den verganenen Jahren verändert hat. Südfrüchte gibt es da in der nähe nicht mehr zu kaufen…

        Hm, ich dachte da eher an eine Art Dauerausstellung, eine Vernissage mit Sekt und Schnittchen wäre wohl wirklich nicht das richtige…. 😀

        January 13, 2015 at 10:23

        • na, zumindest müsste man angeregte Unterhaltungen nicht unterbrechen. Man setzt sich nur mal kurz hin.

          January 16, 2015 at 6:59

        • Na das geht in einem Bäderstudio auch, man macht sich nur nicht sonderlich beliebt damit 😉

          January 16, 2015 at 9:13

    • Coole Serie, Matt. Wieviel lange oder kurze Geschichte in so einem Stück Wand sein kann. Durch die offene Blende wird der Blick gut geführt. Gefällt mir gut!

      Ja, eine Ausstellung dieser Bilder ist sogar in Planung (in einem… Bäderstudio, tada!). Man muss theoretisch bisschen aufpassen wegen der rechtlichen Seite, von wegen private Räumlichkeiten und so, aber wo kein Kläger, da kein Richter.

      January 16, 2015 at 6:46

      • Oh ja, wenn manche Wände reden könnten…. 🙂

        Stimmt, ein Bäderstudio ist auch ein passender Rahmen für die Serie. Und bietet wohl etwas mehr Raum als eine öffentliche Toilette. Und rechtliche Fallen lauern für Fotografen eh überall, das kennt man ja. Ich bin der Meinung Kunst darf das.

        January 16, 2015 at 6:57

  3. LOG

    …immer an der Wand lang…durch die Jahrhunderte.
    https://ansichtsplattform.wordpress.com/2015/01/13/ansicht-2015-107-walls-mauern/
    Grüße aus Herford, LOG

    January 13, 2015 at 8:16

    • “..niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten!” …und dann Schwups, gleich drei Stück aus drei verschieden Epochen in Herford. Allerdings hast du gut die unterschiedlichen Funktionalitäten von Mauern dargestellt, die hier eher friedlicher Natur zu sein scheinen.

      LOG, das erste ist echt der Hammer. Diese Nahaufnahme schafft echt eine ganz eigene Welt und Dimension. Es entsteht echt durch die Perspektive, Licht und Schatten ein ganz neuer Raum im linken Teil des Bildes. Klasse.

      January 13, 2015 at 10:24

    • Das ist ja ganz stark. Nicht nur fotografisch, sondern man kann durch den direkten vergleich förmlich mit der Geschichte, Beschaffenheit und der Funktion der Mauern/Wände mitgehen.

      January 16, 2015 at 6:53

  4. Pingback: Walls – PABUCA | Niedernhausen blickdicht

  5. Moinsen, Jungs!
    Das sind ja wieder traumhaft schöne Bilder von Euch beiden 🙂
    Mit noch schlafverhangenem Blick erfreuen mit die beiden Bilder von Markus mit Uhr und Tür am meisten. Ihre Klarheit und Ruhe tun mir gut und ich kann sie für den Tag gerade gut gebrauchen.

    Hier mein Beitrag aus Niedernhausen: https://niedernhausenblickdicht.wordpress.com/2015/01/13/walls-pabuca/

    *wink und wacher werd*, Cynthia

    January 13, 2015 at 8:30

    • Vielen Dank für deinen netten Kommentar. Hat mich echt gefreut. 🙂

      Die unterschiedlichen Materialien im ersten Bild sind super schön dargestellt. Ein echtes Konglomerat aus ‘another brick in the wall’.

      Echt sehr ungewöhnliches kaltes Licht im dritten Bild, was durch die Perspektive ein echtes Albtraumszenarion schafft.

      Dir auch wieder ne schöne Restlichtwoche. 😉

      January 13, 2015 at 10:38

    • Ist doch eine gelungene Auswahl geworden! Besonders die Mischung macht es. Interessant auch wie sich Geschichte in Strukturen widerspiegelt.

      January 16, 2015 at 6:55

  6. Pingback: Walls: Jerusalem Graffiti 4237-4269 | artishorseshit

    • Great that you join PABUCA! Welcome!

      Thanks for your post. A big variety of Jerusalem walls you got here.

      January 13, 2015 at 10:46

      • My pleasure and a great theme. I had a lot of photos that were suitable and could have posted several posts on the same theme.

        January 13, 2015 at 11:15

    • Great! I can’t interprete the meaning of the grafittis (because of the language), but I see some diffences to the German ones in style.

      January 16, 2015 at 6:57

  7. Schicke Bilder habt ihr da mal wieder. Wobei man sich wohl schon sehr gut in Bochum auskennen muss, um die Mauern zuordnen zu können. 🙂

    Meine: http://cimddwc.net/2015/01/13/waende/

    January 13, 2015 at 9:50

    • Dank dir. Stimmt, zwei der Mauern auf meinen Bildern sind echt versteckt und nicht einfach zu finden. Aber auf der anderen Seite, spricht es ja für eine Stadt, wenn man Mauern erst suchen muss. 😉 🙂

      deine Bilder: Beim ersten musste ich an die Speicherstadt in HH denken. Komisch, dass eine Assoziation einen so einschränken kann. Die Mauer im Kopf, halt. Dabei muss man doch überall was hochziehen. Ich plädiere deshalb für ‘Free the Flaschenzug in our minds.’ 🙂

      January 13, 2015 at 10:55

    • Super, durch die ähnliche perspektive kann man die Stile wunderbar vergleichen.

      January 16, 2015 at 6:58

  8. Moin Moin
    Diesmal wieder sehr unterschiedliche und interessante Serien. Die Kloserie find ich eh klasse, hier ist es der Farbmix, der die Serie so richtig aufmöbelt. Vor allem das letzte mit dem schrillen Farbton gefällt mir sehr gut. Beim ersten bild ist es einfach die Perspektive, die mich umhaut. Man sieht zwar die Mauer, aber das eigentlich Wichtige bleibt die Notdurft 🙂
    In Bochum gibt es diesmal keine Schnörkel, statt dessen klar und reduziert auf das nötigste im Bild. Frontal und gut. Dazu sehr kontrastreich bearbeitet, das macht die Serie rund. Einen Favoriten hab ich jedoch schon, es ist das zweite Bild, weil der Himmel kaum durchzeichnet ist. Wolken würden hier stören 😉
    LG kiki
    http://spiegelbremse.wordpress.com/2015/01/13/pabuca-walls/

    January 13, 2015 at 10:56

    • ja, das letzte Klo muss ich auch nochmal aufsuchen, so schrill, abgefuckt, aber spannend. War nur schon 2 Uhr, da hatte ich nicht mehr so einen präzisen Blick.

      Deiner Serie ist diesmal sehr unterschiedlich, mehr Einzelbilder.
      Das erste gefällt mir am besten. Die Stimmung der düsteren Wand und der irgendwie irritierende Schriftzug. Das heißt doch andersrum Kaiser Wilhlem nicht… stopp: Wer ist den Wilhelm KaiseN? Beim zweiten muss ich schmunzeln: Die Langzeitbelichtung mit Wasser wird ja üblicherweise bei romantischen Stegen am See, Meeresbrandung oder mossbedeckten Bachläufen eingesetzt, am besten noch mit fliehenden Wolken in der Dämmerung. Hier aber für ein Abflussrohr! Abgefahren! Gefällt mir! Und beim dritten schwenkst du in die symbolische Ebene. Yep! ist wohl städteübergreifend.

      January 16, 2015 at 7:07

      • Moin!
        Wilhelm Kaisen war Bremer Bürgermeister. Von ihm stammt auch der Spruch an der Hauswand, welche ich schon beim Thema “History” gezeigt habe. Es ist somit auch das einzige Foto mit einem direkten Bezug zu Bremen. Das Foto mit dem Abflussrohr ist schon etwas älter. Der ND Filter war gerade frisch eingetroffen, da nimmt man halt was sich so anbietet 😉 Hauptsache flauschig 😉
        LG kiki

        January 16, 2015 at 10:08

  9. Dank dir! Freut mich. Stimmt, der Himmel in Strukturen hätte hier nur abgelenkt.

    deine Bilder: Absolut geniale Serie auf allen Ebenen, kiki !!! Super Idee, Fotos und Umsetzung! Die Klarheit des ersten Fotos ist toll und dann noch gut gepaart mit der Aussage. Eine sehr schöne schlafende Dynamik im zweiten, die eigentlich erst durch deine gewählte lange Belichtungszeit zur Geltung kommt. Ja und das dritte ist auch ein Hammer. Das interessante hierbei ist, dass wenn man das Resultat sieht man meinen könnte “..och, nett umgesetzt.. ..war doch ganz einfach”. Ne glaube ich nicht, dass es ganz einfach war. Sehr gut gewählte Perspektive und die leichte Unschärfe im linken Gesicht schaffen erst diese Mauer. Man kann gerade bei vorgegebenen Formen wie Skulpturen oft viel verkehrt machen, wenn man eine eigene Aussage rausholen will. Selbst wenn man die eigentliche Grundaussage der Skulptur treffen will, kann vieles schief laufen. Kiki, alles richtig gemacht.

    Echt eine der besten Serien, die du gemacht hast. Respekt.
    LG, Markus

    January 13, 2015 at 11:37

  10. Pingback: PABUCA – Walls | blueberriejournal

  11. blueberriejournal

    Schönes Thema – so vielseitig…

    http://wp.me/p1ZuYK-19u

    January 13, 2015 at 12:09

    • wow, Sonja, das hat ja echt einen sehr spezifischen Charm. Tut echt gut solch eine Vielfalt aus unterschiedlichen Mauern zu sehen. Echt spannend.

      January 13, 2015 at 12:27

    • Deine Bilder hier bei Pabuca sind immer anders. Ganz andere Aspekte und Stile. Mir gefällt besonders der Weinberg. Ein Bild, dass ich auch von der Model und der hier nahe gelegenen Ahr kenne.

      January 16, 2015 at 7:09

      • blueberriejournal

        Danke. Das fotografieren ist für mich wirklich nur ein Hobby, deshalb fehlt den Bildern wohl auch ein einheitlicher Stil. Letztes Jahr kam es irgendwie auch etwas zu kurz, wie ich beim durchsehen der gemachte Fotos bemerkt habe. Also, Vorsatz 2015: Öfter die Kamera mit einpacken. 🙂

        January 17, 2015 at 12:02

  12. Maike Hansen

    Moin!
    Beide Reihen ,und jedes einzelne Bild, gefallen mir sehr gut!
    Bochum finde ich sehr cool, Bonn dagegen spannend.

    http://on.fb.me/1xjZ1Yv

    Gruß Maike

    January 13, 2015 at 12:10

    • Dank dir, Maike.

      Super schöne Mauer auf dem ersten Bild. Klasse finde ich, dass du es in Farbe macht hast. Man kann so viel auf dem Bild entdecken.

      January 13, 2015 at 12:30

    • Wieder ganz stark. Alt und Flensburg-typisch das erste imnkl. grafischer Aspekte, das zweite knallt in seinem Motiv. ja und das dritte? Wie hast du denn das hinbekommen? Hat der Kerl sich da bereitwillig ablichten lassen? Ganz abgesehen, dass ich noch nie Sprayer in flagranti gesehen habe.

      January 16, 2015 at 7:12

      • Maike Hansen

        Vielen Dank!
        Ich muß gestehen, daß ich den Jungen Mann nicht um Erlaubnis gefragt habe. Die Aufnahme ist entstanden auf dem sogenannten Gelände “Traumschloßfabrik”. Das ist ein städtisches Gelände, auf dem Schwierigkeiten mit dem Pächter gibt und eine Truppe junge Leute es besetzt hat. Sie werden geduldet und sprayen so ziemlich alles an. Die Stadt ist dabei, sich das Grundstück zurückzuholen und dann werden sie sicher bald vertrieben.
        Gruß Maike

        January 16, 2015 at 11:08

        • Er ist ja auch nicht zu erkennen. Dachte nur, dass die eher scheu sind.

          January 16, 2015 at 12:09

  13. blauerfuchs

    hi 🙂 von mir gibt’s auch mal wieder was
    https://blauerfuchs.wordpress.com/2015/01/13/walls-mauern-wande-die-seele-deiner-stadt/

    schöne grüße katharina

    January 13, 2015 at 13:00

    • uih, das sieht aber düster aus. Trotzdem sehr unterschiedliche Mauern in Hannover. 🙂

      January 13, 2015 at 18:09

  14. *noch mal reinhusch*

    Ich habe noch einen zweiten Beitrag von meiner Mitstreiterin in unserem neuen Niedernhausen-Blog mitgebracht. Ich erkläre Jutta bei nächster Gelegenheit mal, wie sie ihn selbst hierher schleppen kann 😉

    https://niedernhausenblickdicht.wordpress.com/2015/01/13/walls-pabuca-2/

    January 13, 2015 at 13:36

    • Hallo Jutta,

      schön das du jetzt auch mitmachst. Freut uns echt! Interessant wird glaube ich auch, dass wir Niedernhausen jetzt auch noch mal aus einer anderen Perspektive und mit Deinen Augen sehen können.

      Beim ersten Bild von dir wirkt die Wand so wie ein grauer Himmel, der die farbigen Symbole quasi schweben lässt.

      Das Gebäude im zweiten Bild wurde glaube ich wegen Cynthia zugemauert, damit sie nicht mehr dort reinkommt um ihre Lost Places Fotos zu machen. Scherz. 🙂

      Du hast die Mauern in unserem Kopf angesprochen. Kiki hat dazu ein tolles Foto gemacht. schau mal hier:

      http://spiegelbremse.wordpress.com/2015/01/13/pabuca-walls/

      Viele Grüße

      Markus

      January 13, 2015 at 18:19

    • Hi Jutta, willkommen!
      Toll, ein an sich schon ungewöhnlichen, und dadurch spannenden Ort jetzt durch 2×2 Augen zu sehen!
      Super Serie. Veredelt, vermauert, verwundet. Gefällt mir sehr. Besonders der Blick für das Detail im dritten!

      January 16, 2015 at 7:34

  15. Pingback: Walls – PABUCA | Niedernhausen blickdicht

  16. Pingback: Pabuca – Walls – Groningen | marthalisek

  17. https://marthalisek.wordpress.com/2015/01/13/pabuca-walls-groningen/

    das mit der uhr ist klasse. aber öffentliche toiletten mag ich immer noch nicht…

    January 13, 2015 at 22:30

    • ..super drittes Foto. Da trifft echt Klassik auf Moderne auf Metalbäumchenhecke.. …sehr ungewöhnlich, doch die Seele deiner Stadt.

      January 14, 2015 at 1:11

    • Mir gefällt die moderne Variante im zweiten besonders.

      January 16, 2015 at 7:31

      • das stimmt, die formen finde ich auch sehr interessant. und das satte grün!

        January 16, 2015 at 10:51

  18. Pingback: PABUCA Walls | ILEANA PARTENIE

    • The first one is strange. What is that?

      On the second photo I like that strange arrangement of frames.

      January 14, 2015 at 11:57

    • Great series! I like the first one. Much history in it. Why are there so many steps?

      January 16, 2015 at 7:14

  19. Hallo Jungs,
    Hier ist mein Beitrag aus Bruxelles.
    http://lessywannagohome.blogspot.be/2015/01/pabuca-wallsmauern-wande.html

    January 14, 2015 at 21:11

    • Hey Klara, willkommen bei PABUCA !!! Schön das du mitmachst!

      Total beeindruckende Serie, echt. In allen drei Bildern sieht man sehr schön eine symmetrische Symbiose aus gegensätzlichen Elementen. Vorher/nachher oder alt/jung im ersten. Schwarz/weiß im zweiten und das Miteinander aus Natur und Materialien im dritten. Echt schöne Geschichte.

      LG, Markus

      January 15, 2015 at 10:16

    • Super Serie. Hier findet man in jedem Bild auf seine Art viel Geschichte. Im ersten direkt nebeneinander alt und neu. Im zweiten wird Neues bereits überwuchert und im Dritten kann man schon am Baum sehen, wie alt die Gemäuer sind. Sehr speziell!

      January 16, 2015 at 7:16

  20. Pingback: Ettlingen | Pabuca Wände | Andreas Reiter

  21. Ein sehr vielfältiges Thema, dementsprechend eine neue Wand zum Bestaunen:

    http://reiterandreas.de/2015/01/15/pabuca-walls/

    ;o)

    Neben den generellen “schlichten” Wänden sind für mich dieses mal die Bilder von
    Ileana ganz vorne mit dabei – insbesondere das letzte Bild, und
    das erste Bild von Klara (Brussels). Irgendwie sind das Wände/Fassaden, welche man zumindest in unseren renovierten Städten nicht mehr findet und eben einen gewissen Charme versprühen.

    January 15, 2015 at 10:40

    • Das sind doch mal coole Wände. Klasse Idee und Fotos. Sieht aus wie die Babapapa Invasion in Mordor (vor allem das letzte Bild). 🙂

      January 15, 2015 at 11:15

      • Vielen Dank.
        Aber was ist Bapadingsda von wo?
        Ich kenne nur Barbapapa. Jedoch gibt es da meines Wissens keine Invasion… ;o)

        January 15, 2015 at 17:41

    • Klasse Idee und auch Umsetzung, sich auf eine bestimmte Wand zu beschränken. wahrscheinlich auch die einzige dieser Art in Ettlingen, oder?
      Ja Barbapapa in Mordor. Guter Vergleich von Markus. Durch die Perspektive im Dritten erwachen die Griffe tatsächlich zum Leben.

      January 16, 2015 at 7:19

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