BONN BOCHUM WORLD | Facing the soul of the city

Bonn, Bochum, World: MONOTONY

Monotony / Monotonie

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Something special in Bonn? Thoughts about Bochum? Some words:

Christian, Bonn:

Markus, Bochum:

Monotonie 1, 2 and 3

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45 responses

  1. Pingback: PABUCA: monotony | Matt von P

  2. Hm, Fenster und Bürogebäude hätte für Frankfurt auch funktionieren können. Keine Ahnung, warum ich nicht auf die Idee gekommen bin. Sieht toll aus!

    https://mattvonp.wordpress.com/2015/01/20/pabuca-monotony/

    January 20, 2015 at 7:34

    • 4 Minuten, 3 Oberflächen. Witzig, durch die Anordnung von drei unterschiedlichen “Öden” wird die Serie richtiog interessant. Der Vergleich der Monotonien sozusagen. Das etwas andere Frankfurt.

      January 20, 2015 at 19:07

      • Jaja, Frankfurt. Eine öde Stelle reiht sich an die nächste. Es ist schon ein Langweiliger Ort…. 😉

        January 20, 2015 at 20:13

    • Sehr gute Idee, das Monotone auf alltägliche Strukturen zu beziehen. ‘Monotonie’ muss ja nicht zwangsläufig negativ sein. Gefällt mir.

      January 22, 2015 at 9:44

      • Da kommt es wohl wie so oft auf den Standpunkt an. Wenn man sich bemüht, das Schöne in einer Sache zu sehen, wird man meist auch fündig werden 🙂

        January 25, 2015 at 12:11

  3. Pingback: Monotonie - FOTOPRESSO

  4. Moin Moin!
    Ich sehe schon, wir hatten ähnliche Gedanken 😉
    Für Bonn war das Thema wohl eine richtige Steilvorlage 😉 Gleich das erste ist beeindruckend. Der Spaziergänger bringt die Dimension des Gebäudes erst richtig zur Geltung, Monotonie, wie sie einen fast erschlägt 🙂 Bei Monotony II gefällt mir der Bildaufbau zugunsten des Himmels und beim letzten Bild wirkt sogar die Natur fast monoton.
    In Bochum gefällt mir gleich das erste Bild auch am besten, da sogar die Fahrräder alle gleich aussehen. Da ist nun so gut wie überhaupt keine Individualität mehr vorhanden. Wirklich wunderbar gesehen und dargestellt. Die Monotonie schreitet voran im zweiten Bild und wird anscheinend noch bejubelt 😉 Das letzte fällt sehr angenehm auf, weil ich es generell immer sehr schätze, wenn menschen das Motiv bestimmen. Hier wird gezeigt, daß man das Thema auch sehr positiv sehen kann.

    Mein kleiner Beitrag ist auch dabei.
    https://spiegelbremse.wordpress.com/2015/01/20/pabuca-monotony/

    LG aus Bremen
    kiki

    January 20, 2015 at 8:37

    • 3 Bilder, 3 Techniken, während dein erstes durch die Weichzeichung nur auf Flächen reduziert wird, wird im zweiten die Struktur und das Muster durch die Doppelbelichtung erst greifbar (mein favorit). Das dritte widerum ist richtig real. Keine Muster, keine Symmetrie, keine Wiederholungen im Vordergrund (auch wenn sie da sind). Einfach Gitter…

      Ja, Monotonie = Bonn, was? Nein, natürlich fotografiere ich das durch meinen hang zur Alltagsarcitektur gern und es gibt schon einige Klötze hier. Danke für dein Feedback!

      January 20, 2015 at 19:21

      • Nö!!!! Bonn ist doch nicht monoton! Ich meine, da gibt es auch schöne Altbauten mit Stuckverzierungen, aber das ist nicht so dein Ding. An den Wohnblöcken kann man sich halt bei diesem Thema austoben. Ich bin da ja ähnlich rangegangen. Dein erstes Bild würde m.M nach auch gut für deine Ausstellungen in Frage kommen.
        Freu mich daß dir die Mehrfachbelichtung gefällt. Das ist noch Neuland für mich 😉

        January 20, 2015 at 22:51

        • Ja, absolut! Würde passen. Ne, Bonn ist sehr abwechslungsreich, aber eben geschichtlich auch geprägt von Behördenkomplexen und deren Nachfolgern.

          January 20, 2015 at 22:53

        • Das stimmt, gerade die Nachkriegszeit bis zum Mauerfall wird immer ein wichtiger Teil der Stadtgeschichte bleiben. Das funktionale hat in Bonn oft einen anderen Hintergrund als in anderen Städten. Dort erzählen auch die neueren Bauten schon viele Geschichten, das macht es in Bonn zu etwas besonderem.

          January 20, 2015 at 23:19

    • Klar, bei Monotonie war natürlich der erste Gedanke ‘ab zur Uni’. Das die dort noch so nett waren und die ganzen Fahrräder in Reihe und Glied aufgestellt haben, fände ich sehr förderlich. – Stimmt. Das letzte ist auch gar nicht als Gleichschaltung gemeint, sondern betont einfach, dass gemeinsame nette durchdrehen auf Konzerten oder Veranstaltungen, was natürlich dem Wort ‘Monotonie’ die eigentliche negative Bedeutung klaut.

      Das erste und das dritte mag ich sehr, da sie beide sehr unterschiedliche monotone Stimmungen einfangen. Durch den Spaziergänger hat das erste was emotionales bekommen, was das Bild in eine Tristesse rückt. Trotzdem nicht super bedrückend… ..ehe so, wie in einem ‘netten’ Jaques Brel Song. Das dritte wiederum zeigt schön auf, das verschiedenste monotone Elemente (Sträucher, Steine, Metal und Glas), gemeinsam doch was neues ergeben können.

      LG, Markus

      January 22, 2015 at 10:08

  5. uberhaupt nicht monoton, au contraire mes amies. :-). Monotony I (fur Bochum und Bonn) gefallen mir besonders. schwarz und weiß eignet sich für diese Themen.

    January 20, 2015 at 8:52

    • Danke sehr! Ja, sw hat hier eine triste Wirkung, denke ich. Gleichzeitig reduziert sw nochmal alles nur auf Formen und Linien…

      January 20, 2015 at 19:05

    • Dank dir, Klara. Ich denke auch, dass das s/w die Monotonie am besten transpirieren kann, obwohl es ja auch mal eine Herausforderung sein kann, Monotonie in Farbe darzustellen.

      January 22, 2015 at 10:10

  6. Pingback: PABUCA – Monotony | blueberriejournal

  7. Das Foto von der Menge gefällt mir besonders. Sieht aus wie bei einem Papstbesuch. 🙂
    Monotony I ist mein Favorit aus Bonn. Was für ein Gebäude ist das?

    http://wp.me/p1ZuYK-19M

    January 20, 2015 at 11:10

    • Wieder ganz speziell. Sind das Schneekanonen im ersten? Ich kenne mich da nicht so aus. Zwei sehr spezifische Bilder für deinen Ort. Mein Favorit ist aber das dritte, super diese Klötze mit dem einsamen Gefährt. Belebte Orte und Dinge, ganz unpersönlich.

      Das ist die Deutsche Telekom, bzw. eines der Dutzende an Gebäuden in Bonn (Hier der sogenannte Office Port gegenüber der Zentrale)

      January 20, 2015 at 19:26

    • Da erste ist nicht der Papstbesuch. Das war bei einer PABUCA Beitragsveröffentlichung in Bochum dienstags um 09.03 Uhr. Da ist dienstags immer ordentlich was los hier in Bochum! 😀

      Sind das Schneekanonen? Klasse Idee für ein Foto. Das Dritte: Das ist ja echt ‘ne Frechheit. Wer baut denn solche Betonklötze in die Berge?

      January 22, 2015 at 10:16

  8. Pingback: Monotony – PABUCA (Outtakes I) | Niedernhausen blickdicht

  9. Pingback: Monotony – PABUCA (Outtakes II) | Niedernhausen blickdicht

  10. Etwas später… dafür auch mit aktuellen Bildern von heute und zweifachem Regelverstoß 🙂

    https://niedernhausenblickdicht.wordpress.com/2015/01/20/monotony-pabuca-outtakes-i/

    https://niedernhausenblickdicht.wordpress.com/2015/01/20/monotony-pabuca-outtakes-ii/

    (… und das erste Bild aus Bonn ist der OBERhammer! Steh ich total drauf.)

    January 20, 2015 at 17:08

    • Tja, was soll ich sagen: Regelverstoß? Gelbe Karte! 😉

      Ne, natürlich nicht. Sind zwei sehr unterschiedliche Serien, wobei mir die zweite mit den Klingelschildern, ein Synonym für Anonymität in ihrer konformen Anordung sogar besser gefällt. Die erste Serie besticht durch die Unterschiede eigentlich gleicher Bilder.

      January 20, 2015 at 19:29

    • Das zweite mit den grünen Balkonen ist vom Aufbau echt klasse. Mau, die Klingeln… …hatte ich auch dran gedacht… ..dachte mir aber auch, die kommen bestimmt auch aus Niedernhausen. 🙂

      January 22, 2015 at 10:45

  11. Maike Hansen

    Moin!

    Monotonie I von Christian finde ich richtig klasse. Schade finde ich allerdings, daß das Copyright genau im Fokus sich befindet. Von Markus gefällt mir Monotonie III am besten.

    http://on.fb.me/1yFUVRE

    Gruß Maike

    January 20, 2015 at 17:43

    • Danke, ja, der Schriftzug… War zu faul, ihn nur für das eine Bild anders zu setzen. So klaut das Bild jedenfalls keiner… 😉

      Starke Serie! So macht Monotonie Spaß. Das erste ist der Hammer. Ist ja fast ein Rolleck. Super Bildaufteilung, starker Kontrast und natürlich fantastisch gesehen. Auch das dritte mag ich sehr. Die Farbe hält es noch recht lebendig.

      January 20, 2015 at 19:32

    • Tolles Bild. Ich mag den uafbau und die Farben. Die Möwen haben echt was freches.

      January 22, 2015 at 10:56

  12. LOG

    Boah…was haben sich die Jungs denn jetzt gedacht? Monotonie? Ich finde doch auch noch die stille See spannend. Ok, wenn ich die Bilder aus Bonn und Bochum sehe, weiss ich, dass Monotonie ein klasse Thema sein kann.
    In Herford zog es mich in die Nordstadt, Wohnblöcke, mal größer mal kleiner – da komme ich schon auf meine Kosten. Und dann haben die dort doch tatsächlich ihre schönen monoton grauen Blöcke angemalt, die einfache, monotone Struktur durchbrochen. Naja, dann eben so 🙂
    https://ansichtsplattform.wordpress.com/2015/01/20/ansicht-2015-108-monotonie-durchbrechen/

    January 20, 2015 at 19:05

    • Super! Monotonie im Wechselspiel mit dem Versuch sie zu durchbrechen. Trotzdem wirkt das alles wie eine zweite Ebene über der Tristesse. Man kann sie einfach nicht verbergen.

      January 20, 2015 at 19:35

      • LOG

        ja, Versuch…das war auch mein Eindruck, verbunden mit einer Mischung aus Rührung und Anerkennung. Das Viertel entwickelt sich aber gerade wirklich von Schlafstadt zu Kiez. Weiter beobachten.

        January 20, 2015 at 20:50

    • Dank dir, LOG.

      Das ist aber ein konsequentes Durchbrechen der Monotonie. So ein Blau auf solch eine großen Fläche. Krass.

      January 22, 2015 at 10:50

  13. Ich beeilte mich heute und während meiner Mittagspause nahm ich diese Fotos, vergass aber das es drei geben sollte. Deshalb nehme ich auch eine aus dem Archiv.

    http://lessywannagohome.blogspot.be/2015/01/pabuca-monotonymonotonie.html

    LG aus Brussel

    January 20, 2015 at 19:13

    • Gefällt mir gut. Vor allem die Integration anderer Elemente (Tor, Lampen, Wiese) in die Wiederholungen. Sehr schön!

      January 20, 2015 at 19:36

    • Im dritten versuchen die Lampen der Monotonie entgegenzuwirken. Klappt aber nicht. Kommen einen deshalb noch verlorener vor. Schönes Foto.

      LG, nach Brüssel

      January 22, 2015 at 10:58

  14. Pingback: PABUCA – MONOTONY | The Sunflower Under The Willow Tree

  15. Hi ihr Lieben!

    Nachdem es nach der Vorlesung draußen schon finster war habe ich diesmal unser “Ausweichquartier” etwas genauer unter die Lupe genommen. Das Thema war nur zu ideal weil dieses Gebäude so einen unglaublichen monotonen Charme und eine Tristesse versprüht… brrr… aber seht selbst 😉

    https://thesunflowerunderthewillowtree.wordpress.com/2015/01/20/pabuca-monotony/

    @Christian: bei Bild 2 musste ich irgendwie an die Rückseite von weißen Dominosteinen denken. Weil die Hallen da so schön aufgereiht sind 😉 definitiv mein Favorit! Auch weils nicht zu “hart” wirkt.

    @Markus: Bild Nr.1. Ganz klar mein Favorit! Wobei ich es fast als positive Monotonie empfinde weils so “geordnet” wirkt und irgendwie einen Charme hat. Ähnlich wie Christians Bild Nr. 2. Ich hatte ja ursprünglich einen ähnlichen Häuser-Gedanken. Hab mir nämlich überlegt die “Termitenbauten” in Alterlaa zu fotografieren, nur sind die leider nicht ganz so monoton, weil die Balkone von den Besitzern zu unterschiedlich gestaltet wurden. Und ich wollte etwas echt monotones. Also hab ich den Gedanken wieder verworfen und den halben Tag gegrübelt was ich stattdessen nehmen könnte und dann nach der VO die Rohre entdeckt.

    January 20, 2015 at 23:57

    • Durch den Glanz und das Sterile kommt das Monotone sehr gut zur Geltung. Interessant auch, das du bisher die einzige bist die sich mit ‘Indoor-Monotonie’ befasst. Ich gute Idee, Das dritte gefällt mir durch die vielen monotonen Details am besten.

      January 22, 2015 at 10:54

      • 🙂 wie gesagt, die monotone Glasfassade wäre vielleicht bei Tageslicht interessant gewesen, ist aber für mich bei weitem nicht so bewegend wie dieses “lost inside” Gefühl dass eben entsteht, wenn man das Gebäude betritt. 😐

        January 23, 2015 at 0:30

  16. So, hier jetzt meine Bilder: http://cimddwc.net/2015/01/21/monotonie/

    January 21, 2015 at 11:12

    • ..was die Tauben gegen die Monotonie machen? “… und sie schrieb nach Klopapier, Klopapier !!!” 🙂

      January 22, 2015 at 11:01

  17. Pingback: Pabuca – Monotony – Groningen | marthalisek

  18. monoton, eins in eins… aller bilder verschwimmen ineinander… bei mir ists etwas wilder und dennoch monoton https://marthalisek.wordpress.com/2015/01/21/pabuca-monotony-groningen/

    January 21, 2015 at 18:41

    • ..coole Idee, echt! Der Schrei gegen das Monotone aus! Sehr ungewöhnlich.

      January 22, 2015 at 11:03

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