BONN BOCHUM WORLD | Facing the soul of the city

Bonn, Bochum, World: ENTRANCE/EXIT

Entrance/Exit – Ein-/Ausgänge

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Something special in Bonn? Thoughts about Bochum? Some words:

Christian, Bonn:

Markus, Bochum:

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67 responses

  1. Pingback: PABUCA: entrance/exit | Matt von P

  2. Öffnen wir eine neue Tür in eine weitere PABUCA-Woche:
    https://mattvonp.wordpress.com/2015/02/03/pabuca-entranceexit/

    February 3, 2015 at 7:17

    • Habe gerade überlegt, ob dein erstes mehr Aus- oder Eingang ist und habe die Spuren gezählt. 17:15 für Eingang!

      February 3, 2015 at 22:28

      • Dann waren sie wohl zu zweit und eindeutig noch nicht fertig… 🙂

        February 4, 2015 at 23:41

    • “Hereinspaziert und Schuhe abtreten!” ..klasse erstes Foto.

      February 4, 2015 at 9:07

      • Na das mit dem Schuhe abtreten hat ja offensichtlich nicht so geklappt 😀

        February 4, 2015 at 23:40

  3. Pingback: PABUCA Entrance/Exit | ILEANA PARTENIE

  4. Pingback: Eingang/Ausgang – PABUCA | Niedernhausen blickdicht

  5. Ein- und Ausgänge aus Niedernhausen: https://niedernhausenblickdicht.wordpress.com/2015/02/03/eingangausgang-pabuca/

    Ich bin gerade auf dem Sprung und wünsche Euch nur schnell eine schöne Woche, Cynthia

    February 3, 2015 at 11:28

    • Starke Interpretation: Das ganze Leben durch als Ein- und Ausgänge. So ist es wohl. Das dritte ist -wie soll ich sagen- tatsächlich sehr pietätvoll! Da möchte ich zum Schluss auch hin. Soviel Engel auf einmal sehe ich sonst nie! 🙂

      February 3, 2015 at 22:31

    • Echt gute runde Geschichte.

      February 4, 2015 at 9:10

  6. Moin Moin!
    In Bonn zeigt die Serie ja schon fast “street” Charakter. Man ist hier mittendrin. Mir gefällt das Häuschen mit dieser kitschigen Deko im Vorgarten. Die Katze vor der Tür vervollständigt hier den Einblick in’s kleine Glück des Hauseigentümers 🙂
    Beethovenhalle ist auch stark, hinein in’s Vergnügen, Karneval ist angesagt. Natürlich darf auch das Kulinarische nicht fehlen. Für mich eine Serie von Glücksmomenten.
    Die Bochumer Serie wirkt da distanzierter, anonymer. Bis auf die Gartentür wird da in anderen Dimensionen gedacht. Diesen Tunnelblick find ich immer genial und passt sehr gut zum Thema, ebenso die Lichtspuren, die den Weg in die Stadt weisen. Vom Bildstil gefällt mir das Gartentor am besten, es sieht ein wenig verrottet aus, aber so mag ich es gerne. Der Eintritt zum Kleingartenglück. Fast würde ich meinen, daß dieses Bild vielleicht als letztes in die Bochumer Serie gehört. Von der Autobahn durch den Tunnel zur Datscha 😉 das würde auch gut passen.

    Mein kleines Experiment findet ihr hier:
    https://spiegelbremse.wordpress.com/2015/02/03/pabuca-entranceexit/

    LG kiki

    February 3, 2015 at 11:34

    • Ja street trifft es hier fast… Ungewöhnlich viel Leben bei mir, was? 😉
      Ich mag deine Serie. Die Doppelbelichtung schafft viel Präsenz und gleichzeitig Anonymität. Wie eben der Übergang zwischen drinnen und draußen. Das dritte ist mein Favorit!

      February 3, 2015 at 22:33

      • Du hattest ja erwähnt, daß du dein Portfolio erweitern möchtest. 😉 Mir gefällt das Leben in deinen Bildern. 🙂

        February 3, 2015 at 23:23

        • Da kommt noch mehr (hoffe ich, ist als Idee in Arbeit). Wobei Streetfotografie wird es nicht. Danke schön! 🙂

          February 3, 2015 at 23:27

    • Dank dir für deinen Kommentar. Stimmt, das erste fällt etwas aus der Serie raus, da das Thema hier direkt angegangen wurde.

      Echt starke Fotos. Man hat den Eindruck, dass es sich bei allen Bildern um Ein- und Ausgänge handelt. Heraus aus der Dunkelheit hinein ins Licht. Das dritte ist echt ein Knaller. Hat irgendwie eine super Spannung.

      February 4, 2015 at 9:15

  7. Pingback: PABUCA – Entrance/Exit | blueberriejournal

  8. Die Gartentür gefällt mir am besten. Der Scheich hat mich zuerst verwirrt, aber dann ist mir eingefallen, es ist ja Fasching. Und das heißt bei euch auch noch Karneval. 🙂

    http://wp.me/p1ZuYK-1aC

    February 3, 2015 at 11:41

    • Ja, Karneval. Ist übrigens frisch aus diesem Jahr. Das läuft hier durch…
      Bitte läuten und warten! 😀 Sehr schön, wie insgesamt die Serie wieder sehr originell ist.

      February 3, 2015 at 22:35

      • Fasching geht total an mir vorbei. 🙂 An der Pforte habe ich natürlich nicht geläutet. Der Ton wirkt nicht besonders einladend.

        February 4, 2015 at 16:31

    • Dank Dir. Freut mich, dass dir das Gartentor gefällt.

      Das erste mit den Treppen bei dir ist sehr schön.

      February 4, 2015 at 9:18

  9. LOG

    In Bonn gibt es also den “echten deutschen” Hauseingang, den “echten internationalen” Imbisseingang und den “gespielten multikuturellen” Karnevalszugang. Was will man mehr? Passt als Serie sehr gut.
    Das Bochumer Gartentor steht auch in meiner Wahrnehmung als Bild für sich allein. Optisch starkt präsentiert und als Eingang in den verbotenen aber verfallenen Garten sehr reizvoll. Die beiden anderen Bilder sind da schon etwas konkreter, “hier geht’s rein” bzw. “dahinten geht’s bestimmt auch wieder raus”.
    Meine Eingänge/Ausgänge: https://ansichtsplattform.wordpress.com/2015/02/03/ansicht-2015-113-eingangausgang/

    Viele Grüße, LOG

    February 3, 2015 at 13:42

    • Der Spruch stimmt bei dir, denn die offene Tür sieht man nicht… Hier macht mal wieder die Serie den Unterschied. Was man sonst so übersieht im Stadtbild, wenn man nur flüchtig blickt.

      Hast du sehr gut erfasst, besser als ich es jemals getan habe, bei meinen Bildern! 😀

      February 3, 2015 at 22:37

    • Dank dir. Das war echt eine Ecke wo ich die Bilder gemacht habe, da möchtest du nicht tot über’m Zaun hängen. Irgendwie war dort alles ein wenig düster und verzauberter als sonst.

      Sehr runder und schöner Beitrag. Das schöne liegt hier im Umspektakulären. Trotz der ganzen Abnutzungen, haben alle drei Türen was sehr wohnliches und einladenenes. – Wir sind gerade in Düsseldorf auf der Modemesse unterwegs und mir fällt immer wieder auf, dass die Showrooms gerade mit solchen Türen (als Accessoire, nicht als funktionelle Tür) und Möbel geschmückt sind. Um diese Möbel in einen solchen Zustand zu bekommen, geben die Leute echt ein Heidengeld bei darauf spezialisierten Designern aus. In Herford weint noch alles ‘echt vintage’ zu sein. Nu, wer wohnt schon in Düsseldorf?!

      February 4, 2015 at 9:27

  10. Pingback: Entrance / Exit – Teil 2 von Niedernhausen zu PABUCA | Niedernhausen blickdicht

  11. Jutta Sailers

    Mir ist erst jetzt aufgefallen, dass ich so einige Türen finde, die immer fest verschlossen sind. Als Kind des Ruhrgebietes habe ich mich nach meinem Umzug nach Hessen schon daran gewöhnen müssen, so typische hessische Straßendörfer zu sehen. Große Tore und immer geschlossen. Erst wenn man dahinter kommen durfte, war man “willkommen”.

    Ich war wirklich froh, dass das Jugenzentrum (JUZ) in Niedernhausen die Eingangstür für alle weit geöffnet hat.
    In diesem Sinne, herzlich willkommen an unserer Tür, tritt ein!

    February 3, 2015 at 16:58

    • Mensch Jutta… da sachste wat!
      Da, wo ich herkomme, sind Hoftore ja eher die Seltenheit und Höfe immer frei zugänglich. Als ich dann nach Niedernhausen gezogen bin hab ich gedacht: “Mensch. Die haben ja schöne Tore hier!” – Dass die fast immer geschlossen sind, fällt mir erst jetzt durch Deinen Kommentar hier auf. *koppschüttel*
      Die Freund- und Gastlichkeit haben die Leut’ hier wirklich nicht erfunden.

      (Wie gut, dass wir hier zugezogen sind 🙂 . Das bringt Leben in die Bude!)

      February 3, 2015 at 18:19

    • Hervorragende Serie. Niedernhausen in Perfektion, sage ich mal. Schwanke, ob ich die Klarheit des ersten oder den “städtische” Einschlag des Graffitis im dritten an der Dorftür am liebsten mag. Ach, beide.

      February 3, 2015 at 22:39

    • Ist doch schön zu wissen, dass es in Niedernhausen auch offene Türen gibt, die man nicht einrennen muss. Sehr symbolisch. Ich habe mal jemanden aus dem Münsterland gekannt, der im Jugendheim ‘TOT’ (TEIL OFFENE TÜR) gearbeitet hat. Fand ich echt eine interessante und ungewöhnliche Namensgebung.

      February 4, 2015 at 9:31

  12. Pingback: PABUCA – ENTRANCE/EXIT | The Sunflower Under The Willow Tree

  13. Hallo ihr Lieben,
    hier mein Beitrag aus Wien
    https://thesunflowerunderthewillowtree.wordpress.com/2015/02/03/pabuca-entranceexit/

    @Christian: Multi ist mein Favorit. Schön wie du die Szene eingefangen hast! Bei uns in Wien gibt’s im 3. Bezirk den Rochusmarkt. Da steht auch ein “Rochus”. Ein sehr berühmtes Lokal wo man lecker frühstücken, abendessen und Cocktails trinken kann.

    @Markus: der verwunschene Garten. Was sich da wohl so alles dahinter rankt…

    February 3, 2015 at 22:08

    • Danke dir!
      Klasse, sehr unterschiedliche Bilder. Wobei das erste einfach lustig ist und fotografisch auch den Witz super rüberbringt!

      February 3, 2015 at 22:41

    • jau, der Garten wirkt echt verwunschen. Ich würde den Garten echt noch mal gerne bei richtig schönem Wetter sehen. Vielleicht wirkt er dann ganz anders.

      wow, super Mix für das Thema. Das erste ist echt der Hammer. Kann man wirklich locker für ein TALKING HEADS Cover nehmen. Starke Aussage, die absolut beide Aspekte des Themas trifft. Das Runway-Foto gefällt mir auch. Zur richtigen Zeit am richtigen Ort. 🙂

      February 4, 2015 at 9:38

  14. Pingback: Pabuca – Entrance/Exit – Ein-/Ausgänge – Groningen | marthalisek

  15. Hereinspaziert… https://marthalisek.wordpress.com/2015/02/03/pabuca-entranceexit-ein-ausgange-groningen/

    Das Gartentor Bild ist so unheimlich, wie das Tor in eine andere Welt!

    February 3, 2015 at 22:09

    • Das zweite mag ich. Wer die Wahl hat, hat die Qual! 😀

      February 3, 2015 at 22:42

    • Würdest du eine Einladung zum Grillen annehmen, wenn dich der Besitzer des Tores einladen würde???

      Sehr, sehr ungewöhnliche Eingänge. Jeder hat was absolut individuelles: 1) linke Tür 2) der Bewohner ganz links scheint wohl Linkshänder zu sein!!! 3) da passiert irgendwie sehr viel auf kleinem Raum

      February 4, 2015 at 9:43

      • hmm… normalersweise gehe ich ja nicht mit fremden durch unheimliche tore bei denen ich nicht weiss, was sich dahinter verbirgt… aber wenns rippchen gibt bin ich dabei. 🙂

        February 4, 2015 at 21:08

        • Martha, deine Abenteuerlust wird belohnt!!!! ..es gibt Rippchen!!! ..ich habe nachgefragt. 😀 🙂

          February 4, 2015 at 23:20

        • yipieee!

          February 5, 2015 at 22:09

  16. Rein, raus oder hindurch? http://cimddwc.net/2015/02/04/eingang-ausgang/

    February 4, 2015 at 10:39

  17. und hier 2x Prag und 1x Riga zum Thema Entrance/Exit

    https://thomasbedel.wordpress.com/2015/02/04/pabuca-entranceexit/

    Viele Grüße
    Thomas

    February 4, 2015 at 11:38

    • Sagt mal, Jungs… haben sich die Teilnahmebedingungen für Pabuca geändert? Ich ging davon aus, dass wir nur Bilder aus den Städten, in denen wir leben zeigen. Jetzt entdecke ich hier auch ‘Reisebilder’ unter den verlinkten Beiträgen und bin irritiert.

      *grübel*

      Ich glaube, mir ist dieses Projekt vom Ansatz her so kostbar, dass ich nicht möchte, dass es ‘verwässert’ wird. – Aber: wenn Ihr das anders entscheidet, dann ist das für mich auch o.k. Ich wüsste es nur gern, weil ich mir dann vielleicht auch nicht mehr die Mühe machen würde, neue Bilder zu den Themen zu schießen, sondern auf Archivbilder aus anderen Städten zurückgreifen würde.

      😉

      February 7, 2015 at 18:29

      • Hallo Cynthia,
        die Regeln bleiben.
        Aber wir können niemanden vorschreiben, was er in seinem Blog postet und werden auch keinen Kommentar einfach so löschen. Ich sehe hier aber auch sehr, sehr wenig Ausnahmen und mit denen kann ja jeder umgehen, wie er will.
        Letztendlich holt jeder aus dem Projekt, was er für sich wichtig findet. Und ich glaube, die meisten haben Lust ihre Stadt zu entdecken. Ich glaube auch nicht, dass du wirklich Bock hättest, einfach nur dein Archiv zu durchstöbern. 🙂

        February 7, 2015 at 18:39

        • Danke für die Info, Christian.

          Falls jetzt z.B. mehr Leute nicht ‘ihre’ Stadt zeigen (mit dementsprechendem persönlichem Bezug), dann fände ich das Projekt weniger attraktiv. Blog-Fotoprojekte, die nicht an die eigene Stadt gebunden sind, gibt es ja wie Sand am Meer. Da ist Pabuca schon einzigartig im Konzept 😉

          Ich glaub, ich steh auf Einzigartigkeit *lach*

          February 7, 2015 at 19:17

        • Wie gesagt, passiert ja äußerst selten und wenn, dann kann jeder das so nehmen, wie er will. Teilnehmer ohne eignene STadt werden ja auch nicht in der Liste geführt. Alle führen hier ihre Stadt durch die Themen oder den engen Umkreis.

          February 7, 2015 at 19:34

      • …habe Thomas gerade noch mal über den Modus informiert (siehe oben.. ..oder unten.. ..weiss nicht wo der Comment gelandet ist 🙂 ). Finde ich aber klasse von dir, dass du dich deswegen meldest.

        LG, Markus

        February 8, 2015 at 21:43

        • ..sehe gerade der Kommentar ist unten gelandet.

          Cynthia.. …here we go:
          !
          !
          !
          !
          !
          V

          February 8, 2015 at 21:45

        • *knicks mach* Danke für Dein umsichtiges Wirken, Markus.

          Herzliche Grüße, Cynthia

          February 8, 2015 at 21:55

        • …ach, gern geschehen! Habe gerade den WORDPRESS GPS ALARM aktiviert. Also wenn jemand jetzt einen falschen Schritt macht, geht sofort ne böse Mail an den alten Herrn WordPress. So, better watch your step, sis! Nix mehr einen Meter zu weit nach Niederseelbach oder Niederjosbach… …BIG PABUCA IS WATCHING YOU !!! (samma, wieso heißt ihr da eigentlich alle irgendwas mit ‘Nieder-‘ …spekuliert ihr für den zweiten und dritten Teil von SHADES OF GREY als Drehort? ..höh?) 😀 🙂 😉

          February 8, 2015 at 22:20

        • *prust*
          Wir haben hier auch jede Menge ‘Ober’!

          Bitte korrigieren Sie Ihren GPS-Alarm: Zur Gemeinde Niedernhausen gehören: Königshofen,Niederseelbach, Oberseelbach, Oberjosbach (Niederjosbach nicht, das gehört zu Eppstein) sowie Engenhahn.

          Ach ja… und der Oberjosbacher nennt sich selbst Gusbacher. Damit wäre die Verwirrung dann wohl perfekt.

          February 8, 2015 at 22:27

        • ..ja, ja.. ..hab’ den Alarm gerade niedergedowngraded. Passt schon. Keine Sorge.

          Klar, die ‘Oberursel’… …das ist doch die wo da imma das Bier bringen tut?!! ..oda?

          Gusbach sucks!!! 🙂

          February 8, 2015 at 22:33

        • (Ich bekomme hier gerade mundartlichen Nachhilfeunterricht vom gebürtigen Gatten. Sehr unterhaltsam 🙂 )

          February 8, 2015 at 22:35

        • ..du bist nicht allein! PABUCA stand by her women!

          February 8, 2015 at 22:39

    • Hi Thomas,

      vielen Dank für deinen tollen Beitrag.

      Nur kurz zur Info, die dich hoffentlich nicht abschreckt. Die Idee von PABUCA ist es die Seele SEINER Stadt darzustellen und NUR Bilder aus eben dieser zu senden. Andererseits würde es dazu führen gute Fotos mit der Seele anderer Städte darzustellen, was wir hier vermeiden möchten, da uns allen die kontinuierliche Darstellung DEINER Stadt sehr wichtig ist. So können wir alle ein schönes Portfolio deiner Stadt in deinen Beiträgen geniessen.

      nixfürungut, freuen uns auf deine Beiträge

      LG, Markus

      February 8, 2015 at 21:40

  18. Pingback: PABUCA- Entrance/Exit | Thomas Bedels Bilderwelt

  19. Pingback: pabuca entrance – exit | photo roberts blog

  20. hallo ihr zwei hier hätte ich meinen beitrag für diese woche, http://wp.me/p2AvI7-1fe.

    February 4, 2015 at 18:17

  21. klara

    frisch aus Brüssel:

    http://lessywannagohome.blogspot.be/2015/02/pabuca-entranceexit-ein-ausgange.html

    Viele Grüße

    February 4, 2015 at 23:10

  22. …das dritte Foto wirkt echt düster!

    February 5, 2015 at 0:15

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