BONN BOCHUM WORLD | Facing the soul of the city

Bonn, Bochum, World: DARKNESS

Darkness / Dunkelheit

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Something special in Bonn? Thoughts about Bochum? Some words:

Christian, Bonn:

Bonner Münster

Markus, Bochum:

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40 responses

  1. Pingback: PABUCA: darkness | Matt von P

  2. Ganz so dunkel wie bei euch ist die Dunkelheit bei mir nicht geworden…

    https://mattvonp.wordpress.com/2015/03/03/pabuca-darkness/

    Allgemein bin ich aber dafür, dass die ewige Dunkelheit da draußen langsam mal aufhört, wird Zeit für warmes Wetter und Frühling. 🙂

    March 3, 2015 at 7:16

    • Super Spannungsbogen in deinen Bildern. Erst ruhig und beschaulich. Dann eine überwältigende Farbenpracht. Beim drizzen dann spektakuläre Symmetrie. Wow.

      March 3, 2015 at 12:00

      • Ja, so ist Frankfurt. Ruhig, überwältigend und spektakulär. 🙂

        March 8, 2015 at 9:52

    • Das dritte ist fantastisch. Wie eine Zeichnung.
      Frühling? Kann man irgendwie gar nicht mehr garantieren. Letztes Jahr war der Winter schon der Frühling, davor gab es keinen, sondern gleich den Sommer. Aber beim Grad der Dunkelheit kann man die Jahreszeiten tatsächlich noch unterschieden 😉

      March 5, 2015 at 6:56

      • Also die Vorhersage für die nächsten Tage ist schon mal nicht schlecht, ich hab die Hoffnung noch nicht verloren 🙂

        March 8, 2015 at 9:53

  3. @mattvonp: Also hier scheint grad die Sonne. Allzu warm ist’s aber noch nicht…

    Wobei du bei deinen Bildern schönes Licht in die Finsternis bringst, wo unsere beiden Hausherren schöne Finsternis zeigen. 🙂

    Ich hab diesmal den kleinen “Thriller”-Reim mit etwas mehr als 3 Fotos aufgefüllt: http://cimddwc.net/2015/03/03/finsternis/

    March 3, 2015 at 9:21

    • Die Kirchturmuhr im ersten kommt echt gut rüber. Gute Idee auch mit dem Reim. – Als ich ein bisschen auf deiner Seite gestöbert habe, habe ich einen Beitrag gefunden, der auch gut mit dem Thema korrespondiert hätte: “Optimaler Schutz gegen dickmachende dunkele Materie”. Das klingt ein wenig nach Loriot “…der Venusmond Tetris rast mit wahnsinniger Geschwindigkeit auf die Erde zu und wird alles zerstören… …drum kaufen sie die Bürsten, die ihnen vor dem Untergang innere Reinheit verschaffen…” 😀

      March 3, 2015 at 12:11

      • 😀 Bürsten für die innere Reinheit – so genau will ich mir das lieber nicht vorstellen…

        (Und das im 1. Bild ist die Rathausuhr.)

        March 3, 2015 at 13:33

        • Erinnert mich ein wenig an Hill Valley (Zurück in die Zukunft, die kaputte Uhr die durch den Blitzeinschlag stehengeblieben ist). Der zweite Teil von ZidZ spielt übrigens am 15.08.2015. Wir haben schon eine Hooverboard-Party in Planung. Wie uns der Film verspricht soll es ja an diesem Tag schwebende Hooverboard geben. Ohh, ich freu mich seit nun dreißig Jahren riesig drauf so ein Teil zu haben. Das wird ein Spaß!!!

          March 3, 2015 at 13:40

        • Aber die Hoverboards muss es nicht überall geben! Also buch schon mal ein Ticket zum Ort, wo der Film spielt! 🙂

          March 3, 2015 at 13:49

    • Witzig! Micheal steht Pate für Pfaffenhofens dunkle Seiten! 😀

      March 5, 2015 at 6:57

    • Ja, da es in Frankfurt eh nie richtig dunkel wird, hab ich beschlossen, das mit dem Thema mal etwas flexibel auszulegen 🙂

      March 8, 2015 at 9:55

  4. Moin Moin!
    Her mit Low Key Aufnahmen und Vignette, Drama Baby, Drama! Zumindest kann man sich zu diesem Thema darin austoben. Komisch, daß es in Kirchen häufig dunkel ist. Soll das die Leute einschüchtern, oder sind die auch pleite? Auf jeden Fall kommen so manch düstere Gedanken an’s Tageslicht. Ich meine, ich hab dies schon mal an anderer Stelle erwähnt, daß die Kirchengeschichte so manch dunkles Kapitel beinhaltet.
    Über Bochum ist der Himmel auch ziemlich düster. Kommt bei den verfallenen Parzellen aber gut. Zusammen mit der heruntergekommenen Fassade kommt hier der Gedanke an Desinteresse in mir auf. Man braucht die Gebäude nicht mehr, sie haben ausgedient. Die Lichtstimmung der Brücke ist cool, von wegen altes Eisen 😉
    Ähnliches gibt es aus Bremen
    https://spiegelbremse.wordpress.com/2015/03/03/pabuca-darkness/

    LG kiki

    March 3, 2015 at 9:41

    • Feine Serie von dir. Mir gefällt, wie du mit dem Begriff spielst.Darkness ist nicht nur dunkel sondern auch düster wie besonders Bild eins und drei beschreiben. Und immer wieder schön, dass sw alles nochmal richtig trist machen kann, wenn es will.

      😀 Jo, da hast du Recht, schön mal 2 Blenden runter, schwarz rein und Vignette (hier allerdings nur im dritten) dazu. Fertig ist das finstere Mittelalter. Ehrlich gesagt, ist der Münster gar nicht so bedrohlich. Ich habe auch kein besonders gestörtes Verhältnis zur Kirche, da ich neben ihrer Geschichte und einigen fiesen Schlagzeilen auch viele positive Erinnerungen habe wie auch aktuell echtes Gemeindeleben im Sinne der Nächstenliebe erlebe (Mehr dazu vielleicht später).

      Jedoch kann ich mit den sakralen Gesten, die auf mich mehr scheinheilig als gütig wirken, nicht viel anfangen. Insofern habe ich ihnen mal ihre “innere Aussage” auf mich betont.

      March 3, 2015 at 10:19

      • Diese innere Aussage trifft aber auch einen bestimmten Kern in mir. Scheinheilig ist der passende Begriff. Jeder hat “Dreck am Stecken” 😉 Für mich gibt es einen Unterschied zwischen Kirche als Institution und Leuten, die einem christlichen oder religiösen Leitbild folgen. Das Wort “Nächstenliebe” wird gern von der Kirche vereinnahmt, aber auch hier prägen ebenso Elternhaus, Schule und Freundeskreis. Es muß nicht unbedingt etwas mit Religion zu tun haben. Spätestens wenn sich Hilfsbereitschaft mit Missionierung vermischt, läuten bei mir die Alarmglocken. Die dargestellten Gesten rufen genau diese Gedanken in mir hervor.

        March 3, 2015 at 12:33

        • Ja, das vermischt sich schnell. Da hast du Recht.
          Ich rede vor allem von Gemeindeleben, wenn z.B. wie bei uns eine 27-köpfige syrische (muslimische) Familie mit unglaublich viel Einsatz aufgenommen wird. Da mischt sich persönliche Nächstenliebe mit institutioneller. Letztendlich sind es immer die Menschen, die Religion und Glaube leben oder missbrauchen. Oft werden nur die Begriffe Religion, Christentum, Glaube, Gott, Papst, Kirche, Gemeinde in einen Topf geworfen.

          March 5, 2015 at 7:01

    • Bei der Parzelle habe ich auch gedacht, dass sich der alter Herr Schreber im Grab rumdrehen wird, wenn er so was sieht! KERR, DAFÜR GIBT ES DOCH EINE SCHREBERGARTENORDNUNG, DASS SICH DA JEMAND DRUM KÜMMERT!!! (soh, musste mal raus).

      Ein sehr schöner Bogen den du da zu ‘Dunkelheit’ spannst. Von Geschichte, über Tageslicht zum Gemüt. Das zweite hat echt was wunderschön verklärtes. Toller Focus den du da setzt. Beim dritten finde ich diese Knolligkeit der Skulptur passen zu Baum ihm Hintergrund. Hast mal wieder sehr schön eine Skulptur dargestellt. Ist dir ja nicht zum ersten mal gelungen. Sehr schön.

      LG, Markus

      March 3, 2015 at 12:28

      • Schrebergartenordnug ist aber auch oft angsteinflößend. Vom feingetunten englischen Rasen, dazu getrimmte Hecken, die per Zollstock kontrolliert werden, damit auch das zulässige Höchstmaß nicht überschritten wird. Wahrscheinlich haben einige Gartenvereine auch eigens dafür eine Patrouille eingerichtet… :mrgreen:
        Dazu haben viele keinen Bock und dann sieht’s halt irgendwann so aus wie auf dem Foto, weil der Garten keinen Besitzer mehr findet. Ein wenig Individualität soll man den Leuten schon gönnen 😉 Gibt aber auch genug Vereine, die das Ganze lässiger sehen 😉 Es geht doch nix über eine richtige Datsche 😀

        March 3, 2015 at 12:41

  5. SCHREBER-PUNKS NOT DEAD !!!

    jau, Datsche rules! Schwiegermama hat in Russland eine richtig schöne Datsche direkt an der Wolga. Da fühl ich mich echt so richtig wohl. Erst Holzhacken und dann gibt es als Belohnung lecker Kohlsuppe, Gurken und Hühnchen. Beim ersten warmen Wetter im April echt ein wunderschönes Gefühl.

    March 3, 2015 at 13:21

  6. Jutta Sailers

    Darkness ist für mich die Faszination der Dunkelheit – ganz besonders in der Fotografie.
    https://niedernhausenblickdicht.wordpress.com/2015/03/03/pabuca-darkness/

    March 3, 2015 at 13:56

    • Beeindruckende Bilder, wow. Neben dem sehr guten ‘Kurvenlicht’-Foto finde ich es auch gelungen, dass du einen Hauptprotagonist in Szene setzt, der ja eigentlich immer mit dem Thema Dunkelheit verbunden ist, aber bei den anderen Beiträgen noch gar nicht zur Geltung kam. Der Mond.

      March 4, 2015 at 12:01

    • Sehr schöne Impressionen!

      March 5, 2015 at 7:02

  7. Maike Hansen

    Moin!
    Wirklich düster bei Euch!
    Wegen Zeitmangel poste ich nur schnell mal meinen Beitrag

    http://on.fb.me/1ACEnV7

    Gruß Maike

    March 3, 2015 at 18:19

    • Sehr stimmungsvolle Bilder mit unterschiedlichen Arten von Dunkelheit.

      March 4, 2015 at 12:03

    • Ich kann noch düsterer! 😉 Das erste bei dir mag ich besonders.

      March 5, 2015 at 7:03

  8. thats dark… leider nichts meiner inspiration entsprechendes in meinem archiv gefunden. 😦

    March 3, 2015 at 20:37

    • oohhhh, und ich war echt gespannt wie die Dunkelheit bei dir aussieht, da Du ja eine Vorliebe für hellere Bilder hast. 🙂

      March 4, 2015 at 12:04

      • stimmt. 🙂 leider ist meine motivation grade allgemein im keller. hoffentlich bringen mich die warmen tage wieder auf neue ideen. 🙂 lieben gruß!

        March 18, 2015 at 22:25

  9. LOG

    Ganz frisch aus der Presse…noch warm. Alles weitere später 🙂
    https://ansichtsplattform.wordpress.com/2015/03/03/ansicht-2015-117-du-dunkelheit/
    Grüße aus Herford, LOG

    March 3, 2015 at 20:54

    • Wunderbar die Dunkelheit eingefangen. Deine Dunkelheit hat etwas sehr geborgenes. Das kommt auch sehr gut zum Ausdruck durch die Menschen, die sich ruhig durch das Dunkel bewegen. Sehr schöner Beitrag von dir.

      Gruß aus Bochum, Markus

      March 4, 2015 at 12:29

      • LOG

        Die Dame auf dem zweiten Bild schaute zunächst was ich denn so treibe, fragte dann, was ich fotografieren möchte und warum ich dafür ein Stativ brauche…anschließend meinte sie, “ich gehe dann jetzt mal langsam weiter…” und grinste mich an. Von daher passt dein Eindruck von den Menschen, die sich ruhig in der Dunkelheit bewegen wie die Faust aufs Auge…. 🙂

        March 4, 2015 at 20:01

    • Starke Serie. Schön finde ich, dass sich trotz der Dunkelheit noch verstreute Menschen in den Bildern wiederfinden. Herford lebt! 😉

      March 5, 2015 at 7:05

  10. LOG

    Man, man, man…das ist ja nicht nur dunkel, das ist ja richtig düster bei euch.
    Bochum zeigt düsteren, morbiden Schick. Ecken, die nur für die Dunkelheit gemacht sind. Tagsüber warten sie gelangweilt und missachtet auf den Abend. Dann glänzen sie in ihrem Verfall und ziehen die Blicke auf sich. Teilzeit-Ästhetik (Zitat Wikipedia: Ästhetisch ist […] alles, was unsere Sinne bewegt, wenn wir es betrachten: Schönes, Hässliches, Angenehmes und Unangenehmes.)
    Bei Christian sehe ich das Düstere der Bilder stärker als persönliche Interpretation. Die Hände in der Kirche werden inszeniert, einige Lichtreflexe geben Struktur, der Kontext verschwindet. Da würde ich jetzt ‘mal den Künstler nach seiner Motivation fragen…ich bin mir fast sicher, die Hände haben eine Bedeutung, die ich nicht kenne oder sehe.
    LOG

    March 3, 2015 at 21:34

    • Du hast Recht. Tagsüber fehlt diese Ästhetik. Die Schmuddelkinder werden zu Königen der Nacht. Schöne Worte übrigens, die du gewählt hast.

      March 4, 2015 at 12:33

    • Ja, das stimmt schon. So düster ist die Kirche nicht. Ich habe – wie ich es fast immer tue – bei der “Besichtigung” nur auf Gesten/Hände fokussiert und habe rausgefunden, dass mich keine mit Güte bewegt hat. Ich habe bei Kiki schon geschrieben, dass ich kein schlechtes Verhältnis zur Kirche habe, auch nicht zu Händen ( 😉 ), ich aber resümieren muss, dass Hände wie sie in Kirchen gezeigt werden, in der Regel untätig sind und das ist für mich das Gegenteil von gelebtem Glauben.

      March 5, 2015 at 7:11

  11. Pingback: Dunkelheit die Zweite – PABUCA | Niedernhausen blickdicht

  12. *plumps*

    Dunkelheit… damit hab ich’s grad nicht leicht 😉

    https://niedernhausenblickdicht.wordpress.com/2015/03/04/dunkelheit-die-zweite-pabuca/

    March 4, 2015 at 12:15

    • Sehr sinnbildliche Serie muit einer kleinen Geschichte, wo mir am besten gefällt, dass das dritte Bild so hoffnungsvoll ist, wie es anscheinend auch bei allem Schmerz von dir empfunden wird.

      March 5, 2015 at 7:13

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