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Bonn Bochum

Capital of the week: BONN (TOP5) / BOCHUM (TOP5)

PABUCA Capital of the week is…

BONN

the TOP5 is choosen by Markus (Bochum)

 

Bonn – CULTURE:   Grazil, ästhetisch, modern und zeitlos. Ein wunderbarer Focus auf eine verschwiegene, emotionale Wahrnehung von Kunst.

Bonn – GREY BUILDING?:   Das Bild hat mir die Tür geöffnet zu einem Empfinden von Leichtigkeit, ausgedrückt durch die technische Umsetzung eines Bildes. Obwohl ich ja mehr ein Kind der starken Kontraste bin, regt mich dieses Foto an und motiviert mich auch ‘sowas’ zu machen.

Bonn –  …UNFINISHED:  Traumhaufter Aufbau von Linien und Quadern…   …und dann mittendrin diese perfekte Unordnung ! (Sehr schön die Latten arangiert, Christian! 🙂 )

Bonn –  ON THE RHINE: Die Technik in diesem Bild hat mir gezeigt wie man Räume schafft. Sehr schön wie sich die Richtung auflösst und man als Berachter so ein Teil des Vordergrundes und des Schiffes wird.

Bonn –  RESISTANCE:  ‘Less is more’ kling oft so abgedroschen. Issesabergarnich! Hier haben alle Linien einen Charakter, eine Indivialität. Sie erzählen in aller Stärke und Intensität ihre ganz eigene Geschichte.

PABUCA Capital of the week is…

BOCHUM

the TOP5 is choosen by Christian (Bonn)

Eine schwierige Wahl, denn ich habe bemerkt, wie gut Markus Geschichten erzählen konnte mit seinen Bildern, die ich jetzt jäh auseinander reißen musste. Dennoch hier meine Favoriten.

Bochum – APART: Ein Bild wie ein Gemälde. Dunkle Tönungen verbunden durch Licht. Das Auto wie arrangiert in einer unwirklichen Szenerie. Die Dramaturgie packt mich.

Bochum – DANCE: Gelte ich doch (unberechtigterweise) als unbeirrbarer Verfechter der Schärfe, breche ich gern eine Lanze für den gekonnten Einsatz von Unschärfe. Hier wie ein flüchtiger Moment eingefangen, verstärkt durch den rechtslastigen Bildaufbau. Auch wenn ich weiß, dass der Junge gar nicht tanzt, sprüht das Bild vor Lebendigkeit in Kombination mit einer gewissen Distanz.

Bochum – NEW PROGRAMM: So sieht Minimalismus aus, der nicht kühl und auch in der Aussage puristisch daherkommt, sondern wo jedes Detail von Objekt, Farbe, Schatten und Licht jeweils Kapitel einer kompletten Geschichte ist, der man wie gebannt ohne ein störendes Geräusch lauscht.

Bochum – LONELY: Ein Stillleben was in seiner Einfachheit die Athmosphäre dieses Imbisses projeziert und Kurt gibt ihm den melancholischen Geist.

Bochum – MINE HEAD TOWER: Es ist nicht die Art der Fotografie (Ungedrehte Spiegelung), die mich so fasziniert, sondern wie die Form und Struktur das Leben in den Förderturm haucht. Die Härte der Entwicklung macht es so authentisch. Ein roter Faden an Bochumer Kultur, den Markus durch PABUCA getragen hat und auch sonst gut vermitteln konnte.

 

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