BONN BOCHUM WORLD | Facing the soul of the city

Bonn, Bochum, World: FORBIDDEN

forbidden / verboten

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Something special in Bonn? Thoughts about Bochum? Some words:

Christian, Bonn:

Markus, Bochum:

NO CHOICE     colored benches at the city limit Bochum/Dortmund

NO PLASTIC   Currywurst Fork

NO SURRENDER   Football Jersey “VfL Bochum”

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56 responses

  1. So…
    Dann auch mal wieder etwas von mir 😀 😉

    http://rolleck.com/2015/02/09/pabuca-forbidden/

    Gruß
    Stefan

    February 10, 2015 at 7:24

    • Kaum hat Herr Rolleck die Entscheidung zum Bau einer neuen Rheinbrücke durchgewunken, kommt er auch schon wieder mit neuen Bildern um die Ecke. Finde ich gut! 🙂

      Eine echt irre Dynamik im ersten Bild durch die statischen und bewegten Elemente. Was für eine krasse Farbe der Mauer. Das Verbotsschild wirkt hier echt als Fremdkörper. Klar, und natürlich die Maxime die für ganz L’kusen gilt: “Fußballspielen verboten!” 🙂

      February 10, 2015 at 12:45

    • Die bizarrste Serie von allen! 😀
      Noch nie war ein Verbot so sinnvoll wie im ersten, wunderschönes Grundstück im zweiten, und das dritte hast du fantastisch manipuliert! 😉

      February 11, 2015 at 7:11

  2. Pingback: PABUCA: forbidden | Matt von P

  3. Das Bild mit den Bänken sieht wirklich sehr verboten aus. Die schwarzen Bänke gehören natürlich zu dem weißen Tisch und die blauen Bänke zu dem gelben Tisch. So ist das ja ein stilistischer Alptraum…. 😀

    Christians FORBIDDEN II ist heute mein Favorit. Toll wie der Hintergrund im Nebel verschwindet.

    https://mattvonp.wordpress.com/2015/02/10/pabuca-forbidden/

    February 10, 2015 at 7:40

    • ..ich denke es würde schon reichen die gelb-schwarzen Bänke und Tische zu entfernen, dann passt das auch wieder mit dem Stil! 🙂

      hehe, beim ersten weiß man zwar nicht WAS hier verboten wurde, aber es wirkt trotzdem sehr abschreckend. Gut eingefangen. Das dritte hat ebenfalls eine sehr abschreckende Stimmung.

      February 10, 2015 at 12:49

      • Da hab ich mich wieder in den dunklen Ecken Frankfurts rumgetrieben…. 🙂

        February 26, 2015 at 0:12

    • Danke dir! Super Serie, düster, aber Graffiti ist irgendwie auch urbane Kultur, wahrscheinlich weil es verboten ist. Die Diskussion, wo Schmierereien anfangen und “Kunst” aufhört, will ich gar nicht führen.

      February 12, 2015 at 7:17

      • Ich glaube, Frankfurt würde mir ohne Graffitti sehr befremdlich vorkommen. Es ist irgendwie Alltag und gehört schon ein bisschen dazu. Diese Diskussion mag ich aber auch nicht führen. Kunst ist eben für jeden etwas anderes….

        February 26, 2015 at 0:16

  4. Könnte man nicht WordPress verbieten, Beiträge mit versehentlich falscher URL zu veröffentlichen? 😉

    Schöne Bilder habt ihr mal wieder hinbekommen. Und sogar gleich drei farbige, wo ich mir gedacht habe, bei diesem Thema selber nur schwarz/weiße zu zeigen 🙂
    http://cimddwc.net/2015/02/10/verboten/

    February 10, 2015 at 9:35

    • ..wieso? Hast du letzte Woche ins Leere gepostet? 😉 🙂

      Also wer sich das zweite Schild mal eben im vorbeifahren durchlesen will, hat sich garantiert 50m weiter mal eben dezent um den nächsten Baum gewickelt. 🙂

      February 10, 2015 at 12:53

      • Nein, mit der URL meine ich eure hier. things-with-numbers-2… 🙂

        Beim 2. Schild denke ich, so wie das einige Meter im Parkplatz drin steht, reicht’s, wenn man “Dienstparkplatz” im Vorbeifahren erkennt, das reicht als abschreckende Wirkung. Wer sich dann doch drauf traut, kann man ja den Rest lesen.

        February 10, 2015 at 13:28

        • Ach so die URL, das hat man davon, wenn man einen kopierten Beitrag speichert, bevor man die Überschrift ändert…

          February 12, 2015 at 7:50

    • “Parken außerhalb der Dienstzeit ist widerruflich”? WTF…nach dem Motto “Ach, jetzt doch nicht, hab’s mir anders überlegt: Schlepp mal ab” 😉

      February 12, 2015 at 7:19

      • Jede Stadt braucht ihre Einnahmequellen. 😉 Allerdings hab ich noch nichts davon gehört bzw. gelesen, dass es dort Probleme gegeben hätte – und das wäre ja etwas, das in der Zeitung sicher etwas größer, empörender dargestellt würde…

        February 12, 2015 at 10:31

  5. Ingrid

    Da seid ihr zwar in der Farbdarstellung auseinander gedriftet, aber dennoch passt es ganz wunderbar zusammen, das Bunte zum Grau.

    ‘Keine Wahl?’ Hm, wieso denn nicht? Eingeschränkt ist sie, die Wahl. Dazu schießen mir jetzt ‘hundert’ Gedanken durch den Kopf,, z.B. die Assoziation zu anderen Wahlen. Ich wüsste nur zu gerne, was du dir dabei gedacht hast, Markus.

    Bei Christians Fotos kommt ganz gut heraus, wie skurril Verbote manchmal sind: der Schilderwald vor den Bäumen. Und das letzte heißt wohl, dass Hunde keine Hütte haben dürfen 😉

    LG von Ingrid, die wieder mal mitmacht:
    https://frankafrei.wordpress.com/2015/02/10/verboten/

    February 10, 2015 at 9:37

    • Kurz zur Erklärung was es mit den farbigen Bänken und Tischen auf sich hat. Seit November hat Bochum seine erste Raststätte an der A40. Da diese genau auf der Stadtgrenze (na ja, ein bisschen mehr auf Dortmunder Seite) zu Dortmund liegt, hat man sich gedacht, dass man als Geste der Versöhnung doch blau-weiße (VfL Bochum) und gelb-schwarze (Borussia Dortmund) Bänke und Tische aufstellen könnte. Als Bochumer habe ich aber KEINE WAHL und weiß genau auf welche Bank ich mich setzten muß. 🙂

      deine Serie: Echt gute Idee durch Verbote auch Reize (Neugierde) zu schaffen. Ohne Bauzaun würde glaube ich niemand der Baustelle Aufmerksamkeit schenken. So aber möchte jeder mal durchschauen. tolle Serie!

      February 10, 2015 at 12:32

    • Super. Nicht nur, dass der Zaun ganz anderes wirkt durch die Löcher. Es wäre auch zu schade, die Löcher zuzukleben! 😉 Du wirst recht haben. ich habe da noch nie eine Hundehütte gesehen, die k**cken ganz frei auf die Wiese. 😉

      February 12, 2015 at 7:25

  6. Moin Moin
    Ich muß gleich gestehen, daß mich die Bochumer Idee restlos begeistert. Verbote nicht direkt bildlich zu interpretieren, sondern mit einen gewissen Hintergedanken Details zu liefern ist eine klasse Idee. Die Pommesgabel ist Kult, ihr wißt schon warum 😉
    In Bonn ist es der Bildstil und die Atmosphäre, die mich begeistert. Eigentlich weniger die Verbotsschilder, aber das finde ich jetzt nicht weiter schlimm 😉 Bild 2 gefällt mir hier am besten, da das Schild kontrastemäßig hier hervorsticht, während das Umfeld durch den leichten Nebel in die Unschärfe getaucht wird. Toll!
    LG Kiki
    https://spiegelbremse.wordpress.com/2015/02/10/pabuca-forbidden/

    February 10, 2015 at 11:30

    • Dank dir. Ein bisschen Ruhrpott-Grundkenntnis muss aber schon da sein, sonst geht die Idee echt nach hinten los. Ich denke, dass die Idee bei dir allerdings in guten Händen ist. 🙂

      Absolut spitze Serie, Satire pur ! Jau, erst die Autos schön parken lassen und dann nachträglich die Schilder aufstellen. Super Geschäftsidee. – Ein Glück dass der Zaun nicht geklaut wurde. War ja Gott sei Dank angekettet. 🙂 – Keine Knarren, Keulen, Messer.. ..von 22 – 6 Uhr. Ich frage mich gerade was denn da dann tagsüber so abgeht. 🙂

      LG, Markus

      February 10, 2015 at 13:03

    • Wow, von skurril über witzig bis verstörend. Eine Auswahl, die es in sich hat. Verdammt gut beobachtet, da muss man erstmal finden. Natürlich ist das letzte Bild heftig. Das wird da nicht umsonst hängen. Obwohl ich denke, dass die, die da mit Pistolen rumlaufen, das eh nicht dürfen. Die Flaschen wurden wohl auch extra als Waffen dargestellt. Wie man eben improvisiert, wenn man gerade keine Machete dabei hat… Na ja, morgens dürfen sich dann alle ihren Colt beim Sheriff abholen und wieder umschnallen.
      Danke, ja, mir kam es hier mehr auf die Stimmung an, da ich zugegebenermaßen wenig Originelles gefunden habe. Wobei das zweite Bild ein Verkehrsübungsplatz ist. Man beachte die Anordung und die Größe der Schilder.

      February 12, 2015 at 7:31

      • Stimmt, jetzt wo du es erwähnst. Konnte die Bilder leider nur auf dem Smartphone betrachten. Diesen komischen Schilderwald findest man aber auch an offiziellen Strassen. So kann man sich auf dem Übungsplatz schon gut auf die anschließende Realität vorbereiten.

        February 14, 2015 at 21:35

  7. Pingback: PABUCA Forbidden … So what?! | ILEANA PARTENIE

    • Who cares? Just funny drawings. 🙂 Wow, that’s what I call a parking-place-premium-deluxe-gold-edition !!! 🙂

      February 10, 2015 at 13:06

  8. Pingback: Verboten – PABUCA | Niedernhausen blickdicht

  9. Wunnebar, Jungs!

    Markus, Du bringst mich, wie so oft, mit Deinen Bildern zum Lachen. Die innere Dynamik der Bankkombi sprang mich direkt an… und die fehlende Wahlmöglichkeit für Dich ist für mich vollkommen nachvollziehbar.

    ‘Kein Plastik’… Kult, da stimme ich Kiki vollumfänglich zu. Ich gehe nicht mehr ohne aus dem Haus!

    Stimmungsmäßig spricht mir Nr. 2 von Dir, Christian am meisten an. Das hat mich auch ein wenig stutzen lassen: offensichtlich ist meine innere Stimmung noch ziemlich trüb, dass ich mich in der s/w-Nebel-Szenerie sofort ‘wohl’ fühle. – Dafür konnte ich bei Nr. 3 schon wieder lachen. Und mir gingen spontan ähnliche Gedanken wie Ingrid durch den Kopf: “Aha. Interessant. In Bonn dürfen sich Schnauzer nicht unterstellen und keine Häuser besitzen.”

    Hier mein Beitrag für diese Woche und Euch allen noch eine angenehme Restwoche 🙂

    https://niedernhausenblickdicht.wordpress.com/2015/02/10/verboten-pabuca/

    February 10, 2015 at 15:14

    • Klasse, dass es dir gefällt. …und das mit der Pommesgabel (‘ohne geh ich nicht mehr aus dem Haus’) finde ich cool. Besser niemals underequiped sein! Die Pommesgabel hätte auch noch gut zu Kiki’s dritten Bild mit den Knarren und Keulen gepasst. 🙂

      Das Lensbaby kommt bei dem Morphium Bild mit Mohnknolle echt gut, da es echt einen verklärten Eindruck schafft. Beim zweiten erzeugst du durch die Unschärfe einen sehr guten Fokus auf die Pille, die fast schon wie ein Tunnelblick der Sucht wirkt. Stark und sehr persönlich umgesetzt.

      LG, Markus

      February 10, 2015 at 16:23

    • Cynthia, ich sag ja immer, dass Nebel nicht trüb, sondern klar ist, weil er so viel Details ausblendet, die nur (visuell) belasten, auch übertragen auf die Stimmung gesehen. Vielleicht siehst du es mal so 😉
      Ich denke, verboten ist immer relativ. Das was gut tut und sich und andere nicht belastet, darf gern mal außer Kraft gesetzt werden. Das beschreibst du in deinen Bildern gut.

      February 12, 2015 at 7:36

  10. Pingback: PABUCA – forbidden | blueberriejournal

  11. Heute ein bisschen später und nur ganz kurz…

    http://wp.me/p1ZuYK-1bk

    Grüße, Sonja.

    February 10, 2015 at 16:53

    • Selber Schuld, so ein kleines Schild vor so einem großen Berg. Wer soll das den wahrnehmen?!!!

      Wie cool ist das denn, Absinth in die Schokolade packen? Wer hhrats erfunden? 🙂

      February 10, 2015 at 16:57

    • Absinth-Schokolade…klar, Genuss mit dem gewissen Extra! Das zweite geföllt mir fotografisch durch den Kontrast sehr gut.

      February 12, 2015 at 7:38

      • Danke Dir. Der Absinth war der Schokolade leider nicht zuträglich. Ich kann nur sagen *kotz*, zumind. für meinen Geschmack. 🙂 Ich denke, näher werde ich an dieses Getränk auch nicht mehr rankommen.

        February 12, 2015 at 16:45

  12. blauerfuchs

    https://blauerfuchs.wordpress.com/2015/02/10/forbidden-verboten-die-seele-deiner-stadt/

    und hier was von mir 🙂 schöne Grüße Katharina

    February 10, 2015 at 19:15

    • Ich mag das dritte sehr. Ein echt geballtes Potenzial an Verboten.

      February 11, 2015 at 11:35

    • Äh, das zweite: Feiert man in Hannover auch Karneval?
      Zum ersten: Die haben im ersten Symbol den Strich vergessen, glaube ich.
      Schöne Einblicke in das Stadtleben, gut gesehen”

      February 12, 2015 at 7:40

      • blauerfuchs

        ;))) ich hoffe die haben es nicht vergessen …genau wir haben auch karneval ,es ist nicht verboten 😉
        danke schön und schöne grüße

        February 12, 2015 at 19:43

        • Sieht aber verboten aus, wenn es kein Karneval wäre. 😉

          February 12, 2015 at 21:20

        • blauerfuchs

          genau :))) hi hi

          February 13, 2015 at 20:11

  13. 😀 habt ihr dem Dönninghaus die Edelstahl Gabeln weg gekauft ?!
    Müsste mir eigentlich auch mal so ein Ding zu legen. Aber da ich immer ohne Portemonnaie unterwegs bin, weiß ich nicht wohin damit 😀 😉 Oder ich muss doch die mit Etui kaufen…

    Mein Favorit heute ist übrigens das dritte vom Christian. Finde ich spitze.

    Dieses Bank Ensemble, Markus ist wirklich… naja… ich sach ma so… irgendwie für’n Arsch 😆
    Gruß
    Stefan

    February 10, 2015 at 19:49

    • Na klar mit Etui. Das hat Stil.

      Echt voll für’n Arsch. Vor allem verdeckt sie noch die Bochum Bank.

      February 11, 2015 at 11:36

    • Danke dir!

      February 12, 2015 at 7:40

    • Das zweite Bild ist witzig. Die Leute links oben und rechts unten scheinen ja richtig Lust auf Werbesendungen zu haben. 🙂

      February 11, 2015 at 11:39

    • Pub heißt Werbung? Oder ist das ein Protest gegen die saufenden Iren im Erdgeschoss? Schöne Serie!

      February 12, 2015 at 7:43

  14. LOG

    Schnell noch meine Bilder zeigen… Melde mich später.
    https://ansichtsplattform.wordpress.com/2015/02/10/ansicht-2015-114-beruhren-verboten/

    Grüße aus Herford, LOG

    February 10, 2015 at 21:31

    • Die Bilder haben richtig Stil. So alte Verbotsschilder haben echt was. Sehr gut umgesetzt.

      LG, Markus

      February 11, 2015 at 11:41

    • Wow, das erste ist ja vertrauenderweckend. Wenn das Ding abgerissen wird, ist erstmal alles konterminiert, was? Wieder mal einen interessanten Ort inspiziert. Da bist du in Herford ja inzwischen irgendwie Spezialist.

      February 12, 2015 at 7:45

  15. die armen hundis, dabei sieht die wiese doch so einladend aus. 🙂 das mit den bänken verstehe ich nicht ganz? 🙂

    https://marthalisek.wordpress.com/2015/02/11/pabuca-groningen-forbiddenverboten/

    February 11, 2015 at 22:48

    • Kurz zur Erklärung was es mit den farbigen Bänken und Tischen auf sich hat. Seit November hat Bochum seine erste Raststätte an der A40. Da diese genau auf der Stadtgrenze (na ja, ein bisschen mehr auf Dortmunder Seite) zu Dortmund liegt, hat man sich gedacht, dass man als Geste der Versöhnung doch blau-weiße (VfL Bochum) und gelb-schwarze (Borussia Dortmund) Bänke und Tische aufstellen könnte. Als Bochumer habe ich aber KEINE WAHL und weiß genau auf welche Bank ich mich setzten muß. 🙂

      Deine Idee hast du sehr schön umgesetzt, auch in Kombination mit dem Video! Gefällt mir gut. Ich finde es auch ungewöhnlich und schön, dass du ‘Verbote’ auf eine so emotionalen Ebene anhebst. Sehr schöner Beitrag. 🙂

      February 12, 2015 at 9:30

      • haha danke für die erklärung! da sieht man mal, wie fussballbewandert ich bin. jetzt leuchtet es mir aber ein. 🙂

        February 12, 2015 at 18:04

        • Ich fand die Idee nur sehr nett, die Raststätte mit ganz vielen blau-weißen und gelb-schwarzen Bänken und Tischen auszustatten. Musste echt lachen als ich das gesehen habe.

          February 12, 2015 at 19:15

        • das kann man emotiona wohl wirklich nur als echter fussballfan verstehen. aber eine schöne geste ist es aufjedenfall! wobei, wenn hier in hannover ein derby stattfindet, denke ich immer es herrscht kriegszustand, das ganze areal um den maschsee ist großräumig gesperrt, 20 Polizeibusse stehen rum, sogar ein wasserwerfer, und die hooligans jagen über den waterlooplatz(eine große wiese) wie wildgewordene affen aus jumanji…

          February 12, 2015 at 19:22

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